FuPa Funk Thüringen | Auf der Suche nach der TOP11

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Der Fußballpodcast über die BSG Wismut Gera

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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    FuPa Funk Thüringen | Auf der Suche nach der TOP11

    16 Apr 2020
    01:04:33

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    Thema der Episode


    Für die Macher des Fußballportals FuPa Thüringen ist die aktuelle Situation eine große Herausforderung. Doch mit großer Leidenschaft bieten die FuPa-Macher André Hofmann und Felix Böhm ihren Lesern auch in dieser Zeit u.a. interessante Geschichten aus der Vergangenheit und eine spannende Suche nach der TOP11 des Thüringer Fußballs. Doch damit nicht genug – gemeinsam mit dem PODCAST ORANGE gibt es nunmehr in regelmäßigen Abständen den FuPa Funk Thüringen als Fußballpodcast auf die Ohren. Gemeinsam diskutieren André, Felix und Danny aktuelle Entwicklungen im Thüringer Fußball. Die Themen der Premierenausgabe sind der SC Rot-Weiß Erfurt, die Wiederauferstehung der ZFC-Reserve, die Fusion im Jenaer Fußball und die Suche nach der TOP 11.







    Links und Notizen zum Podcast



    SC Rot-Weiß Erfurt



    Trotz weiterer Insolvenz: Rot-Weiß Erfurt plant für die Oberliga (MDR)



    Insolvenzverwalter Volker Reinhardt zeigt sich von all dem ziemlich unbeeindruckt. “Die Planungen für die kommende Saison laufen weiter. Durch die Corona-Epidemie wird die Situation natürlich nicht einfacher.“ Heißt im Klartext: Reinhardt ist weiterhin auf der Suche nach einem Investor. Zu dem Zeitpunkt, wann ein solcher Investor gefunden sein könnte, wollte sich der Insolvenzverwalter nicht äußern. Eine Ausgliederung ist aber weiterhin Bestandteil der Zukunftsplanung, auch wenn der erste Versuch gescheitert ist. Reinhardt bekräftigte gegenüber dem MDR: “Sobald ein neuer Investor gefunden ist, wird auch eine Spielbetriebs-GmbH ausgegliedert.”





    https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/trotz-weiterer-insolvenz-rot-weiss-erfurt-plant-fuer-die-oberliga-100.html





    Absichtserklärung Gründung SC Rot-Weiß Erfurt e.V.



    “Ausgehend von der großen Resonanz aus dem Fanlager, der langjährigen Tradition des Vereins und der Verwurzelung in der Region haben die Teilnehmer über eine mögliche Vereinsneugründung beraten. Der neu gegründete Verein würde selbstverständlich nicht in Konkurrenz zu einer werbenden Tätigkeit des in Insolvenz befindlichen Vereins treten. Lediglich für den Fall, dass der Spielbetrieb im Sommer 2020 durch den Insolvenzverwalter bzw. durch eine ausgegliederte GmbH nicht wieder aufgenommen wird bzw. die Nachwuchsmannschaften ihren Spielbetrieb nicht fortsetzen können, wird der neu gegründete Verein am Spielbetrieb teilnehmen.”





    SC Rot-Weiß Erfurt e.V. gegründet!



    Am Samstag, den 28. März 2020 fanden sich 11 Gründungsmitglieder per Videokonferenz zusammen und haben den „SC Rot-Weiß Erfurt“ gegründet.
    Der neu gegründete Verein wird selbstverständlich nicht in Konkurrenz zu einer werbenden Tätigkeit des in Insolvenz befindlichen „FC Rot-Weiß Erfurt“ treten. Lediglich für den Fall, dass der Spielbetrieb im Sommer 2020 durch den Insolvenzverwalter bzw. durch eine ausgegliederte GmbH nicht wieder aufgenommen wird bzw. die Nachwuchsmannschaften ihren Spielbetrieb nicht fortsetzen können, wird der neu gegründete Verein am Spielbetrieb teilnehmen.





    http://www.rot-weiss-erfurt.com/10-news/270-sc-rot-weiss-erfurt-e-v-gegruendet.html





    Fanrat sichert sich Marken- und Bildrechte am SC Erfurt 1895 und an Turbine Erfurt



    Entsprechend zweier Beschlüsse der Mitgliederversammlung des Fanrats und angesichts der nicht unwahrscheinlichen Auflösung des FC Rot-Weiß Erfurt e.V. hat sich der Fanrat Rot-Weiß Erfurt e.V. die Marken- und Bildrechte zweier wichtiger Vorgänger von Rot-Weiß gesichert: des SC Erfurt 1895 und von Turbine Erfurt. Ziel ist es, Spekulanten auf einen Nachfolgeverein von einem Erwerb dieser Rechte fernzuhalten und damit den eventuell notwendigen Nachfolgeverein zu stärken. Die Marken- und Bildrechte werden im Falle einer tatsächlichen Nachfolgegründung des FC Rot-Weiß Erfurt zu 100 Prozent und ohne Bedingungen an diesen übertragen.





    http://www.fanrat-erfurt.de/index.php/160-fanrat-sichert-sich-marken-und-bildrechte-am-sc-erfurt-1895-und-an-turbine-erfurt.html





    ZFC Meuselwitz



    ZFC Meuselwitz II neu erleben (April 2020)



    Die 2. Mannschaft des ZFC Meuselwitz gehört zur Tradition und zur professionellen Arbeit unseres Vereins, dessen 1.Mannschaft seit Jahren in der Regionalliga präsent ist. Alle unsere Nachwuchsmannschaften spielen in der höchsten Klasse Thüringens. Um auch denen Perspektiven zu zeigen, wollen wir die 2. Mannschaft unbedingt wieder zum Leben erwecken und suchen fussballbegeisterte Jungs und Männer ab 18 Jahre, die mit Begeisterung unser Team verstärken. Wir bieten Euch professionelle Trainingsbedingungen, ein motiviertes Trainerteam und vor allem Spaß am Fußball! Interesse?





