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Der Fußballpodcast über die BSG Wismut Gera

Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinsportpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #35 | Solo zum Oberliga-Finale

    24. Apr 2019
    00:31:21

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    Thema der Episode

    Auch wenn an der ein oder anderen Stelle gern noch von der theoretischen Möglichkeit des Oberliga-Klassenerhalts schwadroniert wird, muss in der Zwischenzeit jedem klar sein, dass für lange Zeit der Oberliga-Fußball um die Stadt Gera einen Bogen macht. Der Spielplan wollte es so, dass mit Jena II, Plauen und Chemie sich zum Abschluss drei “besondere” Gegner auf den Weg nach Gera machen. Bleibt zu hoffen, dass es dem Verein gelingt, Fußball-Gera noch einmal zu mobilisieren. Doch zunächst startet die Abschiedstour mit einem Freitagabendspiel in Nordhausen.

    Erinnerungen

    So, 27.03.2011 – FSV Wacker Nordhausen
    vs. BSG Wismut Gera 3 : 4       

    FSV Wacker 90 Nordhausen: Greschke – Wiegleb (46. Marcus Vopel), Töpfer, N. Steinberg (GK), Taute (39. RK), Hoffmann, Pohl (46. Boukantar), Pistorius (MK), Beck, Rose, Klaus

    BSG Wismut Gera: Reiter – Kwiatkowski (MK), Vitzthum, Neuber (GK), Steinbach, Lippold, Peters (83. GRK), Helbig, Scherp, Heuschkel, Wezel (GK)

    http://www.wismutgera.de/spielbericht.php?paarung=1278754932&call_script=spielplan&oliga=1309358345&mannschaft=1277847320

    Oberliga 2018/2019

    Erfolg gegen Ludwigsfelde

    OTZ / Jens Lohse /
    08.04.19: Nach vier Siegen in Folge gingen die Brandenburger im Stadion am Steg
    mit 0:4 unter. Nur noch 120 Zuschauer wollten die Begegnung der
    Orange-Schwarzen verfolgen, was einen Minusrekord der letzten vier Jahre
    bedeutete. Die, die nicht gekommen waren, verpassten den höchsten Wismut-Erfolg
    des Spieljahres.

    https://gera.otz.de/web/lokal/sport/detail/-/specific/Fussball-BSG-Wismut-Gera-meldet-sich-zurueck-1057815879

    Erfolg in Zorbau

    OTZ / Jens Lohse /
    15.04.19: Die Aufgabe beim Schlusslicht Blau-Weiß Zorbau hatten sich die
    Wismut-Kicker schwerer vorgestellt. Nachdem die Geraer im Hinspiel nicht über
    ein 1:1 hinausgekommen waren, setzte sich die Müller -Elf diesmal klar mit 4:1
    durch und landete somit den höchsten Auswärtssieg der Saison.

    https://gera.otz.de/web/lokal/sport/detail/-/specific/Zwanzig-starke-Minuten-reichen-Wismut-in-Zorbau-704039069

    Thüringenliga 2019/2020

    Innerhalb einer
    Meldefrist bis zum 31.03. mussten Vereine entsprechend § 10 Ziffer 5 der
    Spielordnung des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV) schriftlich mitteilen, wenn
    sie ihr Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen wollen. Wörtlich heißt es weiter: „Das
    Aufstiegsrecht geht, analog Ziffer 4 (3) automatisch auf nächstfolgende
    Mannschaften der betreffenden Staffel über, sofern diese Mannschaften höchstens
    drei Tabellenplätze hinter dem frei gewordenen Aufstiegsplatz liegen.“

    Aufsteiger in die Oberliga: FSV
    Martinroda

    Es hat nur der FSV
    Martinroda erklärt, im Falle der Meisterschaft in die Oberliga aufsteigen zu
    wollen und dort die Zulassung beantragt. Weitere Vereine, wie z.B. der
    Tabellenzweite SpVgg Geratal, haben beim NOFV keine Zulassungsunterlagen,
    welche für einen möglichen Aufstieg zwingend notwendig wären, eingereicht.
    Allerdings hat Dirk Keller, sportlicher Leiter beim FSV Martinroda, in mehreren
    Interviews deutlich gemacht, dass der FSV nur im Falle des Meistertitels
    aufsteigen wird.

    Absteiger aus der Oberliga: BSG
    Wismut Gera

    Die BSG Wismut Gera
    teilt zudem mit, dass der Verein erwägt, sich zum Saisonende aus der
    NOFV-Oberliga Süd zurückzuziehen und in der nächsten Saison in der
    Thüringenliga zu spielen. Eine endgültige Entscheidung fällt laut
    Pressemitteilung des TFV bis Mitte Mai.

    Drei Absteiger aus der Thüringenliga

    Sollte Martinroda
    aufsteigen und sich die BSG aus der Oberliga zurückziehen, dann könnte es auf drei Absteiger aus der Thüringenliga
    hinauslaufen. Aber wenn der FSV Martinroda kein Meister wird und damit auf den
    Aufstieg verzichtet wird, erhöht sich die Zahl der Absteiger auf vier
    Mannschaften. Würde dann neben der BSG auch noch der FC Einheit Rudolstadt aus
    der Oberliga absteigen, wären sogar fünf Absteiger möglich.

    Die derzeitigen Absteiger wären FSV Preußen Bad Langensalza (21 Pkt), SG Glücksbrunn Schweina (13 Pkt) und VfL Meiningen (9 Pkt). In der Gefahrenzone befinden sich weiterhin SV 1879 Ehrenhain (25) und SG FC Th. Weida / Wünschendorf (22).

    Aufsteiger in die Thüringenliga

    11teamsports Landesklasse, Staffel 1:Die SG TSV Gera-
    Westvororte (44 Pkt) will nur in die Thüringenliga aufsteigen, wenn sie den 1.
    Platz erreicht. Den 2. Platz belegt derzeit der VfR Bad Lobenstein (41 Pkt).

    11teamsports Landesklasse, Staffel 2: Der SV BW Bad Frankenhausen
    nimmt sein Aufstiegsrecht nur wahr, wenn man am Ende auf Platz 1 steht (52
    Pkt). Den 2. Platz belegt derzeit der FC Erfurt-Nord (48 Pkt).

    11teamsports Landesklasse, Staffel 3:Die SG 1.FC Sonneberg
    04 (51 Pkt) will nur aufsteigen, wenn sie den 1. Platz erreicht. Die
    zweitplatzierte SG Herpfer SV 07 (45 Pkt) erklärte ihren Verzicht auf einen
    möglichen Aufstieg in die Thüringenliga.

    Schwachsinn der Woche

    Polizei

    Vermeintlicher Tritt endet mit Freispruch

    Martin Kind

    Der ehemalige
    Vorsitzende des Hannover 96 e.V. sagte einen Auftritt im Aktuellen Sportstudio
    ab. In einer Stellungnahme erklärten die Verantwortlichen des ZDF, dass Kind
    bestimmte Themenbereich, wie z.B. die Machtkonstellation im Verein, aussparen
    wollte. Dies wäre für die Redaktion nicht akzeptabel gewesen.

    Warum Martin Kind entgegen unserer Ankündigung nicht als Gast im aktuellen sportstudio sein wird. #sportstudio pic.twitter.com/LpeChStwTl

    — AktuellesSportstudio (@ZDFsportstudio) April 19, 2019

    Respektding

    Ajax Amsterdam

    Da die finanzielle Schere im Fußball immer weiter auseinandergeht, werden Außenseiter-Siege seltener, aber dafür umso besonderer #JUVAJA #Ajax

    — Tobias Escher (@TobiasEscher) April 16, 2019

    Eintracht Frankfurt

    Die @Eintracht schießt Lissabon aus der @EuropaLeague! Alle Tore aus der hr-Radio-Reportage: #SGEBenfica #12gegen11 #SGEuropa pic.twitter.com/QXDkaPt2Ll

    — hessenschau (@hessenschau) April 19, 2019

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #56 | Zwischen den Welten

    14. Nov 2019
    02:43:28

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    Thema der Episode

    Wenn es um den Fußball in den jungen Bundesländern geht,
    dann ist Marco Bertram ein Experte. Jede Woche sitzt er in der Bahn oder auf
    dem Beifahrersitz im Auto, um bei interessanten Fußballspielen vor Ort zu sein.
    Als Autor und Fotojournalist ist er auch in brenzligen Momenten nah am
    Geschehen und berichtet authentisch von den Geschehnissen in den Kurven. Zu
    finden sind seine Artikel regelmäßig im Onlinemagazin turus.net. Doch seine
    Texte sind nicht nur online zu finden. Der Fußballexperte ist in der Zwischenzeit
    Autor mehrerer Bücher. Sein Erstlingswerk „Zwischen den Welten“ sorgt für
    Begeisterung. „Blutig wie ein frisches Steak“, schwärmt Autor Frank Willmann in
    seiner Kolumne. Im PODCAST ORANGE sprachen wir mit Marco über stürmische
    Zeiten, unheimliche Post aus Leutzsch und seine Leidenschaft für die Farben blau
    und weiß.

