Die Sportthemen des Tages am 12.8.: Sancho und die Börse, Europa und Champions League, Lichtenberg

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Pete Sampras

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  • Stand jetzt | Mixed-Sport |

    Die Sportthemen des Tages am 12.8.: Sancho und die Börse, Europa und Champions League, Lichtenberg

    12 Aug 2020
    25:12

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    Thema der Episode

    Europa League von gestern Abend, Champions League heute Abend. Dazu ein Interview mit dem deutschen Snooker-Ass Simon Lichtenberg... das sind die großen Themen bei Malte Asmus und Andreas Wurm im ersten Sportpodcast des Tages. Außerdem geht es nochmals um Jadon Sancho. Es geht um die Auswirkungen und Wechselwirkungen der Transfergerüchte um ihn auf die Börsenkurse seines Vereins. Ist da alles mit rechten Dingen zugegangen. Warum gab es Stand jetzt keine Ad-hoc-Meldung? Unsere Experten erklären die Problematik. Dazu ein Tennis-Geburtstagskind und ein großer Partyrückblick.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    10 Sensationen der Grand-Slam-Historie

    29 Jun 2020
    01:08:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Blick auf 10 der größten Grand-Slam-Sensationen der vergangenen drei Jahrzehnte. Andreas und Philipp schauen auf jedes der Matches zurück, ordnen die Bedeutung ein und kramen in ihren eigenen Erinnerungen.

    Stakhovskys Warhol-Moment


    Den Anfang macht ein Match aus dem Jahr 2013, als Sergey Stakhovsky in Wimbledon gegen Roger Federer gewann. Federer war damals nicht in herausragender Form, trotzdem kam der Sieg Stakhovskys in der zweiten Runde mehr als überraschend.

    Auch die Niederlage von Ana Ivanovic bei den US Open 2008 gegen die französische Qualifikantin Julie Coin war eine Sensation. Ivanovic war damals Nummer 1 in der Welt während Coin auf Platz 188 im Ranking stand und auf diesem Level keine Erfahrung hatte.

    Die zwei "deutschen" Sensationen


    Eine Niederlage, an die sich die Fans von Boris Becker wohl noch erinnern können, ist jene gegen Peter Doohan in Wimbledon im Jahr 1987. Becker war zweifacher Titelverteidiger, Doohan ein ehemaliger College-Spieler. Trotzdem gewann der Australier in vier Sätzen.

    Steffi Graf verlor 1994 in zwei Sätzen zum Wimbledon-Auftakt gegen Lori McNeil. In zehn Jahren hatte Graf nicht so früh in einem Grand-Slam-Turnier verloren. Aber hier hatte sie dem Serve & Volley Tennis von McNeil nicht genug entgegen zu setzen.

    Ein Match, an das sich wohl alle erinnern können, ist die Niederlage von Rafael Nadal gegen Robin Söderling bei den French Open. Eine der größten Sensationen der Tennisgeschichte.

    Henins unvorstellbare Niederlage


    Auch Justine Henin war in Strecken ihrer Karriere absolut dominant, so auch im Jahr 2007. Trotzdem verlor sie als haushohe Favoritin im Wimbledon Halbfinale gegen Marion Bartoli.

    Pete Sampras war am Ende seiner Karriere, als in der zweiten Runde von Wimbledon gegen den Schweizer Qualifikanten George Bastl verlor.

    Selbiges kann nicht über Serena Williams gesagt werden, die im Jahr 2015 sogar fast den Grand Slam gewonnen hätte. Dann wurde sie im Halbfinale der US Open von Roberta Vinci gestoppt.

    Gleich zwei überraschende Niederlagen in der ersten Runde gab es bei den French Open 1990. Damals verloren sowohl Boris Becker als aus Stefan Edberg innerhalb von Stunden.

    Eine ganz junge Jennifer Capriati gewann 1991 gegen die neunfache Wimbledon-Siegerin Martina Navratilova.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Michael Stich

    22 Dez 2019
    59:30

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi

    Li Na

    Die vergleichsweise kurze Karriere des Michael Stich


    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem ehemaligen Wimbledon Sieger Michael Stich. Der Elmshorner wurde während seiner aktiven Zeit stets über und im Vergleich zu Boris Becker definiert, hatte aber auch darüber hinaus eine erstaunliche Karriere. Zwar blieb Stich dem Profitennis nur ein gutes Jahrzehnt erhalten, und nicht alle waren sich sicher, ob er während dieser Zeit wirklich das Maximum aus seinen Möglichkeiten machte. Aber auch so standen am Ende eine Karriere mit teils überragenden Ergebnissen.

