Nach dem Spiel – 1. FC Union Berlin – Spieltag 20 – Saison 2018/19

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  • Fußball |

    Nach dem Spiel – 1. FC Union Berlin – Spieltag 20 – Saison 2018/19

    5. Feb 2019
    55:52

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    Thema der Episode

    FC St. Pauli – 1. FC Union Berlin 3:2

    +++ 1:0 Allagui (23. Minute) +++ 2:0 Meier (62. Minute, Vorarbeit Knoll) +++ 2:1 Prömel (84. Minute, Vorarbeit Andersson) +++ 2:2 Abdullahi (86. Minute, Vorarbeit Gogia) +++ 3:2 Meier (90. + 4 Minute, Foulelfmeter an Buchtmann)

    Zuschauer: 29.546 (ausverkauft)

    Oh wow, was für ein Spiel, was für ein Spielverlauf. Ein Spitzenspiel, das wirklich Spitze war. Ich sprach heute wieder mit Tim und dazu gesellte sich Daniel, den ihr auch schon aus früheren MillernTon-Folgen kennt. Erwähnter Union-Geschichtspodcast ist hier zu finden. Ein wirklich großartiges Format, das ich euch sehr gern ans Herz legen möchte. Ebenso den aktuellen Blogbeitrag von Daniel und aus Sicht des MillernTons von Tim.

    Viel Spaß in euren Ohren!

    // Michael

    Wir danken der AFM für den Support und die gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung dieses Podcastformates.

    (Foto in der Promo: Mit freundlicher Genehmigung von © Stefan Groenveld).

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #81 | Aktivisten im Kaffeetälchen

    6. Jun 2020
    01:58:29

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    Thema der Episode

    In der Ewigen Tabelle der DDR-Liga – der zweithöchsten Spielklasse im Fußballosten – belegt die BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort den 25. Platz. Mit 20 Spielzeiten gehörte die im Waldstadion “Kaffeetälchen” beheimatete BSG zu den Stammkräften der Liga. In der Zwischenzeit spielt der Nachfolgeverein FSV Kali Werra zwar in der Kreisklasse, doch mit der Konzentration auf die Nachwuchsförderung und die Pflege der eindrucksollen Tradition will sich der Verein in der Region behaupten. Mit Michael Siegesmund, der selbst bei der BSG gespielt hat und sich aktuell um die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins kümmert, sprachen wir über historische Momente und Helden des Fußballs in Tiefenort.

    Tiefenort

    Lage

    …. ist ein Ortsteil der Stadt Bad Salzungen im Wartburgkreis in Thüringen.

    Wirtschaft/Industrie

    Die Kaliindustrie ist seit der Jahrhundertwende der wichtigste Arbeitgeber, obertägig erhalten blieben Teile der Bergwerks- und Fördertechnik der Schachtanlage von Merkers sowie eine markante Abraumhalde am Hämbacher Kreuz. Das Kalk- und Zementwerk Oberrohn war ein bedeutender Baustoffproduzent in der DDR-Zeit.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tiefenort

    Besondere Ereignisse – Erdfall und Schlangenbiss

    Vor 18 Jahren gab in der Frankensteinstraße in Tiefenort im Wartburgkreis erstmals die Erde nach. Mitten in einem Wohngebiet war ein Krater entstanden, der seitdem mehrfach nachbrach. Im Jahr 2010 handelten die Behörden: Fünf Häuser um den Erdfall herum durften nicht mehr genutzt werden, die Bewohner mussten ausziehen. Jetzt gibt es für das Gelände eine Perspektive.

    https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/wartburgkreis/wie-weiter-am-erdfall-in-tiefenort-102.html

    Abreißen oder begasen (März 2018): Eine 76-Jährige Frau aus Thüringen soll in einem Supermarkt von einer Schlange gebissen worden sein. Von dem Reptil fehlt jede Spur – und der Laden muss bis auf Weiteres dichtmachen.

    https://www.spiegel.de/panorama/tiefenort-in-thueringen-supermarkt-seit-mutmasslichem-schlangenbiss-geschlossen-a-1196749.html

    Besondere Persönlichkeiten

    Christian Hirte – ehemaliger Ostbeauftragter der Bundesregierung und Kandidat für den Landesvorsitz der CDU Thüringen: Welchem thüringischen und welchem nichtthüringischen Sportverein drücken Sie die Daumen? Dem Verein meines Heimatortes: Kali Werra Tiefenort.

    https://www.mdr.de/thueringen/wahlen-politik/cdu-christian-hirte100.html

    Waldstadion „Kaffeetälchen“

    Was ist das Besondere?

