FC Blau Weiß Linz

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Der Fußballpodcast über die BSG Wismut Gera

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    FC Blau Weiß Linz

    14 Apr 2020
    01:53:26

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    Thema der Episode


    Dass es den FC Blau-Weiß Linz überhaupt gibt, daran haben die zahlreichen Fans einen großen Anteil. Zwar lies eine vermeintliche Fusion mit dem LASK den Vorgängerverein SK VÖEST Linz bzw. FC Linz von der Bildfläche verschwinden, doch im Sommer 1997 wurde der FC Blau-Weiß Linz gegründet und war ab diesem Zeitpunkt die neue Heimat für die zahlreichen Anhänger des blau-weißen Linzer Fußballs. Zwar ging es in den vergangenen 23 Jahren – trotz einiger Rückschläge – kontinuierlich bergauf. Doch die Herausforderungen wurden nicht kleiner. Zu groß ist die Konkurrenz in Oberösterreich. Finanzkräftige Sponsoren suchen aktuell die Nähe zum LASK, der durch Europacup-Nächte ein attraktiver Werbeträger ist. Hinzu kommen in der aktuellen Saison blau-weiße Chaostage mit einem entlassenen Trainer, einem angeblichen Schuldenberg von 900.000 Euro und einem zurückgetretenen Vorstand. Über die spannende Geschichte und Gegenwart des Stahlstadtklubs sowie die Herausforderungen der Zukunft sprachen wir mit Richard Turkowitsch, der die Blau-Weißen seit langer Zeit als Anhänger begleitet.







    Fußball in Österreich



    Ballesterer





    „Den ballesterer gibt es seit 20 Jahren. Wir wollten von der Kommerzialisierung des Fußballs nie profitieren, sondern kritisch über sie berichten. Im Millionengeschäft Fußball war es uns immer wichtiger, unabhängig schreiben zu können, als eine Anzeige mehr im Heft zu haben. Wir sind davon überzeugt, dass das auch der Grund ist, warum du uns liest.

    Diese Unabhängigkeit hat ihren Preis. Finanziell ist das Heft seit 20 Jahren ein Balanceakt. Hinzu kommen die Krise des Printjournalismus, veränderte Lesegewohnheiten und ein schwankendes Anzeigengeschäft. Und auch wir haben Fehler gemacht und die wirtschaftlichen Strukturen vernachlässigt. Vielleicht wollten wir den Erfolg also zu sehr erzwingen, wir wollten unbedingt, dass der ballesterer funktioniert – für euch und sicher auch für uns. Wir schleppen nun schon länger Schulden mit uns herum, der größte Gläubiger sind wir selbst – die Beschäftigten, Gesellschafter und Freunde des ballesterer. Ohne viel Leidenschaft und Selbstausbeutung würde es das Magazin nicht geben. Honorare und Gehälter sind niedrig und mussten öfter unbezahlt bleiben. Ändert sich nichts, können wir in dieser Form nicht weitermachen.

    Wir wissen, dass es den ballesterer nur dank unserer Leserinnen und Leser seit 20 Jahren gibt. Und wir hoffen, dass wir diese Krise mit eurer Hilfe überstehen werden.”





    Mehr Informationen: https://ballesterer.at/





    Bundesliga



    https://www.bundesliga.at/de/





    2. Bundesliga



    https://www.2liga.at/2liga/





    FC Blau Weiß Linz



    Vor 1997



    … Das “aus dem Dreck gezogene Werk” nannten sie VÖEST – was soviel hieß wie: Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke.





    Da man aber neben harter Arbeit auch Sport betreiben sollte, wurde am 26. Juli 1946 ein Fussballverein gegründet. Diesen taufte man auf ” SV Eisen und Stahl 1946 Linz”, die Vereinsfarben wurden mit Schwarz und Weiß festgesetzt. Aber bereits drei Jahre später, im Sommer 1949 erfolgte jedoch die Umbenennung in “SK VÖEST Linz”, gegen den Willen übrigens des damaligen Bürgermeisters Ernst Koref.





    In der Saison 1968/69 wurde der SK VÖEST Linz Meister der Regionalliga Mitte und stieg in die Nationalliga auf. Man zählte sich zu den besten 16 Mannschaften der Nation. Der Linzer ASK hatte wieder eine starke Konkurrenz in Linz bekommen, so hieß es damals.





    1969/70: Man fieberte dem ersten Linzer Bruderkampf entgegen. Und – es kam, wie es für einen Newcomer kommen mußte, die VÖEST kam gegen den LASK gehörig unter die Räder. 5 : 0 stand es auf der legendären Junghans-Uhr im Gugloval im August ’69 zu lesen. Doch die Mannen um ihren Trainer Alfred Günthner ließen sich nicht unterkriegen und belegten im ersten Jahr den 12. Tabellenplatz. Mit dem Abstieg hatte man nichts zu tun. In der Saison 1970/71 wurde immerhin schon der 6. Endrang erreicht.





    1971/72 errang der SK VÖEST den 3. Tabellenrang, bei der Europacup-Premiere schied man jedoch gleich in der ersten Runde aus – gegen Dynamo Dresden gab es kein Durchkommen. Jedoch gelang im Intertoto-Sommerbewerb der erste Gesamtsieg einer teilnehmenden österreichischen Mannschaft.





    Im Sommer 1972 wurden die Vereinsfarben auf Blau und Weiß geändert.