    Die Links zum Podcast

    Zur Person

    Geboren im August 1973 im Ostteil von Berlin. Aufgewachsen
    in Waldesruh am Rande der Stadt. Zehn Jahre Besuch der 10. Polytechnischen
    Oberschule in Berlin-Mahlsdorf. 1988 knüpfte er erste Auslandskontakte bei
    seinen Besuchen in der Bibliothek der US-Botschaft in Berlin-Mitte.

    Nach dem Fall der Mauer und der Grenzöffnung Umzug nach
    Leverkusen. Bei der Bayer AG erfolgte die Ausbildung zum Elektroniker. Parallel
    dazu trainierte er bei der LG Bayer Leverkusen Leichathletik und startete erste
    große Touren.

    So trampte er nach Paris und Brüssel, fuhr nach Irland und
    reiste vier Wochen lang quer durch Nordamerika. Im Herbst 1994 schrieb er erste
    Reiseberichte und fasste diese in einem Skript zusammen.

    Im Sommer 1994 Heimkehr nach Berlin, um das Abitur auf dem
    Zweiten Bildungsweg am VHS-Kolleg Berlin-Schöneberg zu machen.

    Sturmfahrt auf herbstlicher Nordsee:

    Fast wäre am 6. November 1999 gegen 19 Uhr bereits alles
    vorbei gewesen. Bei schwerem Sturm und hohem Seegang fand sich Marco Bertram
    nach dem Durchkentern seines Segelbootes in den dunklen Fluten der Nordsee
    wieder. Nur mit Glück gelangte er wieder in das schwer beschädigte Segelboot,
    kurze Zeit später wurden seine drei Segelkameraden und der von der
    niederländischen Marine mit einem Lynx-Helikopter geborgen.

    Dieses Erlebnis prägte sein Leben. Nutzte er bereits vor der
    herbstlichen Sturmfahrt jede freie Minute für das Reisen, so verwirklichte er
    nach der Wiederkehr nach Berlin erst recht seine Träume und Ideen…

    Ein neuer Weg: Studium, Fotografie & Schreiben

    Anfang 2000 zog Marco Bertram einen Schlussstrich und schlug
    einen neuen Weg ein. Von nun an wollte er seinen Traum verwirklichen und vom
    Schreiben und Fotografieren leben. Mit der Transsibirischen Eisenbahn reiste er
    im Herbst 2000 von Moskau nach Beijing und im Sommer 2001 von Vladivostok nach
    Irkutsk.

    Im Juli 2001 dokumentierte er gemeinsam mit Karsten Höft aus
    Recklinghausen zu Fuß den ehemaligen Berliner Mauerstreifen. Im Sommer 2003
    folgte die 1378 Kilometer lange Wanderung entlang der ehemaligen
    deutsch-deutschen Grenze vom Dreiländereck bei Prex bis hoch zum Priwall an der
    Ostsee. Während der sechswöchigen Wanderung sind insgesamt rund 4000 Dias
    entstanden. Diese Aufnahmen fließen in Diavorträge ein.

    Erfolgreich zum Abschluss gebracht werden konnte eine
    Wanderausstellung zum Thema deutsch-deutsche Grenze. Auf insgesamt 25 Tafeln
    sind Texte und 143 Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart zu sehen. Eine
    Vorabpräsentation dieser Ausstellung von Karsten Höft, Frank Schael und Marco
    Bertram – gefördert durch die Stiftung Aufarbeitung, Berlin – fand im Rahmen
    einer Veranstaltung von MdEP Michael Cramer am 26.04.2005 im Europäischen
    Parlament in Brüssel statt.

    Seit dem Februar 2003 ist Marco Bertram als freiberuflicher
    Autor und Fotograf tätig, seit 2009 fotografiert und schreibt er bei turus.net.

    http://www.marco-bertram.de/

    https://www.11freunde.de/artikel/unterwegs-der-dritten-liga

    turus.net

    turus.net – das besondere Magazin für Fußball, Fitness,
    Radsport und Reise: Das turus.net-Magazin steht für hochqualitative
    multimediale Reportagen (Texte, Fotos, Videos) aus Sport & Fankultur sowie
    aus dem Reisebereich. Der besondere Fokus im Sportbereich liegt auf den
    Sportarten Fußball, Radsport und Fitness. Die turus.net-Redakteure berichten
    aktuell und vor allem aus nächster Nähe (Fans, Sportler und Teams).

    Zwischen den Welten

    „Zwischen den Welten“ ist nicht als Abgesang eines aktiven
    Fans vor der Fußball-Rente zu verstehen, denn Marco ist noch unterwegs. Woche
    für Woche besucht er – bewaffnet mit Kamera und Schreibblock – Stadien im In-
    und Ausland. Dabei ist er immer auf der Suche nach dem Kick, dem „Kurven-Orgasmus“.
    Daher ist dieses Werk viel mehr ein Statusbericht mit Rückblick auf die
    vergangenen 24 Jahre. Ein erster Einstieg in seine Welt.

    https://www.nofb-shop.de/buchhandlung/zwischen-den-welten-p-2616.html

    https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Falkensee/Lesung-fuer-Fussball-Fans-in-Falkensee

    https://www.tagesspiegel.de/sport/willmanns-kolumne-blutig-wie-ein-frisches-steak/11133104.html

    Fackeln – Konflikte – Emotionen: Die besten turus-Berichte von Marco
    Bertram

    „Fackeln – Konflikte – Emotionen“ stellt eine
    Zusammenfassung von Bertrams besten turus-Berichten der vergangenen Jahre dar.
    Dies beinhaltet die Fankultur mit all ihren Facetten, den Kampf gegen
    Restriktionen und das DFL Sicherheitspapier, die Aktion 12:12, die Fandemos in
    Berlin, Hamburg und Braunschweig, kritische Polizeieinsätze, diverse
    diskussionswürdige Medienberichte auf dem Bildschirm und auf dem Papier sowie
    zahlreiche überaus interessante Fußballspiele von der zweiten Bundesliga bis
    hinunter in die Oberligen. Ein Blick nach Polen, Tschechien, Irland und England
    rundet das Ganze ab. Und da der Autor nicht nur mit Stift und Notizblock
    bewaffnet durch die Stadien zieht, sondern auch stets seine Kamera griffbereit
    mit dabei hat, konnten die Texte mit zahlreichen beeindruckenden Impressionen
    bebildert werden. Sei es von Choreographien, Pyro-Aktionen und dem Abbrennen
    von feindlichem Material oder von Fanmärschen, Demos und Auseinandersetzungen. Am
    Ende rausgekommen ist dadurch ein abwechslungsreiches, kurzweiliges Werk, das
    einen Blick auf die Fankurven und die dortigen Geschehnisse sowie die
    Berichterstattung in den Medien bietet.

    BFC Dynamo – Fußballfibel

    In der Reihe Fußballfibeln – Bibliothek des Deutschen
    Fußballs ergründen Fans die Seele ihres Clubs. Immer nah am Geschehen,
    beschreiben sie mit heißem Herzen Legenden, Leidens- und Heldengeschichten.
    Denn: Jeder Verein ist besonders und wer wüsste das besser als seine Fans!

