Nochmal ein irres Istanbul für die Formel 1?

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    Nochmal ein irres Istanbul für die Formel 1?

    6 Okt 2021
    01:38:11

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Formel 1 geht weiter und führt uns an diesem Wochenende auf den Istanbul Park Circuit in der Türkei. Lewis Hamilton kann sich mit einem Sieg dort den nächsten Streckenrekord sichern bzw. den von Felipe Massa einstellen, aber Max Verstappen hat da was gegen. Es gibt einige taktische Spielchen, die motortechnisch gespielt werden und das Wetter ist derzeit auch eher als unbeständig einzustufen. Erleben wir wieder ein so verrücktes Rennen wie 2020?

    Um das und mehr zu besprechen hat sich Moderatorin Sophie Affeldt neben Kevin Scheuren auch Stefan Ehlen vom Motorsport Network Germany und Lisa Höfer aus der RTL-F1-Redaktion eingeladen. Gemeinsam schaut das Quartett aber auch über den F1-Tellerrand hinaus.

    Katar kommt und geht auch nicht mehr weg

    Die Formel 1 bewegt sich immer mehr in die Golfregion. Neben Bahrain, Saudi-Arabien und Abu Dhabi wird in dieser Saison noch das Rennen in Katar dazukommen, die Australien ersetzen. Nächstes Jahr setzt Katar dann wegen der WM nochmal aus, wird ab 2023 aber mit einem 10-Jahres-Vertrag ausgestattet. Es deutet sich an, dass sich die Formel 1 sowohl vom europäischen Raum als auch von normalen Rennstrecken immer weiter entfernt, da die Rennen in Saudi-Arabien und auch Katar perspektivisch Stadtrennen sein werden. Ist das der richtige Weg und wie kompatibel ist das mit der #WeRaceAsOne-Kampagne? Wir besprechen das im heutigen Podcast.

    Mentale Gesundheit ist ein hohes Gut

    McLaren ist ein Vorreiter: mental health! Durch die Partnerschaft mit mindmaze und dem sehr öffentlichen Umgang von Lando Norris und Daniel Ricciardo mit dem Thema mentale Gesundheit, dem Umgang mit schwierigen Situationen und der Angst vor dem Scheitern geht man sehr wichtige Schritte für die öffentliche Wahrnehmung dieses Themas. 16-jährige Motorsporttalente beenden aufgrund des Drucks ihre Karriere sehr früh und man stellt sich die Frage, ob man dieses Hamsterrad noch aufhalten kann und wenn ja, wie?

    Red Bull hat ein Luxusproblem

    In Sotschi ging die Saison der Formel 3 zu Ende und wir haben mit Dennis Hauger einen verdienten Meister gefunden. Der Red Bull-Junior hat die Serie in dieser Saison dominiert und kann sich berechtigte Hoffnungen auf ein Cockpit in der Formel 2 machen. Wir sprechen im Podcast heute über die Rolle rückwärts der FIA bei der Aufteilung der Rennwochenenden von F2 und F3 ab 2022 und auch über das "Problem", das Red Bull gerade hat. Es gibt zu viele Junioren für zu wenige Plätze. Wie geht man damit um? Wer bekommt die erste Chance?

    Erwartet uns ein weiteres Chaosrennen in der Türkei?

    Mit Blick auf das anstehende F1-Wochenende schaut man vor allem erstmal aufs Wetter. Für Samstag und Sonntag ist eine erhöhte Regenwahrscheinlichkeit eingetragen, was das Feld wieder ordentlich durcheinanderbringen könnte. Im WM-Kampf steht Max Verstappen unter Zugzwang. Lewis Hamilton hat das taktische Element des Motorwechsels auf seiner Seite, könnte von hinten sicher noch ein gutes Ergebnis einfahren, aber er kann auch Risiko gehen und den Motor weiter ausfahren. Das ist ganz schön kitzelig, auch weiter hinten bleibt es eng. Wir werfen heute einen detaillierteren Blick auf Aston Martin und die Situation in dem Team zwischen Lance Stroll und Sebastian Vettel. Sind die beiden auf Augenhöhe unterwegs?

    Wir hoffen, dass euch Sophies Moderationsdebüt gefällt und würden uns über Rückmeldungen sehr freuen. Einstweilen aber viel Vergnügen mit dem Podcast!

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    F1-Hörerstammtisch #6: Circle of Life

    22 Sep 2021
    02:18:59

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Wir freuen uns, dass wir euch heute vor dem Großen Preis von Russland den sechsten Hörerstammtisch präsentieren können. Kevin Scheuren, Sophie Affeldt und Christian Nimmervoll, Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, begrüßen dazu die Hörer*innen Kate, Bernie (a.k.a. Bernhard) und Benni, die jeweils spannende Themen mitgebracht haben, über die angeregt diskutiert wurde.