    1973/74: Einziger österreichischer Meistertitel





    Und die VÖEST-Elf war damals wirklich die Nr. 1 in Linz. Bei den Heimspielen passierten über 10.000 Besucher im Schnitt die alten Drehkreuze auf der Gugl. Im Meisterjahr taten dies immerhin rund 9.000 Linzer/Innen. Ein bis zur Liquidierung des Klubs nie mehr wieder erreichter Zuschauerzuspruch.





    1980 nahm man letztmals am Europacup teil und schied wie auch dreimal davor (Dynamo Dresden, FC Barcelona, Vasas Budapest) bereits in der ersten Runde aus, diesmal gegen TJ Zbrojovka Brno.





    1987/88, eines der schwärzesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Die Truppe stieg nach 19 Jahren in der höchsten Spielklasse erstmals wieder in die Niederungen der Zweitklassigkeit ab (Abstiegs-Play Off).





    Im Sommer 1990 erfolgte die erste Umbenennung des Klubs. Durch die Ausgliederung der Fußballsektion aus den übrigen 16 Sportsektionen der VÖEST-Alpine nannte man diesen Verein eben FC VÖEST LINZ.





    Nach drei mageren Jahren in der Tristesse der 2. Liga erfolgte im Frühjahr 1991 der Aufstieg. Der Verein kehrte in die höchste österreichische Spielklasse zurück. Unter dem Feldherrn Alexander Mandziara konnte die Wiedergeburt gefeiert werden.





    Im Sommer 1991 erfolgte dann auch die Namensänderung in FC STAHL LINZ.





    … Herbst 1992 jedoch war wieder koksschwarz und furchterregend (Platz 11 in der 12er-Liga). Niemals agierte eine VÖEST-Truppe über die Dauer von 22 Meisterschaftsspielen derart lustlos, wie dies eben seinerzeit der Fall war. Was nützte da noch, ausser der Tatsache, daß im Sommer 1993 erneut der Abstieg nach dem 6. Rang im Mittleren Play-Off heraussprang.





    Sommer 1993: Zu dieser Zeit verabschiedete sich offiziell auch die Verstaatlichte Industrie von seinem Anhängsel. Der Klub hieß ab sofort nur noch FC LINZ. Stolz konnte man zur dieser Zeit auf den Nachwuchs sein. Und wieder einmal wurde die jetzige U-20 Meister.





    Sommer 1994: Einen beachtlichen Erfolg lieferte der damalige Zweitligaverein mit dem Erreichen des Pokalfinales in der Saison 1993/94, das jedoch am 11. Juni 1994 im Ernst Happel-Stadion vor nur 6000 Zuschauern gegen den FK Austria Wien klar mit 0:4 verloren ging.





    1996: gelang als Meister der sofortige Wiederaufstieg





    1996/1997



    Geprägt vom „Stahlstadt“-Mythos, aber der Identität als „Werkssportklub“ verlustig, hält sich der FC Linz mit dem Geld von Mäzen Franz Grad, einem Speditionsunternehmer, im Spieljahr 96/97 dennoch in der Bundesliga. Der angestrebte Klassenerhalt scheint zu gelingen.





    Gegen Ende der Saison landet Grad allerdings einen überraschenden Coup: Zur großen Empörung der Anhänger „fusioniert“ er den FC Linz mit dem Erzrivalen LASK. Eine Bündelung der Kräfte im Linzer Fußball soll es sein, eine Farce wird es. Denn der schwarz-weiße LASK denkt gar nicht daran, auch nur das geringste Element des blau weißen FC Linz zu übernehmen. Nur das Bundesleistungszentrum des FC Linz ist für die „Fusionsgewinner“ von Interesse. Kein Wunder, fällt ihnen damit doch die seit Jahren hervorragende Nachwuchsarbeit der Blau Weißen praktisch in den Schoß. Die Schadenfreude vieler LASK-Fans über das Schicksal des Stadtrivalen ist riesig. In der Kronen Zeitung vom 22. Mai 1997 jubelt ein „Linzer AHS-Lehrer und LASK-Fan“: „Eine neue Ära! In dieser ist die Auslöschung des FC Linz der erste LASK-Triumph!“ (Aus dem Buch “Erstmals zurück” von Andreas Kump)





    Quelle: https://www.blauweiss-linz.at/chronik/





    Wolfgang Rieger (1995 bis 1998)



    Wolfgang Rieger, Gründer und Besitzer der Riegerbank und gleichzeitig Präsident des Fußballklubs Lask, fälschte in den Neunzigern die Bilanzen seiner Bank. Der Bankier aus St. Wolfgang wollte den LASK zum Meistertitel führen und investierte: in die Trainer Friedel Rausch und Otto Baric, die ein Starensemble rund um Peter Stöger, Vidar Riseth, Geir Frigard und Markus Weissenberger aufstellten. Davor hatte der LASK mittels „Fusion“ den FC Linz geschluckt. Im Oktober 1998 setzte sich Rieger mit 100 Mio. Schilling an die Côte d’Azur ab. Er stellte sich aber der Justiz, kam in U-Haft und wurde im Februar 1999 zu achteinhalb Jahren Haft wegen Veruntreuung und betrügerischer Krida verurteilt. Im Mai 2003 kam Rieger – nach vier Jahren und sechs Monaten – vorzeitig bedingt frei.