    Marco Bertram begleitet den BFC Dynamo seit über zwanzig
    Jahren bei Heim- und Auswärtsspielen. Er weiß wir die Fans ticken, und er kennt
    die Vereinsgeschichte wie kein zweiter. Mit großer Sachkenntnis schildert er
    die Historie des einstigen DDR-Serienmeisters, erzählt vom tiefen Fall nach der
    Wende und wie der Club wieder auf die Füße kam. Auch die glorreichen Duelle im
    Europapokal in den 1980er Jahre, z.B. gegen Werder Bremen oder Aberdeen FC
    lässt er Revue passieren. Dabei führt wahre Leidenschaft dem Autor die Feder,
    Subjektivität darf, ja muss! sein.

    https://www.nofb-shop.de/buchhandlung/bfc-dynamo-fuballfibel-p-2800.html

    FC Hansa Rostock – Fußballfibel

    Die Kogge ist und bleibt das Flaggschiff aller
    Fußballfreunde im hohen Norden. Wenn sie auch derzeit mit Gegenwinden aller Art
    zu kämpfen hat, so ist doch nicht nur eingefleischten Hansa-Fans unvergessen,
    wie der Verein jahrelang die ostdeutsche Fußballfahne in der Bundesliga
    hochgehalten hat. Marco Bertram beschreibt in seinem Buch das wechselvolle
    Schicksal des letzten DDR-Meisters Hansa Rostock. Hart am Wind, doch immer
    persönlich und voll Gefühl, führt er den Leser durch Höhen und Tiefen der Vereinsgeschichte
    und gewährt intensive Einblicke in die Seele der Fans von der Küste. Denn wo
    das Klima etwas rauer ist, schlägt ein großes Fußballherz.

    https://www.nofb-shop.de/buchhandlung/fc-hansa-rostock-fuballfibel-p-2868.html

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #55 | Ein Funke Anstand

    12. Nov 2019
    00:00:00

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    Thema der Episode

    Ein starker Auftritt einer jungen Mannschaft in Arnstadt, zwei Weltklassetore vom BSG-Kapitän Florian Schubert sowie eine eindrucksvolle Leistung der zweiten Mannschaft – es gibt viele Gründe, um über positive Dinge zu reden. Doch die Artikel der Funke Mediengruppe sorgen für große Aufregung und Enttäuschung bei den Fans und Verantwortlichen der BSG Wismut Gera. Schließlich wiederholte sich eine Szenario, welches es rund um das Pokalfinale 2018 schon einmal gab. Darüber reden BSG-Edelfan Remmidemmi und Paparazzo.

    Die Links zur Sende

    Landespolizeiinspektion Gotha | 09.11.2019 | 22:57

    Am Samstag, den 09.11.2019 kam es im Rahmen des
    Abreiseverkehrs der Besucher des Fußballspiels zwischen SV 09 Arnstadt gegen
    Wismut Gera, zu einer Störung der Veranstaltung “Tag der Wertschätzung für
    die jüdische Gemeinde Arnstadt” am Friedhof Arnstadt, Elxlebener Weg.
    Hierbei äußerten Fußballfans gegen 16:30 Uhr verbal ihren Unmut gegenüber den
    Veranstaltungsteilnehmern. Eine weitere Auseinandersetzung und damit
    einhergehende Straftaten konnten durch ein unverzügliches Eingreifen von
    Polizeikräften unterbunden werden. Hierbei musste unmittelbarer Zwang gegen die
    Gruppierung der Fußballfans eingesetzt werden. Personen der Gedenkveranstaltung
    wurden nicht verletzt. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Störung
    von Versammlungen und Aufzügen wurde seitens der Polizei eingeleitet.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4435431

    Berit Richter | 10.11.2019 | 12:52 Uhr

    Fußballfans greifen Gedenkveranstaltung an Opfer des Holocaust an

    „Wie weit Hass gegen Andersdenkende verbreitet ist, das
    merkten die Teilnehmer selbst nach wenigen Minuten. Abreisende Fußballfans der
    soeben zu Ende gegangen Partie SV 09 Arnstadt gegen Wismut Gera pöbelten sie
    lautstark an. Die Polizei griff ein, um “eine weitere Auseinandersetzung
    und damit einhergehende Straftaten” zu verhindern, teilte sie am Sonntag
    mit. “Hierbei musste unmittelbarer Zwang gegen die Gruppierung der
    Fußballfans eingesetzt werden”, hieß es. Polizisten setzten einen Pöbler
    mit Pfefferspray außer Gefecht.

    https://www.insuedthueringen.de/region/ilmenau/Fussballfans-greifen-Gedenkveranstaltung-an-Opfer-des-Holocaust-an;art83439,6991531

    OTZ / TA / TLA | 10.11.2019 | 10:22 Uhr

    Fußballfans stören Gedenkveranstaltung am jüdischen Friedhof

    Bei der Abreise der Besucher des Fußballspiels SV 09
    Arnstadt gegen Wismut Gera kam es am Samstag zu einem Polizeieinsatz. Den
    Angaben der Polizei zufolge haben Fußballfans die Veranstaltung „Tag der
    Wertschätzung für die jüdische Gemeinde Arnstadt“, die am Friedhof im
    Elxlebener Weg stattfand, gestört.

    https://www.otz.de/leben/blaulicht/fussballfans-stoeren-gedenkveranstaltung-am-juedischen-friedhof-in-arnstadt-id227604203.html

    René Röder | 10.11.2019 | 22:19

    Drei schlimme Deckungspannen und 1:4 gegen Wismut Gera

    Während des Spiels und auch danach im Stadion blieben die Wismut-Fans dauersingend ruhig, offensichtlich aber nicht auf dem Weg zum Bahnhof danach.

    https://www.thueringer-allgemeine.de/sport/sv-09-arnstadt-drei-schlimme-deckungspannen-und-1-4-gegen-wismut-gera-id227612459.html

    OTZ / TA / TLA | 11.11.2019 | 02:45 Uhr

    Fußballfans stören Gedenkveranstaltung am jüdischen Friedhof – Das sagen
    die Wismut Anhänger

    Polizei äußert sich noch nicht zu mutmaßlichen Tätern: Auf Nachfrage unserer Zeitung, aus welchem Fan-Lager die Störer stammten, gab die Polizei auch am Montagvormittag noch keine Auskunft.

    https://www.otz.de/leben/blaulicht/fussballfans-stoeren-gedenkveranstaltung-am-juedischen-friedhof-in-arnstadt-id227604203.html

    René Röder | 10.11.2019 | 22:19

    Drei schlimme Deckungspannen und 1:4 gegen Wismut Gera

    Während des Spiels und auch danach im Stadion blieben die Wismut-Fans dauersingend ruhig, offensichtlich aber nicht auf dem Weg zum Bahnhof danach.

    https://www.thueringer-allgemeine.de/sport/sv-09-arnstadt-drei-schlimme-deckungspannen-und-1-4-gegen-wismut-gera-id227612459.html

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #54 | Spitzentreffen am Steg

    8. Nov 2019
    01:07:52

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    Thema der Episode

    Die BSG Wismut Gera steht in vielen Bereichen vor großen Herausforderungen. Neben der sportlichen Weiterentwicklung sowohl im Männer- als auch Nachwuchsbereich ist die finanzielle Konsolidierung eine zentrale Aufgabe der im März 2019 neu gewählten Vereinsgremien. Über die aktuelle Situation im Verein sprachen wir mit Präsident Frank Neuhaus und Vizepräsident Andreas Schröder.

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #53 | 20 Minuten pro Woche

    28. Okt 2019
    00:46:56

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    Thema der Episode

    120 Regionalliga- und Oberliga-Spiele hat Joseph Gröschke absolviert. Aktuell steht der Abwehrspieler im Kader des Sachsenligisten Budissa Bautzen. Über seine bisheren Stationen Frankfurter FC Viktoria 91, FC Erzgebirge Aue, ZFC Meuselwitz, FSV Union Fürstenwalde, Bischofswerdaer FV 08 und BSG Wismut Gera sprachen wir mit dem 25-jährigen Fußballer.

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #52 | Die Bums- und Plautzliga

    20. Okt 2019
    00:58:34

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    Thema der Episode

    Mit 7:3 gewinnt die BSG Wismut Gera gegen die Preußen aus Langensalza. Über eine bemerkenswerte Schiedsrichterleistung, eine starke Aktion von Martin Fiß sowie die Leistung der Wismut-Abwehr diskutieren BSG-Vorstandsmitglied Jan Genseke, Edelfan Remmidemmi und Paparazzo Orange.

    Sportlicher Rückblick

    SG Thüringen Weida vs. BSG Wismut Gera 1:1

    Weidas Trainer Rico Pellmann: „Ich freue mich über den Punktgewinn. Damit hatte niemand gerechnet. Beim Gegentor haben wir geschlafen, nach dem Seitenwechsel aber Moral bewiesen und mutiger agiert. Ich zolle meiner Mannschaft großen Respekt. Das Remis war keinesfalls unverdient.”

    Marcus Dörfer: “Alles andere als glücklich über den Ausgang des Derbys war Wismut-Coach Marcus Dörfer. „Das war viel zu wenig. Meine Spieler waren nach der 1:0-Pausenführung zufrieden mit sich, haben nach der Halbzeit den erforderlichen Biss vermissen lassen. Nach dem dummen Ausgleich haben wir es trotz vieler Chancen nicht mehr geschafft, das Ruder herumzureißen. Uns hat die letzte Überzeugung gefehlt. Deshalb hat es nicht zum Dreier gereicht.”

