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    Rugby auf meinsportpodcast.de – Hier findest Du alle Podcasts zum 7er und 15er Rugby. In der Podcast-Serie „Die Sportshow“ bringt Dich Andreas Thies regelmäßig auf den neuesten Stand im deutschen Rugby-Sport. Abonniere jetzt diesen Podcast-Feed und erhalte alle Podcasts zu Deiner Lieblingssportart.

    Äußerungen unserer Moderatoren und deren Gesprächspartnern geben deren eigene Auffassung wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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    • Sportplatz | Rugby |

      Rugby: Deutsches 15er-Team startet erfolgreich

      3. Nov 2019
      16:49

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      Thema der Episode

      In Lodz wurden die Uhren des Deutschen Rugby-Verbands, was die 15er-Nationalmannschaft angeht, auf 0 gestellt. Nach den Wirrungen der letzten Jahre und dem öffentlich sehr heftig ausgetragenen Streit mit dem Mäzen wurde die Zusammenarbeit beendet und ein neues Team aufgestellt. Ein neues Trainerteam fängt jetzt dort mit der Mannschaft wieder an, wo man vor der Zusammenarbeit mit Dr. Hans-Peter Wild war. In der Rugby European Trophy, der dritten Liga in Europa. In der Vorsaison war das Team nach einer knappen Niederlage gegen Portugal abgestiegen. Die Gegner heißen jetzt nicht mehr Rumänien, Georgien oder Spanien, sondern die Niederlande, Litauen oder Polen.

      Ebenjenes Polen war der Auftaktgegner der deutschen Mannschaft rund um den neuen Trainer Mark Kuhlmann. Das deutsche Team war auf vielen Positionen mit Debütanten besetzt. Nur einige Akteure wie Jörn Schröder oder Nikolai Klewinghaus hatten in den letzten Jahren schon in der Nationalmannschaft gespielt. Nach einem holprigen Start, in dem sich das Team immer wieder der starken polnischen Sturmreihe erwehren musste, kam die deutsche Mannschaft immer besser ins Spiel und konnte durch Versuche von Nicolas Rinklin und zwei Mal Felix Lammers zur Halbzeit eine komfortable Führung erlangen.

      Auch in der zweiten Halbzeit hielt das Kuhlmann-Team gut dagegen und verteidigte die Führung bis zum Schlusspfiff.

      Vivian Bahlmann, Nationalspielerin, und Moderator Andreas Thies ordnen das Spiel ein. Am 23.11. geht es für die deutsche Mannschaft im Heimspiel gegen die Niederlande.

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    • Vorpass | Rugby |

      #RWC2019: Südafrika ist Weltmeister

      2. Nov 2019
      32:20

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      Thema der Episode

      Die Springboks haben sich die Weltmeisterschaft 2019 in Japan geholt. In einem Finale, in dem die Südafrikaner über 80 Minuten das spielbestimmende Team waren, gewannen sie gegen die favorisierten Engländer mit 32-12. Im letzten Vorpass Spezial auf meinsportpodcast.de fasst Andreas Thies zusammen mit Vivian Bahlmann, Donal Peoples und Georg Molz das Spiel zusammen. Außerdem ziehen die vier ein Fazit dieser WM.

      England war als Favorit ins Finale gegangen. Nach ihrem überragenden Sieg gegen die All Blacks vor einer Woche hatten sie das Selbstvertrauen, um zum zweiten Mal Weltmeister zu werden. Südafrika dagegen hatte im Halbfinale gegen Wales bis zur letzten Minute kämpfen müssen, um ins Finale einzuziehen. Dazu hatten sie nicht immer überzeugendes Rugby gespielt. Doch das änderte sich im Endspiel. Südafrika war von Anfang an die bestimmende Mannschaft, drängte England mit ihrer überragenden Defensive immer wieder tief in die eigene Hälfte. England konnte sich zu selten aus der Umklammerung befreien. In der zweiten Halbzeit konnten Makazole Mapimpi und Cheslin Kolbe ihren Kollegen Handre Pollard, der bis zu dem Zeitpunkt mit Kicks für alle Punkte Südafrikas gesorgt hatte, mit Versuchen unterstützen. Siya Kolisi, der erste schwarze Kapitän eines Springbok-Team, konnte am Ende den Webb-Ellis-Cup in die Höhe stemmen.

      England wird enttäuscht sein, hatten sie bis zum Finale doch eine wunderbare WM gespielt.

      Als Fazit bleibt, dass die Verantwortlichen mit dem Austragungsort Japan trotz des Taifuns alles richtig gemacht haben und ein begeisterndes Turnier ablieferten.