    https://www.nachrichten.at/sport/fussball/lask/Reichels-Vorgaenger-Chronologie;art100,334477 (In OÖNachrichten)





    https://www.diepresse.com/451414/hohe-strafen-fur-topmanager





    Franz Grad



    “Ich war der Brave oder Dumme – sagen S’, wie Sie wollen –, der jahrelang die Schulden des FC Linz bezahlt hat und anderen, darunter auch der Politik, zu leichtgläubig vertraut hat. Mit der Erfahrung von heute würde ich alle anderen vor mir hertreiben. Oder ich hätte den FC Linz gleich an eine Gruppe wie jene übergeben, die dann von selbst mit dem FC Blau-Weiß Linz weiter unten begonnen hat. Die Fusion war sicher die schlechteste Option.”





    https://www.nachrichten.at/sport/fussball/fussball-oesterreich/franz-grad-die-fusion-war-ein-fehler;art127116,3099115 (In OÖNachrichten von Harald Bartl)





    Jürgen Werner





    Franz Grad (2017): “Die treibende Kraft der Fusion sei seiner Meinung nach Jürgen Werner gewesen, der heute beim LASK im Hintergrund als Berater die Fäden zieht.”





    https://www.nachrichten.at/sport/fussball/blauweiss-linz/20-Jahre-Fusion-Grad-bereut-seine-Fuehrungsrolle;art102094,2571784





    Jürgen Werner (2013): “Der SK Voest ist 1997 bei der Fusion mit dem LASK begraben worden. Für mich hat der LASK jetzt das beste Potenzial, Linz im Profifußball gut zu repräsentieren.”





    https://www.nachrichten.at/meinung/menschen/Juergen-Werner-Von-Blau-Weiss-zu-Schwarz-Weiss;art111731,1265670





    1997/1998



    So kommt es im Sommer 1997 zu einem ganz anderen Joint Venture im Linzer Fußball. Der SV Austria Tabak und die Anhänger des FC Linz gehen zusammen. Ein neuer Verein mit insgesamt 114-jähriger Vorgeschichte entsteht, offiziell gegründet am 1. August 1997. Als verbindendes Element werden die identen Vereinsfarben in den Namen des neuen Klubs integriert: FC Blau Weiß Linz.





    https://www.blauweiss-linz.at/chronik/





    1997-2019



    1997/98 – Landesliga OÖ (IV) – 4.





    1998/99 – Landesliga OÖ (IV) – 4.





    1999/00 – Landesliga OÖ (IV) – 1.
    Nach drei Jahren in der vierthöchsten österreichischen Spielklasse gelang mit einem finalen 4:2-Sieg bei der Union St. Florian endlich der Meistertitel und gleichzeitig der Aufstieg in die drittklassige Regionalliga Mitte.





    2000/01 – Regionalliga Mitte (III) – 7.





    2001/02 – Regionalliga Mitte (III) – 2.





    2002/03 – Regionalliga Mitte (III) – 1.
    Qualifikation für die Relegation zur 2. Liga: In der Saison 2002/03 konnte dort abermals der Meistertitel errungen werden. Das erste Relegationsspiel um den Aufstieg in die zweithöchste österreichische Spielklasse wurde auswärts in Villach gegen BSV Bad Bleiberg mit 2:0 gewonnen, das Rückspiel im Linzer Stadion vor 8000 Zusehern ging aber nach einer 2:1-Pausenführung noch mit 2:4 verloren. Auf Grund der Auswärtstorregel verblieb der FC Blau-Weiß Linz somit in der Regionalliga Mitte.





    2003/04 – Regionalliga Mitte (III) – 5.





    2004/05 – Regionalliga Mitte (III) – 10.





    2005/06 – Regionalliga Mitte (III) – 12.





    2006/07 – Regionalliga Mitte (III) – 14.
    Nach dem verpassten Aufstieg folgte ein steter sportlicher Niedergang. Spielten die Linzer in der Folgesaison 2003/04 noch lange vorne mit, war man 2005 und 2006 bereits im Abstiegskampf verwickelt. Diese Entwicklung gipfelte in der Saison 2006/07, als die Linzer zum zehnjährigen Vereinsjubiläum die Liga nach unten verlassen mussten.





    2007/08 -Landesliga OÖ (IV) – 1.
    Man schaffte jedoch den sofortigen Wiederaufstieg und somit war der Klub ab der Saison 2008/09 wieder zurück in der Regionalliga Mitte.





    2008/09 – Regionalliga Mitte (III) – 7.





    2009/10 – Regionalliga Mitte (III) – 2.





    2010/11 – Regionalliga Mitte (III) – 2.
    Qualifikation für die Relegation zur 2. Liga: In der Saison 2010/11 schafften sie hinter den nicht aufstiegsberechtigten LASK Juniors den Vizemeistertitel in der Regionalliga Mitte und somit die Qualifikation für die Relegationsspiele gegen die WSG Wattens. Nach einer 0:1-Heimniederlage siegte man auswärts mit 1:0 und sicherten sich mit einem 4:3-Sieg im Elfmeterschießen den Aufstieg in die Erste Liga.





    2011/12 – Erste Liga (II) – 6.





