Die Gruppensieger der Championship League stehen fest

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Mit Total Clearance bekommst Du alles aus der Welt des Snookers in einem Podcast. Christian Oehmicke, Kathi Hartinger und Andreas Thies liefern Dir alles aus der Welt des grünen Kammgarns. Bei den Turnieren sind sie täglich mit Zusammenfassungen am Start.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Total Clearance | Snooker |

    Die Gruppensieger der Championship League stehen fest

    9 Jun 2020
    14:22

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    Thema der Episode

    In Milton Keynes wurden am Vorabend die beiden letzten Teilnehmer der Zwischenrunde der Championship League gesucht und gefunden. Es sind nicht die Favoriten, die sich durchgesetzt  haben. Mit Martin O'Donnell und Sam Craigie setzten sich zwei Spieler durch, deren Durchbrauch man eigentlich schon etwas länger erwartet hatte, aber der aus verschiedenen Gründen noch nicht gekommen ist.

    Sam Craigie ist ein Spieler, über den die Snooker-Welt immer wieder den Kopf schüttelt. Schlampiges Genie würde man wohl sagen. Zwischendurch kommt er zu spät an den Tisch, lässt Matches laufen, zeigt nicht die notwendige Trainingseinstellung. Doch manchmal passt es zusammen und dann werden die Zuschauer Zeuge eines begnadeten Snooker-Talents. So auch am gestrigen Abend in Milton Keynes, als Craigie vor allen Dingen im letzten Match gegen Dominic Dale seine ganze Klasse aufblitzen ließ und sich gegen den Favoriten Ali Carter in der Gruppe durchsetzte.

    In der anderen Gruppe war Mark Allen Leidtragender einer starken Leistung von Martin O'Donnell. Mit seinen sieben Punkten hätte sich Allen in jeder der anderen 15 Vorrundengruppen als Sieger durchgesetzt, doch O'Donnell zeigte mit seinem methodischen Spiel, dass er eine harte Nuss ist, die es auch in der Zwischenrunde zu knacken gilt.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Gary Wilson holt seinen Premierentitel

    5 Dec 2022
    19:25

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    Thema der Episode

    Die Scottish Open sind zu Ende und sie haben einen Überraschungssieger hervorgebracht. Gary Wilson gewinnt ganz klar gegen Joe O' Connor. Andreas Thies und Kathi Hartinger haben sich das Match angeschaut.

    Dass so ein Finale überhaupt gespielt werden würde, hatten viele vorher wohl nicht gedacht. Die ganze Elite des Sports war bei diesem Turnier angetreten, demzufolge sind Überraschungsfinals eigentlich eher selten. Ein Match zwischen zwei Spielern, die nicht in den Top 32 spielen, ist extrem selten.

    Joe O'Connor und Gary Wilson hatten sich allerdings verdientermaßen in dieses Finale gespielt. Wilson mit seinen Siegen über Ronnie O'Sullivan und Kyren Wilson, O'Connor mit seinen Siegen gegen Neil Robertson oder Mark Williams.

    Im Finale sah es dann eher nach einer engen Angelegenheit aus. In den ersten Frames kämpften beide Spieler noch mit ihrer Nervosität, O'Connor hätte eigentlich mit einem 2-2 in das Midsession Interval gehen sollen, doch Wilson schaute nach dem 3-1 nicht mehr zurück und gewann letztlich sicher mit 9-2.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Wilson und O'Connor im Finale in Edinburgh

    4 Dec 2022
    18:47

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    Thema der Episode

    Joe O'Connor und Gary Wilson bestreiten das Finale der Scottish Open in Edinburgh. Zwei hochklassige und unterhaltsame Halbfinals waren das gestern, die die beiden Engländer letztlich für sich entscheiden konnten. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke über zwei abwechslungsreiche Matches und einem Vorgeschmack auf das heutige Endspiel.

    O'Connor abgezockt und überragend

    Joe O'Connor hielt mit taktischer Klasse und souveräner Abgezocktheit in den entscheidenden Situationen seinen Halbfinalgegner Neil Robertson mit 6:3 auf Distanz. Trotz dreier Centuries konnte der Australier seinen Kontrahenten nie abschütteln und musste sich gegen Matchende dann von einem abgeklärten O'Connor auch dank dessen brillanter Clearance in Frame 7 noch abfangen lassen. den 27-jährigen Engländer ist es das erste Finale auf der Main Tour.