    https://www.zfc.de/eznews.php?news=1238596362&nummer=1586160778





    ZFC Meuselwitz stellt sich im Nachwuchs neu auf und schließt vorerst die U23 (Juni 2019)



    Hintergrund ist, dass aus verschiedensten Gründen zahlreiche Spieler aufhören und trotz aller Bemühungen nur noch 8 von bislang 17 Spielern zur Verfügung gestanden hätten. Diese Gründe reichen vom beruflichen Umzug nach Leipzig, eine neue Berufsausbildung in der Ferne über altersbedingtes Ausscheiden bis hin zum weniger trainieren bzw. weniger Aufwand haben zu wollen. Leider sieht es auch bei den Spielern, die in dieser Saison aus der A-Jugend kommen so aus, dass nur drei Spieler „eventuelles Interesse“ angezeigt haben, da sie im September/Oktober mit ihren Studien beginnen. „Faktisch sieht es eben so aus, dass ein sehr großer Anteil Spieler um die 30 Jahre alt ist und die jungen Spieler zumeist Studenten sind, die zwar lobenswert klar im Kopf sind und einen Plan von ihrer Zukunft haben, in ihrer sportlichen Entwicklung jedoch nicht das Ziel haben, sich so aufzuopfern, dass sie in den Blickwinkel des Regionalligateams gelangen.“, so ein unzufriedener Vize-Präsident Holm Pinder.





    https://www.abg-net.de/aktuelles/nachrichten/datum/2019/06/05/zfc-meuselwitz-stellt-sich-im-nachwuchs-neu-auf-und-schliesst-vorerst-die-u23/





    sportbuzzer.de: U23 als Talenteschmiede ist Geschichte (Juni 2019)



    Auch für Trainer David Kwiatkowski bedeutet das Aus eine bittere Niederlage. Sechs Jahre hat der 39-Jährige die U23 des ZFC trainiert und nach drei Jahren Landesklasse in der Saison 2016/17 den Aufstieg in die Verbandsliga geschafft, wo das Team derzeit im sicheren Mittelfeld auf dem achten Platz liegt. „Bei mir ist die Enttäuschung riesengroß. Aber das zog sich schon durchs vergangene Jahr, als wir eine ganze Reihe hochtalentierter Fußballer an bedeutend tiefer spielende Vereine verloren haben, nur weil sie lieber mit ihren Kumpels gemütlich kicken wollten und nicht nach höheren sportlichen Zielen strebten. Das ist nicht meine Philosophie“, so Kwiatkowski.





    https://www.sportbuzzer.de/artikel/zfc-meuselwitz-stellt-sich-im-nachwuchs-neu/





    FC Carl Zeiss Jena & FF USV Jena



    Beide Vereine reichen Lizenzunterlagen für FLYERLARM Frauen-Bundesliga bzw. 2. Frauen-Bundesliga ein. So wollen beide Fußballvereine – bestenfalls bereits ab der kommenden Saison – unter dem Dach des FC Carl Zeiss Jena ihre Kräfte bündeln und inhaltliche wie infrastrukturelle Synergieen nutzen. Klaus Berka, Präsident des FC Carl Zeiss Jena e.V.: „Hierzu wurde von beiden Clubs in den vergangenen Monaten eine Reihe sehr konstruktiver Gespräche geführt. Nun wollen wir gemeinsam den nächsten Schritt gehen.“ 





    Günther Reißmann, Vorstandsmitglied des FF USV Jena: „Die Idee, unter einem gemeinsamen Logo die Stadt Jena zu vertreten, steht nicht erst seit diesem Jahr im Raum. Demzufolge freuen wir uns, gute und intensive Gespräche geführt zu haben, welche für beide Seiten positive Aspekte hervorbrachten.“





    Vor diesem Hintergrund haben nun sowohl der FF USV als auch der FC Carl Zeiss Jena die Anträge auf Zulassung zur FLYERLARM Frauen-Bundesliga bzw. 2. Frauen-Bundesliga fristgerecht beim DFB eingereicht, was somit beiden Vereinen für die kommende Spielzeit Optionen offenhält.





    https://www.fc-carlzeiss-jena.de/news/nachwuchs/details/ff-usv-jena-und-fc-carl-zeiss-jena-wollen-zukuenftig-gemeinsamen-weg-gehen.html





    Dannys TOP11



    Tor



    Mark Reiter – wechselte im Sommer 2009 vom SC 1903 Weimar zur Wismut. Ist ein feiner Kerl und Fitness-Studio-Typ. Er war stets in großer (und völlig unnötiger) Sorge, ob seine Figur auf den Fotos auch optimal getroffen wurde. Seine Statur sorgte auch bei den gegnerischen Stürmern stets für Respekt. Historisch war die Saison 2010/11, als er die FCC-Angreifer im Pokalachtelfinale zum Verzweifeln brachte und damit die BSG bis ins Elfmeterschießen führte. In beiden Derbys zwischen der BSG und dem 1. FC Gera 03 hielt er den Kasten sauber. Im Rückspiel bekam er in der 65. Minute die 1. Rote Karte seiner Laufbahn. Erst danach fiel das zwischenzeitliche 1:1. Nach der Insolvenz des 1. FC Gera 03 und dem Wechsel von Juster an den Steg präsentierte sich die BSG leider als ein Verein, der die Verdienste seiner Helden nicht zu würdigen weiß. In der Zwischenzeit spielt er allerdings beim Traditionsteam regelmäßig in den Farben Schwarz und Orange.





    Abwehr



    Martin Gerold – kam im Sommer 2011 vom FSV Ronneburg zur BSG Wismut Gera und wechselte 12 Monate später zum TSV Gera Westvororte. Dort wurde er schnell zum Stammspieler und führte den damaligen Kreisoberligisten in die Verbandsliga.