    Die F1-News der Woche: Zoom

    Zu Beginn bringen euch Kevin und Christian aber im "Zoom"-Take auf den neusten Stand der Formel 1. Martin Whitmarsh ist zurück und startet bei Aston Martin. Was passiert nun mit Otmar Szafnauer und in welche Richtung kann sich das Team von Eigentümer Lawrence Stroll mit dem ehemaligen McLaren-Teamchef entwickeln? Sebastian Vettel erhält Unterstützung von Ralf Schumacher für seine Vertragsverlängerung, könnte aber in die gleiche Rolle wie Michael Schumacher damals bei Mercedes fallen und Alex Wurz ist sich sicher, dass Verstappen und Hamilton wieder kollidieren werden.

    Wohin geht die Reise von Sebastian Vettel?

    Bernie hat Sebastian Vettel gleich nochmal als Thema aufgeworfen. Es gab ja doch ein paar Gerüchte, dass der 4-malige Weltmeister seine F1-Karriere beenden könnte nach dieser Saison, dies aber nun nicht tut. Aber hat er damit den perfekten Moment für den Absprung verpasst? Wie kann seine Legacy sich bei Aston Martin weiterentwickeln? Läuft er Gefahr, dass er den großen Moment bei Aston Martin verpasst, weil er die Formel 1 dann verlässt, wenn sie oben mitfahren? Es ist eine spannende Situation für Vettel und die Formel 1, die sehr interessante Blicke in die Vergangenheit nach sich zieht.

    Ein Herz für Underdogs

    Kate hat die Liebe für Williams und Haas entdeckt. Ja, Haas! Spaß beiseite, für sie sind die Underdogs ein großer Faktor für ihre F1-Leidenschaft. Sie freut sich, wenn diese Teams Erfolge wirklich feiern und das nicht so weglächeln wie bspw. Mercedes und das gar nichts besonderes mehr für sie ist. Im Grunde hat die Liebe für Hinterbänkler ja schon immer Hochkonjunktur gehabt in der F1-Community. Damals war es Minardi, heute ist es vielleicht Haas, aber trotzdem sind die Erfolge dieser Teams ganz besonders erfreulich gewesen, so auch heute. Welches Team kann sich aber 2022 nach vorne känpfen? Die Meinungen sind nahezu einhellig.

    Die Goldene Generation und dennoch Nachwuchssorgen

    Max Verstappen, George Russell, Lando Norris, Charles Leclerc. Die Fab Four der Formel 1. Die Superhelden der Zukunft. Wir erleben eine goldene Generation in der Königsklasse, zu der man auch noch in gewisser Weise Pierre Gasly, Esteban Ocon und Carlos Sainz dazurechnen kann. Die Leistungsdichte ist extrem hoch, der Konkurrenzkampf hart und die Frage stellt sich, welcher Fahrer die Zukunft maßgeblich verändern kann. Vieles hängt natürlich vom Auto ab, aber die Klasse haben alle. Im Unterbau der Formel 1, in der Formel 2 und Formel 3, fahren viele talentierte Jungs. Der Weg nach oben ist aber hart und steinig. Benni hat sich darüber so seine Gedanken gemacht und wir versuchen Lösungsansätze zu finden, wie möglichst viele junge Talente den Weg in die Formel 1 gehen können.

    Bleibt die Mercedes-Dominanz bestehen?

    In Russland regiert Mercedes. Auch am Wochenende gehen Hamilton und Bottas favorisiert ins Rennen, weil Max Verstappen seine Strafversetzung hinnehmen muss und vielleicht auch den neuen Motor zieht. Die Chancen stehen also gut, dass Lewis Hamilton einen wichtigen Sieg im Kampf um die WM einfahren können wird, weil eine Teamorder sehr wahrscheinlich ist. Aber wie weit könnte Red Bull nach vorne fahren? Schafft es Sergio Perez vielleicht, die Mercedes in der Quali zu splitten? Könnte vielleicht McLaren wieder ein Wörtchen mitreden, die gerade auf einer absoluten Welle schwimmen? Dieses Rennwochenende in Sotschi wird hochinteressant!

    Wir wünschen euch viel Spaß bei dieser illustren Runde und freuen uns auf eure Rückmeldungen!