    Wilson mal wieder mit starker zweiter Hälfte

    Gary Wilson kam in seinem Match gegen Thepchaiya Un-Nooh wie schon im Viertelfinale gegen Kyren Wilson als deutlich verbesserter Spieler aus dem Midsession Interval. Obwohl beide Akteure letztlich reihenweise hohe Breaks produzierten, war es am Ende Wilson, der vor allem bei den Safeties deutlich besser unterwegs war und so die Oberhand behielt. Auch er wird heute um seinen ersten Titel bei einem Weltranglistenturnier kämpfen. Kathi und Christian fassen das Geschehen in Edinburgh zusammen.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Halbfinals in Edinburgh stehen fest - Robertson Favorit?

    3 Dec 2022
    32:10

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    Thema der Episode

    Die Halbfinals der Scottish Open in Edinburgh stehen fest. Teilweise fantastische Matches lieferten sich die verbliebenen acht Spieler in den gestrigen Viertelfinals beim zweiten Turnier der Home Nations Series. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke sprechen über den für einige Favoriten nicht wirklich perfekt gelaufenen Tag in Schottland.

    Trump auf Re-Spotted Black abgefangen

    Judd Trump und Thepchaiya Un-Nooh lieferten sich ein munteres und kurzweiliges Duell auf Augenhöhe. Trump konnte dabei trotz sechs hohen Breaks nicht gewinnen, verlor den Entscheidungsframe sogar auf eine Re-Spotted Black. Nächster Gegner für den Thailänder ist Gary Wilson, der im Match mit seinem Namensvetter Kyren mit 5:3 die Oberhand behielt. Dabei lag der Sieger des European Masters zwischendurch sogar mit 3:1 vorne.

    Robertson wieder bärenstark gegen Selby

    Am Abend konnte Neil Robertson (mal wieder) eine Weltklasse-Leistung ausgerechnet gegen Mark Selby abrufen. Der Australier spielte phasenweise fehlerfrei und klasse Breaks aus der ersten Chance heraus und siegte trotz zweier Centuries von Selby klar mit 5:2. Sein Gegner im Halbfinale wird Joe O'Connor sein, der mit 5:1 gegen Ricky Walden die Oberhand behielt. Kathi und Christian fassen die Matches in Edinburgh zusammen.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Sam Craigie und Jamie Jones die Protagonisten eines wilden Donnerstags

    2 Dec 2022
    17:58

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    Thema der Episode

    Die Scottish Open in Eidnburgh haben vielleicht schon ein paar große Namen weniger zu bieten, aber an Geschichten mangelt es dem Turnier überhaupt nicht. Gestern wurden die Geschichten von zwei Spielern geschrieben, die sonst nicht so im Mittelpunkt stehen. Kathi Hartinger und Andreas Thies sprechen über einen wilden Donnerstag.

    Jamie Jones konnte erst eine kaum für möglich gehaltene Aufholjagd starten, am Abend das Viertelfinale aber nicht erreichen. Gegen John Higgins lag der Waliser mit 1-3 in Rückstand und brauchte in Frame 5 schon zwei Snooker. Die holte er sich, konnte auch die nächsten beiden Frames gewinnen und ließ einen leicht geschockten John Higgins zurück. Der hatte in Frame 6 sogar noch eine 60 nachlegen können, doch die reichte auch nicht. Jones, der vor einigen Jahren schon mal im Crucible Theatre für Aufsehen gesorgt hatte, musste abends dann noch gegen Thepchaiya Un-Nooh ran, auch dort gewann er einen Frame, nachdem er Snooker benötigt hatte, doch in diesem Fall verlor er mit 3-4.

    Sam Craigie dagegen hatte nachmittags gegen Zhang Anda sicher mit 4-2 gewonnen. Im Spiel um den Einzug ins Viertelfinale spielte er dann gegen Ricky Walden. Im 5. Frame schien aber der Frust überhand genommen zu haben, denn Craigie gab auf, als es erst 29-1 im Frame für Walden stand.

     

     


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  • Total Clearance | Snooker |

    Hinter jedem Adventskalendertürchen lauern Neil Robertson und Joe Perry

    1 Dec 2022
    16:04

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    Thema der Episode

    Die erste Runde wurde beendet, die zweite Runde gestartet. Es war mal wieder ein sehr intensiver Tag, den die Fans in Edinburgh zu sehen bekamen. Es gab die ein oder andere Überraschung und einige Favoritensiege. Eigentlich alles so, wie es sich die Zuschauerinnen und Zuschauer erhofften. Kathi Hartinger und Andreas Thies haben die Ergebnisse zusammengefasst.

    Ronnie O'Sullivan hatte in seinen beiden ersten Matches teils überragende Leistungen mit einem irrsinnigen Tempo kombiniert. In der zweiten Runde traf er aber in Gary Wilson auf einen Gegner, der ihm das nicht so leicht machte. Der wiederum nutzte eine Vielzahl seiner Chancen und das hohe Risiko, das sich für O'Sullivan in den ersten Runden noch ausgezahlt hatte, wollte sich in diesem Fall nicht lohnen. O'Sullivan lief eigentlich das gesamte Match einem Rückstand hinterher und verlor am Ende mit 3-4. Eine aus seiner Sicht unnötige Niederlage. Für Wilson war es einer seiner besseren Siege im Jahr 2022.

