Zwischenruf: Dinara Safina
MSP · Folge  · #246  · 20.12.18  · 34 Min. 36 Sek.

Zwischenruf: Dinara Safina

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34 Min. 36 Sek.

Beschreibung

Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die dritte von vier Spezialausgaben zur Weihnachtszeit. Andreas und Philipp haben die Tennispause zum Anlass genommen, auf die Karrieren von vier Spieler/innen zurück zu blicken, die trotz ihrer teilweise großen Erfolge in den letzten Jahren etwas aus dem Rampenlicht getreten sind.

Nicht nur die kleine Schwester

Heute geht es weiter mit einem Blick auf die Karriere von Dinara Safina. Dieser Tage erinnern sich viele an Safina als ‚die schlechteste Nummer 1 aller Zeiten.’ Dabei hat die jüngere Schwester von Marat Safin eine durchaus besondere Karriere hingelegt.

Es dauerte zwei, drei Jahre, bis die Teenagerin aus dem Schatten ihres Bruders treten konnte. Doch danach etablierte sie sich erst als Top 20 Spielerin und später als eine teils dominante Siegerin. Allerdings nur außerhalb der Grand Slams. Hier lag dann auch das Problem in der Wahrnehmung von Safina. Zwar gewann sie mehr als eine Hand voll großer Titel, drehte zahlreiche wichtige Matches um. Doch als es wirklich zählte, in den drei Grand Slam Finals, die sie spielte, konnte Safina ihre Leistung nicht abrufen.

French Open als Knick

Besonders ärgern wird sie sich dabei vor allem über das Endspiel der French Open im Jahr 2009. Damals ging Safina als Favoritin ins Match gegen Svetlana Kuznetsova.  Am Ende stand eine bittere Niederlage und der Spott der Öffentlichkeit. Zu dem trug auch Serena Williams bei, die damals zwar bei den Grand Slams ihre Leistungen abrufen konnte, aber außerhalb dieser nicht genug Punkte sammeln konnte und sich so im Ranking hinter Safina einreihen musste. Diesen Zustand nahm sie zum Anlass eines spöttischen Kommentares, der Safina fortan nachhing.

Andreas und Philipp sprechen über diese Gemengelange, über das athletische Spiel von Safina und das abrupte Ende ihrer denkwürdigen Karriere. Vielen Dank fürs Zuhören, auch zu dieser Zeit des Jahres freuen sich Andreas und Philipp natürlich über Bewertungen auf iTunes.

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