Die Raptors sind Meister

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    Die Raptors sind Meister

    14 Jun 2019
    17:12

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    Thema der Episode

    Seit 1995 gibt es kanadische Franchises in der NBA. Die Vancouver Grizzlies und die Toronto Raptors kamen damals im Zuge der Erweiterung der NBA in die Liga. Die Grizzlies zogen bald nach Memphis um, die Raptors gibt es bis heute. Und heute Nacht wurden sie zum ersten Mal Meister in der nordamerikanischen Profiliga NBA.

    In Spiel 6 der NBA Finals gewannen die Raptors mit 114-110 beim amtierenden Meister Golden State Warriors. MVP wurde Kawhi Leonard. Masai Ujiri ist aber vielleicht der Architekt dieses Erfolges. Er brachte vor der Saison Leonard nach Toronto, wohl wissend, dass dieser nur ein Jahr Vertrag haben würde, bis er in die Free Agency kommt.

    Andreas Thies und Patrick Rebien schauen auf das Spiel 6 zurück. Sie stellen sich vor allem die Frage, was jetzt aus den Warriors wird. Wenige Tage, nachdem sich Kevin Durant die Achillessehne riss, zog sich Klay Thompson einen Kreuzbandriss zu.

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    Golden State gleicht aus – Sorge um Thompson

    3 Jun 2019
    9:40

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    Thema der Episode

    Die Golden State Warriors haben die Finalserie der NBA Finals 2019 gegen die Toronto Raptors ausgeglichen. In Spiel 2 bei den Toronto Raptors setzte sich das Team von Trainer Steve Kerr mit 109-104 durch und konnte damit zum 1-1 ausgleichen. Bester Spieler bei den Warriors war Klay Thompson, doch um den gibt es Verletzungssorgen. Patrick Rebien, unser NBA-Experte, schaut mit Andreas Thies auf das Spiel.

    Kevin Durant kann immer noch nicht wieder mitspielen. Auch in Spiel 2 fehlte der Superstar der Warriors. Zeit, wieder für seine Teamkameraden einzuspringen. Die gute Nachricht vor dieser Finalserie war allerdings, dass DeMarcus Cousins wieder beim Team ist. Er konnte in Spiel 2 auch Akzente setzen, holte ein Double-Double. Klay Thompson konnte mit 25 Punkten überzeugen, doch verletzte er sich während des Spiels.

    Bei den Raptors war mal wieder Kawhi Leonard der spielstärkste Mann, aber auch er konnte die Niederlage nicht verhindern.

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    Toronto fordert die Warriors

    27 Mai 2019
    9:02

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    Thema der Episode

    Kawhi Leonard gegen Stephen Curry. Marc Gasol gegen Draymond Green. Pascal Siakam gegen Klay Thompson. Wer gewinnt diese Duelle? Und was macht Kevin Durant? Duelle und Fragen, die ab Freitagmorgen anstehen und beantwortet werden. Denn dann starten die NBA Finals. Die Golden State Warriors stehen zum fünften Mal hintereinander in der Finalserie, die Raptors zum ersten Mal. Der Trade für Kawhi Leonard in der Offseason hat sich komplett ausgezahlt, die Raptors haben die Finalserie erreicht.

    Auch in Spiel sechs gegen die Milwaukee Bucks waren die Raptors hellwach und ließen sich auch durch einen höheren Rückstand Anfang des zweiten Viertels aus dem Konzept bringen. Geduldig warteten sie auf ihre Chancen und überholten im vierten Viertel, um letztendlich mit sechs Punkten Vorsprung zu gewinnen.

    Andreas Thies und unser NBA-Experte Patrick Rebien sprechen über Spiel sechs der Eastern Conference Finals und was wir von der Finalserie erwarten können.

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    Matchball Toronto: Die Klaue packt zu

    24 Mai 2019
    5:46

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    Thema der Episode

    Ein Sieg trennt die Toronto Raptors noch vom Einzug in die NBA Finals. 3:2 führen sie nach dieser Nacht im Duell mit den Milwaukee Bucks und haben bereits eine Hand am Sieg in den Conference Finals im Osten. Oder sollten wir lieber sagen, eine Klaue? Die griff nämlich in der Nacht wieder zu. Kawhi Leonard war mal wieder der entscheidende Mann bei den Raptors. Malte Asmus und Patrick Rebien fassen zusammen.

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    Toronto ist eine Bank

    22 Mai 2019
    8:59

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    Thema der Episode

    Die Bank der Toronto Raptors hat dafür gesorgt, dass die Serie der Eastern Conference Finals nach Spiel vier ausgeglichen nach Milwaukee zurückkehrt. Nachdem sich Kawhi Leonard in Spiel drei verletzt hatte und nur unter Schmerzen spielen konnte, brauchte das Team von "north of the border" weitere Spieler, die in die Bresche springen. Und diese Spieler bekamen sie auch.