    Wismut-Verteidiger Philip Roy: „Einige Spieler scheinen immer noch zu denken, in der Thüringenliga geht es mit halber Kraft. Das reicht aber nicht, wie wir heute wieder gesehen haben. Weida hatte die bessere Mentalität und sich deshalb den einen Punkt redlich verdient.” .

    http://www.wismutgera.de/spielbericht.php?paarung=1563303049&call_script=spielplan&oliga=1340282920&mannschaft=

    BSG Wismut Gera vs. Spielvereinigung Geratal 2:3         

    Marcus Dörfer: „Wir haben die Niederlage selbst verschuldet. Wenn wir eine Spitzenmannschaft sein wollen, dann war das viel zu wenig. Wir waren in den Zweikämpfen nicht aggressiv genug. Sogar das Führungstor war schädlich, weil wir uns dadurch noch mehr zurückgelegt haben. Zu den Gegentreffern haben wir die Gäste förmlich eingeladen”, monierte er.

    http://www.wismutgera.de/spielbericht.php?paarung=1563303080&call_script=spielplan&oliga=1340282920&mannschaft=

    SV SCHOTT Jena vs. BSG Wismut Gera 1:3        

    Marcus Dörfer: “Mit SCHOTT stand uns eine sehr aggressive Mannschaft gegenüber, die immer Druck auf dem Ball ausübt. Vorher war uns klar, dass es deshalb schwierig wird. Wir wollten den Fokus auf die Arbeit gegen den Ball legen und haben uns auf ein intensives Spiel eingestellt. Wichtig war es auf die zweiten Bälle zu gehen und das haben wir auch sehr gut gemacht. Dieser Schritt war wichtig für die Mannschaft. Fußballerisch können wir sicher besser spielen, aber von der Intensität und Moral war es richtig gut. Am Ende war es souverän und mit dem 3:1 auch verdient. Wir haben unsere Konter nicht konseqent zu Ende gespielt. Sonst hätten wir das Spiel schon früher klar machen können. Für uns waren die drei Punkte ganz wichtig und vor allem auch die Art und Weise. Darauf können wir aufbauen.”

    https://www.fupa.net/berichte/verbandsliga-thueringen-wismut-gera-mit-trendwende-bei-schot-2522379.html

    Aufreger der Woche

    Antrag/Erklärung der WismutSzene51

    Wir als „Wismutszene51“ und insgesamt 135 “Unterzeichnern” der beigefügten Liste wünschen uns den Standortwechsel der „WS51“ bei Heimspielen an den alten „Ultras Gera 99 Standort“, dem heutigen Familienblock.

    Nach unserem damaligen, recht unfreiwilligen Umzug an das andere Tribünenende, inklusive schweren Diskussionen mit Präsident Fiedler und Vizepräsident Neuhaus + des ehemaligen Vorstandsmitglieds Schubert und dem zähneknirschenden arrangieren mit dieser Situation, ist für uns jetzt der Punkt gekommen wo wir den Familienblock an sich in Frage stellen. Wir erkennen rückblickend an, dass der damalig neu installierte Vorstand auch in Sachen Zuschauergewinnung etwas Neues probieren wollte und den Familienblock einführte, dieser aber bis heute nie wirklich angenommen wurde. Viel mehr dient dieser immer wieder als unfreiwilliger Gästeblock. Stellvertretend möchten wir hier auf die Heimspiele gegen Zorbau und Ehrenhain hinweisen.

    Die Zuschauerentwicklung ist mindestens seit 3 Jahren als rückläufig, wohlwollend noch als stagnierend zu bezeichnen und wurde maximal durch die Lok und Chemie-Duelle kaschiert. Von einer Aufbruchstimmung oder gar guten Atmosphäre zu Heimspielen wie zu Gera-Süd Zeiten und insbesondere den ersten Verbandsligajahren sind wir derzeit meilenweit entfernt.

    Gleichzeitig ist die Situation für beide Fangruppierungen am hinteren Teil der Tribüne für beide Seiten belastend und störend. Dies wurde beim Vermittlungsgespräch geleitet von Vorstandsmitglied Wengerodt deutlich. Gelinde gesagt man geht sich mehr oder weniger hinten nebeneinander stehend auf den Keks. Hier waren sich beide Seiten einig.

    Auch hier erkennen wir durchaus an, dass die Intention von so manch Verantwortlichen wohl war, dass sich beide Fangruppierungen hinten wieder auf absehbare Zeit annähern und ein gemeinsamer Fanblock entsteht. Nach den Geschehnissen der letzten Monate, aber insbesondere der letzten Wochen um das „Fanclub Bild“ am Kunstrasen und dem Vorfall beim „Benefizspiel in Großenstein“ ist das derzeit bei der „Wismutszene51“ gar kein Thema. Auch durch die fehlenden aber angekündigten Konsequenzen („Sollten sich Zeugen für „Großenstein“ finden wird gehandelt“) blieben aus. Von daher sehen wir jetzt den Vorstand nach diesem Versäumnis, klare Grenzen zu ziehen, in der Pflicht die zuletzt angespannte Situation zu entschärfen und der Umsiedlung der Wismutszene an den alten Standort zeitnah zu zustimmen.

    Bei erforderlichen Umbaumassnahmen wird die „Wismutszene51“ den Verein unterstützen und auch Lösungen anbieten für damals aufgeführte Probleme zwecks der Versperrung des oberen Gehweges. Zur angefügten Liste möchten wir anmerken, dass wir nur Leute aus dem Wismut Umfeld ob jung oder alt angefragt haben uns zu unterstützen. Hier stiessen wir fast ausschliesslich auf positive Resonanz und 135 Unterstützer sind bei derzeitig nicht ganz 170 Zuschauern wie wir finden ein starkes Zeichen und wäre immer noch ausbaubar die kommenden Wochen. Wir hoffen der Vorstand schätzt die aktuelle Lage richtig ein und kommt zum richtigen Beschluss um nicht weiter Unmut innerhalb der „Wismutszene51“ plus Umfeld zu befeuern.

    Quelle: https://www.facebook.com/Wismut-Fanzine-Online-103456023075692

    Schwachsinn des Monats

    Reaktion auf Bierhoffs Gedanken

    Würde es helfen, sie in Zukunft wieder zweigleisig
    laufen zu lassen, oder sogar dreigleisig?

    Oliver Bierhoff hat im Rahmen des vom DFB initiierten “Projekts Zukunft” laut über eine Reform der 3. Liga nachgedacht. Der Verband mache sich “Gedanken darüber, welche Strukturen wir für einen besseren Werdegang der Spieler ändern müssen”, erklärte der DFB-Direktor im kicker-Interview (Montagsausgabe). Ein Ansatz sei dabei laut Bierhoff die dritthöchste Spielklasse. “Würde es helfen, sie in Zukunft wieder zweigleisig laufen zu lassen, oder sogar dreigleisig?”, fragte er. “Das könnte eine Möglichkeit sein, jüngeren Spielern mehr Spielmöglichkeiten zu geben. Aktuell fehlt die Auswahl an jungen deutschen Spielern, wie es zum Beispiel vor zehn Jahren der Fall war.”

    Quelle: https://www.kicker.de/760184/artikel

    Hansa-Vorstandschef Robert Marien: „Das ist total
    deplatziert“

    „Ich finde es erstaunlich, dass beim DFB ständig irgendeine
    Idee rausgehauen werden kann, ohne sich der daraus resultierenden Konsequenzen
    bewusst zu sein.“

    Quelle: https://www.sportbuzzer.de/artikel/hansa-rostock-boss-attackiert-bierhoff-das-ist-total-deplatziert/

    Kommentar von Pit Gottschalk

    Ausgerechnet Vereine wie der MSV Duisburg, der seit vielen
    Jahren nichts Gescheites auf die Reihe bekommt, ergötzen sich an der eigenen
    Besserwisserei und sehen, so wörtlich, “wenig Gründe, an der gegenwärtigen
    Situation etwas zu ändern”. Vielleicht gibt es ja tatsächlich gute Gründe
    für den Status Quo. Aber warum nicht Visionen zumindest diskutieren?

