Serenas Comeback semimissglückt – Sinner mit Schwierigkeiten

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  • Chip & Charge |

    Serenas Comeback semimissglückt - Sinner mit Schwierigkeiten

    30 Jun 2026
    00:49:53

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der ersten Runde in Wimbledon. Die größte Geschichte war dabei natürlich das Comeback von Serena Williams. Sie konnte sich in einer engen Partie durchsetzen. Dabei gerieten viele große Namen, sowohl bei Damen als auch Herren, ordentlich ins Schwitzen.

    Serena konnte die Partie gegen Maya Joint eng gestalten und trug dazu bei, dass das Comebackmatch auf hohem Niveau verlief. Titelverteidigerin Iga Swiatek musste ordentlich kämpfen gegen Taylor Townsend. Letztlich gewann sie jedoch in drei Sätzen. Weniger Probleme hatte Aryna Sabalenka –und auch Coco Gauff kam problemlos gegen Tamara Korpatsch weiter.

    Durchaus in Gefahr geriet Elena Rybakina, doch am Ende gewann sie in drei Sätzen gegen Lois Boisson. Auch Madison Keys musste die ein oder andere Klippe umschiffen, letztlich gewann sie jedoch ebenfalls im Entscheidungssatz. Eva Lys verlor gegen Diana Shnaider und Ella Seidel verlor gegen Linda Noskova.

    Bei den Herren geriet Jannik Sinner am ersten Tag in Gefahr. Am Ende stand jedoch ein Sieg in fünf Sätzen gegen Miomir Kecmanovic. Zwischendrin stürzte Sinner zwar, doch auch das konnte ihn nicht aufhalten. Novak Djokovic und Alexander Zverev wurden ebenfalls tief in den vierten Satz getrieben, konnten jedoch jeweils den fünften Satz vermeiden.

    Jan-Lennard Struff musste sich ebenfalls sehr strecken, um gegen Sebastian Baez zu gewinnen. Für Andrey Rublev kam hingegen das Aus im Tiebreak des Entscheidungssatzes. Er verlor gegen Roman Safiullin. Daniil Medvedev hatte hingegen gar keine Probleme und auch Yannick Hanfmann gewann nach schwierigen zwei Sätzen noch relativ souverän.



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  • Chip & Charge |

    Wimbledon Tag 7: Struff im Last 8 Club - Osaka wirft Sabalenka raus

    6 Jul 2026
    00:48:11

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den ersten Resultaten vom Achtelfinale bei Damen und Herren.

    Nach dem Wochenende ist keine der aktuellen Grand-Slam-Siegerinnen mehr dabei. Denn nach Iga Swiatek und Elena Rybakina ist am Sonntag auch Aryna Sabalenka ausgeschieden. Sie musste sich an einer an dem Tag besseren Naomi Osaka beugen. Die servierte wirklich auf Top-Niveau. Für Osaka geht es nun gegen Karolina Muchova, die das innertschechische Duell gegen Barbora Krejcikova gewann.

    Mit der Niederlage von Krejcikova, die hier in 2024 den Titel holen konnte, wird es eine neue Wimbledon-Siegerin geben. Auch am Sonntag durchsetzen konnte sich Jessica Pegula. Obwohl sie den ersten Satz gegen Iva Jovic gewann, konnte sich Pegula am Ende doch relativ klar durchsetzen.

    Bei den Herren schaffte Jan-Lennard Struff am Sonntag eine Premiere. Zum ersten Mal in seiner Karriere und als ältester Spieler bisher erreichte er ein Viertelfinale bei einem Grand Slam Sieg. Struff gestaltete das Match gegen Hubert Hurkacz über lange Zeit offen, dann verletzte sich Hurkacz am Ende des vierten Satzes und konnte die Partie nicht zu Ende bringen. In der nächsten Runde wird für Struff, bei der Aussicht gegen Jannik Sinner zu spielen, wohl Schluss sein. Trotzdem ist der Viertelfinaleinzug natürlich ein großer Erfolg für ihn.

    Das andere Viertelfinale in der oberen Hälfte bestreiten Felix Auger-Aliassime und Novak Djokovic. Für beide gab es am Sonntag durchaus ein hartes Stück Arbeit. Auger-Aliassime war gerade zu Anfang nur der zweitbeste Spieler gegen Alejandro Davidovich Fokina. Zudem musste er noch eine eher unnötige Ehrenrunde über den fünften Satz drehen. Trotzdem stand am Ende ein Sieg. Djokovic war im ersten Satz ebenfalls mächtig unter Druck durch Roman Safiullin, der sehr gut servierte. Doch nach und nach zog Djokovic das Match an sich und erreichte mal wieder das Viertelfinale in London.

     

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  • Chip & Charge |

    Wimbledon Tag 4: Zverev locker durch - Sabalenka, Swiatek, Rybakina ohne Probleme

    2 Jul 2026
    00:38:43

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der zweiten Runde in Wimbledon. Die letzten beiden Tage in Wimbledon kamen ohne die große Sensation aus und doch gab es ein paar unterhaltsame Partien zu sehen.