    Wimbledon als legendärer Turniersieg


    Stich war der einzige deutsche Herrenspieler seiner Zeit, der alle ATP Turniere in Deutschland gewinnen konnte. Neben Wimbledon erreichte er auch bei den US Open und bei den French Open das Endspiel. Zwar schaffte es Stich nie bis ganz an die Weltranglistenspitze, doch ging es für ihn bis auf die zweite Position der Weltrangliste und gewann das Jahresendturnier. Er war dabei in den 1990er Jahren übrigens der einzige Spieler, der das Jahresendturnier ohne Satzverlust für sich entscheiden konnte.

    Doch Stichs Karriere war fast genauso bekannt für seine Fehltritte wie für die großen Erfolge. Beim Davis Cup Halbfinale im Jahr 1995 in Russland vergab Stich im entscheidenden Match gegen Andrej Chesnokov neun Matchbälle. Nur wenige Wochen später knickte er beim Turnier in Wien böse um. Die Bilder gingen damals um die Welt. Doch nur wenige Monate später stand Stich im Finale der French Open. Ein Jahr später war dann Schluss. Nach dem Erreichen des Halbfinales beim Wimbledon Turnier 1997 beendete Michael Stich seine erfolgreiche Karriere.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Andre Agassi

    8 Dez 2019
    47:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem Ehemann von Steffi Graf. Doch Andre Agassi hat natürlich selber eine enorme Anzahl an Erfolgen aufzuweisen, die er über einen 20-jährigen Zeitraum erreichte. Agassi gehört zu den ganz wenigen Spielern, die alle vier Grand Slam Turniere gewonnen hat, dazu gab es im Jahr 1996 noch Gold bei den Olympischen Spielen von Atlanta.

    Doch gerade zu Beginn war die Liebe zwischen Agassi und dem Tennis nicht sonderlich innig. Sein ehrgeiziger Vater trieb ihn in den Sport, später wurde Agassi in der Akademie von Nick Bolletieri gedrillt. Obwohl der Durchbruch für Agassi schon als Teenager kam, dauerte es einige Zeit, bis der Amerikaner seinen endgültigen Durchbruch schaffte – und das auch noch an einem ungewöhnlichen Ort. Denn der erste Grand Slam Sieg Agassis passierte 1992 in Wimbledon. Ein Turnier, das Agassi – genau wie die Australian Open – jahrelang ausließ, nur um dann zu den späteren Siegern zu gehören.

    Doch Agassi war auch jemand der sich mit Verletzungen rumschlug, Drogen nahm und sich mit Spielern wie Medien anlegte. Erst später in seiner Karriere wurde Agassi zum Liebling der Massen. Dazu gehörte auch ein pompöser Abschied bei den US Open 2006. Noch einmal besiegte Agassi einen Top 10 Spieler, hier in Form von Marcos Baghdatis, nur um dann sein letztes Match gegen Benjamin Becker zu spielen und zu verlieren.

    Agassi hat sich im Anschluss seiner Karriere als Coach probiert. Doch die bleibende Erinnerung ist die eines kontroversen wie spannenden Spielers.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Wimbledon skurril – Die Jahre 2001 und 2013

    26 Jun 2019
    1:10:51

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal ein Special zu den beiden wilden Veranstaltungen in den Jahren 2001 und 2013.

    Federer verscheucht Sampras aus dessen Wohnzimmer


    Die Sendung beginnt mit einem Rückblick auf das Jahr 2001, und dort vor allem das Herrenturnier. Dieses ist in Erinnerung geblieben als der Grand Slam, bei dem Goran Ivanisevic endlich den lang ersehnten großen Titel gewinnen konnte. Aber auf dem Weg dorthin passierte viel Unterhaltsames und teils sogar Historisches. Denn Wimbledon 2001 sah auch den Achtelfinalsieg von Roger Federer gegen Pete Sampras. Der damals 19-jährige Federer entthronte den bis dahin auf Rasen fast unschlagbar scheinenden Sampras in fünf Sätzen. Der vermeintliche Profiteur dieses frühen Ausscheidens von Sampras sollte Tim Henman sein. Doch der verlor ein denkwürdiges Halbfinale gegen Ivanisevic, der wiederum gegen Pat Rafter im Finale gewann. Auch hier war einiges los, fand das Endspiel nach vorherigen Regenproblemen doch am Montag statt, und damit vor größtenteils euphorisierten Fans, die ihre Tickets erst an diesem Tag gekauft hatten.