    Quelle: https://www.sport1.de/fussball/3-liga/2019/10/3-liga-kolumne-von-pit-gottschalk-zum-reform-vorschlag-von-bierhoff

    Mediengruppe Thüringen & der regionale Fußball

    Volker Georgius und die OTZ

    Seit nunmehr 25 Jahren schreibe ich die Fußballberichte für den FC Thüringen Weida. Bei den letzten Heimspielen gegen Wismut Gera und Eisenberg wurde ich von der Berichterstattung ausgeschlossen. Den Kurzbericht vom Pokalachtelfinale in Dachwig hat aus der Sicht von Fahner Höhe offensichtlich ein Berichterstatter des Gastgebers geschrieben, obwohl ich wie bei jedem Spiel anwesend war. Die lokale Sportseite Gera/ Alter Landkreis gibt es seit geraumer Zeit nicht mehr. Die Leser wurden darüber nicht unterrichtet. Die regionale Sportseite umfasst jetzt außer Gera auch die Kreise Greiz, Zeulenroda und Schmölln. Die Berichterstattung über unseren geliebten Fußball tritt immer mehr in den Hintergrund. Landesligaspiele von Weida, aber auch von Wismut Gera und Westvororte, finden oft kaum noch Platz in der OTZ, von unterklassigen Mannschaften ganz zu schweigen. Als Konsequenz habe ich mein Abo gekündigt.

    Quelle: https://de-de.facebook.com/FCTWeida/

    Fehlende Danksagung des FC Thüringen Weida an Rico Pellmann

    Trainerabschied beim FC Thüringen Weida

    Der 49-jährige Rico Pellmann trat beim
    Thüringenliga-Schlusslicht zurück. Interimsweise übernehmen Hendrik Penzel und
    Hendrik Pohland bis zum Winter die Geschicke auf dem Roten Hügel in Weida. “Ich
    habe aus persönlichen Gründen das Amt niedergelegt”, teilte Rico Pellmann
    am Mittwoch-Abend FuPa Thüringen mit. Der 49-jährige Trainer hatte Anfang Juni
    2019 das Traineramt beim FC Thüringen Weida übernommen. Nach gut vier Monaten
    beendet er aber nun wieder das Engagement in Weida. Nach gutem Start in der
    Vorsaison mit einem Sieg und einem Remis, sammelte er in der neuen Saison in
    acht Partien nur drei Pünktchen. Ein Sieg sprang dabei nicht mehr heraus.

    Quelle: https://www.fupa.net/berichte/fc-thueringen-weida-trainerabschied-beim-fc-thueringen-weida-2537610.html

    Respektding des Monats

    SV Langenberg

    Kreisliga Staffel B / Zuschauer gesamt: 538 / Schnitt: 134

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #51 | Posselts Erben – Die Preußen kommen

    17. Okt 2019
    01:35:36

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    Thema der Episode

    Die Preußen aus Bad Langensalza führen im aktuellen Vereinsnamen die Jahreszahl 1996. Daher liegt der Schluss nah, dass es sich um einen jungen Verein handelt. Doch beim Blick in die Vereinschronik sowie auf die Fahnen und Choreografien der Fanszene wird schnell klar, dass bereits seit 1901 in der Kur- und Rosenstadt erfolgreich Fußball gespielt wird. Einen Einblick in die Erfolge und Niederlagen des Vereins geben Präsident Benno Harbauer und Vorstandsmitglied Markus Fromm.

    FSV 1996 Preußen Bad Langensalza

    Vereinshistorie – Die Namen

    14.03.1901 | Gründung SV Preußen Langensalza

    Als an jenem 14. März im Jahre 1901 einige Langensalzaer Sportkameraden den Sportverein gründeten, ahnte keiner von seiner Langlebigkeit. Der Name „Preußen“ leitete sich aus der Herkunft einiger preußischer Gründungsmitglieder ab.

    1903 | Umbenennung in FC Langensalza

    Protokolle aus dieser Zeit sprechen von einer Spaltung des Vereins. „Preußen“ verschwand für sechs Jahre aus dem Vereinsnamen. Ein eigenes Vereinswappen war zu teuer, als Symbol diente das schwarz-weiße Band.

    01.07.1909 | Umbenennung in FC Preußen Langensalza

    Die Umbenennung in den alten Namen mit dem FC ging einher
    mit dem Beitritt zum VMBV (Verband Mitteldeutscher Ballspielvereine) Ende 1910.
    Außerdem vereinigte man sich 1911 mit dem FC Victoria und 1915 mit dem FC
    Teutonia.

    08.07.1921 | Umbenennung in SV Preußen Langensalza

    Mit der Angliederung der Hockey- und
    Leichtathletikabteilungen wurde aus dem FC der SV Preußen. Als neuer
    Vorsitzender fungierte Eduard Schmidt, Direktor der Kammgarnwerke. 1927
    erfolgte die Fertigstellung des Preußensportparkes.

    14.04.1938 | Zusammenschluss aller Stadtvereine zur TSG 1860 Langensalza

    Mit der Einheitssatzung des Reichsbundes für Leibesübungen
    wurden der SV Preußen, der Turnverein „Jahn“ und die Turngemeinde
    zusammengeschlossen. Der Spielbetrieb wurde wegen des Zweiten Weltkrieges 1943
    eingestellt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kehrten auch die Fußballer
    zurück und trugen erste Freundschaftsspiele als Volksmannschaft mit dem
    Stadtwappen auf der Brust aus. 1946 begann man wieder mit dem Punktspielbetrieb
    in der 1. Kreisklasse.

    02.08.1947 | Gründung SG Sportfreunde Langensalza

    Um alle Sportler in einer Gemeinschaft zusammenzufügen wurde
    die SG Sportfreunde gegründet, welche den Platz der Volksmannschaft in der
    Kreisklasse einnahm. Vor der Saison 49/50 kam es zum Zusammenschluss mit der SG
    Merxleben.

    28.07.1950 | Umbenennung in SG Werner-Seelenbinder/Gründung BSG Aufbau

    In einer erweiterten Vorstandssitzung wurde die Umbenennung
    beschlossen, um gleichermaßen einen fortschrittlichen Sportler und deutschen Antifaschisten
    zu ehren. 1950 wurde auch die BSG Aufbau Langensalza gegründet.

    01.01.1952

    Die volkseigenen Betriebe der DDR wurden beauftragt, als
    Trägerbetriebe die Demokratische Sportbewegung zu unterstützen. Die
    Verwaltungen des Rat des Kreises und des Rat der Stadt übernahmen die SG WS
    unter „Einheit“.

    07.10.1957 | BSG Werner Seelenbinder Bad Langensalza

    Durch die Vereinigung der Betriebssportgemeinschaften
    Rotation und Einheit kehrte man zum alten Namen zurück. Durch die Verleihung
    des Kurstadtstatus 1956 hieß man seitdem auch Bad Langensalza.

    03.04.1959 | Gründung BSG Empor Bad Langensalza

    Durch eine Neuaufteilung der Trägerbetriebe wechselte man im Herbst 1959 nochmals den Namen. Die Trägerbetriebe Konsum und Handelsorganisation übernahmen die BSG Werner Seelenbinder unter „Empor“.

    21.07.1970 | Fusion der Fußballabteilungen von Aufbau/Empor zur BSG Landbau
    Bad Langensalza

    Nach dem Abstieg von Empor und Aufbau in die Kreisklasse
    wurden die Kräfte in der Stadt gebündelt und der Zusammenschluss der beiden
    Fußballabteilungen unter Trägerschaft des Landbaukombinates beschlossen. Damit
    begann die erfolgreichste Etappe nach dem 2. Weltkrieg und innerhalb weniger
    Jahre entwickelte sich Landbau zu einem der Spitzenteams im damaligen Bezirk
    Erfurt. Zweimal (1977 und 1979) konnte hier der Meistertitel errungen werden,
    drei Jahre DDR-Liga folgten. Trainer damals war der einst für Lok Leipzig und
    Rot-Weiß Erfurt aktive 266-fache DDR-Oberligaspieler Reinhard Trölitzsch.

    23.06.1990 | Umbenennung
    in SV Preußen 01 Bad Langensalza e.V.

    Durch die politische Wende konnten auch die Vereinsnamen in
    alter Tradition und ohne Trägerbetrieb in der Bezeichnung geführt werden. So
    wurden die Preußen in Bad Langensalza wieder belebt.

    Nach ihrer Rückbenennung in ihren ursprünglichsten Namen SV
    Preußen 01 gingen die Kurstädter 1990 als eines der 14 Gründungsmitglieder der
    neuen Thüringer Landesliga ins Rennen und stellten im Auftaktspiel gegen den SV
    EK Veilsdorf in Eugen Michel den allerersten Torschützen der Spielklasse. Die
    Landesliga konnte zunächst auch gehalten werden, jedoch im darauf folgenden
    Jahr nicht mehr und es folgte der Abstieg in die damalige Bezirksliga West.

    15.06.1996 |
    Neugründung FSV 1996 Preußen Bad Langensalza e.V.