    Ding Junhui hatte in den ersten Runden gute Form bewiesen. An diesem Mittwoch verlor er nach enttäuschender Leistung mit 2-4 gegen Joe O'Connor. Der trifft jetzt auf Mark Williams, der gegen Jimmy Robertson keine Probleme hatte. Mark Selby machte es auch gut und gewann gegen Robert Milkins mit 4-1. Auch Neil Robertson gewann seine zweite Runde sicher.


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    Judd Trump mit dem Maximum - Shaun Murphy lässt keine Taten folgen

    30 Nov 2022
    15:57

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    Thema der Episode

    Die Scottish Open in Edinburgh sahen am Dienstag bis auf ein Match nur Erstrundenmatches. Aber wer sagt denn, dass die weniger interessant sind? Richtig, niemand. Und so haben Christian Oehmicke und Andreas Thies wieder die wichtigsten Matches rausgesucht, die sie zusammenfassen. So, wie ihr Hörerinnen und Hörer das von uns gewohnt seid.

    Judd Trump gewann seine erste Runde gegen Mitchell Mann ohne Probleme mit 4-0. Das wäre auch keine große Erwähnung wert, aber Trump gelang das Kunststück, das 182. Maximum Break der Snooker-Geschichte zu spielen und das achte in seiner Karriere. Das Maximum gelang ihm im ersten Frame, auch danach war Mann komplett chancenlos.

    Momentan muss sich Shaun Murphy an und abseits des Tisches seiner Konkurrenz erwehren. Am Tisch gelingt es ihm nicht, seine Form früherer Tage wieder zu erlangen, abseits des Tisches befindet er sich mit Mark Allen in einem verbalen Scharmützel. Der hatte sarkastisch gefragt, wann Murphy denn das nächste Mal verliere, äääh spiele. Und Murphy tat ihm den "Gefallen" und verlor gegen Scott Donaldson mit 0-4.

    Ronnie O'Sullivan setzte sich am Ende sicher gegen Ben Woollaston durch, zeigte aber nicht immer die Sicherheit aus seiner Qualifikationsrunde. Er wird sich gegen Gary Wilson in der nächsten Runde steigern müssen.

     

     


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    Was ist die Steigerung von "The Rocket"?

    29 Nov 2022
    13:22

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    Thema der Episode

    Die Scottish Open, das vorletzte Ranglistenturnier des Jahres, sind gestartet und sie sind furios gestartet mit einem glänzenden Auftritt des amtierenden Weltmeisters. Die Quali wurde zu Ende gespielt und heute geht es rund mit der fast kompletten ersten Runde.

    Ronnie O'Sullivan hat sich in seinen frühen Jahren den Spitznamen "The Rocket" erspielt. Sein Maximum Break in etwas über 5 Minuten wird heute noch gerne gezeigt und insgesamt ist es ein Beispiel seiner Genialität und seiner Spielkunst. Doch in den letzten Jahren hatte er auch, wie er selber gerne zugab, einen Gang zurückgenommen, um die Qualität zu erhöhen. In seiner Quali gegen Bai Langning war davon aber nichts zu spüren. Eine "Average Shot Time" von knapp 12 Sekunden ist das Schnellste, was wir in dieser Saison und in den letzten Jahren gesehen haben. Er spielte ein Century Break in 3 Minuten und 34 Sekunden und scheiterte dort nur knapp am von Tony Drago aufgestellten Rekord von 3:31min. Sein Match gewann er klar mit 4-0 und zog damit ins Hauptfeld ein.

    Dort stehen auch Shaun Murphy und Mark Allen, die mit ihren Auftakthürden auch wenig Probleme hatten. Ausgeschieden dagegen ist Luca Brecel, der gegen Fraser Patrick im Entscheidungsframe verlor, obwohl er zwischendurch einen misslungenen Versuch auf ein Maximum Break verzeichnen konnte.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke schauen auf den ersten Tag dieser Scottish Open zurück und werfen schon mal einen Blick auf den vollgepackten Dienstag.


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    Favoritensterben in Berlin-Quali - Start der Scottish Open

    27 Nov 2022
    23:22

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    Thema der Episode

    Nur 13 Spieler aus den Top 32 der Weltrangliste haben die erneut etwas komisch platzierte Qualifikation für das German Masters im kommenden Februar im Berliner Tempodrom überstanden. Damit wird das Lineup erneut sehr bunt und abwechslungsreich, lädt mit wenigen Top-Spielern allerdings nicht unbedingt dazu ein, dass die Ticketverkäufe angekurbelt werden. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke sprechen über die frustrierende Quali, die morgen beginnenden Scottish Open in Edinburgh, die Q-Tour in Schweden und den Erfolg von Diana Schuler beim Eden Masters in London.