    „Die gewaltigen, steilen und schier endlosen Ränge, das Eingangstor, auf dem noch „BSG Aktivist“ prangt oder die einzigartige Lage im Wald.“

    https://www.11-km.de/kaffeetaelchen-tiefenort/

    Bauzeit

    „Im Kaffeetälchen spielte man erstmals in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg. Im Sommer war das sogenannte „Kleine Kaffeetälchen“ die Heimat der Tiefenorter Fußballer, im Winter spielte man in den Werrawiesen. Die Dringlichkeit eines richtigen Sportplatzes wurde in den Folgejahren immer größer. Ende des Jahres 1925 beschloss die Gemeindevertretung den Ausbau des Kaffeetälchens, 1926 erfolgte die Einweihung des Platzes, ab 1927 fanden dort die Punktspiele statt.“
    Durch wachsende Mitgliederzahlen wuchs in den sechziger Jahren das Bedürfnis nach einem zweiten Sportplatz. Man baute den vorhandenen Sportplatz Heerstatt aus, erneuerte die Rasendecke und erweiterte ihn um Umkleidekabinen. Dies hatte zur Folge, dass man zwei Jahre auf der Heerstatt spielte. Während dieser Zeit bekam das Kaffeetälchen Zuschauerränge, einen Rasenplatz und Umkleidekabinen, später folgten ein Hartplatz und ein Sozialtrakt. „Das Stadion wurde wegen seiner Lage in der ganzen Republik bekannt“, schreibt die Chronik des Vereins.

    https://www.11-km.de/kaffeetaelchen-tiefenort/

    Die Spielstätte des Vereins ist seit 1926 das Waldstadion „Kaffeetälchen“. Ab 1966 wurde es modernisiert. Im Rahmen dieser Modernisierung errichtete man Umkleidekabinen. Ein Rasenplatz und Zuschauerränge wurden angelegt. Das Stadion wurde wegen seiner Lage in der ganzen Republik bekannt. Später erweiterte man das Waldstadion um einen Hartplatz und einen Sozialtrakt. Zu den Glanzzeiten des Vereins beherbergte das Stadion bis zu 8.000 Zuschauer.

    Groundhopper

    „Gotthilf wird nicht müde zu betonen, dass die Riesen-Anlage mitten im Wald für ihn die Mutter aller Stadionperlen ist. Das Waldstadion im Kaffeetälchen ist die Heimat des Kreisligisten FSV Kali Werra Tiefenort. Doch für die Kreisliga ist das Stadion mit seinen hohen Stehtraversen und der Haupttribüne mit Holzbänken mitnichten gebaut worden. Nach der Wende ist der Verein bis aktuell in die Kreisliga abgestürzt. Dennoch pflegen die eifrigen Tiefenorter den Verein und ihren Kultstatus. Das alles – wie gesagt – mitten im Wald. Mehr Idylle geht nicht.

    Thüringens Top Ten – Das Land der unbekannten Schönen

    Chronik

    Gründung

    Im kleinen Tiefenort in Thüringen wird Fußball leidenschaftlich geliebt und gelebt – und das schon seit 1913.

    https://www.fsv-kali-werra.de/

    FC Adler 1912 Tiefenort

    Die Wurzeln des heutigen FSV Kali Werra Tiefenort reichen zurück bis ins Jahr 1912, als einige junge Turner die Idee hatten, fortan dem Ball hinterher zu jagen und im Frühjahr 1913 als Tiefenorter Fußballklub “Adler” aktiv wurden. Als man nicht mehr auf den umliegenden Wiesen spielen durfte, fanden die Männer bereits zur damaligen Zeit im Kaffeetälchen übergangsweise einen Spielort.

    Einige Spieler des Fußballklubs “Adler” gründeten 1915 einen zweiten Fußballverein namens “Viktoria”. Im Sommer spielte man im “Kleinen Kaffeetälchen” und im Winter auf den Werrawiesen.

    https://www.facebook.com/unnerwegs.hopping.csk

    Fusion zur Turn- und Sportvereinigung

    Vier Jahre später (1919) fusionierten die beiden Vereine zur Spielvereinigung Tiefenort, welche sich 1921 in Turn- und Sportvereinigung umbenannte.

    1925 beschloss die Gemeindevertretung den endgültigen Ausbau des Kaffeetälchens. Die offizielle Einweihung erfolgte ein Jahr später. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Sportplatz auf der Heerstatt Austragungsort für große sportliche Ereignisse. Die Punktspiele 1927 wurden dann bereits im Stadion im Kaffeetälchen ausgetragen.

    https://www.facebook.com/unnerwegs.hopping.csk

    DDR-Fußball

    Namensgebung und Entwicklung

    „Noch interessanter als das nackte Ergebnis dieses Spiels scheint uns aber der an das legendäre Fußballfachmagazin FUWO herangetragene Wunsch, bei der Berichterstattung in Zukunft doch bitte den vollständigen Namen unseres Vereins zu verwenden, der da angeblich lautete: ZSG Glück Auf Kaiserode-Tiefenort. Den Gegenvorschlag der FUWO-Redaktion, sich stattdessen doch lieber in eine schnöde “ZSG Tiefenort” umzubenennen, konterten die gewohnt sturen Kalikumpel 1963 dann mit einer der bekanntesten und originellsten Vereinsbezeichnungen im ostdeutschen Fußball: Betriebssportgemeinschaft Aktivist Kali Werra Tiefenort. Kurz und knackig!