    Ronny Steinbach – gehört zu den Typen „Straßenfußballer“ und ist einer der Derbyhelden der BSG. Der Abwehrspieler kam im Sommer 2008 von der OTG Gera 1902 an den Steg und war bis Ende 2015 eine feste Größe in der 1. Mannschaft. Mit seiner stets kämpferischen Einstellung passte Ronny Steinbach perfekt zur BSG und hatte somit einen guten Stand bei den Anhängern. Im Januar 2017 wechselte Steinbach nach Silbitz was für großen Frust im Umfeld der BSG sorgte. Zuvor spielten schon BSG-Helden wie Steve Lippold und Marcel Hartmann bei der Planung für die 1. Mannschaft keine Rolle mehr. In der Saison 2018/19 war Steinbach dann noch einmal für die 2. Mannschaft in der KOL aktiv, bevor er im Sommer 2019 zu den Sportfreunden Gera wechselte.





    Frank Müller – der Abwehrspieler trug seit Sommer 2016 das Trikot der Orange-Schwarzen. Mit der Erfahrung von 195 Regionalliga- und 74 Oberliga-Spielen für den ZFC, den SSV Markranstädt und den VfB 09 Pößneck kam er nach Gera und stand Müller 44 Mal im Aufgebot der BSG-Oberligamannschaft. Im 22. Januar 2018 folgte dann der Paukenschlag. Frank Müller, der in der Hinrunde in 13 Punktspielen zum Einsatz kam, übernahm des Trainer-Amt beim Oberligisten, der zu diesem Zeitpunkt mit neun Punkten lediglich Tabellenvorletzter in der Tabelle war und sicherte souverän den Klassenerhalt. Im Mai 2019 folgte dann der nächste Paukenschlag. Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen – laut einer Vereinsmitteilung einstimmig – sich von Trainer Frank Müller zu trennen, offensichtlich nachdem dieser bekannt gab, in der Saison 2019/2020 nicht mehr als BSG-Trainer fungieren zu wollen.





    Mittelfeld



    Dimitri Puhan – wechselte im Sommer 2010 von Eurotrink zur BSG und feiert im Sommer sein 10jähriges BSG-Jubiläum. Allein die Tatsache, dass es ein BSG-Anhänger aus der Kurve bis in die Oberliga schafft, dürfte nicht alltäglich sein. Zu dieser durchweg positiven sportlichen Entwicklung kommt ein besonderer Charakter. „Puh“ ist sich und der Kurve bis heute treu und hat daher auch kürzlich die „Heldenmedaille am orange-schwarzen Band“ verliehen bekommen.





    Steffen Urbansky – wechselte im Januar 2010 von SCHOTT an den Steg und bleibt dort bis zum Karrierende im Sommer 2012. „Banne“ war alles andere als ein angenehmer Gegenspieler und immer nah an der Gelben Karte. Doch er schaffte es damit auch immer wieder aufs Neue das Team zu motivieren.





    David Kwiatkowski – ist der verlorene Sohn des 1. SV Gera bzw. der BSG Wismut Gera. Im Sommer 2002 wechselte der Mittelfeldspieler und Sympathieträger vom 1. SV Gera zum damals von Damian Halata trainierten Verbandsligisten auf die Glaserkuppe. Der heute 40-jährige bestritt 163 Partien für die erste Mannschaft. Insgesamt 91-mal lief er in der Oberliga auf. Im Sommer 2008 kehrte „Kiwi“ nach Gera an den Steg zurück und spielte mit dem FV Gera Süd und der BSG Wismut Gera in der Thüringenliga. Nach drei Spielzeiten übernahm Kwiatkowski in der Saison 2011/12 als jüngster Trainer der Verbandsliga das Amt von Udo Korn. Doch 30 Punktspiele später war trotz eines 6. Tabellenplatzes plötzlich Schluss. Verein und Trainer trennten sich „im beiderseitigen Einvernehmen“. Kwiatkowski übernahm später die 2. Mannschaft des ZFC Meuselwitz bis zu deren Abmeldung. In der Winterpause der aktuellen Saison übernahm „Kiwi“ das Traineramt beim FC Thüringen Weida.





    Florian Schubert – Der 1,76 m große Mittelfeldspieler ist neben Dimitri Puhan, Alexander Just und Phillip Roy einer von vier Spielern der BSG, die in allen drei Oberliga-Jahren nach der Neugründung Teil des Wismut-Kaders waren. Vor seinem Wechsel an den Steg spielte Florian Schubert von 2013 bis 2015 für den Chemnitzer FC. Zwei Jahre lang war der Offensivspieler für die U23 und andere Nachwuchsmannschaften der Chemnitzer am Ball. Seine fußballerische Ausbildung genoss Schubert beim FC Carl Zeiss Jena, wo er u.a. mit den A-Junioren in der Bundesliga Nord spielte. Zur BSG wechselte Florian Schubert im Aufstiegssommer 2015. Von seinen damaligen Wechselkollegen trägt aktuell niemand mehr das Trikot der BSG. Doch “Schubi” überzeugte Trainer und Vereinsoffizielle jede Saison aufs Neue. Ein Beleg dafür, dass Florian Schubert mit seinen Leistungen auch die Anhänger der BSG beeindruckte, dürfte das Ergebnis zur Wahl des Spielers der Saison 2017/2018 sein. 48% aller Umfrageteilnehmer stimmten für den damals 22-jährigen Oberligaspieler. In der Zwischenzeit ist Florian Schubert Kapitän der Verbandsligamannschaft.





    Stefan Raßmann – kam im Sommer 2016 zur BSG und bliebt auch nach dem Rückzug in der Oberliga. Der Mittelfeldspieler wechselte nach drei Jahren in Orange und Schwarz zur SG Union Sandersdorf





    Angriff



    Rico Heuschkel – dessen Vater Ralf Heuschkel bereits in der DDR-Liga für die BSG Wismut Gera spielte, kam über die Stationen TSV 1880 Rüdersdorf, SV Hermsdorf, FC Carl Zeiss Jena, SV SCHOTT Jena, FC Rot-Weiß Erfurt und SV SCHOTT Jena im Sommer 2010 zur BSG Wismut Gera. Am Steg bzw. im Stadion der Freundschaft wurde Rico zum Derbyhelden und innerhalb von vier Jahren zur festen Stütze der ambitionierten Mannschaft. Umso größer war die Enttäuschung als Rico im Sommer 2014 in die Oberliga nach Rudolstadt wechselte, was auf beiden Seiten offene Wunden hinterließ. So war selbst als die BSG im folgenden Sommer den Weg in der Oberliga fand, eine Rückkehr des Ausnahmefußballers an den Steg nicht möglich. Vielmehr wechselte der Stürmer 2015 zum SV Motor Altenburg und 2018 nach Westvororte. Doch mit dem Neustart der Wismut in der Thüringenliga kam Rico Heuschkel gemeinsam mit Trainer Marcus Dörfer und Maximilian Dörlitz im Sommer 2019 zur BSG zurück und führte seine Wismut im August erneut zum Derbysieg.