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    One, two, three, 4109 days

    15 Sep 2021
    01:33:55

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Patrick Nuo hätte es einst nicht besser singen können, aber die 4.109 Tage nach McLarens letzten Doppelsieg waren eine absolute Durststrecke für das Team. Daniel Ricciardo und Lando Norris haben das beim Großen Preis von Italien endlich mal wieder geschafft. In der heutigen Ausgabe blicken wir u.a. darauf zurück, aber eben auch auf den Unfall von Max Verstappen und Lewis Hamilton, Sebastian Vettels drohendes Karriereende und die Attraktivität des Formel-2-Titels.

    Kevin Scheuren, Sophie Affeldt und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, begrüßen zur Diskussion über das zweite Sprintwochenende der Formel-1-Geschichte Silja Rulle von der BILD und unseren Hörer Daniel Wagner.

    McLaren-Sieg kein Abstauber

    Es war eine einzige große Feier, die Andreas Seidl da am Sonntag veranstaltet hat. Der Sieg von Daniel Ricciardo war auch mehreren Gründen wichtig. Für das Team, für ihn selbst und auch für die Formel 1. Das besonders erfreuliche für das McLaren-Team ist mit Sicherheit, dass das kein Glückssieg war, sondern hart erarbeitet und hochverdient. Die Leistung war über das ganze Wochenende sehr gut und man konnte sich am Sonntag dafür belohnen. Kann das was an der Teamdynamik ändern und hat sich Lando Norris nach der Meinung unserer Gäste wirklich ehrlich mit Danny Ric gefreut?

    Das menschliche Desaster hinter dem Unfall

    Über den Crash zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton wurde schon vieles gesagt und geschrieben. Die Schuldfrage ist gar nicht mal mehr der Fokuspunkt, sondern für uns wirklich der menschliche Aspekt. Es gab kein Nachfragen nach dem Gesundheitszustand von Max Verstappen, obwohl er das ja nach dem Crash in Silverstone vehement kritisiert hatte. Man bekommt immer mehr das Gefühl, dass der Riss zwischen den beiden WM-Kontrahenten immer größer wird und sich ein neues Senna gegen Prost auftut. Genau diese Gemengelage diskutieren wir im Podcast aus und würden euch einladen, uns auch eure Meinung dazu zukommen zu lassen.

    Der zweite Sprint: mehr als nur ein Powernap am Abend?

    Machen wir uns nichts vor: das Sprintqualifying am Samstag war wirklich nicht der Burner. Im Grunde gab es nur am Start ein bisschen Action, danach war es eine Prozession. Die Reifen halten zu gut, die Teams wollen aufgrund der Kosten keine unnötigen Risiken eingehen und auch sonst hat man nicht das Gefühl, dass die Formel 1 von dieser Neuerung wirklich profitiert. Was könnte man aber stattdessen tun? Wenn man davon ausgeht, dass die Formel 1 auch 2022 diese Sprints fahren wird, bringt das vielleicht wenig, aber trotzdem gibt es Anhaltspunkte, an denen wir in der Runde ansetzen würden. Geht ihr bei diesen mit? Schreibt uns eure Meinung!

    Vettels drohendes Karriereende?

    Wie geht es mit Sebastian Vettel in der Formel 1 weiter? Die meisten Experten gehen davon aus, dass er auch 2022 für Aston Martin fahren wird, aber was wäre wenn der viermalige F1-Weltmeister seine Karriere beenden würde? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Gruppe heute, denn der Heppenheimer hat der Formel 1 und sich im Grunde nix mehr zu beweisen. Wahrscheinlich ist diese Diskussion bereits am Ende der Woche nicht mehr akut, aber hey...

    Im letzten Abschnitt sprechen wir dann über die Attraktivität von Strecken für die Formel 1, die Attraktivität des Formel 2-Titels in dieser Saison und Ideen für die Junioren dieser Welt.

    Wenn ihr wollt, dann könnt ihr unter diesem Link bei der großen Umfrage des Motorsport Networks mitmachen und die Formel 1 vielleicht etwas verändern.

    Registrieren und Tilda helfen!

    Unser Hörer Philipp ist auf uns zugekommen und hat uns auf das Schicksal der kleinen Tilda Sophie aufmerksam gemacht. Mit 4 Wochen hat sie die Diagnose Leukämie erhalten, viel zu jung. Leider haben mehrere Therapien keinen Erfolg gebracht - jetzt hilft nur noch eine Stammzellenspende. Wir wollen Tilda helfen und rufen euch auf, dass ihr euch bei der DKMS registrieren lasst. Es kostet nichts, es tut nicht, aber ihr könnt ein junges Leben retten.

    Unter diesem Link könnt ihr euch direkt registrieren, bitte nehmt das wahr, vielen Dank!