    Quelle: https://www.facebook.com/FSVKaliWerraTiefenort

    1949     gegründet als SG Glückauf Kaiseroda

    Der FSV hatte seinen Ursprung in der Sportgemeinschaft Glückauf Kaiseroda. Der kleine Ort Kaiseroda liegt zwei Kilometer von Tiefenort entfernt.

    1950 – Umbenennung in BSG Aktivist Kaiseroda-Tiefenort

    Die Elf spielte ab 1949 in der Landesklasse Thüringen (SBZ) und stieg 1952 als Thüringer Landesmeister in die zweithöchste Spielklasse DDR-Liga auf. Dort trat man unter dem Namen BSG Aktivist Kaiseroda-Tiefenort an. Die Bezeichnung „Aktivist“ weist darauf hin, dass das Kalikombinat Werra als Trägerbetrieb auftrat, der die BSG finanzierte und den Spielern Arbeitsplätze bot.

    1956 – Umbenennung in BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort

    Um dies noch deutlicher werden zu lassen, wurde der Name der Gemeinschaft später in BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort umgewandelt. Die Mannschaft konnte sich nur eine Saison in der DDR-Liga halten und stieg als Vorletzter in die Bezirksliga Suhl ab. Mit einem dritten Platz qualifizierte sich Kali Werra 1958 für die auf fünf Staffeln erweiterte II. DDR-Liga und wurde damit drittklassig.

    1963 – Umbenennung in BSG Kali Werra Tiefenort

    Als 1963 die II. Liga abgeschafft wurde, spielte Kali Werra wieder in der Bezirksliga. Man blieb zwar drittklassig, hatte es aber mit unattraktiveren Gegnern zu tun. Der Gewinn der Bezirksmeisterschaft 1968 berechtigte erneut zum Aufstieg in die DDR-Liga, womit die Mannschaft nach sechzehn Jahren wieder zweitklassig war. Unterbrochen von zwei Abstiegen 1973 und 1985, denen jeweils der sofortige Wiederaufstieg folgte, behaupteten sich die Kalikumpel bis zum Abstieg 1988 in der zweithöchsten DDR-Fußballklasse. Die beste Platzierung erreichten sie 1977 und 1980 mit einem dritten Rang.

    Wendezeit

    Mario Katzmann

    Mario Katzmann war 23 Jahre alt, als sich sein Leben radikal änderte. Vor der Wende schlecht, nach der Wende gut? So einfach ist es nicht. Katzmann arbeitete täglich fünf Stunden im Bergwerk Merkers und fuhr danach zum Training bei Zweitligist Kali Werra Tiefenort, wo er ebenfalls Geld verdiente. Mit 1200 Ost-Mark lag er im Einkommensdurchschnitt. „Es ging mir gut“, sagt er.

    https://www.hersfelder-zeitung.de/sport/lokalsport/fussballer-mario-katzmann-neugier-war-staerker-als-zukunftsangst-13440292.html (Hersfelder Zeitung / 15.01.20)

    Wie ein hessischer Dorfverein von der Wende profitierte (08.11.19 / Jonas Schulte / hessenschau.de)

    Nur selten schaffen es Dorfvereine auf die große Fußballbühne. Der SV Asbach legte einst einen fulminanten Aufstieg hin – der Mauerfall vor 30 Jahren und ein Lebensmittel-Unternehmen machten es möglich.

    https://www.hessenschau.de/sport/fussball/mit-ost-importen-in-die-oberliga-wie-ein-hessischer-dorfverein-von-der-wende-profitierte,asbach-wende-100.html

    1990 – Umbenennung in FSV Kali Werra Tiefenort

    Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde es in Ostdeutschland wieder möglich, bürgerliche Vereine zu gründen. 1990 nutzten dies die Fußballer der bisherigen BSG und gründeten den FSV Kali Werra Tiefenort. Im Anschluss an den fünften Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse verpasste der Verein 1991 als Vorletzter der NOFV-Liga die Qualifikation für die neu geschaffene NOFV-Oberliga Süd. Durch die Übernahme der Spielordnung des DFB in den neuen Bundesländern war Kali Werra nun nur noch viertklassig.