    2012/13 – Erste Liga (II) – 10.
    Qualifikation für die Relegation zur 2. Liga: Die folgende Saison 2012/13 verlief wesentlich weniger erfreulich, die Linzer errangen die wenigsten Punkte aller Erstligisten. Da der FC Lustenau aber keine Lizenz für die Saison 2013/14 erhielt, wurden die Vorarlberger auf den letzten Platz zurückgereiht, und Blau-Weiß Linz erhielt die Chance, in Relegationsspielen gegen SC-ESV Parndorf 1919, den Meister der Regionalliga Ost, die Klasse zu wahren. Die Linzer verloren das Auswärtsspiel in Parndorf mit 1:2 und das Heimspiel mit 0:1 und mussten daher den bitteren Gang in die Regionalliga Mitte antreten.





    2013/14 – Regionalliga Mitte (III) – 6.





    2014/15 – Regionalliga Mitte (III) – 3.





    2015/16 – Regionalliga Mitte (III) – 1.
    In der Saison 2015/16 wurde Blau-Weiß Linz Meister der Regionalliga Mitte und stieg erneut in die Erste Liga auf.





    2016/17 – Erste Liga (II) – 7.





    2017/18 – Erste Liga (II) – 10. (gemäß ÖFB-Beschluss kein Absteiger)
    30. Juni 2017 trat der Präsident Hermann Schellmann zurück und übergab die Vereinsführung an den Vizepräsidenten Walter Niedermayr. Der neue Präsident versucht, mit der Agenda 2027 und einem großen Team den Verein in die Bundesliga zu führen. Aufgrund einer Autoimmunerkrankung musste er aus gesundheitlichen Gründen das Amt des Präsidenten am 30. November 2018 zurücklegen.





    2018/19 – 2. Liga (II)- 5.





    2019/2020



    Ronald Brunmayr wurde als neuer Trainer von Fußball-Zweitligist FC Blau-Weiß Linz präsentiert. Der FC-Juniors-Vertrag von Brunmayr soll bis Sommer ausgesetzt werden, der Ex-Teamspieler ist somit frei für den Job bei Blau-Weiß. Da der zuletzt finanziell gebeutelte Zweitligist Brunmayr aber aktuell keinen seriösen Vertrag über den Sommer hinaus anbieten kann, setzt Brunmayr ab 1. Juni seinen FC-Juniors-Vertrag wieder fort.





    https://www.nachrichten.at/sport/fussball/blauweiss-linz/fix-brunmayr-wird-bis-sommer-blau-weiss-trainer;art102094,3212126









    Fanszene



    „Um neuen Schwung, Tatendrang, Motivation und eine noch größere Gemeinschaft in die aktive blau-weiße Fanszene zu bringen, entschlossen sich die Fanclubs des FC Blau Weiß Linz 2005 mit der Gründung des „Stahlstadt Kollektivs“ einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft zu setzen. Die Linzer Blauhelme, The Firm, die königsblauen Linzer, die Linzer Pyromanen, die Linzer Stahlfront, die Stahlstadtkinder, der Stahlstadtzirkel sowie die Linzer Urtypen arbeiteten in mehreren Sitzungen das Grundgerüst für den künftigen „Dachverband“ aus. Im Laufe der Jahre schlossen sich der Salon Blauweiß, der Stammtisch SKV Never-Forget, die Blue Company und die ARGE ToR! der gemeinsamen Idee an.“





    Weitere Infos zum Stahlstadt Kollektiv gibt es unter www.stahlstadt-kollektiv.at




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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #171 | Nur eine Kopie? Der Frauenfußball in Deutschland.

    26 Jun 2022
    01:55:20

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    Thema der Episode


    Die Fußball-Europameisterschaft wird am 6. Juli im ausverkauften Old-Trafford-Stadion in Manchester mit Spiel Österreichs gegen die Gastgeberinnen aus England eröffnet. Dies ist ein guter Anlass sich der Situation des Fußballs der Frauen näher zu widmen. Dieser steht vor dem Hintergrund zahlreicher strukturellen Herausforderungen vor der Entscheidung, ob zukünftig ein eigener Weg gegangen werden soll oder ob sich Verbände und Vereine für eine Kopie des Männerfußballs mit allen Problemen entscheiden. Wie diese Frage beantwortet werden soll oder ob vielleicht schon längst eine Antwort gefunden wurde, berichtet Frauenfussball-Experte Sven alias El Loko in der Podcastausgabe 171.









    Links



    2019 | Fußballsponsor stellt die Machtfrage: https://www.dw.com/de/fu%C3%9Fballsponsor-stellt-die-machtfrage/a-57753740





    Irgendwer zahlt immer: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2020/arbeiten/flyeralarm-irgendwer-zahlt-immer





    2022 | Interview mit Nadine Keßler, Leiterin der UEFA-Abteilung Frauenfußball: https://www.derstandard.at/story/2000136636859/uefa-frauenchefin-kessler-der-frauenfussball-ist-jetzt-eine-andere-nummer?ref=article





    2022 | Der Mythos vom Frauenfußball-Verbot: https://web.de/magazine/sport/fussball/mythos-frauenfussball-verbot-37021514





    ELFEN: https://www.elfen-magazin.com/





    FFussball-Magazin: https://www.ffussball-magazin.de/





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #170 | Von Modedruck bis Schalke – Frauenfußball-Boom in Weida