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    Zu Gast: David Beckmann (Formel 2-Pilot)

    27 Aug 2021
    01:29:33

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Kurz vor dem Großen Preis von Belgien gibts noch ein kleines Bonbon für euch. Da die Formel 2 aktuell einen etwas zerfetzten Kalender hat, haben die Fahrer etwas mehr Zeit für längere Interviews. Wir freuen uns, euch ein ausführliches Gespräch mit David Beckmann vom Charouz Racing System präsentieren zu können.

    Moderator Kevin Scheuren hat Beckmann eingeladen, um in seinem ersten längeren Podcast über sein Leben und seine Karriere bis zum jetzigen Zeitpunkt zu sprechen. David Beckmann gilt als eines der größten deutschen Motorsport-Talente. Mit seinen 21 Jahren hat er schon eine Menge erlebt, auch einige Schicksalsschläge waren dabei. Ihr könnt euch auf einen sehr reifen, weitsichtigen und intelligenten jungen Mann freuen, der viel zu erzählen hat.

    Familie steht über allem

    Für David Beckmann, der noch zwei Geschwister hat, ist die Familie der Ankerpunkt. Seine enge Beziehung zu seinem Vater, der für große Hersteller Windkraftwerke auf die Flächen bringt, ist dabei ganz besonders hervorzuheben. Seitdem klar war, dass David ein Talent für den Motorsport hat damals im Kart, war klar, dass Vater Robin ihm den Weg in den Profibereich ermöglichen wollte. Er war sein Teamchef, Mechaniker, Ansprechpartner und ist heute sein bester Freund. Ein Horrorunfall brachte Robin Beckmann in Lebensgefahr, sein Sohn übernahm die Geschicke der Firma und sah in den Bilanzen erstmal, was sein Vater alles für ihn investiert hatte. Ein Hallo-Wach-Moment.

    Sehr offen erzählt David von den schweren Momenten, dem Wechsel ins Berufsleben und die Verantwortung, die damit einhergeht.

    Der Name es ist egal, man will einfach Spaß haben und gewinnen

    Im Kartsport war David Beckmann u.a. auch mit Mick und David Schumacher aktiv. Für ihn waren das aber nicht die Söhne von Michael und Ralf, sondern einfach nur zwei weitere Jungs, mit denen er Kart gefahren ist und die er schlagen wollte. Über die Jahre hat er sich durch hochklassige Leistungen im Kart einen Namen in der Szene gemacht. Es folgten Sponsorings durch die ADAC Sportförderung und der Einstieg in den Formelsport bei Mücke und Van Amersfoort. Recht schnell zeigte sich auch dort, dass der Hagener ein besonderes Talent mitbringt und so stieg er recht schnell von Serie zu Serie auf.

    Abenteuer F1 Paddock mit realistischen Gedanken

    Seit einigen Jahren nun ist David Beckmann im Rahmen der Juniorserien Formel 3 und Formel 2 im Dunstkreis der Formel 1 aktiv. Wir sprechen mit ihm darüber, ob diese Situation aufregend für ihn ist und wie er seinen Weg bis hierher einschätzt. Es offenbart sich ein sehr realistischer Blick auf seine Zukunft, denn ihm fehlen potente Sponsoren, die ihm mit Geld jeden Wunsch erfüllen können. Es ist daher durchaus auch interessant für ihn auf andere Rennserien oder ganze Kategorien zu schauen, was er auch tut.

    Welche? Das erfahrt ihr im Podcast ebenso wie viele weitere spannende Einblicke in die Gedankenwelt eines Fahrers, der seinen Weg gehen wird, egal ob in die Formel 1 oder nicht!

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    Exkursion: Euer Guide für die Formel-2-Saison 2021

    25 Mrz 2021
    48:52

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Neben der Formel 1 startet am kommenden Wochenende in Bahrain auch die letzte Station davor in die neue Saison. Die Formel 2 geht im Jahr 2021 mit einigen neuen Fahrern, einem unveränderten Auto, aber einem neuen Format an den Start.

    Um euch einen Guide für die Formel-2-Saison 2021 zu präsentieren, hat sich Moderator Kevin Scheuren mit dem Formel-2-Experten von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Norman Fischer, sowie dem neuen sky-Formel-2-Kommentator Olivier Zwartyes unterhalten.

    3 Rennen pro angesetztem Rennwochenende

    Die Formel 2 wird die Formel 1 jetzt "nur noch" an acht Rennwochenenden begleiten. Um aber trotzdem auf die anvisierten 24 Rennen zu kommen, hat man sich entschlossen, an jedem dieser Rennwochenenden drei Läufe zu machen. Zwei Sprintrennen am Samstag und das Hauptrennen am Sonntag. Ein bisschen verwirrend wird es da mit der Qualifikation und den Reverse Grid-Regeln. Olivier und Norman versuchen bestmöglich Licht ins Dunkel zu bringen. Ebenso diskutieren wir die Frage, ob dieser neue Rahmenkalender für die Formel 2 wirklich Sinn ergibt und was die Gründe dafür waren.