    Jegor Jagupov – ist eine Ausnahme, weil er im Sommer 2014 den Weg vom JFC Gera zur BSG Wismut Gera fand. An seiner sportlichen Qualifikation bestand nie Zweifel. Doch drei Monate nach der öffentlich präsentierten Vertragsverlängerung gab der Verein im September 2016 bekannt, dass „Jegor Jagupov aus disziplinarischen Gründen ab sofort nicht mehr zum Kader des Oberligateams gehört“. Im folgenden Sommer wechselte der Stürmer dann nach Weida und entwickelte sich dort hervorragend. Dies erkannte Trainer Frank Müller und holte Jegor im Sommer 2018 wieder an den Steg. In der folgenden Oberliga-Saison beeindruckte der Stürmer seine Fans genauso wie seine Gegner. Mit 21 Toren war Jegor der drittbester Torjäger der NOFV Oberliga Süd. Damit war auch klar, dass Jegor den Weg in die Verbandsliga nicht mitgehen würde. Seit dem Sommer spielt er beim West-Regionalligist Sportfreunde Lotte.





    Trainer



    Marcus Dörfer – wechselte im Sommer 2019 an den Steg und will mit seiner sensiblen und feinfühligen Art so gar nicht zur BSG Wismut Gera passen. Doch genau das ist es letztendlich, was der Verein braucht. Mit seiner nachdenklichen und selbstkritischen Art wird Marcus Dörfer vielleicht nie einen Publikumspreis gewinnen. Aber er wird seine Mannschaft zu einer Einheit formen und das Team letztendlich zum Erfolg führen. Sein Potential hat er eindrucksvoll in Scheubengrobsdorf gezeigt, daher sind die Emotionen rund um seinen Wechsel auch nachvollziehbar und sprechen für Marcus.





    Physiotherapeutin: Carola Conrad – die Physiotherapeutin wurde kürzlich von der Ostthüringer Zeitung Gera zum „Held der Herzen 2019“ gekürt. Seit 2003 kümmert sich Carola Conrad um die muskulären Verspannung der Fußballer der BSG Wismut, wäscht Trikots, kocht Kaffee und hört sich die Sorgen der Vereinsmitglieder an, trotzt ihrer Arbeit im Klinikum.





    Ersatzbank



    Raphael Börner (BSG Wismut Gera) – kam im Sommer 2016 aus Reichbach nach Gera und hat sich in kürzester Zeit zu einer Stütze der BSG entwickelt. Vor dem Hintergrund des jungen Alters wird der Verein noch viel Freude an Raphael haben, wenn er sich genauso gut entwickelt.





    Andy Warning (Westvororte/JFC Gera) – die BSG war gefühlt nie seine wirkliche Heimat. Aber er ist einer von denjenigen Geraer Fußballern, die in die Oberliga gehören.





    Manuel Froherz (Sportfreunde Gera) – erfolgreicher Stürmer und wichtige Stütze der BSG-Rückkehr.





    Kontakt



    Sportlight – Böhm & Hofmann GbR | Maßfelder Weg 1c | 98617 Meiningen
    vertreten durch die Gesellschafter Felix Böhm und André Hofmann  
    E-Mail: [email protected]
    Internet: https://www.fupa.net/region/thueringen





    BRENNPUNKT-ORANGE.DE | Danny Neidel
    E-Mail: [email protected] |
    Internet: https://podcast.brennpunkt-orange.de





    Danke



    Wir danken Cambo für ihren Song „Coffee“ (https://www.freemusicarchive.org/music/Cambo/Chilled_Beats), der aufgrund der Lizens CC BY 4.0 | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ im Podcast verwendet wird.




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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #177 | Die Stimme des Sport-Clubs: Der einzige blinde Sportplatz-Sprecher Europas

    11 Aug 2022
    01:13:18

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    Thema der Episode


    Roland Spöttling ist ein Lebenskünstler: Der gebürtige Salzburger ist Musiker, Bahnfotograf und Stadion­sprecher. Und das alles ohne Augenlicht. Er hört, wenn ein Spieler gegen den Ball tritt. Fußball ist seine größte Leidenschaft. Seit 24 Jahren ist der 49-Jährige Stadion­sprecher des Wiener Sport-Clubs. Und das, obwohl er seit seinem vierten Lebensjahr blind ist. Wie das funktioniert, erzählt Roland in der 177. Episode des Podcasts von BRENNPUNKT-ORANGE.DE.









    Links



    Roland Spöttling auf Twitter
    https://twitter.com/FussballRoland





    Roland Spöttlings Blog
    https://rolandswunderbarewelt.wordpress.com/
    http://poettling.at





    Mit den Ohren sehen
    https://www.gesundundleben.at/start/2022/mit-den-ohren-sehen





    Der einzige blinde Sportplatz-Sprecher Europas
    https://www.derstandard.de/story/2000129515448/der-einzige-blinde-sportplatz-sprecher-europas





    Videos



    Gleisgeschichten: Roland Spöttling – Der blinde Bahnfotograf
    https://www.youtube.com/watch?v=2qwqVYJRd8I





    Roland Spöttling bei der Karlich Show
    https://www.youtube.com/watch?v=q1cy4gy99z0





    Die Stimme des Wiener Sportklubs — Der blinde Stadionsprecher | b-Checker
    https://www.youtube.com/watch?v=RSfTilC7PUg