    Aryna Sabalenka brauchte einen Tiebreak gegen McKartney Kesser. Jetzt könnte es interessant werden gegen Jelena Ostapenko. In der Runde darauf könnte dann Naomi Osaka warten. Karolina Muchova gleitet bisher durchs Turnier, findet sich im tschechischen Teil der Auslosung nachdem Barbora Krejcikova gegen Mirra Andreeva gewann.

    Jessica Pegula ist noch dabei, könnte in der 4. Runde auf Iva Jovic treffen, die ungefährdet gegen Tatjana Maria gewann. Da musste sich Coco Gauff schon um einiges mehr strecken gegen Solana Sierra. In der 4. Runde könnte es für sie gegen Belinda Bencic gehen.

    Iga Swiatek zog ebenfalls in die 3. Runde ein, nun trifft sie auf Alexandra Eala. In der 3. Runde kommt es zudem zum Duell zwischen Amanda Anisimova und Madison Keys. Danach könnte es für die Siegerin gegen Linda Noskova gehen. Auch Elena Rybakina ist noch dabei in Wimbledon.

    Bei den Herren brachte Jannik Sinner auch in der 2. Runde keine Glanzleistung. Trotzdem kam er klar weiter. Auch Rafael Joadar erreichte bei seinem Debüt die 3. Runde. Ebenfalls in die 3. Runde schaffte es Jan-Lennard Struff, für ihn geht es nun zum wiederholten Male gegen Daniil Medvedev.

    Felix Auger-Aliassime hart sich ebenfalls noch keine Blöße gegeben. Auf Kollisionskurs in der 4. Runde befinden sich Novak Djokovic und Joao Fonseca. Matteo Berrettini schaffte es mal wieder in die 3. Runde, genau so wie Frances Tiafoe. Auch Taylor Fritz und Alexander Zverev hielten sich komplett schadlos bisher



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  • Chip & Charge |

    Wimbledon 2026: Serena kehrt zurück - Wer kann Sinner schlagen?

    26 Jun 2026
    01:17:11

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal mit der Auslosungsvorschau für Wimbledon.

    Das Feld bei den Damen wird angeführt von Aryna Sabalenka, auch wenn der erste Blick bei der Auslosung sicherlich auf Serena Williams ging. Diese spielt zum Auftakt gegen Maya Joint und könnte dann in der dritten Runde auf die Titelverteidigerin Iga Swiatek treffen.

    Für die topgesetzte Sabalenka könnte in der dritten Runde Emma Raducanu warten. Wobei es bei der Britin einige Verletzungsfragezeichen gibt. Auch zu finden im Viertel von Sabalenka sind die French Open Siegerin Mirra Andreeeva und Karolina Muchova.

    Jessica Pegula ist mit dem positiven Resultat aus Berlin angereist. Ihre mögliche Viertelfinalgegnerin ist Coco Gauff, die sich ja bekanntlich auf dem Rasen schwertut. Tatjana Maria trifft zum Auftakt auf Yulia Putintseva. Für Gauff geht es gegen Tamara Korpatsch.

    Im dritten Viertel finden sich abseits von Swiatek und Serena Williams auch Elina Svitolina und Marta Kostyuk. Die Form von Elena Rybakina ist nicht gerade ideal und trotzdem geht die ehemalige Wimbledon-Siegerin hier als Zweitgesetzte ins Turnier. Sie könnte im Viertelfinale auf die letztjährige Finalistin Amanda Anissimova treffen.

    Das Herrenfeld wird von Jannik Sinner angeführt. In den ersten Runden dürften keine allzu harten Aufgaben auf ihn warten, es sei denn, das Wetter schlägt nochmal in Richtung Hitze um. Ein möglicher Viertelfinalgegner für ihn ist Daniil Medvedev.

    Novak Djokovic muss in Wimbledon immer zu den Favoriten gezählt werden. Seine Auslosung sieht durchaus machbar aus. Wobei er im Viertelfinale auf Felix Auger Aliassime treffen könnte.

    Das dritte Viertel bei den Herren ist vermutlich das ausgeglichenste. Hier sticht kein Spieler direkt hervor. Der Topgesetzte ist Ben Shelton. An Nummer 2 gesetzt ist der French Open Sieger Alexander Zverev. Er befindet sich im selben Viertel wie Taylor Fritz, Frances Tiafoe und Jack Draper. Der trifft zum Auftakt auf Taylor Fritz.

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  • Chip & Charge |

    Noskova und Tiafoe gewinnen in der Wimbledon-Vorbereitung

    21 Jun 2026
    01:10:26

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den letzten großen Vorbereitungsturnieren vor Wimbledon. Die Sieger und Siegerinnen waren dabei teilweise überraschend. Doch das gehört ja zum Rasen schon fast obligatorisch dazu.

