Sportbusiness: IOC & DOSB verlieren Alleinherrschaft

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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbusiness: IOC & DOSB verlieren Alleinherrschaft

    7 Mrz 2019
    4:16

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management:

    Das IOC und der DOSB haben ihre Alleinherrschaft über Sponsoren bei den Olympischen Spielen verloren. Das Bundeskartellamt hat das individuelle Werbeverbot für deutsche Athleten geöffnet. Diese können sich ab sofort selber vermarkten und deutlich mehr Profit aus ihren Leistungen schlagen. Trotzdem bleiben in der berühmten Regel 40 Nr. 3 der Olympischen Charta die grundlegenden Rechte der olympischen Partner vollumfänglich geschützt.

    An Gründonnerstag bestreiten die Füchse Berlin ihr Bundesligaheimspiel gegen den deutschen Rekordmeister vom THW Kiel. Das ganz besondere Saisonhighlight aus Sicht der Berliner wird durch die Unterstützung von Hauptsponsor „Deutsche Wohnen“ noch größer. Das berichtet der Sport-Informations-Dienst Das Unternehmen ermöglicht den Aufbau einer Zusatztribüne für 1.000 Zuschauer und der Erlös wird der Nachwuchsarbeit der Füchse zugutekommen.

    Fußball-Drittligist KFC Uerdingen hat für die kommende Saison mit der Merkur Spielarena in Düsseldorf eine neue Heimspielstätte gefunden. Derzeit trägt der KFC seine Heimspiele in der Arena des Zweitligisten MSV Duisburg aus. Auch ein Umzug nach Wattenscheid stand im Raum. Die heimische Grotenburg-Kampfbahn steht wegen Umbaumaßnahmen frühestens im Spätsommer 2020 wieder zur Verfügung. Bundesligisten Fortuna Düsseldorf kritisiert die Vereinbarung zwischen Uerdingen und der Stadionbetreibergesellschaft D.Live. "Unser Ziel ist es, dass die Arena eine Fortuna-Arena wird. Da hilft es nicht, wenn dort ein anderer Verein spielt", sagte Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer.
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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbusiness: Keine Weltreiterspiele 2022

    6 Dez 2018
    3:40

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    Thema der Episode

    Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak: „eSports1“geht auf Sendung, KFC Uerdingen spielt „Wetten, dass…?“ und: Keine Weltreiterspiele 2022.

    Der neue Pay-TV-Kanal von Sport1 heißt eSports1 und geht am 24. Januar in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Sendung. Das Angebot wird aus Live-Berichterstattung von eSport-Events sowie aus Highlight-Sendungen und eigenproduzierten Magazinen bestehen. Sport1 plant mit 1200 Stunden Live-Content pro Jahr. Die Verbreitung des Pay-TV-Kanals wird über die Plattformen wie Vodafone Deutschland, Telekom, Unitymedia, 1& 1 realisiert.

    Der KFC Uerdingen wettet, dass beim letzten Heimspiel 2018 mehr als 7000 Zuschauer im Stadion sein werden. Sponsoren und Partner des Clubs sowie weitere Unternehmen halten mit Wetteinsätzen dagegen. Falls die 7000-Zuschauer-Marke geknackt werden sollte, warten auf die Besucher verschiedene Vergünstigungen, Rabattaktionen und Gewinnspiele. Die Begegnung zwischen dem Aufsteiger und dem FC Hansa Rostock findet am 8. Dezember in der Schauinsland-Reisen-Arena statt. In der laufenden Saison trägt der KFC seine Heimspiele im Stadion des MSV Duisburg aus.

    Die Weltreiterspiele stehen womöglich vor einer tiefgreifenden Reform. Man habe den Bewerbungsprozess für die Spiele 2022 "auf Eis gelegt", sagte Präsident Ingmar de Vos vom Reitsport-Weltverband bei "insidethegames". Eine der wichtigsten Herausforderungen sei die Größe der Veranstaltung. Bei ihrer Austragung in North Carolina im September waren in acht Disziplinen 723 Athleten und 727 Pferde am Start. In Deutschland fanden die Weltreiterspiele, die es in jetziger Form seit 1990 alle vier Jahr gibt, bislang nur einmal statt - 2006 in Aachen.
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  • Sportplatz | Fußball |

    Waldhofs Punktabzug bestätigt

    26 Sep 2018
    12:20

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    Thema der Episode

    Die Vorfälle rund um den Spielabbruch in der Relegationspartie zur 3. Liga zwischen Waldhof Mannheim und dem KFC Uerdingen beschäftigten in den letzten Monaten die Gerichte. Ausschreitungen von Waldhof-Anhängern hatten für einen Spielabbruch gesorgt, die Konsequenzen hatte der Club zu tragen. Drei Punkte Abzug in der laufenden Saison und eine Geldstrafe. Die wurde jetzt etwas reduziert, der Punktabzug bleibt. Was genau das DFB-Bundesgericht entschied und wie das Urteil einzuschätzen ist, weiß Sven Metzger.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Nutzt dafür gerne auch die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag auf meinsportradio.de. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).
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  • Sportplatz | Fußball |

    Schwarzer Tag für den Fußball

    28 Mai 2018
    12:39

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    Thema der Episode

    Furchtbare Szenen spielten sich gestern beim Relegationsrückspiel zum Aufstieg in die 3. Liga zwischen Waldhof Mannheim und dem KFC Uerdingen ab. In er 82. Minute provozierten Chaoten auf den Rängen mit Rauchbomben und Böllern einen Spielabbruch. Unser Reporter Sven Metzger war vor Ort und Augenzeuge dieser Szenen. Er berichtet bei Malte Asmus und nennt die Ausschreitungen "eine Machtdemonstration" der Fans, die damit ihrem Club allerdings einen Bärendienst erwiesen haben und viel Aufbauarbeit der letzten Jahre zerstörten.
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