    Besonderes Augenmerk auf die deutschen Hoffnungen im Feld

    Im Fahrerfeld der Formel 2 sind viele talentierte Rennfahrer unterwegs. Leider keine Frau in diesem Jahr, was wir sehr schade finden. Aber neben Nachwuchshoffnungen wie Shwartzmann, Zhou, Lundgaard oder Piastri, die allen irgendwelchen Juniorprogrammen der Formel-1-Teams Ferrari, Red Bull oder Alpine angehören, gibt es auch wieder viele unabhängige Fahrer, die für Furore sorgen wollen. Dan Ticktum und Felipe Drugovich wollen ein Wörtchen mitreden. Wenn es nach uns geht, schaffen das auch Lirim Zendeli (MP Motorsport) und David Beckmann (Charouz Racing System) - die deutschen Fahrer im Formel-2-Feld 2021. Welche Chancen haben sie? Wir sprechen drüber.

    Natürlich werfen wir in dieser Ausgabe auch ein Blick auf die Punktevergabe und wir tippen unseren Formel-2-Meister 2021. Wir hoffen, dass euch der Guide zur Formel-2-Saison 2021 gefällt, hilft und wünschen euch viel Spaß bei den Rennwochenenden. Natürlich werden wir die Formel 2 auch in dieser Saison bei Starting Grid nicht aus Augen verlieren.

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    Mick Schumacher – ein zukünftiger Weltmeister?

    17 Feb 2021
    01:03:16

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Formel 1-Saison 2021 ist eine ganz besondere aus deutscher Sicht. Der Sohn des 7-maligen Weltmeisters Michael Schumacher, der derzeit 21-jährige Mick, wird seine erste Saison für das Haas F1-Team fahren. Seit 2008 ist er im Motorsport aktiv, hat sich vom Kart durch die Formelserien gekämpft und kann sich nun endlich seinen Traum erfüllen.

    Wir wollen heute mal einen Blick zurück auf die Karriere von Mick Schumacher werfen. Moderator Kevin Scheuren tut das mit Christian Nimmervoll, dem Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, sowie Peter Hardenacke von sky, der Mick erst vor einigen Tagen zu einem exklusiven Interview treffen durfte. Aus diesem Interview hört ihr heute auch Ausschnitte, die wir ein bisschen für unsere Analyse nutzen.

    Nichts geschenkt

    In seiner Motorsportkarriere musste Mick Schumacher schon so einige Hürden überspringen. Obwohl man denken würde, dass die Gene des Vaters schon dafür sorgen werden, dass er erfolgreich ist, hat sich gezeigt, dass sich vor allem Micks mentale Stärke und Durchsetzungsvermögen als wohl stärkste Waffe erwiesen haben. Er ist in allen Serien nie von Beginn an vorne mit dabei gewesen, brauchte immer mal das ein oder andere Jahr zur Akklimatisierung und selbst dann bedeutete das nicht immer Titel. Wir zeichnen den Weg nach, auch mithilfe von Michael Niermann, dem Produzenten der großen RTL-Dokumentation rund um Mick Schumacher, der bereits vor einigen Monaten bei uns zu Gast war. Auch aus diesem Podcast, den ihr gerne noch in voller Länge hören könnt, hört ihr ein paar O-Töne.

    Der Name Schumacher: Bürde oder Booster?

    Endlich wieder ein Schumacher in der Formel 1. Auch wenn wir uns alle gewünscht hätten, dass Michael seinen Sohn an der Strecke anfeuern wird, freuen wir uns doch einfach, dass wieder M. Schumacher auf einem F1-Boliden steht. Aber was bedeutet der Nachname für Micks Formel 1-Karriere? Der Druck ist groß, den macht er sich aber sicher auch selbst. Auch von außen wird es viel Aufmerksamkeit geben, allen voran von deutschen Medienvertretern. Wichtig ist für ihn, dass er mit Sabine Kehm und seinem Team eine starke Front hat, die ihm den Rücken freihält. Aber wie wird sich auch diese Beziehung entwickeln? Einst hat Michael ja auch seinen damaligen Manager Willi Weber, den wir auch schon im Podcast zu Gast hatten, vor die Tür gesetzt.