    Klar, Kyle Lowry und Marc Gasol spielten gut. Und auch Leonard konnte den Boxscore ordentlich füllen. Doch am Ende waren die Leistungen von Serge Ibaka, Norman Powell oder Fred van Vleet ein gutes Stück für den Sieg entscheidend. Dazu kam noch eine sehr gute Team-Defense. Fertig ist der klare Sieg der Raptors. Bei den Milwaukee Bucks wusste Giannis Antetokounmpo zu überzeugen, doch er bekam zu wenig Hilfe von seinen Mitspielern.

    Andreas Thies und unser NBA-Experte Patrick Rebien fassen das Spiel zusammen und sprechen natürlich auch über Spiel 5 und die Verletzung von Kawhi Leonard.

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    Kein Durant? Kein Problem!

    21 Mai 2019
    13:54

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    Thema der Episode

    Die Golden State Warriors haben die NBA Finals erreicht. In den Western Conference Finals konnten sie auch in Spiel 4 bei den Portland Trail Blazers gewinnen und somit mit 4-0 einen Sweep erringen. Die Warriors stehen damit zum fünften Mal hintereinander in den NBA Finals.

    Als die Nachricht die Runde machte, dass sich Kevin Durant verletzt hatte und eventuell nicht zu den Conference Finals zur Verfügung stünde, waren auch in Kalifornien Sorgenfalten zu sehen. Immerhin war Durant in den letzten Jahren neben Steph Curry der beste Spieler der Warriors. Doch das Team aus Oakland dachte gar nicht daran, groß zu jammern, sondern verteilte die Last auf mehrere Schultern. Stephen Curry schien in dieser Serie wie befreit, er erzielte im Schnitt mehr als 35 Punkte. Dies hatte vor ihm noch nie jemand geschafft. Dazu zeigte Draymond Green mal wieder, dass er wohl der beste Verteidiger der Liga ist.

    Die Portland Trail Blazers müssn sich gar nicht viel vorwerfen. Sie sind an einem deutlich stärkeren Team gescheitert. In Spiel vier versuchten sie alles. Neben Damian Lillard und CJ McCollum konnte auch Meyers Leonard mit einem Riesenspiel glänzen. Allein: Es half nichts.

    Patrick Rebien und Andreas Thies sprechen über Spiel vier, aber auch über die Serie der Eastern Conference Finals. In der führen die Milwaukee Bucks mit 2-1 gegen die Toronto Raptors.

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    Kawhis Wurf für die Ewigkeit

    13 Mai 2019
    14:37

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    Thema der Episode

    Der Sonntag in der NBA hatte zwei Entscheidungen zu bieten. Sowohl im Westen als auch in der Eastern Conference wurde eine Serie in Spiel sieben entschieden. Bei beiden Spielen ging es dramatisch zu, doch die Entscheidung in Toronto wird wohl in die Geschichte eingehen. Andreas Thies und Patrick Rebien fassen die beiden Spiele zusammen.

    Kawhis Franchise-Moment


    Kawhi Leonard wurde vor der Saison von den San Antonio Spurs zu den Toronto Raptors getradet. Nachdem er bei Gregg Popovich in Ungnade gefallen war, waren die Spurs froh, Kawhi gegen deMar de Rozan eintauschen zu können. Kawhi hatte jedoch frühzeitig klar gemacht, dass er seine Karriere eigentlich nicht in Toronto sieht und nach diesem Jahr von seiner Free Agency Gebrauch machen würde und sich ein besseres Team suchen würde. Und trotzdem wurde er im Laufe der Saison zu Torontos wichtigstem Spieler. In Spiel sieben der Eastern Conference Finals bekam er beim Stand von 90-90 mit vier Sekunden Zeit auf der Uhr den Ball, dribbelte bis zur Außenlinie, machte noch einen Schritt rein in den Court und warf dann über den gut verteidigenden Joel Embiid hinweg auf den Korb. Der Ball bouncte vier Mal auf dem Ring, ehe er es sich überlegte und durch die Reuse flog. Ein Bild für die Ewigkeit, wohl ein Franchise-Moment.

    In Denver hatten die Portland Trail Blazers in der ersten Halbzeit mit einer ganz schwachen Offensive zu hadern. In der zweiten Halbzeit drehte Damian Lillard jedoch auf und Portland erreicht zum ersten Mal seit 2000 die Conference Finals.