    14 Jun 2022
    00:56:06

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    Thema der Episode


    Der Frauenfußball in Thüringen kann in der Vergangenheit auf einige Erfolge zurückblicken. Der USV Jena wurde 1991 letzter ostdeutscher Frauenfußballmeister und die Nachwuchsförderung hat mit Anna Blässe eine außerordentlich erfolgreiche deutsche Profifußballerin hervorgebracht. Doch in der Zwischenzeit machen sich die Verantwortlichen in Vereinen und Verbänden ernsthafte Sorgen um die Zukunft des Frauenfußballs. Auch nach dem Wechsel der Spielrechts vom FF USV Jena zum FC Carl Zeiss konnte die Klasse der Fußball-Bundesliga nicht gehalten werden. Dramatischer ist es in der Fläche. Dort droht der Frauenfußball von den Sportplätzen zu verschwinden. Anfang der 2000erJahre gab es noch knapp 40 Großfeldmannschaften in Thüringen. Aktuell sind es nur noch 17 Teams, die auf dem Großfeld mit 11 Fußballerinnen antreten können. In dieses traurige Bild will die Situation in der 8.300 Einwohner-Stadt Weida in Ostthüringen nicht passen. Im Mai 2020 wurde ein neuer Vorstand gewählt, der sich für die kommende Legislaturperiode das Motto „,Modern, Innovativ und familienfreundlich‘‘ gab. Und da war es dann nur konsequent, dass auf dem traditionsreichen Sportplatz Roter Hügel seit 2020 auch Frauen Fußball spielen. Welche Entwicklung das Team in den vergangenen 24 Monaten nahm und was die Gründe für einen wahren Zuschauer-Boom sind, erklären die beiden Fußballerinnen Tina Pieper und Selina Rolle im Podcast.









    Links







    Geschichte



    Der Geraer Frauenfußball im Zwötzener Stadion der Textilarbeiter hat eine lange und erfolgreiche Geschichte. Im damaligen Bezirk Gera waren die 1973 gegründete Frauenfußballabteilung der BSG Modedruck Gera sogar viele Jahre dominierend und nahmen die an der Bestenermittlung in der DDR teil. Erst Mitte der 1980er Jahre übernahm die von Hugo Weschenfelder trainierte HSG Uni Jena die Vorherrschaft.





    1990 gewann Modedruck Gera sogar die inoffizielle DDR- Meisterschaft im Hallenfußball. Im selben Jahr gelang der Aufstieg in die Oberliga. Nach Aufwertung und Umbenennung der Spielklasse zur Regionalliga Nordost wurde bis zum Abstieg im Jahr 2000 stets die Klasse gehalten. Der größte Erfolg in dieser Zeit war der vierte Platz 1992.





    1998 gewannen die Fußballerinnen des TSV Gera-Zwötzen mit 4:1 im Finale des Thüringenpokal gegen den USV Jena. Das Finale fand anlässlich der Feier „25 Jahre Frauenfußball in Gera-Zwötzen“ am 20.6.1998 in Gera statt. Der Verlegung vom eigentlich geplanten Finalort Neustadt an der Orla nach Gera stimmten die USV-Damen zu, wofür sie mit dem DFB-Fairnesspreis 1998 geehrt wurden.





    In der folgenden 1. Runde des DFB-Pokals unterlag der TSV gegen den  Bundesligisten WSV Wolfsburg-Wendschott (schloss sich 2003 dem VfL Wolfsburg an) mit 0:3.





    Ab 2003 traten die Fußballerinnen als 1. FC Gera 03 an. Nach mehreren Jahren Aufenthalt in der Landesliga Thüringen schaffte die Mannschaft 2006 den Wiederaufstieg in die Regionalliga Nordost. 2008 konnte Gera den Thüringenpokal gewinnen und qualifizierte sich für den DFB-Pokal. Dort unterlag man in der 1. Runde gegen den benachbarten Bundesliga-Aufsteiger FF USV Jena.





    Durch den vorletzten Platz in der Saison 2009/10 musste die Mannschaft erneut in die Verbandsliga absteigen. Da zahlreiche Spielerinnen nach dem Abstieg den Verein verließen, wurde mit der Frauenmannschaft der BSG Wismut Gera die Spielgemeinschaft SG Gera gebildet. Diese trat in der Saison 2010/11 in der Verbandsliga Thüringen an.





    Im 29. April 2011 gründeten die Spielerinnen der SG Gera den FFC Gera, der gleich in seiner ersten Saison Thüringenmeister 2012 wurde. Auf einen möglichen Aufstieg in die Regionalliga wurde allerdings verzichtet.





    Im Jahre 2015 erreichte die Mannschaft das Endspiel um den Thüringenpokal und traf dort auf die zweite Mannschaft des FF USV Jena. Da die Jenaerinnen nicht teilnahmeberechtigt waren, qualifizierte sich der FFC Gera für den DFB-Pokal 2015/16. Nach einer 0:12-Heimniederlage gegen den Zweitligisten FSV Gütersloh 2009 schied der FFC Gera jedoch schon in der ersten Runde aus.





    Zum Abschluss der Saison 2015/16 lag der FFC auf dem 3. Platz der Verbandsliga. Der Meister FF USV Jena III durfte nicht und der SV SCHOTT Jena wollte nich in die Regionalliga aufsteigen. Als Tabellendritter gab es dann zwei Relegationsspiele und zwei Niederlagen (0:2 beim Bischofswerdaer FV und 0:5 gegen den FSV Babelsberg 74).