    Nach einem weiteren Abstieg im Folgejahr gelang 1995 die Rückkehr in die mittlerweile fünftklassige Thüringenliga, in der Tiefenort bis 2000 spielte. Ein abermaliger Doppelabstieg spülte den Verein in die Niederungen der inzwischen achtklassigen Bezirksliga.

    SG Tiefenort/Frauensee – SG FSV Kali Werra Tiefenort

    Inzwischen spielt der Verein unter der Bezeichnung SG Tiefenort/Frauensee in einer Spielgemeinschaft mit dem SV 1930 Frauensee. 2012 stieg man in die neuntklassige Kreisliga Bad Salzungen ab.

    Besondere Spiele

    1968: Dynamo erstmals in Schwarz und Gelb

    Anfang August laufen die Dynamos in der Liga-Staffel Süd noch dreimal in weinrot-weißer Spielkleidung auf. Im zweiten Heimspiel gegen Aktivist Kali Werra Tiefenort tragen sie am 8. September 1968 erstmals schwarze Hosen und gelbe Trikots. Den Spielern wird der Farbwechsel von der Vereinsführung so verkauft: „Wir sind jetzt der Schwerpunktclub in Dresden, da müsst ihr auch in den Stadtfarben spielen!“ Schon die Premiere im neuen Outfit glückt, Dynamo gewinnt vor 9500 Zuschauern gegen Tiefenort mit 4:0. Mittendrin stürmt ein junger Görlitzer in seinem allerersten Pflichtspiel für die 1. Mannschaft: Hans-Jürgen Dörner. 17 Jahre ist „Dixie“ erst alt, der jüngste von vier fußballverrückten Brüdern.

    https://www.sportbuzzer.de/artikel/wie-dynamo-dresden-in-schwarz-und-gelb-in-die-ddr-oberliga-zuruckkehrte/

    https://www.dynamo-dresden.de/verein/news/newsdetails/du-hast-hinten-drin-nichts-zu-suchen.html

    1991: Finale in der DDR-Liga

    … das thüringische Tiefenort an, wo sich die Rot-Weißen am letzten Spieltag der Spielzeit 1990/91 mit einem 9:0 bei Kali-Werra noch an Erzrivale Wismut Aue (siegte zeitgleich 4:1 gegen Weimar) vorbeischoben und mit der um ein Tor besseren Differenz den Staffelsieg sowie die damit verbundene Qualifikation zur 2. Bundesliga sicherten.

    https://www.fsv-zwickau.de/index.php/verein/mit-dem-zug-durch-unsere-geschichte/2096-fuenfter-halt-tiefenort

    „Rivalität Aue und Zwickau. Früher ein normales Lokalderby zweier BSG-Mannschaften. Meist waren die Auer erfolgreicher. Der zweite Knackpunkt war der endgültige Auslöser der Feindschaft. 22.05.1991, vorletzter Spieltag: Zwickauer Chaoten verderben die Aufstiegsträume der Auer (Spielabbruch beim Stande von 4:1 für Aue). Das Spiel wird am grünen Tisch mit 4:1 für Aue gewertet. Aue führte somit vor dem letzten Spieltag durch das mit 5 Toren bessere Torverhältnis. Aue siegte im letzten Spiel gegen Weimar mit 4:1 und Zwickau mit exakt dem Resultat was zum “geschenkten” 1. Platz reichte, nämlich 9:0 bei Kali Werra Tiefenort!

    https://www.block-a.de/main.php?module=cms&c=cms&artid=64

    Wichtige Namen / Helden

    Lutz Otto

    Lutz Otto begann seine Laufbahn als Fußballspieler beim DDR-Ligisten Kali Werra Tiefenort.

    Auf internationaler Klubebene absolvierte Lutz Otto mit dem FC Vorwärts die UEFA-Cup-Spiele gegen Werder Bremen, Nottingham Forest und dem VfB Stuttgart. Die Saison 1977/78 beendete Vorwärts Frankfurt als Absteiger. Daraufhin musste Otto für ein Jahr in der zweitklassigen DDR-Liga spielen, es gelang ihm mit seiner Mannschaft aber der sofortige Wiederaufstieg. Im Gegensatz zu 1976 stand Otto 1981 mit der Vorwärts-Elf im Pokalendspiel, doch wie 1976 unterlag der FCV im Berliner Stadion der Weltjugend abermals dem 1. FC Lokomotive Leipzig, diesmal mit 1:4. Otto spielte Rechtsaußenstürmer. Seine beste Oberligaplatzierung erreichte er mit Frankfurt im Jahr 1983 als Vizemeister hinter dem BFC Dynamo.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Ottohttps://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/102971/