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    • Vorpass | Rugby |

      #RWC2019: Springboks fordern England heraus

      27. Okt 2019
      18:18

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      Thema der Episode

      Südafrika gegen England. So lautet das Finale des Rugby World Cups 2019. Nachdem England am Samstag mit einem überzeugenden Sieg gegen die All Blacks vorgelegt hatte, legten die Springboks am Sonntag gegen Wales nach. In einem engen Spiel setzte sich das Team von Rassie Erasmus gegen Wales mit 19-16 durch. Entscheidender Mann bei den Südafrikanern war Handre Pollard, der für 14 der 19 Punkte verantwortlich war. Bei den Walisern gab es am Ende vielleicht ein paar Verletzungen zu viel.

      Wales hatte bislang im Turnier keine gute Offensive gezeigt. Sie hatten aber mit diszipliniertem Spiel und guter Defensive den Grundstein für den Halbfinaleinzug gelegt. Südafrika dagegen hatte nach dem ersten verlorenen Spiel gegen Neuseeland überzeugt und war sicher ins Halbfinale eingezogen. Von Anfang an entwickelte sich ein enges, zähes Spiel. Südafrika drängte den Walisern ihr Spiel auf, die Männer von der britischen Insel hatten Probleme, das Spiel in die Breite zu ziehen. Dementsprechend wurde das Spiel über Kicks entschieden. Handre Pollard konnte am Ende einen Kick mehr durch die Stangen setzen.

      Andreas Thies und Donal Peoples sprechen über das Spiel, die Verletzungsmisere der Waliser und wer der Favorit im Finale sein sollte.

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    • Vorpass | Rugby |

      #RWC2019: England stürzt den Weltmeister

      26. Okt 2019
      21:56

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      Thema der Episode

      4403 Tage ist es her, dass Neuseelands Rugby-Nationalmannschaft, die All Blacks, ein Spiel bei einer Weltmeisterschaft verloren haben. Im Viertelfinale der WM 2007 unterlagen sie Frankreich mit 18-20. Seitdem ging die WM 2011 und 2015 an das Team der Südhemisphäre. 2015 war die Mannschaft von Steve Hansen mit einer unerhörten Dominanz durch das Turnier gegangen. Diese Dominanz wurde am heutigen Tag von England beendet. In einem Spiel, das die Engländer über fast die komplette Spielzeit beherrschten, gewannen sie mit 19-7. Nur ein einziger Fehler unterlief den Engländern. Dieser Fehler führte zum einzigen Versuch der All Blacks. Doch anders als früher konnten die in traditionell schwarz gekleideten Spieler nicht nutzen, um das Spiel zu drehen. Im Gegenteil. England dominierte sowohl in den Standardsituationen als auch in der Defensive.

      Andreas Thies und Donal Peoples besprechen das Spiel.

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    • Vorpass | Rugby |

      Frankreich hadert mit Rot und dem Schiri

      21. Okt 2019
      40:26

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      Thema der Episode

      Der Rugby World Cup 2019 kennt seine Halbfinalisten. Wales, Südafrika, Neuseeland und Argentinien setzten sich am Wochenende in ihren Viertelfinals durch. Über die Spiele in Oita und Yokohama spricht Andreas Thies mit Donal Peoples aus unserem Rugby-Podcast Vorpass.

      Frankreich gegen Wales versprach schon vor dem Spiel, das spannendste der vier Viertelfinals zu werden. Zu knapp gingen die letzten Spiele dieser Six-Nations-Teilnehmer aus, zu glücklich war der Sieg bei den Six Nations 2019. Frankreich hatte im Vergleich zum Frühjahr eine gute WM gespielt, sich in der “Todesgruppe” gegen Argentinien durchgesetzt. Auch gegen Wales dominierten die Franzosen die erste Halbzeit. Doch in der 49. Minute erwies Zweite-Reihe-Stürmer Sebastien Vahaamahina seinem Team mit einer völlig unnötigen roten Karte einen Bärendienst. Doch auch so führten die Franzosen noch mit 19-13. Bis zur 73. Minute, als den Walisern ein umstrittener Versuch gelang. War es ein Vorball? Der Schiedsrichter Jaco Peyper sagte, es sei keiner gewesen und ließ den Versuch ungeahndet. Wales gewann 20-19. Doch Frankreich kann erhobenen Hauptes Japan verlassen.

      In den anderen drei Spielen war die Entscheidung vergleichsweise schnell gefallen. Südafrika brauchte eine Halbzeit gegen Japan, um das schnelle Spiel der “Brave Blossoms” zu entschlüsseln, gewann aber sicher. England und Neuseeland gewannen ihre Spiele klar. Besonders der Sieg der All Blacks gegen Irland war in dieser Höhe nicht erwartet worden. Jetzt kommt es am kommenden Samstag zum Aufeinandertreffen der beiden großen Rugby-Nationen England und Neuseeland.