    Nach dem freiwilligen Rückzug aus der Verbandsliga spielte der FFC Gera 2019 in der Landesklasse, Staffel 1. Nur ein Jahr später wechselte das Team in den Spielbetrieb nach Sachsen-Anhalt, weil es in Thüringen zu wenig Teilnehmer für eine Kleinfeldliga gab. Im Mai 2021 war dann endgültig Schluss. Zehn Jahr nach der Gründung endet die Geschichte des FFC Gera und damit auch die historische Linie der ehemaligen BSG Modedruck. Auf die Frage ob man zu Wismut oder Pforten wechseln wollte, entschied sich der Großteil der ehemaligen FFC-Spielerinnen für die Wismut, die allerdings die Saison 2021/22 aus Personalgründen nicht zu Ende spielen konnte und die Mannschaft aus der Verbandsliga zurückzog.





    Im Gegensatz dazu ist die Mannschaft der Frauen des FC Thüringen Weida weiterhin in der Verbandsliga vertreten. Der Grundstein für den Frauenfußball in der Osterburgstadt Weida wurde am 28.05.2020 zur Mitgliederversammlung gelegt, als sich der Vorstand vom FC Thüringen Weida stark verjüngt hatte. Da das Vereinsleben stillstand und Impulse gefehlt haben, gründete Nick Schubert eine Frauenmannschaft. Zu Schiedsrichtereinsätzen in Dänemark und Norwegen stellte er nämlich fest, dass fast jeder Verein eine Frauenabteilung besitzt: ,,Ich war vom Feeling auf den Sportanlagen begeistert. Hier sah ich ein lebendiges Vereinsleben mit Kindern, Männern und Frauen. Jeder hat sich eingebracht und die Gemeinschaft war mit Freude dabei‘‘.





    Dies nahm sich der Vizepräsident als Vorbild und initiierte das Projekt. Zuerst verpflichtete er Selina Rolle als sportliche Leiterin, welche in Erfurt Erfahrungen in der 3. Liga gesammelt hatte. Zudem wurde das Projekt auf Facebook, Instagram und im Radio beworben. So konnte der FC Thüringen Weida am 26.06.2020 zur ersten Trainingseinheit knapp 20 Frauen begrüßen. Durch die vielen Anmeldungen konnte die Vereinsführung eine Frauenmannschaft für den Spielbetrieb melden, welche am 6. September 2020 mit einer 0:12 Niederlage gegen Carl Zeiss Jena III in der Thüringenliga Staffel Ost startet. Am 20. September 2020 gab es auf dem Roten Hügel den 1. Punkt. Beim 1:1 gegen die SG FSV Einheit Eisenberg erzielte Verena Schürer in der 27. Minute das 1. Punktspieltor für die Weidaer Mannschaft. Lieder blieb der erste Punktgewinn auch der einzige in der Saison 2020/21. Somit landete die Mannschaft zum Zeitpunkt des coronabedingten Saisonabbruchs auf dem 9. und damit letzten Tabellenplatz. Im Pokalhalbfinale verlor das Team 0:6 gegen Lok Meiningen.





    Der Einzug ins Halbfinale gelang auch in der 2. Saison. Auch dort scheiterte Weida im Pokalhalbfinale gegen die Saalfeld Titans mit 3:6 und verpasste damit die Chance auf den Einzug in den DFB-Pokal. In der Liga erreichte das Team um Kapitänin Tina Pieper und Trainer Robert Beetz den 4. Tabellenplatz. Historisches geschah am 10. Oktober auf dem Rasenplatz des Stadion des Friedens in Eisenberg. Melissa Lautenschläger (74.) und Verena Schürer (88.) gelang es mit ihren Toren die 1:0 Führung der SG FSV Einheit Eisenberg zu drehen und somit den 1. Punktspiel und Pflichtspielsieg der Weidaer Frauenmannschaft vor 134 Zuschauern sicherzustellen.





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #169 | football for equality – 25 Jahre fairplay

    7 Jun 2022
    01:14:51

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    Thema der Episode


    Ein Vierteljahrhundert Arbeit für Antidiskriminierung, soziale Inklusion und Menschenrechte im Sport sind etwas Besonderes. Seit der Gründung im EU-Jahr gegen Rassismus 1997 durch die Unterstützung des Sportministerium und des ÖFB hat die fairplay Initiative einen langen, harten aber auch schönen und ereignisreichen Weg hinter sich. Die Arbeitsbereiche sind in der Zwischenzeit vielfältiger geworden. Im Podcast berichtet Gründer Kurt Wachter über die verschiedenen Projekte gegen Diskriminierung im Sport.









    Links







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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #168 | Espenmoos, Leidenschaft und Senf: Die sehr lange Geschichte des FC St. Gallen 1879

    26 Mai 2022
    01:37:00

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    Thema der Episode


    In der Ostschweiz – genauer gesagt in St. Gallen –  schmeckt den meisten Menschen die Bratwurst frisch vom Grill am besten. Aber – der Griff zur Senftube oder gar zur Ketchupflasche ist tabu und wird von kulinarisch rückständig bis hin zu ehrverletzend eingestuft. Eine St. Galler Bratwurst ist so fein, dass jegliche Geschmacksverzerrung unnötig ist und den echten Genuss stört. Da überrascht es dann schon, dass es im Umfeld des FC St. Gallen ein hochwertiges und in dieser Form einmaliges Fußballmagazin ausgerechnet den Namen SENF trägt. Dessen Redakteur Ruben Schönenberger berichtet im Podcast über die Geschichte des ältesten Fussballclubs auf dem europäischen Festland. 