    Lisickis Traumlauf ins Finale


    Auch Wimbledon 2013 schrieb einige unvergessliche Geschichten, unter anderem den Finaleinzug von Sabine Lisicki. Die war dort zwar Marion Bartoli unterlegen, hatte aber auf dem Weg für Begeisterung gesorgt. Vor allem mit ihren Siegen gegen Serena Williams im Achtelfinale und im Halbfinale gegen Agnieszka Radwanska. Das überraschende Finale kam auch zustande, weil viele bekannte Gesichter schon früh ausgeschieden waren. Nicht nur bei den Damen allerdings.

    Auch bei den Herren erwischte es einige prominente Namen schon ganz früh, allen voran Roger Federer, der in vier Sätzen gegen Sergiy Stakhovsky ausschied. Für Rafael Nadal war ebenfalls schon zu Anfang Schluss. Dabei hätten Nadal und Federer eigentlich im Viertelfinale aufeinandertreffen sollen. Stattdessen gehörten die Schlagzeilen zum Schluss vor allem Andy Murray. Der gewann als erster Brite seit Fred Perry vor mehr als 70 Jahren das Wimbledon Turnier, mit einem klaren Finalsieg in drei Sätzen gegen Novak Djokovic.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Gustavo Kuerten

    27 Dez 2018
    37:38

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die vierte von vier Spezialausgaben zur Weihnachtszeit.

    Andreas und Philipp haben die Tennispause zum Anlass genommen, auf die Karrieren von vier Spieler/innen zurück zu blicken, die trotz ihrer teilweise großen Erfolge in den letzten Jahren etwas aus dem Rampenlicht getreten sind. Heute beenden sie diese Mini-Serie mit einem Blick auf die Karriere von Gustavo Kuerten.

    Das Herz von Roland Garros


    Der Name des Brasilianers wird immer im Zusammenhang mit den French Open gebracht werden. Hier hatte Kuerten seine größten Erfolge, hier entfaltete sich das magnetische Charisma komplett. Hier zeichnete er das Herz in die Asche.

    Alles fing mit Kuertens völlig überraschenden Sieg im Jahr 1997 an. Andreas und Philipp blicken zurück: Wie kam es zu dem Triumph, was war der Kontext? Auch wenn die Heimstätte immer die Asche blieb, war Kuerten auch auf anderen Belägen erfolgreich. Er erreichte zumindest die Finals fast aller Masters-Turniere, konnte das Jahresendturnier gewinnen und stand über längere Zeit an Nummer 1 der Weltrangliste. Dabei war Kuerten auch spielerisch ein Vorreiter. Seine wuchtigen Grundschläge, unterstützt von neuer Saiten-Technologie, erlaubten ihm von der Grundlinie zu dominieren. Ganz besonders bleibt in diesem Zusammenhang das Halbfinale des Jahresendturnieres 2000 in Erinnerung. Damals passierte er den ans Netz stürmenden Pete Sampras ein ums andere Mal.

    Die Hüfte spielte nicht mit


    Zu Kuertens Karriere gehören aber auch seine Verletzungen. Probleme mit der Hüfte führten dazu, dass sich der Brasilianer operieren lassen musste und die letzten Jahre seiner Karriere daher nicht mehr auf dem gewohnt hohen Niveau absolvieren konnte. Seinen letzten großen Erfolg feierte Kuerten – wie könnte es anders sein – wieder in Paris. Hier besiegte er im Jahr 2004 in der dritten Runde Roger Federer. Ein denkwürdiges Match, wie so viele in der Karriere von Gustavo Kuerten. Vielen Dank fürs Zuhören, auch zu dieser Zeit des Jahres freuen sich Andreas und Philipp natürlich über Bewertungen auf iTunes.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Djokovic holt Sampras ein

    10 Sep 2018
    38:08

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    Thema der Episode

    Willkommen zum vierzehnten und damit letzten Daily von Chip & Charge während der US Open. Am Sonntag gewann Novak Djokovic mit 6:3 7:6 6:3 gegen Juan Martin del Potro den dritten Karrieretitel in New York. Djokovic avancierte so nicht nur zum erfolgreichsten Grand Slam Spieler der Saison 2018. Er schloss auch in der ewigen Bestenliste zu Pete Sampras auf.