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    • Vorpass | Rugby |

      #RWC2019: Der Vorrundenrückblick

      16. Okt 2019
      1:01:52

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      Thema der Episode

      Die Vorrunde der Rugby-WM 2019 liegt hinter uns, vier spannende Viertelfinals vor uns. Georg Molz und Donal Peoples diskutieren mit Andreas Thies darüber, was die Vorrunde ausgemacht hat.

      Es war eine lange Vorrunde. 40 Spiele, die zum Teil hochklassig, zum Teil klar waren. Die aber alle eins nicht waren: Langweilig. Japan hat sich in dieser Vorrunde von seiner besten Seite gezeigt. Es gab den Taifun, der drei Spiele ausfallen ließ, und der für Diskussionen sorgte. Doch über allem thronten die sportlichen Nachrichten. Die Überraschung von Fidschi gegen Uruguay, die Sensation, wie Japan durch die Gruppe A cruiste. Die enttäuschenden Schotten. Die Neuseeländer, die bislang noch nicht zu 100% gefordert wurden.

      Andreas, Donal und Georg schauen im ersten Teil auf die Vorrunde zurück. Der zweite Teil geht um die Tops & Flops dieses Turniers bislang. Im dritten Teil schauen die drei auf die Viertelfinals voraus.

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    • Vorpass | Rugby |

      #RWC2019: Japans Party geht weiter

      13. Okt 2019
      34:08

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      Thema der Episode

      Die Sensation ist eingetreten. Der Gastgeber Japan zieht ungeschlagen ins Viertelfinale des Rugby World Cup ein und Schottland muss nach Hause fahren. In einem hoch emotionalen, hoch intensiven Spiel setzte sich Japan am Ende gegen Schottland durch. Die Schotten dagegen zeigten eine insgesamt enttäuschende Vorrunde und fahren verdient nach Hause. In den zwei anderen Spielen siegte Wales gegen Uruguay und Tonga setzte sich gegen die USA durch. Andreas Thies bespricht mit seinen Experten Donal Peoples und Georg Molz die Partien des Sonntags.

      Schottland war angetreten im Wissen, gegen Japan mit mindestens acht Punkten gewinnen zu müssen. Die Japaner hingegen waren voller Selbstvertrauen nach ihren drei Siegen unter anderem gegen Irland. Und Japan legte los wie die Feuerwehr. Als Fukuoka kurz nach der Halbzeit auf 28-7 erhöhte, war die Vorentscheidung gefallen. Schottland kam zwar noch etwas näher, aber die Defensive der Japaner hielt und zum ersten Mal in der WM-Geschichte zieht ein asiatisches Team ins Viertelfinale ein.

      Wales hatte eine ganze Menge gegen Uruguay zu tun. Ein Sieg reichte für Wales, um die Gruppe zu gewinnen. Doch nach einigen Wechseln und mit dem zweiten Anzug taten sich die Waliser gegen aufopferungsvolle Uruguayer sehr schwer.

      Tonga gewann gegen die USA. Es war ein lange Zeit sehr offenes Spiel, doch Tonga konnte in der zweiten Halbzeit gegen müde werdende US-Boys das Spiel an sich ziehen.

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    • Vorpass | Rugby |

      #RWC2019: Irland locker; Hagibis bereitet Sorge

      12. Okt 2019
      20:47

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      Thema der Episode

      Irland hat sich mit einem lockeren Sieg über Samoa ins Viertelfinale der Rugby-WM gespielt. Das Wetter bereitet den Organisatoren aber große Sorgen. Das sind die Schlagzeilen des Samstags beim “Rugby World Cup 2019”. Andreas Thies und Donal Peoples haben beide Storylines zusammengefasst.

      Irland stand unter Druck vor ihrem letzten Vorrundenspiel gegen Samoa. Die nicht erwartete Niederlage gegen Japan am zweiten Spieltag hatte dafür gesorgt, dass ein Sieg gegen Samoa Pflicht war, um nicht in der Vorrunde auszuscheiden. Gegen die Insulaner war aber frühzeitig alles auf Sieg gestellt. Zwei Versuche der Erste-Reihe-Stürmer Rory Best und Taidhg Fürlong brachte Irland früh auf die Siegerstraße. Es war insgesamt ein ungefährdeter Sieg Irlands. Und das, obwohl sie 52 Minuten in Unterzahl gespielt hatten. Bundee Aki, der Samoaner im Trikot der irischen Nationalmannschaft, hatte wegen eines zu hoch angesetzten Tackles eine rote Karte bekommen. Er fehlt sicher im Viertelfinale.