    „…Jahren erblickte der vielleicht beste Fußballer, den das Tiefenorter Kaffeetälchen je hervorgebracht hat, das Licht der Welt! Eine Legende des DDR-Fußballs! Bekannt waren seine Frisur und seine wunderbar geformten Beine. Landesweit berühmt machte ihn sein sensationeller Übersteiger-Trick! Ein toller Sportsmann, der mit dem FC Vorwärts Frankfurt mehrfach das DDR-Pokalfinale und den Europapokal erreichte, bevor er zum Ende seiner Karriere zu Kali-Werra zurückkehrte. Lieber Lutz, du fehlst!“

    Sportliche Bilanz

    SaisonLigaSpieleSiegeRemisVerl.Tore+ / –PunkteLigaplatz
    SG Glückauf Kaiseroda        
    1948/49Landesklasse Thüringen Staffel 31464427:18(+9)16:123. (8)
    1949/50Landesklasse Thüringen Staffel 124941148:46(+2)22:268. (13)
    BSG Aktivist Kaiseroda-Tiefenort        
    1950/51Landesklasse Thüringen26134950:41(+9)30:225. (14)
    1951/52Landesklasse Thüringen26173663:36(+27)37:151. (14)
    1952/53DDR-Liga Staffel 124281430:61(-31)12:3612. (13)
    1953/54Bezirksliga Suhl22123766:42(+24)27:172. (12)
    1954/55Bezirksliga Suhl22123756:38(+18)27:175. (12)
    1955 (ÜR)Bezirksliga Suhl1344318:18012:104. (12)
    1956Bezirksliga Suhl26144855:42(+13)32:204. (14)
    1957Bezirksliga Suhl26155662:39(+23)35:173. (14)
    19582.DDR-Liga Staffel 526117850:49(+1)29:234. (14)
    19592.DDR-Liga Staffel 5261010644:38(+6)30:225. (14)
    19602.DDR-Liga Staffel 5261141148:50(-2)26:266. (14)
    1961/622.DDR-Liga Staffel 5391581668:59(+9)38:405. (14)
    1962/632.DDR-Liga Staffel 526153858:35(+23)33:194. (14)
    1963/64Bezirksliga Suhl Staffel 2282062101:23(+78)46:101. (15)
    Entscheidungsspiele der Staffelsieger um die Bezirksmeisterschaft: BSG Kali Werra Tiefenort – BSG Empor Ilmenau  2:0, 0:3
    1964/65Bezirksliga Suhl Staffel 226212387:26(+61)44:83. (14)
    1965/66Bezirksliga Suhl Staffel 226186273:21(+52)42:101. (14)
    Entscheidungsspiele der Staffelsieger um die Bezirksmeisterschaft:BSG Kali Werra – BSG Motor Mitte Suhl  2:1, 1:0
    1966/67Bezirksliga Suhl (eingleisig)26185375:21(+54)41:111. (14)
    1967/68Bezirksliga Suhl262204109:21-8844:81. (14)
    BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort        
    1968/69DDR-Liga Staffel Süd30971439:43(-4)25:3513. (16)
    1969/70DDR-Liga Staffel Süd30138932:37(-5)34:264. (16)
    1970/71DDR-Liga Staffel Süd308101232:47(-15)26:3410. (16)
    1971/72DDR-Liga Staffel E22831131:42(-11)19:258. (12)
    1972/73DDR-Liga Staffel E22561121:35(-14)16:2811. (12)
    1973/74Bezirksliga Suhl26215081:8(+73)47:51. (14)
    1974/75DDR Liga Staffel E22841032:36(-4)20:249. (12)
    1975/76DDR Liga Staffel E2249925:33(-8)17:2710. (12)
    1976/77DDR Liga Staffel E22135436:18(+18)31:133. (12)
    1977/78DDR Liga Staffel E2289533:25(+8)25:195. (12)
    1978/79DDR Liga Staffel E22116536:21(+15)28:164. (12)
    1979/80DDR Liga Staffel E22117434:23(+11)29:153. (12)
    1980/81DDR Liga Staffel E2279640:35(+5)23:214. (12)
    1981/82DDR Liga Staffel E2286826:21(+5)22:226. (12)
    1982/83DDR Liga Staffel E22711426:15(+11)25:197. (12)
    1983/84DDR Liga Staffel E22107525:19(+6)27:175. (12)
    1984/85DDR Liga Staffel B34781929:54(-25)22:4617. (18)
    1985/86Bezirksliga Suhl30235284:16(+68)51:91. (16)
    1986/87DDR Liga Staffel B348101632:47(-15)26:4215. (18)
    1987/88DDR Liga Staffel B348101640:56(-16)26:4217. (18)
    1988/89Bezirksliga Suhl30242489:24(+65)50:102. (16)
    1989/90Bezirksliga Suhl30224294:12(+82)48:81. (16)
    FSV Kali Werra Tiefenort        
    1990/91DDR Liga Staffel B30751838:90(-52)19:4115. (16)
    1991/92Landesliga Thüringen32462222:63(-41)14:5016. (17)
    1992/93Bezirksliga Südthüringen26172759:35(+24)36:162. (14.)
    1993/94Bezirksliga Südthüringen26144880:40(+40)32:204. (14)
    1994/95Bezirksliga Südthüringen262141101:24(+77)46:61. (14)
    1995/96Landesliga Thüringen301191055:67(-12)428. (16)
    1996/97Landesliga Thüringen30157852:48(+4)525. (16)
    1997/98Landesliga Thüringen301161338:45(-7)3910. (16)
    1998/99Landesliga Thüringen30129946:29(+17)457. (16)
    1999/00Landesliga Thüringen28761543:59(-16)2713. (15)
    2000/01Landesklasse Thüringen Staffel West3210101263:66(-3)4013. (17)
    2001/02Bezirksliga Staffel 13050:50399. (16.)
    2002/03Bezirksliga Staffel 1281071141:49(-8)378. (15)
    2003/04Bezirksliga Staffel 110.
    2004/05Bezirksliga Staffel 19.
    2005/06Bezirksliga Staffel 19.
    2006/07Bezirksliga Staffel 19.
    2007/08Bezirksliga Staffel 15.
    2008/09Bezirksliga Staffel 111.
    2009/10Bezirksliga Staffel 18.
    2010/11Regionalklasse Staffel 79.
    2011/12Regionalklasse Staffel 730432328:73(-45)1516. (16)
    2012/13Kreisliga Region Bad Salzungen10.
    2013/14Kreisliga Staffel 2       1.
    2014/15Kreisoberliga Westthüringen14.
    2015/16Kreisoberliga Westthüringen8.
    2016/17Kreisoberliga Westthüringen26062020:71(-51)614. (14)
    2017/18Kreisliga Staffel 214.
    2018/19Kreisliga Staffel 211.
    2019/20Kreisliga Staffel 2