    Reden wir über Rapid: Gerold Rudle spricht mit Peter Schöttel
    https://www.youtube.com/watch?v=89PhDWLDG-g





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #176 | Mission 1907 – Die Geschichte des FC Lustenau 1907 – Teil 2

    4 Aug 2022
    00:59:00

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    Thema der Episode


    Überwiegend in den Farben Blau und Weiß prägte der FC Lustenau 1907 in den vergangenen 115 Jahren den Fußball in Österreich. Seinen letzten sportlichen Höhenflug musste der Traditionsverein allerdings mit einer unfreiwilligen finanziellen Bruchlandung bezahlen. So musste der FC Lustenau aufgrund finanzieller Schwierigkeiten im März 2013 Konkurs anmelden, schaffte aber den Zwangsausgleich und konnte somit überleben. Maßgeblich trug die Mission 1907 dazu bei, dass der älteste Vorarlberger Fußballverein auf der Landkarte des Fußballs in Österreich erhalten blieb. Danach startete der FC eine neue Ära: Mit innovativen Konzepten für Kinder- und Jugendfußball gelang eine neue strategische Ausrichtung. Über das Konzept Fußballplus und den Lernclub 07 berichten der ehemalige Obmann Omer Rehman sowie der aktuelle Vereinschef Julian Regittnig im 2. Teil der Podcastepisode zur Geschichte des FC Lustenau 1907.









    Der FC Lustenau wurde am 20. September 1907 gegründet und ist somit der älteste Fußballclub in Vorarlberg (Österreich). Die zahlreichen Anhänger erlebten im legendären Stadion an der Holzstraße viele Siege aber auch schmerzliche Niederlagen. Darüber berichtete Kurt Bösch, langjähriges Vorstandsmitglied und Kassier des FC Lustenau 1907, bereits im 1. Teil der Podcastepisode über die Vereinsgeschichte.





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #175 | Die Nummer 1 – Die Geschichte des FC Lustenau 1907 – Teil 1

    4 Aug 2022
    00:59:11

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    Thema der Episode


    Der FC Lustenau wurde am 20. September 1907 gegründet und ist somit der älteste Fußballclub in Vorarlberg (Österreich). Zunächst in den Farben Schwarz-Rot-Gold dann in Blau-Weiß prägte der Verein in den vergangenen 115 Jahren den Fußball in Österreich. Die zahlreichen Anhänger erlebten im legendären Stadion an der Holzstraße viele Siege aber auch schmerzliche Niederlagen. Darüber berichtet Kurt Bösch, langjähriges Vorstandsmitglied und Kassier des FC Lustenau 1907, im 1. Teil der Podcastepisode über die Vereinsgeschichte.









    Seinen letzten sportlichen Höhenflug musste der Traditionsverein allerdings mit einer unfreiwilligen finanziellen Bruchlandung bezahlen. So musste der Verein aufgrund finanzieller Schwierigkeiten im März 2013 Konkurs anmelden, schaffte aber den Zwangsausgleich und konnte somit überleben. Maßgeblich trug die Mission 1907 dazu bei, dass der älteste Vorarlberger Fußballverein auf der Landkarte des Fußballs in Österreich erhalten blieb. Danach startete der FC eine neue Ära: Mit innovativen Konzepten für Kinder- und Jugendfußball gelang eine neue strategische Ausrichtung. Über das Konzept Fußballplus und den Lernclub 07 berichten der ehemalige Obmann Omer Rehman sowie der aktuelle Vereinschef Julian Regittnig im 2. Teil der Podcastepisode zur Geschichte des FC Lustenau 1907.





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #174 | Jede Wette

    26 Jul 2022
    01:14:34

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    Thema der Episode


    In der Zwischenzeit ist der Fußball ohne Glücksspielwerbung kaum noch vorstellbar: Die Wettanbieter sind in den Arenen allgegenwärtig. Schließlich sind es vor allem sportbegeisterte junge Männer, die besonders empfänglich für das Glücksspiel sind. Aber Sportwetten bieten enormes Sucht- und Gefährdungspotenzial. So verlor der Dresdner Thomas Melchior 800.000 Euro und wurde 2019 zu einer Haftstrafe wegen Betrugs verurteilt. Der Dresdner war auf die schiefe Bahn geraten war, um seine immer größeren Wettschulden zu begleichen. Geschichten wie diese führen zu einer verstärkten Diskussion über die Beziehungen zwischen dem Fußball und den Sportwetten-Anbietern.





    Die Interessengemeinschaft organisierter Fußballfans in Deutschland, Unsere Kurve, forderte tiefgreifende Reformen. Demnach sollen Verbände und Vereine auf den Abschluss neuer Sponsoringverträge mit Sportwetten-Anbietern verzichten und die Hälfte der Einnahmen aus bereits bestehenden Sponsoringverträgen für die Suchtprävention spenden. Außerdem fordert der Dachverband der organisierten Fußballfans ein Werbeverbot für Sportwetten.





    Auch in anderen Ländern engagieren sich Fußballfans. In Großbritannien haben zahlreiche Menschen an Stadion-Rundgängen teilgenommen, um gegen Werbung für Sportwetten zu protestieren. Die Aktion fand im Rahmen der Initiative The Big Step statt, die von einem ehemaligen Spielsüchtigen ins Leben gerufen wurde. Mit dabei war Thomas Melchior, der im Podcast über seine Erfahrungen mit der fatalen Beziehung von Fußball und Sportwetten berichtet.