    Im Juni 1996 löste sich die Fußballabteilung aus dem SV
    Preußen 01 heraus
    und man gründete einen reinen Fußballverein. Hintergrund
    war, die Eigenständigkeit in der Sponsorengewinnung und Vermarktung zu
    erreichen.

    Nach teilweise „dürren“ Jahren, die die Preußen
    vorübergehend bis in den Kreisfußball abgleiten ließen, gaben sie 2015/16 ihr
    Comeback im Thüringer Oberhaus, das jedoch nur als Intermezzo in die Annalen
    des Vereins einging. Im Sommer 2017 kehrte das Team mit dem sofortigen
    Wiederaufstieg in die Elite des Freistaates zurück.

    Salza-Cup – Die bisherigen Endspiele

    1995: SV Preußen Bad Langensalza – SV Preußen Bad Langensalza II 4:0
    1996: FSV Behringen – FSV Preußen Bad Langensalza II 3:3; 7:6 nach 9m-Schießen
    1997: SV Borussia Eisenach – FSV Preußen Bad Langensalza 2:1
    1998: FSV Preußen Bad Langensalza – TSG 1861 Taucha 2:1
    1999: SV Normania Treffurt – SV Blau-Weiß Dachwig-Döllstädt 0:0; 3:2 nach 9m-Schießen
    2000: es fanden nur Nachwuchsturniere statt
    2001: FSV Preußen Bad Langensalza – SV Fortuna Gräfentonna 4:2
    2002: SG Fortuna Remstädt – SV 90 Altengottern 3:2
    2003: SV Grün-Weiß Schönstedt – SV Fortuna Remstädt 2:0
    2004: SV Nägelstedt – SG Großengottern/Seebach 1:1; 3:1 nach 9m-Schießen
    2005: FC Union Mühlhausen – FC Rot-Weiß Erfurt II 1:1; 2:0 nach 9m-Schießen
    2006: SG Altengottern/Welsbach – FSV Preußen Bad Langensalza 1:0
    2007: FSV Wacker Gotha – FC Union Mühlhausen 4:0
    2008: SSV Schlotheim – Kirchheilinger SV 3:2
    2009: SV Arnstadt – SG Großengottern/Seebach 4:0
    2010: FSV Preußen Bad Langensalza – FC Union Mühlhausen 2:1
    2011: FC BW Dachwig/Döllstedt vs. SC Großengottern 2:2, 4:3 nach 9m-Schießen
    2012: FC Eisenach vs. FC BW Dachwig/Döllstedt 4:0
    2013: FC BW Dachwig/Döllstädt vs. FC Eisenach 1:1, 2:1 nach 9m-Schießen
    2014: FC Rot-Weiß Erfurt II vs. FC BW Dachwig/Döllstädt 1:1, 3:2 nach 9m-Schießen
    2015: FC Union Mühlhausen vs. FSV Preußen Bad Langensalza 3:1
    2016: SV 09 Arnstadt vs. FC An der Fahner Höhe 3:0
    2017: FC Union Mühlhausen vs. FSV Ohratal 1:1, 4:2 nach 9m-Schießen
    2018: FSV Preußen Bad Langensalza vs. SV 09 Arnstadt 0:0, 3:2 nach 9m-Schießen

    Link-Empfehlung

    http://www.fsv-preussen.de/cms/news.html
    http://nacktereiter.blogsport.de/

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #50 | Die Austria wird euch alle überleben!

    11. Okt 2019
    01:43:36

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    Thema der Episode

    Aus Protest gegen die Interessen eines Konzerns gründeten Fans am 7. Oktober 2005 den Traditionsverein Austria Salzburg neu und fingen in der siebten Liga an. Bereits nach zehn Jahren gelang der neuen Austria die Rückkehr in den Profifußball. Doch nicht nur der Sportplatz war nicht Profiliga-tauglich. So musste der Klub aufrüsten. Das war zu viel. Nach einer Halbsaison meldet der Klub Insolvenz an. Doch der Spielbetrieb wurde gesichert und so spielt die Kampfmannschaft aktuell wieder in der Regionalliga. Über die bewegte Vergangenheit der Austria sowie die Perspektive des Traditonsvereins sprachen wir mit dem Obmann Stellvertreter David Rettenbacher und Beirat Fanwesen Stefan Schubert.

    Wie alles begann

    Gründung der Sportvereinigung Austria Salzburg

    Der Verein wird am 13. September 1933 im Hotel „Schwarzes Rössl“ im Zuge der Auflösung der beiden Salzburger Stadtvereine FC Hertha (ggr. 1923) und FC Rapid (ggr. 1928) durch deren Mitglieder als „Sportvereinigung Austria Salzburg“ offiziell gegründet.

    Auslösendes Moment für die Fusion ist die Schaffung einer Zweiländer-Zehnerliga Oberösterreich/Salzburg, an der Salzburg mit nur zwei Mannschaften teilnahmeberechtigt ist. Als zweiter Teilnehmer neben Abonnement-Landesmeister SAK 1914 (Salzburger Athletiksport Klub) wurde in einem Qualifikationsturnier überraschenderweise der FC Rapid ermittelt, der allerdings als zu schwach für diese Liga galt.

    Um ein Gegengewicht zum übermächtigen SAK zu schaffen, fusioniert daher an diesem 13. September der „Arbeiterverein“ Rapid mit der „bürgerlichen“ Hertha, was zu dieser Zeit (am Vorabend des Bürgerkriegs im Februar 1934) als ausgemachte politische Sensation gilt. Zwei Tage nach der von Josef Brandstätter inszenierten Fusion bestreitet die Austria sehr erfolgreich ihr erstes Spiel, der Heeressportverein Wien wird mit 6:0 deklassiert.

    Als Farben des neuen Vereins werden Violett und Weiß gewählt. Einige meinen noch heute, man habe damit bewusst parteipolitisch unbesetzte Farben gewählt und mit „Austria“ gerade in dieser Zeit ein Zeichen für ein unabhängiges Österreich setzen wollen.

    Quellen und weitere Informationen zur Historie

    SV Austria Salzburg 1933-2013: Die Geschichte des Salzburger Kultklubs
    von Hannes Krawagna und Michael Smejkal | Erschienen am 14. November 2013

    http://wiki.austria-salzburg.at/index.php?title=Geschichte

    https://www.austria-salzburg.at/category/geschichte/

    Weitere Podcasts, Texte und Videos zum Thema

    Initiative Violett-Weiß

    Die “Initiative Violett-Weiß” war ein österreichweiter Zusammenschluss von Fußballanhängern von Austria Salzburg und ist die erste derartige Vereinigung, welche auch bisher nicht organisierte Fans in großer Anzahl vereint. Das zentrale Anliegen war es, in Zukunft wieder eine Mannschaft in violett-weißen Dressen unterstützen zu können. Für uns erfolgt die Bindung zum Verein weniger über den sportlichen Erfolg als vielmehr über Identifikationsmerkmale. Ganz wesentlich sind hierbei die Vereinsfarben.

    http://www.violett-weiss.at/

    HRF 023 | im Gespräch mit Stephan

    Nach etwas Pause die 23.Episode, diesmal unterhalte ich mich
    mit Stephan über die Geschichte der Austria. Ganz ohne Dosen und ganz ohne
    Flügel. Leider stand auch diese Episode technisch nicht unter dem besten Stern,
    aber…ich arbeite dran :-).

    https://hörfehler.org/2018/11/15/hrf-023-im-gespraech-mit-stephan/

    Auffe Ohren #23: Bullshit!

    Es ist tatsächlich eine besondere Ausgabe von Auffe Ohren.
    Nicht nur, weil die Stammbesetzung wild durchgewürfelt wurde, sondern auch,
    weil es allen Teilnehmern ein besonderes Anliegen war, zum Nachdenken anzuregen
    und über RB Leipzig sowie die gängige Praxis von Red Bull zu informieren.

    https://www.schwatzgelb.de/artikel/2016/auffe-ohren/2016-09-01-unsa-senf-auffe-ohren-23-bullshit

    Tribünengespräch vom 12.04.2017: Rasenballsport Leipzig

    Versuch einer umfassenden Diskussion aller Kritikpunkte und
    Hintergründe zu diesem Verein, der so richtig gar kein Verein ist. Gäste sind
    Matthias Kießling, Andreas Bischof, Jens Buschmann und Alex Feuerherdt.

    https://rasenfunk.de/tribuenengespraech/9

    DAZN trifft: Austria Salzburg

    Herausgekommen ist eine ehrliche und nahe Kurzdoku über den Verein und die Kommerzialisierung des Fußballs.