    Danke

    Musik

    Wir danken Broke For Free für den Song „Night Owl“ (https://freemusicarchive.org/music/Broke_For_Free/Directionless_EP/Broke_For_Free_-_Directionless_EP_-_01_Night_Owl), der aufgrund der Lizens CC BY 3.0 | https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ im Podcast verwendet wird.

    Ebenfalls danken wir Cambo für ihren Song „Coffee“ (https://www.freemusicarchive.org/music/Cambo/Chilled_Beats), der aufgrund der Lizens CC BY 4.0 | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ im Podcast verwendet wird.

    O-Töne im Intro

    Interview von www.torgranate.de: Mike Lindemann (Hohenroda) im “Kaffeetälchen” https://www.youtube.com/watch?v=Gw32lMNDCwY

    DFB: Die fairsten Fußballer Deutschlands
    https://www.youtube.com/watch?v=jwNhmwptIGs

    Bert Wilhelm: Kali Werra Oldiespiel

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  • Radis Erben | Fußball |

    #47 Rückschlag zur Unzeit: Die Aufarbeitung

    6. Jun 2020
    00:27:54

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    Thema der Episode

    Es war ein Rückschlag zur Unzeit für den TSV 1860, das 1:2 gegen die Kickers aus Würzburg. Dass es die Löwen irgendwann wieder erwischen wird, war klar – doch dass es ausgerechnet in dieser Phase passiert, in der man so nah an den Aufstiegsplätzen war, ist ärgerlich. Oliver Griss und Tobi Fischbeck arbeiten die Niederlage im neuesten Podcast von Radis Erben auf und sprechen auch über den Blackout von Torwart Marco Hiller.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Dreier gegen Dresden – Heimsieg gegen Heidenheim?

    6. Jun 2020
    01:25:09

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Ein Sieg gegen den Tabellenletzten und die Welt sieht schon wieder rosig aus? Ganz so leicht ist es nicht – auch wenn die Partie von Hannover 96 gegen Dresden durchaus ansehnlich war.

    Gemeinsam mit Lasse und Steffen blicken Christian und Dennis auf das Spiel gegen Dresden zurück – und vor allem auf die drei Tore, an denen etwas überraschend Julian Korb einen großen Anteil hatte. Ebenfalls im Blickfeld: John Guidetti – nicht nur wegen seines sehenswerten Treffers, sondern auch wegen seines wichtigen Instagram-Posts in dieser Woche. Und auch die Entwicklung des Torschützen zum dritten Tor, Edgar Prib, wird von der Runde diskutiert – sieben Jahre ist Prib mittlerweile bei den „Roten“ und hat seitdem eine bewegte Zeit hinter sich.