    Links



    Fußball und Sportwetten – eine fatale Beziehung (2022): https://www.dw.com/de/fu%C3%9Fball-und-sportwetten-eine-fatale-beziehung/a-60425316





    Umgehend strengere Regulierung von Sportwetten! (2022): https://www.bag-fanprojekte.de/wp-content/uploads/2022/01/Umgehend_strengere_Regulierung_von_Sportwetten_UK_final.pdf





    Durch Spielsucht alles verloren: Über 3 Jahre Knast und 200.000 € Schulden | Y-Kollektiv (2022): https://www.youtube.com/watch?v=eN9ElWdME40





    Völlig ausgepresst (2021): https://drive.google.com/file/d/1PQMZZd3qvHcl4VK8ZT4l3qgFGolRMWG_/view





    Lesung – Einmal Hölle und zurück! – von Werner Hansch (2021): https://www.youtube.com/watch?v=MGV8TwofMEE





    Zocken und weg sind die Ocken (2021): https://taz.de/Wettanbieter-im-Fussball/!5745881/





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #173 | Fußball, Ficken, Feminismus – Frauen in der Kurve

    17 Jul 2022
    01:22:33

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    Thema der Episode


    Nach der coronabedingten Pause geht die Wanderausstellung – Fan.tastic Females – Football-Her.Story – wieder auf Tour. Im Brennpunkt stehen dabei die Herausforderungen weiblicher Fans in einer Fankultur, die üblicherweise als von Männern dominiert gilt. Mit zahlreichen Portraits – von der Allesfahrerin, über die Aufsichtsratsvorsitzende bis zur ältesten Dauerkarteninhaberin – beeindruckt die Ausstellung die Besucherinnen und Besucher.
    Ines Schnell ist selbst eine der portraitierten Frauen der Ausstellung. Sie gehört nicht nur aktiv in der Fanszene des First Vienna FC 1894, sie ist außerdem ein Teil des Fanbeirates ihres Herzensvereins und engagiert sich darüber hinaus im Netzwerk F_in – Frauen im Fußball. Im Podcast berichtet Ines von ihren Erlebnissen auf der Hohen Warte und davon welche Herausforderungen es in üblicherweise männlich dominierten Szenen zu bewältigen gilt.









    Links



    Internetseite fan-tastic-females: https://www.fan-tastic-females.org/index.php/de/





    Die Fan.Tastic Females Ausstellung hat zu einem Strukturwandel beigetragen (2020): https://www.fussball-kultur.org/fussballkultur/fantastic-females





    Neunzig Minuten intensiv (2020): https://augustin.or.at/neunzig-minuten-intensiv/





    Sektion Menstruation: https://www.instagram.com/sektion.menstruation/





    Netzwerk gegen Sexismus und sexualisierte Gewalt: https://www.fussball-gegen-sexismus.de/





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #172 | Als Vorwärts Frankfurt die alte Dame aus Turin bezwang

    9 Jul 2022
    01:35:39

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    Thema der Episode


    Mit sechs Meistertiteln und zwei FDGB-Pokalsiegen war der ASK/FC Vorwärts Berlin in den 1960er Jahren einer der erfolgreichsten Vereine in der DDR-Oberliga. Es gab legendäre EC-Spiele gegen Wolverhampton, Benfica und Feyenoord. Auch nach dem Umzug nach Frankfurt (Oder) gab es zwar besondere Europapokalspiele im Stadion der Freundschaft, doch auch diese konnten über den Abwärtstrend nicht aufhalten. In der letzten DDR-Oberliga-Saison blieb nur der Platz am Tabellenende und damit der Abschied vom bezahlten Fußball. Im Jahr 2022 – also 51 Jahre nach der Gründung des FC Vorwärts Frankfurt – konnten die Nachfolger die Meisterschaft in der sechstklassigen Brandenburgliga und somit die Rückkehr in die NOFV Oberliga Nord feiern. Da passt es perfekt, dass im Culturcon-Verlag die passende Fußballfibel erschienen ist. Darin lässt Marco Bertram aus dem Blickwinkel von zwei jugendlichen Anhängern die Vereinsgeschichte lebendig werden. Im Podcast spreche ich mit dem Autor und Journalist über die Erfolge und Niederlage der Armee-Kicker in der DDR.









    Links



    Buchbestellung und Informationen zum Autor: https://www.marco-bertram.de/





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #171 | Nur eine Kopie? Der Frauenfußball in Deutschland.

    26 Jun 2022
    01:55:20

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    Thema der Episode


    Die Fußball-Europameisterschaft wird am 6. Juli im ausverkauften Old-Trafford-Stadion in Manchester mit Spiel Österreichs gegen die Gastgeberinnen aus England eröffnet. Dies ist ein guter Anlass sich der Situation des Fußballs der Frauen näher zu widmen. Dieser steht vor dem Hintergrund zahlreicher strukturellen Herausforderungen vor der Entscheidung, ob zukünftig ein eigener Weg gegangen werden soll oder ob sich Verbände und Vereine für eine Kopie des Männerfußballs mit allen Problemen entscheiden. Wie diese Frage beantwortet werden soll oder ob vielleicht schon längst eine Antwort gefunden wurde, berichtet Frauenfussball-Experte Sven alias El Loko in der Podcastausgabe 171.









    Links



    2019 | Fußballsponsor stellt die Machtfrage: https://www.dw.com/de/fu%C3%9Fballsponsor-stellt-die-machtfrage/a-57753740





    Irgendwer zahlt immer: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2020/arbeiten/flyeralarm-irgendwer-zahlt-immer





    2022 | Interview mit Nadine Keßler, Leiterin der UEFA-Abteilung Frauenfußball: https://www.derstandard.at/story/2000136636859/uefa-frauenchefin-kessler-der-frauenfussball-ist-jetzt-eine-andere-nummer?ref=article





    2022 | Der Mythos vom Frauenfußball-Verbot: https://web.de/magazine/sport/fussball/mythos-frauenfussball-verbot-37021514





    ELFEN: https://www.elfen-magazin.com/





    FFussball-Magazin: https://www.ffussball-magazin.de/





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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #170 | Von Modedruck bis Schalke – Frauenfußball-Boom in Weida