    Links



    Ruben Schönenberger









    FC St. Gallen: Geschichte









    SENF – Das St.Galler Fussballmagazin









    SFL – Der neue Liga-Modus









    Podcastempfehlungen



    Sykora Gisler – https://www.srf.ch/audio/sykora-gisler



    Der Podcast zum schweizer Fußball lebt vom Charme und der Kompetenz des Duos um SRF 3-Moderator Tom Gisler und ZWÖLF-Chefredaktor Mämä Sykora. Die Hörenden dürfen sich auf unterhaltende Gespräche mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor freuen.





    Zweikampf – https://zweikampf.podigee.io/



    Zweikampf – zuständig für Schweizer Fussballsatire. Flügellegende Gutzi und Abwehrpatron Dömer nehmen dich an der Hand und führen dich von Box zu Box. Mal filigran, mal mit der Brechstange und manchmal auch mit prominenter Unterstützung.





    Dritte Halbzeit – https://www.tagesanzeiger.ch/dritte-halbzeit-411691338278



    Der Podcast von tagesanzeiger.ch informiert die Hörenden über Aktuelles aus dem Schweizer Fussball, diskutiert die Resultate der Super League und hat Hintergründe zu Clubs, Spielern und Fans. Eine neue Episode gibt es jeden Montag. Der Kopf hinter dem Audio-Projekt ist Moderator Florian Raz, der Unterstützung von Thomas Schifferle und Moritz Marthaler erhält.





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #167 | Moral im Abseits

    17 Mai 2022
    01:01:54

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    Thema der Episode


    Höher, schneller, weiter: Die Sportartikelhersteller haben es geschafft, ein hocheffizientes Geschäftsmodell zu entwickeln, das seit Jahren kontinuierlich ein beeindruckendes Wachstum erzielt. Doch „Fairness zählt dabei wenig, denn überall dort, wo Sportartikel produziert werden, kommt es jeden Tag zu Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen“, dies erklärt die Christliche Initiative Romero (CIR) in einer bemerkenswerten Broschüre, die sich an alle Sportliebhabenden, an Fußballfans und Aktive richtet, denen Menschenrechte vor Profit gehen. Über die Inhalte der Broschüre und ihre Arbeit bei der Christliche Initiative Romero berichtet Sandra Dusch Silva im Podcast.









    Links



    Broschüre: Moral im Abseits
    https://www.ci-romero.de/produkt/broschuere-sport/





    Labelchecker
    https://labelchecker.de/labels/#kleidung





    Dossier Fast Fashion
    https://www.ci-romero.de/produkt/dossier-fast-fashion/





    Verwirrende Vielfalt bei Gütesiegeln für Textilien – NWZonline
    https://www.nwzonline.de/wirtschaft/verwirrende-vielfalt-bei-guetesiegeln-fuer-textilien_a_14,7,1376380785.html#





    Wir wollen die Firma adidas unter Druck setzen (2005)
    https://www.jungewelt.de/artikel/59498.wir-wollen-die-firma-adidas-unter-druck-setzen.html





    Adidas und Co. lassen in der Dritten Welt fertigen – und preisen die Errungenschaft der 60-Stunden-Woche
    https://www.sueddeutsche.de/sport/produktionsbedingungen-der-ausstatter-andere-sind-schlimmer-1.778111





    Adidas muss endlich seine sozialen Hausaufgaben erledigen (2009)
    https://de.fashionnetwork.com/news/-adidas-muss-endlich-seine-sozialen-hausaufgaben-erledigen-,70705.html





    So wird das Weltmeistertrikot produziert – FAZ.NET
    https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/so-wird-das-weltmeistertrikot-produziert-13159105.html





    Solidarität von adidas und Puma, das wäre ein starkes Signal (2014)
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2014-01/kambodscha-textilarbeiter-streiks-interview





    Pakt für bessere Arbeitsbedingungen: Textilbündnis bröckelt
    https://taz.de/Pakt-fuer-bessere-Arbeitsbedingungen/!5809674/





    Der Preis der Turnschuhe – Billiglohn für schicke Treter | SWR betrifft
    https://www.youtube.com/watch?v=5YNgJKcJLtU





    Ridoy – Kinderarbeit für Fußballschuhe | Schau in meine Welt | SWR Plus
    https://www.youtube.com/watch?v=Sghug8jVgWg





    Deutsch lernen (B2/C1) | Das Geschäft mit Billigkleidung
    https://www.youtube.com/watch?v=EUfRsEZW3P0





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #166 | Royale Union Saint-Gilloise – ein belgisches Fußball-Märchen?

    12 Mai 2022
    01:17:25

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    Thema der Episode


    Klaus Federmair, Gründungsmitglied des ballesterers, berichtet in der Podcastepisode über den Fußball in Belgien und im Besonderen über seinen Herzensverein Royale Union Saint-Gilloise.