      Es muss auch über das Wetter gesprochen werden. Der Taifun Hagibis hat in den Morgenstunden des Samstags das japanische Festland erreicht. 800.000 Menschen mussten schon evakuiert werden. Die Spiele des Sonntags laufen Gefahr, nicht ausgetragen zu werden. Am direktesten betroffen wäre das Spiel Japan gegen Schottland. Schottland hätte nur mit einem Sieg noch die Chance auf das Weiterkommen. Würde dieses Spiel nicht ausgetragen werden können, würde es mit 0-0 gewertet. Japan wäre weiter, Schottland raus.

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    • Vorpass | Rugby |

      Das Verletzungsrisiko im Rugby

      10. Okt 2019
      49:57

      Moderatoren

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      Thema der Episode

      Die Rugby-WM läuft auf vollen Touren. Die Fans sind begeistert, das Niveau ist einer Weltmeisterschaft angemessen, viele Spiele spannend. Doch viele, die den Sport zum ersten Mal sehen bzw. nicht allzu häufig verfolgen, fragen sich, wie gefährlich dieser Sport ist. “Rugby ist eine von Gentlemen gespielte Raufbold-Sportart”. So heißt es jedenfalls immer. Doch stimmt das? Wie kann es sein, dass dieser Sport ohne großen Schutz gespielt wird? Die Vergleiche zum American Football liegen ja auf der Hand. American Football und Aussie Rules Football hatten in den letzten Jahren mit großen Skandalen zu kämpfen, was Kopfverletzungen anging. Auch Rugby hat diese Sorgen. Gehirnerschütterungen kommen vor, auch wenn der Sport nach den Regeln und richtig ausgeführt wird.

      Doch im Gegensatz zur NFL, die lange nicht wahrhaben wollte, dass es ein Problem gibt, hat World Rugby schon vor einiger Zeit reagiert und Regeln angepasst. Besonders Tacklings, die über Brusthöhe angesetzt werden, werden deutlich härter bestraft als früher. Auch die medizinische Versorgung ist auf Kopfverletzungen eingestellt. Bei der Weltmeisterschaft werden eigens Ärzte darauf angesetzt, sich alle Szenen nur im Hinblick auf Kopfverletzungen anzuschauen und dementsprechend zu reagieren.

      Andreas Thies hat über das Thema Verletzungen im Rugby im Allgemeinen sowie Kopfverletzungen im Speziellen mit Colin Grzanna gesprochen. Grzanna ist “Head of Physical Performance” beim Deutschen Rugby-Verband und berichtet über das Verletzungsrisiko, über Gehirnerschütterungen und was im Rugby dagegen getan wird.

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    • Vorpass | Rugby |

      RWC2019: Wales kämpft sich ins Viertelfinale

      9. Okt 2019
      41:08

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      Thema der Episode

      Am viertletzten Spieltag der Vorrunde der Rugby-WM 2019 stand für einige Teams das letzte Spiel an. So spielte unter anderem Russland zum letzten Mal und verlor gegen Schottland. Wales kämpfte sich ins Viertelfinale, musste dabei aber ca. 60 Minuten zittern, um Fidschi auf Distanz zu halten. Andreas Thies und Donal Peoples besprechen die Spiele des Mittwochs.

      Schottland hatte sich durch die Niederlage gegen Irland im ersten Spiel schon in Zugzwang gebracht. Zusätzlich hatte das Spiel Japans für weitere Sorgenfalten gesorgt. Japan hat seine ersten drei Spiele, auch sensationell gegen Irland, gewonnen. So mussten die Schotten gegen Russland möglichst hoch gewinnen, um sich eine Chance zu bewahren, ins Viertelfinale einzuziehen. Das taten sie auch und gewannen mit 61-0. Am Sonntag wird es den Showdown gegen Japan um den letzten Viertelfinalplatz geben.

      Argentinien ist eine der Enttäuschungen der WM. Eine schwache erste Halbzeit gegen Frankreich und die rote Karte im Spiel gegen England waren Auslöser für das Ausscheiden. Gegen die USA kamen Los Pumas zu einem versöhnlichen klaren Sieg.

      Wales hat immer schon Probleme mit dem unkonventionellen Spiel Fidschis gehabt. Und auch an diesem Mittwoch hatten die Waliser 60 Minuten lang größte Probleme, die Fidschianer auf Distanz zu halten. Sie schafften am Ende einen umkämpften 29-17 Sieg und zogen damit ins Viertelfinale ein.

      Einen Blick aufs Wetter gibt es am Ende der Sendung. Ein Taifun hat sich angekündigt. Ob und wie er die Spiele am Wochenende beeinflussen wird, steht noch nicht fest.

       

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