    Apropos bewegte Zeiten: Podcast-Gast Lasse Mahler war es, der die Robert Enke-Hoodies für die Spendenaktion designt hatte und auch die Initialidee für die Aktion hatte. Am Ende wurden 1.200 Hoodies und Shirts in 11 Länder verkauft, 16.106,96 Euro kamen als Spende an die Robert-Enke-Stiftung zusammen – zum Kampf gegen Depression und zur Unterstützung herzkranker Kinder. Lasse gibt spannende Einblicke, wie er an das Design solcher Motive herangeht.

    Wie geht Gerry Zuber an die Planung des Kaders für die neue Saison heran? Bleibt Waldemar Anton oder verlässt er Hannover 96 für eine saftige Ablöse? Wie wird mit den Kaufoptionen bei Cedric Teuchert und John Guidetti verfahren? Viele spannende Themen, die es zu diskutieren gibt – Henrik Zinn und Maxi Fiedler melden sich per Sprachnachricht zu Wort und geben ihre Einschätzung ab. Beim Thema Anton gibt es unterschiedliche Meinungen – genug Diskussionsstoff für Folge 38 von „96Freunde – der Hannover-Podcast“.

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  • Nachholspiel | Fußball |

    Folge 44: „Vizekusen” – Geburtsstunde des ewigen Zweiten (Gast: Torben Hoffmann)

    5. Jun 2020
    1:07:39

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    Thema der Episode

    Unterhaching, dieses Fußball-Dorf bei München. 20.05.2000, letzter Spieltag. Bayer Leverkusen hat eine Hand an der Schale und Christoph Daum eine an seiner Hoeneß-Voodoo-Puppe. In den Trinkflaschen prickelt der Sieger-Sekt, während das ganze Team im Kopf schon mal „We are the Champions“ summt. Und dann kommt Ballack. Eigentor! Der FC Bayern ist doch wieder Meister. Ex-Profi Torben Hoffmann legt sich auf die Nachholspiel-Couch und reist mit uns zurück in das Dorf des Grauens. Und ihr glaubt nicht, wer ihm in der schwersten Stunde seiner Karriere ganz nah war!? Dreimal dürft ihr raten…

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  • CSN | Fußball |

    Cristiano Ronaldo | Mit neuer Schuhtechnologie noch schneller?

    5. Jun 2020
    46:36

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    Thema der Episode

    Bei „CSN – Der Serie A Talk“ widmen sich Rene Steinhuber und Sascha Baharian den Halbfinalklassikern der Coppa Italia. Juventus Turin empfängt die AC Mailand und der Calcio Napoli Inter Mailand. Die beiden diskutieren wer das Finale erreichen könnte und schauen dabei hinter die Kulissen der Protagonisten. Mit dabei sind wieder deren Experten aus den jeweiligen-Fanlagern, um zusammen den Status quo ihrer Vereine erörtern.

    Besonders schwer werden es die Mannen von Trainer Antonio Conte haben, denn der SSC Neapel bot im Hinspiel im Giuseppe Meazza Stadion eine tolle Performance und gewann durch das Traumtor von Fabian Ruiz mit 1:0. Defensiv ließ Gattusos Truppe kaum etwas anbrennen, so dass die „Nerazurri“ nun offensiv gefordert sein dürften, um die süditalienische Bastion etwas anhaben zu können.

    Entscheidender Mann könnte dabei Christian Eriksen sein, welcher in der Corona-Pause vorbildlich an seiner Physis gearbeitet hat und in die Stammelf drängt. Daher berichten die Gazzetten, dass Conte an einem 3-4-1-2-System arbeite, um den dänischen Spielmacher aufbieten zu können.

    Milan ohne drei

    Im Piemont stehen die „Rossoneri“ fast vor einer schier unlösbaren Aufgabe, wenn man bedenkt, wem Trainer Pioli alles fehlt. Theo Hernandez wurde bereits im Hinspiel nach einem harten Foul gegen Dybala des Feldes verwiesen und fehlt genauso wie Ibrahimovic und Castillejo im Rückspiel.

    Im Hinspiel dominierten die Mailänder zwar den italienischen Rekordmeister, mussten jedoch aufgrund einer Fehlentscheidung sich mit einem 1:1 Remis begnügen. Milan-Coach Pioli wird mit einer Menge Kreativität eine schlagkräftige Truppe zusammenzaubern müssen, die gegen den amtierenden Meister bestehen kann.

    All diese spannenden Themen erörtern euch Sascha Baharian und Rene Steinhuber in ihrem brandneuen Podcast! Alles über die Serie-A jetzt anhören! Auch bei Google Podcasts, Apple Podcasts, iTunes, Audio Now, PlayerFM, Castbox, Podbean.
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  • Radis Erben | Fußball |

    #46 Wo sind die Millionen?