    Erwartungshaltung nach den ersten Rennen anpassen

    Mick Schumacher sagte im Interview mit Peter Hardenacke, dass man die Erwartungshaltung an seine erste Formel 1-Saison nach den ersten Rennen bemessen sollte. Ein sehr weiser Vorschlag, sehr erwachsen. Mit Sicherheit ist es interessant zu beobachten, wie er sich in diesem neuen Umfeld schlagen wird. Mit Günther Steiner als Teamchef hat er eine sichere Bank an seiner Seite, sein Teamkollege Nikita Mazepin könnte ihn aber vor schwere Herausforderungen stellen, ganz zu schweigen vom nicht ganz idealen Auto. Wir dürfen uns aber alle auf das Debüt von Mick Schumacher in der Formel 1 freuen und uns alle die Frage stellen, ob wir mit ihm einen kommenden Formel 1-Weltmeister bei seinen ersten Schritten in der Königsklasse zusehen können.

    Was denkt ihr?

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    Von „Junior M“ in die F1 – Michael Niermann (RTL) über die Mick Schumacher-Doku

    27 Nov 2020
    30:50

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Mick Schumacher wird aller Voraussicht nach ab 2021 in der Formel 1 fahren, RTL wird ab 2021 keine Rennen mehr übertragen. Eine irre Konstellation, die vor Jahren noch undenkbar schien.

    RTL lässt sich aber nicht lumpen und haut in den kommenden beiden Wochen nochmal richtig was raus. "Mick Schumacher" ist der einfache Name einer zweiteiligen Doku à 60 Minuten, die von Michael Niermann federführend produziert wurde.

    Voller Fokus auf Mick

    Kevin Scheuren begrüßt Michael heute zu einem exklusiven Gespräch über die Entstehungsgeschichte der Dokumentation, dem Umgang mit Michael im Film, der Zusammenarbeit mit der Familie Schumacher und Sabine Kehm und der Entwicklung, die Mick im Laufe der letzten Jahre - er wurde mehrere Jahre begleitet - durchlaufen hat. Der Fokus liegt dabei voll auf Mick, er ist quasi Erzähler seiner eigenen Geschichte, die diesen Film so besonders macht.

    Leidenschaft für die Arbeit

    Michael Niermann spricht zudem über seine herausragenden Dokumentationen und die Leidenschaft, die er in diese reingesteckt hat. Bereits 2001 hat er eine 80-minütige Doku über Micks Papa Michael produziert, die hervorragende Einschaltquoten hatte. Wie hat sich die Arbeit für eine Doku im Jahr 2001 zu einer für das Jahr 2020 verändert? Muss man sich auf ein anderes Publikum einstellen?

    Wir hoffen, dass euch dieses Gespräch Lust auf die Doku macht, die am kommenden Sonntag und am darauffolgenden Sonntag jeweils in der Vorberichterstattung zu den Rennen in Bahrain und Sakhir läuft oder ab dem 29.11. bereits in voller Länge bei TVNOW.

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    Bahrain – ein Mal ist kein Mal

    25 Nov 2020
    01:17:18

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    Thema der Episode

    Die Formel 1 geht in den letzten Triple Header der Saison. 2020 neigt sich dem Ende entgegen und die Königsklasse lässt es nochmal richtig krachen. Zwei Mal Bahrain und ein Mal Abu Dhabi beenden die Saison. Wir werfen den Blick voraus auf das erste Rennwochenende in Bahrain und sprechen natürlich auch über die nahende Meisterschaft von Mick Schumacher in der Formel 2.

    Kevin Scheuren, Ole Waschkau und Christian Nimmervoll, der Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com haben sich zusammengesetzt und gehen auf ein paar wichtige Themen ein.

    Blick ins Mittelfeld und nach hinten

    Nachdem Kevin erzählt, dass er am kommenden Freitag bei sky kommentieren wird und was in den nächsten Tagen bei uns im Feed passiert, gehen Ole und er auf die letzte Ausgabe und das Feedback ein. Es ist sicher gut, nochmal das ein oder andere glatt zu ziehen und zu rekapitulieren. Vielen Dank aber nochmal für das rege Feedback!

    Danach sprechen wir über das Rennwochenende in Bahrain und was um Platz 3 in der Konstrukteurswertung so abgeht. Für wen wäre es am Wichtigsten? Ferrari, McLaren, Renault oder Racing Point? Eine spannende Diskussion, die auf vielen Ebenen zu führen ist und aus vielen Blickwinkeln gesehen werden kann. Hinten ist es auch spannend, aber irgendwie anders. Wird Williams noch einen Punkt holen diese Saison und was passiert bei Haas? Mit diesem Artikel könnt ihr auf jeden Fall schon einmal in Sachen Geldverteilung ein eigenes Bild machen. Ebenso empfehlen wir euch dieses Video rund um die Geschichte von Aston Martin und den Investoren.