    14 Jun 2022
    00:56:06

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    Thema der Episode


    Der Frauenfußball in Thüringen kann in der Vergangenheit auf einige Erfolge zurückblicken. Der USV Jena wurde 1991 letzter ostdeutscher Frauenfußballmeister und die Nachwuchsförderung hat mit Anna Blässe eine außerordentlich erfolgreiche deutsche Profifußballerin hervorgebracht. Doch in der Zwischenzeit machen sich die Verantwortlichen in Vereinen und Verbänden ernsthafte Sorgen um die Zukunft des Frauenfußballs. Auch nach dem Wechsel der Spielrechts vom FF USV Jena zum FC Carl Zeiss konnte die Klasse der Fußball-Bundesliga nicht gehalten werden. Dramatischer ist es in der Fläche. Dort droht der Frauenfußball von den Sportplätzen zu verschwinden. Anfang der 2000erJahre gab es noch knapp 40 Großfeldmannschaften in Thüringen. Aktuell sind es nur noch 17 Teams, die auf dem Großfeld mit 11 Fußballerinnen antreten können. In dieses traurige Bild will die Situation in der 8.300 Einwohner-Stadt Weida in Ostthüringen nicht passen. Im Mai 2020 wurde ein neuer Vorstand gewählt, der sich für die kommende Legislaturperiode das Motto „,Modern, Innovativ und familienfreundlich‘‘ gab. Und da war es dann nur konsequent, dass auf dem traditionsreichen Sportplatz Roter Hügel seit 2020 auch Frauen Fußball spielen. Welche Entwicklung das Team in den vergangenen 24 Monaten nahm und was die Gründe für einen wahren Zuschauer-Boom sind, erklären die beiden Fußballerinnen Tina Pieper und Selina Rolle im Podcast.









    Links







    Geschichte



    Der Geraer Frauenfußball im Zwötzener Stadion der Textilarbeiter hat eine lange und erfolgreiche Geschichte. Im damaligen Bezirk Gera waren die 1973 gegründete Frauenfußballabteilung der BSG Modedruck Gera sogar viele Jahre dominierend und nahmen die an der Bestenermittlung in der DDR teil. Erst Mitte der 1980er Jahre übernahm die von Hugo Weschenfelder trainierte HSG Uni Jena die Vorherrschaft.





    1990 gewann Modedruck Gera sogar die inoffizielle DDR- Meisterschaft im Hallenfußball. Im selben Jahr gelang der Aufstieg in die Oberliga. Nach Aufwertung und Umbenennung der Spielklasse zur Regionalliga Nordost wurde bis zum Abstieg im Jahr 2000 stets die Klasse gehalten. Der größte Erfolg in dieser Zeit war der vierte Platz 1992.





    1998 gewannen die Fußballerinnen des TSV Gera-Zwötzen mit 4:1 im Finale des Thüringenpokal gegen den USV Jena. Das Finale fand anlässlich der Feier „25 Jahre Frauenfußball in Gera-Zwötzen“ am 20.6.1998 in Gera statt. Der Verlegung vom eigentlich geplanten Finalort Neustadt an der Orla nach Gera stimmten die USV-Damen zu, wofür sie mit dem DFB-Fairnesspreis 1998 geehrt wurden.





    In der folgenden 1. Runde des DFB-Pokals unterlag der TSV gegen den  Bundesligisten WSV Wolfsburg-Wendschott (schloss sich 2003 dem VfL Wolfsburg an) mit 0:3.





    Ab 2003 traten die Fußballerinnen als 1. FC Gera 03 an. Nach mehreren Jahren Aufenthalt in der Landesliga Thüringen schaffte die Mannschaft 2006 den Wiederaufstieg in die Regionalliga Nordost. 2008 konnte Gera den Thüringenpokal gewinnen und qualifizierte sich für den DFB-Pokal. Dort unterlag man in der 1. Runde gegen den benachbarten Bundesliga-Aufsteiger FF USV Jena.





    Durch den vorletzten Platz in der Saison 2009/10 musste die Mannschaft erneut in die Verbandsliga absteigen. Da zahlreiche Spielerinnen nach dem Abstieg den Verein verließen, wurde mit der Frauenmannschaft der BSG Wismut Gera die Spielgemeinschaft SG Gera gebildet. Diese trat in der Saison 2010/11 in der Verbandsliga Thüringen an.





    Im 29. April 2011 gründeten die Spielerinnen der SG Gera den FFC Gera, der gleich in seiner ersten Saison Thüringenmeister 2012 wurde. Auf einen möglichen Aufstieg in die Regionalliga wurde allerdings verzichtet.





    Im Jahre 2015 erreichte die Mannschaft das Endspiel um den Thüringenpokal und traf dort auf die zweite Mannschaft des FF USV Jena. Da die Jenaerinnen nicht teilnahmeberechtigt waren, qualifizierte sich der FFC Gera für den DFB-Pokal 2015/16. Nach einer 0:12-Heimniederlage gegen den Zweitligisten FSV Gütersloh 2009 schied der FFC Gera jedoch schon in der ersten Runde aus.





    Zum Abschluss der Saison 2015/16 lag der FFC auf dem 3. Platz der Verbandsliga. Der Meister FF USV Jena III durfte nicht und der SV SCHOTT Jena wollte nich in die Regionalliga aufsteigen. Als Tabellendritter gab es dann zwei Relegationsspiele und zwei Niederlagen (0:2 beim Bischofswerdaer FV und 0:5 gegen den FSV Babelsberg 74).





    Nach dem freiwilligen Rückzug aus der Verbandsliga spielte der FFC Gera 2019 in der Landesklasse, Staffel 1. Nur ein Jahr später wechselte das Team in den Spielbetrieb nach Sachsen-Anhalt, weil es in Thüringen zu wenig Teilnehmer für eine Kleinfeldliga gab. Im Mai 2021 war dann endgültig Schluss. Zehn Jahr nach der Gründung endet die Geschichte des FFC Gera und damit auch die historische Linie der ehemaligen BSG Modedruck. Auf die Frage ob man zu Wismut oder Pforten wechseln wollte, entschied sich der Großteil der ehemaligen FFC-Spielerinnen für die Wismut, die allerdings die Saison 2021/22 aus Personalgründen nicht zu Ende spielen konnte und die Mannschaft aus der Verbandsliga zurückzog.