    Komplette Leistung von Djokovic


    Es war ein Match das alle Facetten von Djokovic zeigte. Im ersten Satz überzeugte Djokovic mit präzisem wie durchdachtem Spiel. Der neue Weltranglisten-4. manövrierte seinen Gegner über den Platz, testete bevorzugt dessen Rückhandseite und wählte den richtigen Zeitpunkt zum Angriff. Zu Beginn des zweiten Satzes sah es so aus, als wenn der jetzt dreifache US-Open_Champion weiterhin routiniert seinem Spielplan würde folgen können. Doch nach einem Konzentrationslapsus des Serben wusste del Potro das Match für den Rest des Durchganges eher seinen Stärken entgegen kommend zu gestalten. Del Potro umlief erfolgreich die Rückhand, griff immer wieder stark die Linie entlang an. Aber weder während des Satzes noch im Tiebreak wusste er seine Chancen zu nutzen, und musste so auch diesen Durchgang an Djokovic abgeben. Im dritten Satz war es vor allem die Defensive vom "Djoker", die herausragte. Del Potro warf alles in Richtung des Serben und dieser brachte alles und noch ein bisschen mehr zurück. Mit diesem Sieg hat sich Djokovic nicht nur wieder endgültig als einer der Favoriten bei den Grand Slam Turnieren etabliert. Auch kann er wohl neben Nadal Anspruch erheben auf den Status „Spieler des Jahres“. Schließlich hat er sogar realistische Chancen, die Saison als Nummer 1 zu beenden.

    Natürlich ordnen Andreas und Philipp auch das Turnier des Juan Martin del Potro ein bevor sie noch ein Mal auf das gestrige Damenfinale zurück blicken. Dieses sorgt schließlich immer noch für Aufsehen. Zum Schluss gibt es einen Blick auf die finale Entscheidung im Doppel, die am Sonntag die Krönung zweier neuer Siegerinnen bei den Damen sah.
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  • Sportplatz | Tennis |

    ATP Finals Vorschau Tag 4

    14 Nov 2017
    9:15

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    Thema der Episode

    Tag vier der ATP World Tour Finals wird der Tag sein, an dem Pablo Carreño-Busta ins Turniergeschehen eingreifen wird. Nach London nur als Ersatzmann gefahren spielt er jetzt gegen Dominic Thiem und wird damit der "Platzhalter" für Rafael Nadal sein, der verletzt nicht zu den beiden verbliebenen Einzeln antreten kann.

    Andreas Thies und Philipp Joubert aus unserem Tennis-Talk "Chip & Charge" sprechen über die Lücke, die Nadal hinterlässt und das Matchup zwischen Carreño-Busta und Thiem.

    Natürlich schauen die beiden auch auf das Nachmittags-Einzel Dimitrov-Goffin sowie die beiden Einzel voraus.

    Ihr könnt die beiden in ihrem Daily aus London hören. Abonniert "Chip & Charge" in eurem Podcatcher!
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  • Sportplatz | Tennis |

    Zverev in der Federer-Gruppe

    9 Nov 2017
    13:04

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    Thema der Episode

    Gestern fand die Auslosung für die ATP World Tour Finals in London statt. Ab Sonntag spielen die acht besten Spieler dieser Saison den inoffiziellen Weltmeister in der Hauptstadt Englands aus. Mit dabei ist auch Alexander Zverev, der sich als Weltranglistendritter qualifiziert hat.

    Zverev wurde in die Gruppe "Boris Becker" gelost. Er spielt in einer Gruppe gegen Roger Federer, Marin Cilic und Jack Sock. In der Gruppe "Pete Sampras" werden Rafael Nadal, Dominic Thiem, Grigor Dimitrov und David Goffin vertreten sein.

    Andreas Thies aus der Sendung "Chip & Charge" spricht über die Auslosung, das Auslosungsprozedere, die Gruppenbenennungen und die Chancen von Zverev auf das Halbfinale.

    Auch auf die Ergebnisse der Next Gen Finals in Mailand kommt Andreas zu sprechen. Der Südkoreaner Hyeon Chung macht hier nach zwei Spieltagen bislang den stärksten Eindruck.
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