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #48 | Der traurige Maciej & Boxers Wadenkrampf

    18. Sep 2019
    01:04:46

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    Thema der Episode

    Philip, Remmidemmi, Wolfgang und Paparazzo diskutieren iim PODCAST ORANGE die Erfolge der BSG gegen Heiligenstadt und in Teistungen. Auch die Friedensfahrt zum Derby in Weida ist Thema bei der 48. Ausgabe.

    Shownotes

    BSG Wismut Gera – SC 1911 Heiligenstadt 3:1 (1:1)

    Es „heuschkelt“ weiterhin in der Thüringenliga (OTZ, Jens Lohse, 02.09.2019)
    https://www.otz.de/regionen/gera/es-heuschkelt-weiterhin-in-der-thueringenliga-id226962637.html

    FC Wacker 14 Teistungen – BSG Wismut Gera 1:4 (0:1)

    Auswärtsdreier nach kleinen Wacklern (OTZ, Jens Lohse, 16.09.2019)
    https://www.otz.de/regionen/gera/auswaertsdreier-nach-kleinen-wacklern-id227100483.html

    Der Unglückstag des traurigen Maciej Wolanski (TA, Jochen Meyer, 16.09.2019)
    https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/eichsfeld/der-unglueckstag-des-traurigen-maciej-wolanski-id227100377.html

    Ex-Wismut

    Jegor Jagupov

    Jegor Jagupov schießt SF Lotte zum Sieg gegen VfB Homberg
    Mann des Tages war Jegor Jagupov. In der vergangenen Saison kickte der Angreifer noch für BSG Wismut Gera in der sechsten Liga, am Samstag erzielte er den entscheidenden Treffer. „Es ist ein tolles Gefühl. Ich bin sehr glücklich“, meinte der 23-Jährige. Zum Liga-Auftakt gegen Haltern hatte Jagupov 90 Minuten durchgespielt. In der Vorwoche in Dortmund war er eingewechselt worden, am Samstag ebenso. Und nicht einmal eine Minute später schlenzte er das Leder vom linken Strafraumeck in den oberen rechten Winkel.
    https://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Lengerich/3913231-Fussball-Regionalliga-West-Jegor-Jagupov-schiesst-SF-Lotte-zum-Sieg-gegen-VfB-Homberg

    SF Lotte zieht souverän ins Achtelfinale ein
    Das war schon ziemlich souverän: Keine Probleme hatten die Sportfreunde Lotte am Mittwochabend in der zweiten Runde des Verbandspokals. Sicher mit 4:0 blieb der Regionalligist siegreich und steht in Runde drei. Atalan hatte die gleiche Startelf ins Rennen geschockt wie am Samstag gegen Oberhausen, mit einer Ausnahme: Für Jaroslaw Lindner spielte Jegor Jagupov.
    https://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Lengerich/3955681-Fussball-Verbandspokal-SF-Lotte-zieht-souveraen-ins-Achtelfinale-ein

    Joseph Gröschke

    Bei der 1:3 Niederlage des FC Rot-Weiß Erfurt gegen den Drittligisten FSV Zwickau stand Josph Gröschke in den Reihen der Rot-Weißen. Laut Thüringer Allgemeine war es Thomas Brdaric, der sich „Joseph Grösche genauer anschauen will“.
    https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/erfurt/rot-weiss-erfurt-verliert-test-gegen-zwickau-mit-1-3-1-1-id226448835.html

    Budissas Kader nimmt Konturen an
    Budissas Trainer Thomas Hentschel hat mit Abwehrspieler Joseph Gröschke einen 25 Jahre alten Abwehrspieler nach Bautzen gelockt. Der gebürtige Görlitzer kommt von Wismut Gera und bestritt bereits 120 Regionalliga- und Oberliga-Spiele.
    https://www.saechsische.de/budissas-kader-nimmt-konturen-an-5094518.html

    Romario Hajrulla wechselt wieder nach Leipzig

    Der 1. FC Lok Leipzig verstärkt weiter seine Offensive und sichert sich die Dienste von Romario Hajrulla. Der 20-jährige Mittelstürmer albanisch-griechischer Abstammung kommt vom NOFV-Regionalligakonkurrenten ZFC Meuselwitz nach Leipzig-Probstheida. Er unterschreibt einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2020. Romario Hajrulla wurde am 12. Dezember 1998 in der griechischen Haupt-stadt Athen geboren. Seine Fußballkarriere begann er in der Jugend von Atromitos Athen. Seine erste Station in Deutschland war der FC International Leipzig wovon er im Anschluss zur BSG Wismut Gera wechselte. Im Sommer 2018 schloss er sich dann dem ZFC Meuselwitz an. Der ehemalige U19-Nationalspieler Albaniens absolvierte für den ZFC Meuselwitz 27 Pflichtspiele, erzielte acht Tore und gab vier Torvorlagen.
    Romario Hajrulla: „Yeah, Ich bin verdammt happy, dass ich bei Lok Leipzig unterschrieben habe, einer der besten Mannschaften in der Regionalliga. Und lieber Trainer, ich werde das Beste für das Team geben und dabei versuchen, so oft es geht zu netzen.”
    Teamchef Björn Joppe: „Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Offensivspieler mit hohem Tempo und Robustheit gesucht und in Romario gefunden. Er kennt die Liga und hat schon hier auch schon seine Tore gemacht. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.”
    https://www.lok-leipzig.com/verein/news/detail/article/endlich-ein-romario-fuer-lok/

    Sabri Vaizov, Ramision dos Santos und Lampros Gkouvas

    „Sabri Vaizow ist die neue Nummer Eins im INTER-Tor. Der 27jährige Bulgare spielte zuletzt beim FC Oberlausitz Neugersdorf, zuvor unter anderem bei Wismut Gera und Anker Wismar. Nicht nur wegen seiner 1,95 Meter soll er einen unübersehbare Größe im Kasten werden.“
    „Mit Raimison Draiton dos Santos bekommt die INTER-Defensive eine weitere Korsettstange verpasst. Der gebürtige Brasilianer hat bereits Oberliga-Luft bei Wismut Gera geschnuppert, bringt deshalb mit seinen 24 Jahren bereits einige Erfahrung mit und soll mit seiner Schnelligkeit auch immer wieder Akzente nach vorn setzen.
    “Einen kurzen Anreiseweg hat Lampros Gkouvas. Der 30jährige Grieche wechselt vom SV Naunhof zu INTER.“
    https://fc-inter.com/news/allgemein/nach-erfolgreicher-woche-im-trainingslager-steht-der-kader-fuer-die-neue-saison/

    Timo Slawik

    DJK Bamberg verstärkt sich: Kurz vor dem Schließen des Transferfensters hat die DJK Don Bosco Bamberg auf das bisher schwache Abschneiden in der Fußball-Bayernliga reagiert und sich mit zwei neuen Spielern verstärkt. Neuzugang Nummer eins heißt Timo Slawik. “Timo ist eher in der Defensive zu Hause. Ausgebildet wurde er im Nachwuchs des FC Schweinfurt und dann bei Rot Weiß Erfurt, wo er auch auf U19-Bundesliga-Einsätze kam”, so Denzler. Der quirlige Akteur spielte in den letzten beiden Spielzeiten für die BSG Wismut Gera in der fünftklassigen Oberliga Süd. Gebürtig stammt Slawik aus Königsberg bei Haßfurt. “Er wird in Bamberg ein Studium beginnen und bringt eine tolle fußballerische Qualität mit”, so die Einschätzung von Denzler.
    https://www.infranken.de/regional/bamberg/sport/aus-der-karibik-und-gera-djk-bamberg-verstaerkt-sich-doppelt;art287,4416873

    Marco Pusch

    Der frühe verletzungsbedingte Ausfall von Stürmer Marco Pusch beim Landespokalspiel des Fußball-Oberligisten FSV Martinroda in Gospenroda (7:0) hat sich als ein Kreuzbandriss herausgestellt. Pusch, der vor der Saison vom Oberliga-Aussteiger Wismut Gera kam, traf dort zur 2:0-Führung und knickte nach einer halben Stunde um. Damit reißt die Pechsträhne bei den „Sandhasen“ einfach nicht ab. Pusch wird lange ausfallen.
    https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/arnstadt/kreuzbandriss-bei-marco-pusch-id227042779.html

    David Himmer …

    … übernahm mit 26 Jahren die Aufgabe als Spielertrainer und spielt nun mit seinem SV Blau-Weiß 90 Greiz in der Kreisoberliga. Dabei dürfte der Verein wieder mehr Zuschauer nach Greiz-Pohlitz locken als der Stadtrivale auf den Tempelwald.
    https://www.otz.de/regionen/greiz/der-torjaeger-bleibt-auch-der-trainer-id226430117.html

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    #47 | Derbysieger

    25. Aug 2019
    00:00:00

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    Thema der Episode

    Mit 3:2 gewinnt die BSG Wismut Gera das Stadtderby bei Aufsteiger SG Gera-Westvororte. Vor 556 Zuschauern erzielte Rico Heuschkel in der 85. Minuten den vielumjubelten Siegtreffer. Über das erste Derby in der Saarbach-Arena diskutieren Dimitri Puhan, Remmidemmi, SuperG und Paparazzo. Zum Abschluss erläutert auch Trainer Marcus Dörfer seine Bewertung der aktuellen sportlichen Situation.