    Im Gegensatz dazu ist die Mannschaft der Frauen des FC Thüringen Weida weiterhin in der Verbandsliga vertreten. Der Grundstein für den Frauenfußball in der Osterburgstadt Weida wurde am 28.05.2020 zur Mitgliederversammlung gelegt, als sich der Vorstand vom FC Thüringen Weida stark verjüngt hatte. Da das Vereinsleben stillstand und Impulse gefehlt haben, gründete Nick Schubert eine Frauenmannschaft. Zu Schiedsrichtereinsätzen in Dänemark und Norwegen stellte er nämlich fest, dass fast jeder Verein eine Frauenabteilung besitzt: ,,Ich war vom Feeling auf den Sportanlagen begeistert. Hier sah ich ein lebendiges Vereinsleben mit Kindern, Männern und Frauen. Jeder hat sich eingebracht und die Gemeinschaft war mit Freude dabei‘‘.





    Dies nahm sich der Vizepräsident als Vorbild und initiierte das Projekt. Zuerst verpflichtete er Selina Rolle als sportliche Leiterin, welche in Erfurt Erfahrungen in der 3. Liga gesammelt hatte. Zudem wurde das Projekt auf Facebook, Instagram und im Radio beworben. So konnte der FC Thüringen Weida am 26.06.2020 zur ersten Trainingseinheit knapp 20 Frauen begrüßen. Durch die vielen Anmeldungen konnte die Vereinsführung eine Frauenmannschaft für den Spielbetrieb melden, welche am 6. September 2020 mit einer 0:12 Niederlage gegen Carl Zeiss Jena III in der Thüringenliga Staffel Ost startet. Am 20. September 2020 gab es auf dem Roten Hügel den 1. Punkt. Beim 1:1 gegen die SG FSV Einheit Eisenberg erzielte Verena Schürer in der 27. Minute das 1. Punktspieltor für die Weidaer Mannschaft. Lieder blieb der erste Punktgewinn auch der einzige in der Saison 2020/21. Somit landete die Mannschaft zum Zeitpunkt des coronabedingten Saisonabbruchs auf dem 9. und damit letzten Tabellenplatz. Im Pokalhalbfinale verlor das Team 0:6 gegen Lok Meiningen.





    Der Einzug ins Halbfinale gelang auch in der 2. Saison. Auch dort scheiterte Weida im Pokalhalbfinale gegen die Saalfeld Titans mit 3:6 und verpasste damit die Chance auf den Einzug in den DFB-Pokal. In der Liga erreichte das Team um Kapitänin Tina Pieper und Trainer Robert Beetz den 4. Tabellenplatz. Historisches geschah am 10. Oktober auf dem Rasenplatz des Stadion des Friedens in Eisenberg. Melissa Lautenschläger (74.) und Verena Schürer (88.) gelang es mit ihren Toren die 1:0 Führung der SG FSV Einheit Eisenberg zu drehen und somit den 1. Punktspiel und Pflichtspielsieg der Weidaer Frauenmannschaft vor 134 Zuschauern sicherzustellen.





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    #169 | football for equality – 25 Jahre fairplay

    7 Jun 2022
    01:14:51

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    Thema der Episode


    Ein Vierteljahrhundert Arbeit für Antidiskriminierung, soziale Inklusion und Menschenrechte im Sport sind etwas Besonderes. Seit der Gründung im EU-Jahr gegen Rassismus 1997 durch die Unterstützung des Sportministerium und des ÖFB hat die fairplay Initiative einen langen, harten aber auch schönen und ereignisreichen Weg hinter sich. Die Arbeitsbereiche sind in der Zwischenzeit vielfältiger geworden. Im Podcast berichtet Gründer Kurt Wachter über die verschiedenen Projekte gegen Diskriminierung im Sport.









    Links







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  • PODCAST ORANGE | Fußball |

    #168 | Espenmoos, Leidenschaft und Senf: Die sehr lange Geschichte des FC St. Gallen 1879

    26 Mai 2022
    01:37:00

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    Thema der Episode


    In der Ostschweiz – genauer gesagt in St. Gallen –  schmeckt den meisten Menschen die Bratwurst frisch vom Grill am besten. Aber – der Griff zur Senftube oder gar zur Ketchupflasche ist tabu und wird von kulinarisch rückständig bis hin zu ehrverletzend eingestuft. Eine St. Galler Bratwurst ist so fein, dass jegliche Geschmacksverzerrung unnötig ist und den echten Genuss stört. Da überrascht es dann schon, dass es im Umfeld des FC St. Gallen ein hochwertiges und in dieser Form einmaliges Fußballmagazin ausgerechnet den Namen SENF trägt. Dessen Redakteur Ruben Schönenberger berichtet im Podcast über die Geschichte des ältesten Fussballclubs auf dem europäischen Festland. 









    Links



    Ruben Schönenberger









    FC St. Gallen: Geschichte









    SENF – Das St.Galler Fussballmagazin









    SFL – Der neue Liga-Modus









    Podcastempfehlungen



    Sykora Gisler – https://www.srf.ch/audio/sykora-gisler



    Der Podcast zum schweizer Fußball lebt vom Charme und der Kompetenz des Duos um SRF 3-Moderator Tom Gisler und ZWÖLF-Chefredaktor Mämä Sykora. Die Hörenden dürfen sich auf unterhaltende Gespräche mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor freuen.





    Zweikampf – https://zweikampf.podigee.io/



    Zweikampf – zuständig für Schweizer Fussballsatire. Flügellegende Gutzi und Abwehrpatron Dömer nehmen dich an der Hand und führen dich von Box zu Box. Mal filigran, mal mit der Brechstange und manchmal auch mit prominenter Unterstützung.





    Dritte Halbzeit – https://www.tagesanzeiger.ch/dritte-halbzeit-411691338278



    Der Podcast von tagesanzeiger.ch informiert die Hörenden über Aktuelles aus dem Schweizer Fussball, diskutiert die Resultate der Super League und hat Hintergründe zu Clubs, Spielern und Fans. Eine neue Episode gibt es jeden Montag. Der Kopf hinter dem Audio-Projekt ist Moderator Florian Raz, der Unterstützung von Thomas Schifferle und Moritz Marthaler erhält.





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