    Love is in the air

    Max Verstappen hat sich nicht nur Daniil Kvyats Auto geschnappt bei Red Bull, sondern jetzt auch wohl seine Freundin und Mutter seines Kindes, Kelly Piquet. Natürlich sind wir da am Puls der Zeit und sprechen darüber. Ebenso schauen wir auf Sir Lewis Hamilton, der bald zum Ritter geschlagen wird - erst als vierter Formel 1-Fahrer nach Stirling Moss, Jack Brabham und Jackie Stewart. Zusätzlich wird natürlich noch das Rennen getippt, ihr kennt das ja!

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Frauen im Motorsport: Laura Luft (Nürburgring-Langstrecken-Serie)

    2 Nov 2020
    01:02:37

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Heute gibts in Runde 3 unserer Serie "Frauen im Motorsport" einen Auflug in die Nürburgring Langstrecken-Serie, ehemals VLN. Im Grunde gehts aber auch ins Kart, wie man will. Laura Luft ist jedenfalls eine Frau, die es sich selber erarbeitet hat, im Motorsport aktiv zu sein. Sie verdient ihr eigenes Geld, geht in der Woche Vollzeit arbeiten, damit sie am Wochenende Rennen fahren kann - ihre ganze Karriere lang.

    Die 36-jährige Hessin ist nicht auf den Mund gefallen, das werdet ihr merken. Sie hat das Herz auf der Zunge und eine brennende Leidenschaft für den Motorsport. Bei Moderator Kevin Scheuren geht sie ins Detail.

    Später Einstieg ins Kart

    Mit 24 Jahren hat sich Laura Luft erstmals in Leihkart gesetzt - ins Leihkart, Freunde! Jahrzehntelang trug sie die Leidenschaft für den Motorsport als Zuschauerin mit sich herum, aber erst sehr spät nahm sie ein Freund mit auf eine Touristenkartbahn, auf der sie aber direkt jedem um die Ohren fuhr. Danach war endgültig klar, dass sie das machen will! Im Viertakter-Kart hat sie ihre Karriere begonnen und gilt bis heute als eine der schnellsten deutschen Frauen im Leihkart-Motorsport. Sie fuhr in der German Team Championship mit und war auch bei 24, 77 und 99-Stunde-Rennen am Start. Im Podcast erzählt sie über ihre Erfahrungen.

    Im Dacia Logan begann die Autokarriere

    Im Jahr 2016 ging es für Laura in den ADAC Dacia Logan Cup, einer sprichwörtlichen Einsteigerserie, die für die aber unglaublich wichtig war. Dort konnte sie erste Erfahrungen im Paddock und am Steuer sammeln, sich an Rennpace und Strategien gewöhnen und sich entwickeln. Aber auch hier war die Finanzierung ein entscheidendes Thema. Sie ist die Selfmade-Racerin, jeder Euro für die Anmeldung wurde angespart und hart erarbeitet. Das machte den Einstieg natürlich nochmal emotionaler. Sie spricht mit Kevin über ihre Zeit dort und die weiteren Schritte in schnellere Autos, auf schnellere Strecken und wohin sie noch will.

    Die Lizenz zum Fahren

    Laura Luft hat sich binnen kürzester Zeit diverse Lizenzen über den Rennsport verdient. DMSB Internationale C, Nordschleife Permit A, DMSB Sim-Lizenz und FIA Bronze - alles da. Damit ist sie befugt, in verschiedenen Rennserien an den Start zu gehen. In ihrer Karriere hat sie schon schnelle BMWs über die Nordschleife gejagt, war in Spa-Franchorchamps oder Portimao am Start. Seit 2019 geht sie in der VLN, die jetzt NLS heißt, an den Start. Ihr Ziel ist es, beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring dabei zu sein. Vielleicht ja sogar mal im GiTi-Competition-Frauenteam mit Carrie Schreiner, die vor ein paar Wochen zu Gast war?

    Botschafterin für junge Mädchen im Motorsport

    Wir sprechen auch über Sexismus im Motorsport, wir sie mit Vorurteilen oder doofen Sprüchen umgegangen ist und was sie jungen Mädchen, die in den Motorsport wollen, mit auf den Weg geben will.

    Wir möchten uns nochmal bei Laura Luft bedanken, dass sie sich die Zeit genommen hat und sehr ehrlich und offen über ihren Werdegang im Motorsport gesprochen hat. Gerne könnt ihr Laura auch bei Facebook und Instagram folgen. Kontaktinfos findet ihr auf ihrer Webseite.