    5. Jun 2020
    00:15:40

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    Thema der Episode

    Auch wenn das Derby gegen Würzburg vor der Tür steht, geht’s beim TSV 1860 mal wieder um das leidige Thema Finanzen. Obwohl die Löwen mehrere Millionen Euro durch die Weiterverkäufe von Julian Weigl, Marin Pongracic und Felix Uduokhai eingenommen haben, kann Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel auch weiterhin nicht an einem neuen Kader stricken. Er muss Stars wie Aaron Berzel oder Tim Rieder vertrösten. Efkan Bekiroglu ist schon weg. Deswegen setzte der Österreicher am Freitag einen verzweifelten Appell ab. Ob sich jemand angesprochen fühlt?

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  • Faktlos | Fußball |

    Hilfe, da kommt Spani

    5. Jun 2020
    01:18:32

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    Thema der Episode

    #blacklivesmatter. Und alle die das nicht so sehen: Tschö! Doch zum Thema: Timo Werner steht kurz vor einem Wechsel nach England. Aber der FC Liverpool soll es nicht sein. Doch woher kommen auf einmal die Blues?! Nach dem Transfer von Ziyech sind das immerhin 100 Millionen! Würde der Transfer Sinn ergeben? Eine Analyse im ersten Teil! Und wenn alle schon Wechselwillig sind: Warum soll eigentlich Favre den BVB verlassen?! 

    Eine weitere Sache: Der DFB. Immerhin gibt es keine Strafen für Sancho, McKennie und Co. Und auch in der BBL leistet sich der Geschäftsführer einen Fauxpas. 

    In der Bundesliga bleibt aber dafür fast alles beim Alten. Schalke verliert weiterhin und sorgt mit dem Härtefallantrag für einen weiteren Ausrutscher. Union Berlin sieht einem eisernen Tal entgegen, Hertha windhorstet und in der dritten Liga wollen alle Aufsteigen.

    Wenn jetzt noch Saarbrücken im Pokal weiterkommt und Dani nach Spani geht, dann ist die Welt fast wieder in Ordnung. 

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  • welle1953 | Fußball |

    welle1953 Episode 117 – 05.06.2020

    5. Jun 2020
    00:18:23

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    Thema der Episode

    Hier ist die 117. Ausgabe von welle1953, der Radioshow auf coloRadioDresden über die SGD, die ihr natürlich auch als Podcast abonnieren könnt.

    Shownotes:
    Neustart von Dynamo nach der Corona-Pause & Rückbetrachtung der Partie gegen Stuttgart, die Nichtverlängerung des Vertrages von Ralf Minge, die Rolle der DFL, Wettbewerbsverzerrung, Aussetzung fairer Bedingungen, die Vergabe von Medienrechten für die Liga.

    Die nächste Ausgabe von welle1953 gibt es in 2 Wochen am 19. Juni! Gleiche Welle, gleiche Zeit!

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  • Weserfunk | Fußball |

    Weserfunk 112 #BruderYuya

    4. Jun 2020
    01:19:10

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    Thema der Episode

    Host Basti, Kim und André sind wieder am Start und versuchen aus den zuletzt sehr guten Ansätzen schlau zu werden. 7 Punkte aus 4 Spielen waren deutlich mehr als irgendwie erhofft, doch die 0:3 Heimniederlage im Nachholspiel gegen die Eintracht aus Frankfurt hat ein wenig Selbstvertrauen gekostet.

    Der kommende Gegner aus Wolfsburg kämpft um die Europaleagueplätze, hat in den letzten allerdings kaum zählbares aus dem Weserstadion mitnehmen. Personell werden Rashica, Bittencourt und Augustinsson wieder für die vollen 90 Minuten zur Verfügung stehen. Ob das reicht, um die nächsten Big Points im Abstiegskampf zu sammeln, bleibt abzuwarten.

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  • BuLiSpecial | Fußball |

    #FCAKOE: Bevor man abrutscht

    4. Jun 2020
    08:25

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Der FC Augsburg muss in der Tabelle so langsam etwas aufpassen. Nur noch 4 Punkte trennt die Mannschaft von Heiko Herrlich nach der Niederlage gegen Hertha BSC vom Relegationsplatz. Wenn man ein Zittern bis zum letzten Spieltag vermeiden will, sollte man nun dringendst mal wieder Punkte sammeln. Ob dies gegen Köln gelingen kann? Die Domstädter konnten nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs noch kein einziges Mal gewinnen und scheinen ihre gute Form durch die Unterbrechung eingebüßt zu haben. Julius Eid und Stephan Urban (Auf die Zirbelnuss) sprechen über das Bundesligaduell zwischen Augsburg und Köln.

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