    12 Chinesen, 3 Amateure und wenig Top-Stars

    Nur sechs Spieler aus den Top 16 der Weltrangliste, darunter die letztjährigen Finalisten Zhao Xintong und Yan Bingtao, schafften die Qualifikation für Berlin. Aus deutschsprachiger Sicht gibt es auch wenig Gutes zu vermelden, scheiterten doch Lukas Kleckers und Alexander Ursenbacher beide in der zweiten Runde der Quali. Insgesamt qualifizierten sich ganze 12 chinesische Akteure, zudem mit Ross Muir, Daniel Wells und Zhao Jianbo auch drei Amateure für das Turnier in Berlin.

    Schuler glänzt in London

    Sowohl beim vierten Q-Tour-Event in Schweden als auch beim Eden Masters der Damen in London fällt heute die Entscheidung. Dabei hat es mit Diana Schuler auch die bestplatzierte deutsche Spielerin ins Achtelfinale geschafft. Dort trifft sie auf Mink Nutcharut. Kathi und Christian besprechen das Geschehen und blicken auf die morgen startenden Scottish Open.


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    Allen in York nicht zu stoppen

    21 Nov 2022
    20:24

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    Thema der Episode

    Mark Allen hat die UK Championship und damit seinen zweiten Titel bei einem Triple-Crown-Turnier gewonnen. Der Nordire, der zum dritten Mal in Folge im Finale eines Weltranglistenturniers stand, sicherte sich damit nach den Northern Ireland Open schon die zweite Trophäe in dieser Saison. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke reden über den Erfolg von Allen und das Mega-Comeback im Endspiel.

    Ding führt hoch - und fällt tief

    Dabei hatte es lange Zeit nicht nach einem Sieg von Allen ausgesehen, lag er doch nach der ersten Session mit 2:6 hinten. Zu viele Fehler des Nordiren und unter anderem drei Centuries von Ding sorgten für eine klare Führung des Chinesen. Doch am Abend drehte Allen auf. Mit starkem Lochspiel und unbändigem Willen holte der 36-jährige 7 Frames in Folge und machte aus einem 1:6 ein 8:6. Zwar verkürzte Ding, dem am Abend nicht allzu viel gelang, mit seinem vierten Century nochmal, doch Allen holte sich in einem irren letzten Frame das 10:7 zum Titel.

    Allen schon im Halbfinale mit Comeback

    Schon im Halbfinale hatte sich Mark Allen nach einem 3:5 noch mit 6:5 gegen Jack Lisowski durchgesetzt, während Ding Junhui souverän mit 6:3 gegen Tom Ford gewann. Kathi und Christian blicken auf das Finalwochenende in York und schauen auf die nächsten Snooker-Wochen voraus.


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    Wahnsinn von Lisowski - Bunter Viertelfinaltag in York

    19 Nov 2022
    19:55

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    Thema der Episode

    Die Halbfinals der UK Championship in York sind komplett, Mark Allen trifft auf Jack Lisowski und Tom Ford auf Ding Junhui. Der gestrige Tag bot dabei neben einigen Überraschungen auch phänomenale Leistungen, die für ein buntes Lineup in der Runde der letzten Vier sorgen. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke besprechen die Matches und haben außerdem eine gute Nachricht für alle deutschen Snooker-Fans.

    Lisowski entfesselt - Ding mit White-Wash

    Jack Lisowski spielte sich wie entfesselt zu einem 6:1-Sieg gegen Shaun Murphy. Vier Centuries in Folge zeigte der 31-jährige dabei, nachdem er den ersten Frame noch auf eine Re-Spotted Black gewonnen hatte. Nächster Gegner für ihn ist Mark Allen, der mit einem Sturmlauf am Ende Sam Craigie nach einem 2:4-Rückstand noch mit 6:4 schlug. Das andere Halbfinale bestreiten Tom Ford und Ding Junhui. Während sich Ford mit 6:4 gegen Joe Perry durchsetzte, schlug Ding etwas überraschend Ronnie O'Sullivan klar mit 6:0. Der Weltmeister erwischte einen rabenschwarzen Tag, was der Chinese gut auszunutzen wusste.

    European Masters in Nürnberg

    Außerdem wurde gestern das European Masters 2023 angekündigt, das erfreulicherweise in Deutschland bleiben wird. Man wechselt für das Ende August 2023 stattfindende Turnier allerdings aus der Stadthalle Fürth ein paar Kilometer weiter ins benachbarte Nürnberg. Kathi und Christian sprechen darüber.


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