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #46 | Alarmstufe Orange: Stadtderby in Gera

    20. Aug 2019
    01:01:07

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    Thema der Episode

    Nach acht Jahren gibt es wieder ein Verbandsliga-Derby in der Stadt Gera. Die Spielgemeinschaft aus TSV Gera-Westvororte und JFC Gera empfängt in der Saarbach-Arena die BSG Wismut Gera. Vor dem Spiel unterhielten wir uns mit Philipp Schlebe und Heiko Linke über die Ambitionen der SG und natürlich über den Fußball in Gera.

    Historie

    • Die Gründung des Turnvereins in Scheubengrobsdorf erfolgte am 15. Mai 1884 im Gasthof „Franz Ginnold“. Im Dezember 1884 erfolgte der Anschluss des Turnvereins an den Reußischen Turnergau.
    • Nach dem 2. Weltkrieg, am 27. Juni 1945 wurde die Sportvereinigung Gera-Westvororte, als einer der ersten neuen Sportvereine des Landes Thüringen gegründet. In der Saison 1950/51 wurde die Fußball-A-Jugend des Vereins Kreismeister, die Männermannschaft errang diesen Titel 1953/54.
    • Das Sportheim in Scheubengrobsdorf ist im Jahr 1953 fertiggestellt worden.
    • Im Oktober 1954 fand die Gründung der BSG Empor Westvororte Gera statt. Trägerbetriebe waren hier Einrichtungen der Konsumgenossenschaft. Damals bewegte sich der Mitgliederstand bei etwa 400 Sportlern.
    • Am 29. April 1982 wurde dann die BSG Tiefbau Westvororte Gera gegründet.
    • Die 1. Fußballmannschaft der BSG Tiefbau Westvororte errang in den Spielserien 1986/87 und 1987/88 der Stadtliga Gera jeweils dritte Plätze.
    • Am 14. Juni 1990 wurde der Turn- und Sportverein Gera-Westvororte e.V. gegründet. Gründungsvorsitzender war Dr. Michael Pannach. Seinerzeit umfasste der Verein nur noch ca. 40 Mitglieder.
    • 1994 stieg die 1. Männermannschaft unter Trainer Joachim Posselt in die Bezirksliga auf, dort verblieb sie vier Jahre.
    • Nach dem Abstieg folgte im Verein eine Durststrecke, die mit dem Aufstieg 2007 in die Bezirksklasse endete.
    • 12/13 – KOL Ostthüringen – 1. Platz – Joachim Posselt
    • 13/14 – LK Ost – 15. Platz – Joachim Posselt – Heiko Linke
    • 14/15 – KOL Ostthüringen – 2. Platz – Mike Baumann
    • 15/16 – KOL Ostthüringen – 2.Platz – Mike Baumann – Karsten Böttcher
    • 16/17 – KOL Ostthüringen – 1. Platz – Karsten Böttcher
    • 17/18 – Landesklasse – 7. Platz – Marcus Dörfer
    • 18/19 – Landesklasse – 1. Platz – Marcus Dörfer
    • 19/20 – Thüringenliga – 16. Platz (nach 2 Spieltagen) – Mike Baumann

    Marcus Dörfer

    Vereinsinternetseite 2017: Wo siehst Du Dich und den TSV Gera-Westvororte in fünf Jahren?
    Marcus Dörfer: Thüringenliga (Lacht). Wenn die Mannschaft zusammen bleibt, ist wirklich sehr viel möglich. Das Potenzial ist unglaublich groß.”

    OTZ 2019: Doch bei Westvororte war man über Ihren Wechsel alles andere als begeistert.
    Marcus Dörfer: Das stimmt natürlich. Und als meine Entscheidung dann die Runde machte, gelang es den Verantwortlichen bei Westvororte leider nicht, Ruhe in die Mannschaft zu bringen.

    OTZ 2019: Sie waren zwei Spielzeiten bei Westvororte. Ihr Resümee …
    Marcus Dörfer: Es war zweifelsohne eine schöne Zeit. Die Spieler sind sehr engagiert, aber auch sehr empathisch. Ich denke da an das eine Spiel in der Saison 2017/18 gegen Silbitz/Königshofen, wo ich ja zuvor Trainer war. Mein Abgang dort war alles andere als schön. Meine Spieler hatten gespürt, wie wichtig mir diese Begegnung ist und ließen mich dann auch nicht im Stich. Am Ende siegten wir zu Hause 6:1. Das werde ich meinen Spielern nie vergessen. Deswegen war es auf der einen Seite dann auch sehr schwer für mich, den Verein zu verlassen. Auf der anderen Seite hat es mir der Verein gen Ende auch sehr leicht gemacht

    https://www.otz.de/regionen/greiz/mit-feigheit-kann-man-nichts-gewinnen-id226537457.html

    OTZ 2019: Dr. Pannach: „Über den Aufstieg an sich konnte ich mich dann aber gar nicht mehr so richtig freuen. Mit Marcus Dörfer hatten wir eigentlich im Winter per Handschlag verlängert. Das war menschlich nur schwer zu verkraften.“

    https://www.otz.de/regionen/gera/sg-gera-westvororte-schafft-sprung-in-thueringenliga-getruebte-stimmung-trotz-aufstieg-id226519061.html

    Verhältnis in der Stadt

    OTZ 2019: Dr. Pannach: „Da habe ich nach wie vor ein ungutes Gefühl dabei. Es ging, glaube ich, von Wismut-Seite in erster Linie darum, uns zu schwächen. Man wildert nicht beim Ortsnachbarn. Da braucht man mir nichts mehr von einer Zusammenarbeit oder einem guten Verhältnis innerhalb der Stadt zu erzählen, wie man es am Steg gern von sich behauptet“, so Pannach.

    https://www.otz.de/regionen/gera/sg-gera-westvororte-schafft-sprung-in-thueringenliga-getruebte-stimmung-trotz-aufstieg-id226519061.html

    Aufstieg im Sommer 2019

    Die zwischenzeitlichen Gedanken an einen möglichen Nichtaufstieg hat man schleunigst begraben. „Die Spieler haben gesagt, sie wollen unbedingt Thüringenliga spielen. Das haben wir akzeptiert“, verrät Philipp Schlebe.

    https://www.otz.de/regionen/gera/sg-gera-westvororte-schafft-sprung-in-thueringenliga-getruebte-stimmung-trotz-aufstieg-id226519061.html

    Abgänge 2019

    Benjamin Hinz Karriereende
    Christopher Wolf Rüdersdorf
    Philipp Läßig VfL Gera
    Tino Ledig SF Gera
    Felix Walter VfL Gera
    Maximilian Dörlitz Wismut Gera
    Rico Heuschkel Wismut Gera
    Trainer Marcus Dörfer Wismut Gera

    Zugänge

    Siaka Diaby JFC Gera
    Amadou Mouctar Diallo JFC Gera
    Dawit Tekie Abraham JFC Gera
    Momodou Sanneh JFC Gera
    Benjamin Bohm JFC Gera
    Niklas Schäfer JFC Gera
    Clemens Friedrich JFC Gera
    Alexej Roslyakov JFC Gera
    Jakub Dudko Post SV Gera
    Stefan Tilke SV Roschütz
    Julius Jurke FC CZ Jena
    Trainer Mike Baumann

    Aktuelle Saison

    Testspiele

    Sa., 06.07.19 14:30        SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla – TSV Westvororte 2:3
    Sa., 13.07.19 15:00        SV Blau-Weiß Zorba – TSV Westvororte 2:3
    Mi., 17.07.19 18:30        SV Schmölln 1913 – TSV Westvororte 0:0

    TFV-Landespokal

    Sa., 10.08.19 15:00        SV
    Jena Zwätzen – TSV Westvororte 4:0

    Thüringenliga

    Sa., 03.08.19 15:00        TSV Westvororte – 1. SC 1911 Heiligenstadt 1:2
    So., 18.08.19 14:30        SG FC Wacker Teistungen – TSV Westvororte 1:0

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