    Hört auch gerne in die bislang veröffentlichten Interviews rein:

    Carrie Schreiner (ADAC GT Masters)
    Tatiana Calderon (ELMS und Super Formula)

    Nächste Woche gehts dann am Montag um 6 Uhr weiter mit der nächsten Frau, die über ihre Karriere sprechen wird.

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Frauen im Motorsport: Tatiana Calderon (ELMS & Super Formula)

    26 Okt 2020
    01:11:52

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Wir starten in Runde 2 unserer Serie zu den Frauen im Motorsport. Heute wird es international, denn Tatiana Calderon ist zu Gast. Die 27-jährige fährt in der ELMS u.a. mit der Deutschen Sophia Flörsch für das Richard Mille Racing Team und in der japanischen Super Formula. Nebenbei ist sie auch Entwicklungsfahrerin beim Formel 1 Team Alfa Romeo Sauber Orlen.

    Mit Kevin Scheuren spricht sie heute ausführlich über ihre Karriere, ihre starken und schwachen Momente, Probleme und Chancen und wirft einen Blick voraus auf das, was es für sie noch braucht, um den Traum der Formel 1 wirklich real werden zu lassen. Das Interview ist auf Englisch geführt worden.

    Aus Kolumbien in die Welt

    Tatiana Calderon wuchs in Kolumbien auf. Juan Pablo Montoya war und ist dort ein Volksheld, ein Vorbild für den Motorsport. Der ehemalige Formel 1-Fahrer war auch für Calderon eine Inspiration, den harten Weg zur Königsklasse einzuschlagen. Von den nationalen Kartturnieren ihrer Heimat bis zum Aufbruch nach Amerika, in die USA, vergingen einige Jahre. Ihre Schwester war immer an ihrer Seite, entweder in ihrem Team oder als Konkurrentin auf der Strecke. Heute begleitet sie Tatianas Weg als ihre Managerin, ein unzertrennliches Duo. Familie ist auch ein Thema, über das wir heute im Podcast sprechen.

    In Europa den Durchbruch geschafft

    Wenn man in die Formel 1 will, muss man zwangsläufig nach Europa kommen. Das war auch Tatiana Calderon klar. Dort lernte sie u.a. Susie Wolff kennen, die für die FIA mittlerweile eine Botschafterin für Frauen im Motorsport ist. Auf dem europäischen Festland und der Insel, in Großbritannien, konnte sie Fuß fassen und erste Erfolge einfahren. Aber es war auch eine schwere Zeit für sie. Weit weg von der Heimat, nur ihre Schwester dabei, die Teams waren ihr nicht immer super wohlgesonnen. Da musste man mentale Stärke aufbauen, um durch diese Täler durchzukommen. Wie sie das geschafft hat, erzählt sie in der heutigen Sendung.

    Der steinige Weg in die Formel 2

    Nach vielen Jahren des Durchboxens und der Entbehrung, aber auch den Erfolgen, kam der Schritt, auf den sie lange gewartet hat. Über diverse Junioserien schaffte sie den Sprung in die Formel 2. 2019 war sie Teamkollegin von Anthoine Hubert beim BWT Arden-Team. Es war eine harte Saison für sie. Nicht nur waren ihre Leistungen nicht auf dem Level, das sie sich selber gesetzt hat, im Spa-Franchorchamps verunglückte Hubert tödlich - ein Schock für die ganze Szene. Sie spricht heute sehr herzlich von Anthoine Hubert, auch im Podcast. Absolute Gänsehaut!

    24 Stunden von Le Mans und Japan

    2020 konnte sie leider kein Cockpit in der Formel 2 abstauben. Dafür hat sie sich anderen Aufgaben gewidmet. Ihre Leidenschaft für das Endurance-Racing kann sie in der European-Le-Mans-Series ausleben, wo sie für das Richard Mille-Racing Team an den Start geht und zwar in einem Team, bei dem nur Frauen am Steuer sitzen. Ebenso hat sie, wie u.a. bereits Pierre Gasly (AlphaTauri), den Schritt nach Japan gewagt. In der Super Formula ist sie am Start...naja...sie wäre es gerne öfter, aber Corona hat auch diese Saison durcheinandergewürfelt. Wir sprechen aber auch über die neuen Stationen und das Ziel Formel 1, das sie nicht aus den Augen verloren hat.

    Vielen Dank an Tatiana Calderon für die Zeit und euch viel Vergnügen beim Zuhören. Folgt Tatiana gerne zudem noch bei Facebook und Instagram. Schreibt uns gerne eure Meinung zum Interview und zur Serie. Wir freuen uns!

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