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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #165 | ballesterer – das Magazin zur offensiven Erweiterung des Fußballhorizonts

    5 Mai 2022
    01:01:52

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    Thema der Episode


    In der Nische gegründet, kontinuierlich größer geworden – das ist der ballesterer. In 22 Jahren und 170 Ausgaben wurde aus einem Fanzine ein respektiertes Fußballmagazin, das seine Unabhängigkeit gewahrt hat. Zum großen Team an Journalistinnen und Journalisten, die gemeinsam mit der Chefredaktion um Nicole Selmer und Jakob Rosenberg für den fantastischen Magazininhalt verantwortlich sind, zählt Klaus Federmair. Und so sprechen wir in der ersten von zwei Podcastepisoden über das vermutlich weltbeste Fußballmagazin.









    Links



    ballesterer





    ballesterer supporters club





    ballesterer Abo & Shop





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #164 | Sturm ist wichtiger als jeder Spieler | Die Geschichte des SK Sturm Graz – Teil 2

    1 Mai 2022
    02:12:07

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    Thema der Episode


    Vor 113 Jahren begann in der steirischen Landeshauptstadt die bewegte Geschichte des SK Sturm. Begonnen hatte alles mit dem Lederball des Schülers Fritz Longin. In der Zwischenzeit konnte der mitgliedergeführte Verein dreimal die österreichische Fußballmeisterschaft und fünfmal den österreichischen Pokalwettwerb gewinnen. Internationale Bekanntheit erlangte der Klub vor allem durch die Teilnahmen an den Champions League. Im 2. Teil der Podcastepisode zur Geschichte des SK Sturm Graz berichtet Benjamin Sikora über die Höhen und Tiefen einer bewegten Vereinschronik.









    Links



    Teil 1
    https://podcast.brennpunkt-orange.de/163-sturm-graz-1/





    Teil 2
    https://podcast.brennpunkt-orange.de/164-sturm-graz-2/





    Internetseite SK Sturm Graz
    https://www.sksturm.at/





    Schwarzes Brett Online | Die Infoplattform des Kollektiv 1909
    https://www.kollektiv1909.at/





    SturmNetz – Das Netz für Fans des SK Sturm Graz
    https://www.sturmnetz.at





    Podcast
    https://www.blackfm.at





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #163 | Mythos Gruabn | Die Geschichte des SK Sturm Graz – Teil 1

    26 Apr 2022
    01:07:39

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    Thema der Episode


    Vor 25 Jahren – genau am 31. Mai 1997 – nahm der SK Sturm Graz mit einem 3:0-Sieg gegen Rapid Wien Abschied von der legendären Gruabn. 20 Jahre später gründeten Benjamin Sikora, Markus Hatzl und Josef Schuster eine Initiative für den Erhalt der Gruabn-Holz-Tribüne. Das erklärte Ziel war es, die um die 1934 errichtete und älteste Holztribüne Österreichs vor ihrem Verfall zu retten. Mit großem Engagement gelang es die Interessen der Stadt Graz, des Bundesdenkmalamts, des Pächters Grazer Sportklub Straßenbahn und der Tribünen-Initiative zu bündeln und somit Sportplatz, Holztribüne sowie Kantine unter Denkmal-Schutz zu stellen. Über die bewegte Vergangenheit der Gruabn und die aktuelle Inititative – Sturm braucht eine Heimat – berichtet Benjamin Sikora im 1. Teil der Podcastepisode von BRENNPUNKT-ORANGE.DE zu Geschichte des SK Sturm Graz.









    Links



    Teil 1
    https://podcast.brennpunkt-orange.de/163-sturm-graz-1/





    Teil 2
    https://podcast.brennpunkt-orange.de/164-sturm-graz-2/





    Internetseite SK Sturm Graz
    https://www.sksturm.at/





    Schwarzes Brett Online | Die Infoplattform des Kollektiv 1909
    https://www.kollektiv1909.at/





    SturmNetz – Das Netz für Fans des SK Sturm Graz
    https://www.sturmnetz.at





    Podcast
    https://www.blackfm.at





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    #162 | Die Cupspezialistin – 110 Jahre SV Ried

    13 Apr 2022
    02:12:44

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    Thema der Episode


    110 Jahre Emotionen und Leidenschaft: Die Geschichte der SV Ried 1912 hat es in sich. Erfolge, Rückschläge, Höhen und Tiefen – alles Wissenswerte über die mehr als hundertzehnjährige Geschichte berichtet Gerald Emprechtinger.









    Links und weitere Informationen



    Gerald Emprechtinger



    Werdegang
    https://emprechtinger.com/ueber-gerald/





    Texte zum SV Ried
    https://emprechtinger.com/blog/category/f/





    Ried und Region



    Oberösterreichischer Fußballverband
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ober%C3%B6sterreichischer_Fu%C3%9Fballverband





    Ried – Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ried_im_Innkreis





    ARGE Stadtmarketing Ried im Innkreis
    https://www.ried.com/





    SV Ried 1912



    Chronik
    https://www.svried.at/verein/chronik/





    2013: Beschimpfungen von Sukuta-Pasu
    https://www.spiegel.de/sport/fussball/rassismus-vorwuerfe-sv-ried-raeumt-beschimpfungen-von-sukuta-pasu-ein-a-888140.html





    Helden



    Paul Gludovatz
    https://emprechtinger.com/blog/paul-gludovatz-1946-2021/





    Jahrhundertspieler Herwig Drechsel und Jahrhunderttrainer Klaus Roitinger
    https://www.meinbezirk.at/ried/c-sport/100-jahre-sv-ried-herwig-drechsel-ist-der-jahrhundertspieler-klaus-roitinger-der-jahrhunderttrainer_a175194





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