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    Die magischen Worte „Spiel sieben“

    10 Mai 2019
    12:03

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    Thema der Episode

    Die Philadelphia 76ers und die Portland Trail Blazers haben in der letzten Nacht durch ihre Siege gegen Toronto bzw. Denver ein Spiel sieben erzwungen. Wir erleben damit am Wochenende die ultimative ENtscheidung um den Einzug in die Conference Finals. Patrick Rebien und Andreas Thies fassen beide Spiele zusammen.

    Die Philadelphia 76ers waren von der Tiefe der Toronto Raptors in den letzten beiden Spielen an die Wand gedrückt worden. Es brauchte eine spezielle Leistung des gesamten Teams, um hier noch mal in die Sere zurückzukommen. Und das taten die Sixers. Sie siegten mit 112-101 und wurden natürlich von Joel Embiid angeführt. Doch auch Jimmy Butler zeigte eine erstklassige Leistung und sorgte dafür, dass sich die Sixers noch einmal ins Flugzeug begeben dürfen, um "North of the border" Spiel 7 auszuspielen. Die Raptors rund um Kawhi Leonard werden auf den Heimvorteil und ihre mannschaftliche Geschlossenheit hoffen, um eine Runde weiter zu kommen.

    Auch die Portland Trail Blazers haben den Ausgleich in der Serie gegen die Denver Nuggets geschafft. Damian Lillard und CJ McCollum sind eh die beiden go-to-guys der Blazers, doch in der letzten Nacht bekamen diese beiden weitere Unterstützung. Rodney Hood zeigte seine beste Leistung in den bisherigen Playoffs. Dieses "dreiköpfige Monster" setzte den Nuggets so zu, dass diese nicht antworten konnten.

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    Milwaukee Bucks ziehen es durch

    9 Mai 2019
    16:21

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    Thema der Episode

    Die Milwaukee Bucks stehen zum ersten Mal seit 2001 in den Eastern Conference Finals. Nach dem klaren Heimsieg gegen die Boston Celtics siegt Milwaukee in der Serie mit 4-1 und schickt Boston in den Urlaub. Patrick Rebien und Andreas Thies schauen auf dieses Spiel und auf das der Golden State Warriors gegen die Houston Rockets.

    Als die Milwaukee Bucks das letzte Mal in den Eastern Conference Finals standen, war George Karl ihr Coach, Ray Allen und Glenn Robinson die Superstars und die Twin Towers in New York standen noch. 18 Jahre mussten die Bucks-Fans darauf warten, dass ihr Team mal wieder unter den letzten 4 in den NBA Playoffs steht. Durch einen niemals gefährdeten 116-91-Sieg gegen die Boston Celtics konnten die Bucks in die nächste Runde einziehen. Auch in Spiel 5 konnte Superstar Giannis Antetokounmpo sein Scherflein zum Sieg beitragen. Dazu kam aber auch noch eine bärenstarke Defense. Die Celtics trafen nur etwas mehr als 30% aus dem Feld.

    Die Golden State Warriors sind vielleicht vorentscheidend mit 3-2 in den Western Conference Semifinals in Führung gegangen. Gegen die Houston Rockets siegten die Warriors knapp, aber Sorge gibt es um Kevin Durant, der sich während des Spiels verletzte.

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    Raptors zeigen Tiefe

    8 Mai 2019
    11:40

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    Thema der Episode

    Die beiden Serien der NBA-Playoffs zwischen den Toronto Raptors und den Philadelphia 76ers im Osten sowie der Denver Nuggets und der Portland Trail Blazers im Westen waren spannende Serien mit teilweise überragenden Einzelleistungen. Spiel 5 könnte sich bei beiden Serien als vorentscheidend herausstellen. Patrick Rebien und Andreas Thies besprechen die beiden Blowouts.

    Die Toronto Raptors hatten sich in den ersten vier Spielen sehr auf Kawhi Leonard verlassen. Von der überragenden Tiefe, die dieses Team in der Regular Season ausgezeichnet hatte, war nicht viel übrig geblieben. Das änderte sich in Spiel 5. Die 76ers konnten sich auf keinen einzigen Spieler konzentrieren, weil die komplette Starting 5 der Raptors ein gutes Spiel ablieferte. In diesem Spiel war die Tiefe für den klaren Sieg der Raptros verantwortlich. Die Sixers werden sich etwas einfallen lassen müssen, wenn sie noch ein Spiel 7 erzwingen wollen.

    Die Denver Nuggets dagegen verlassen sich größtenteils auf Nikola Jokic, der kaum Auszeiten bekommt. Beim Sieg seines Teams gegen die Portland Trail Blazers konnte aber auch Jokic zwischendurch auf der Bank Platz nehmen. Damian Lillard war fast komplett ausgeschaltet, die Nuggets konnten sich einen komfortablen Vorsprung herausspielen und am Ende klar gewinnen. In beiden Serien führen die in der Liga besser platzierten Teams jetzt mit 3-2 Siegen.

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