    In Berlin konnte sich Linda Noskova den Titel holen. Sie pflügte teilweise durch das Feld. Vor allem der erste Aufschlag war unantastbar für die meisten Gegnerinnen. Im Finale gewann sie gegen Jessica Pegula, der zuvor im Halbfinale gegen Aryna Sabalenka ein klarer Sieg gelungen war. Vor allem der Bagel im dritten Satz war beeindruckend.

    Auch sonst war fast die ganze Weltspitze in Berlin anwesend. Für Elena Rybakina gab es eine frühe Niederlage gegen Alexandra Eala, die dann auch das Halbfinale erreichen konnte. Coco Gauff schied früh gegen Paula Badosa aus. Beim Turnier in Nottingham konnte sich Marie Bouzkova im Finale gegen Emma Navarro durchsetzen.

    Bei den Herren war vor allem das Feld in Halle sehr gut besetzt. Hier ging der Titel am Ende überraschenderweise an Frances Tiafoe. Er besiegte im Endspiel seinen Landsmann Taylor Fritz, der zuvor im Halbfinale gegen Alexander Zwerev gewonnen hatte. Auch Daniel Altmaier hatte die Vorschlussrunde erreicht.

    Trotzdem ist die Frage, was sich aus diesem Turnier für Wimbledon lesen lässt, da Jannik Sinner im Gegensatz zum letzten Jahr nicht angetreten war und auch Novak Djokovic kein Vorbereitungsturnier für Wimbledon spielte. Im Queen's Club gewann überraschenderweise Francisco Cerundolo das Finale gegen Tommy Paul, der sich hier noch vor zwei Jahren hatte durchsetzen können. Der topgesetzte Alex de Minaur schied im Viertelfinale aus.



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    Der Neckarcup in Bad Rappenau - Es braucht diese Turniere in Deutschland

    11 Jun 2026
    00:57:00

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    Thema der Episode

    Es war nicht alles Grand Slam in den vergangen zwei Wochen! Auch auf der ATP Challenger Tour war einiges los.

    Im Rahmen der Moldova Open wurde in Chisinau das neue Nationale Tennis Center eingeweiht. Mit dabei: Lokalmatador Radu Albot, sowie Juan Martin Del Potro und Simona Halep. Der Grieche Stefanos Sakellaridis hat schließlich das Challenger Turnier auf den brandneuen Sandplätzen für sich entschieden und angedeutet, dass nach Sakkari und Tsitsipas noch mehr aus Hellas kommen kann.

    In Bad Rappenau fand in der vergangenen Woche die 12. Ausgabe des NECKARCUPS statt. Auch wenn am Ende der US-Amerikaner Emilio Nava das Finale gegen den Kroaten Luka Mikrut kampflos gewann, war es eine spannendes Turnier. Dazu waren einige deutsche Akteure am Start, die sich über das zweite Challenger Turnier der Saison in Deutschland freuen konnten. Ob das Event aber auch im nächsten Jahr ausgetragen wird, bleibt abzuwarten. Florian Heer (www.tennistourtalk) war bei beiden Turnieren vor Ort und hat wieder einige Stimmen eingefangen. In der aktuellen Ausgabe der Challenger Corner bespricht er zusammen mit Andreas die Geschehnisse der Challenger Tour in den letzten 14 Tagen.



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  • Chip & Charge | Tennis |

    French Open Tag: 15 Alexander Zverev - French Open Champion 2026

    8 Jun 2026
    41:34

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    Thema der Episode

    Alexander Zverev hat die French Open 2026 gewonnen. Im Finale besiegte er Flavio Cobolli in fünf Sätzen. In der neuen Ausgabe von Chip & Charge sprechen Philipp und Andreas über dieses Finale, über den Sieg von Zverev und was der für Auswirkungen auf die weitere Karriere des Hamburgers hat.

    Vielen Dank für 15 Tage Hören dieses Podcasts, für Kommentare, Feedbacks etc.! Wir freuen uns wirklich über jedes Feedback!

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  • Chip & Charge | Tennis |

    French Open Tag 14: Mirra Andreeva gewinnt die French Open - 1. Grand-Slam-Titel

    6 Jun 2026
    28:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal mit dem Finale der Damen aus Paris. Mirra Andreeva konnte am Samstag ihren ersten Grand Slam-Titel gewinnen.

    Am Ende stand ein ungefährdeter Sieg im Finale gegen Maja Chwalinska. Beide Spielerinnen erwischten einen nervösen Start. Es gab mehrere Breaks zum Auftakt des ersten Durchgangs. Doch Mitte des ersten Satzes konnte sich Andreeva dann absetzen und verlor in der Folge nur noch ein Spiel. Dieses Mal war es Chwalinska, die die Fehler machte. Im Gegensatz zu den vorherigen Runden, wo sie es noch gewesen war, die mit ihren Gegnerinnen Katz und Maus spielen konnte.

    Andreeva brachte eine Solidität in der Defensive mit, ließ ihre Gegnerin Fehler machen, vor allem bei der Länge der Schläge. Zeitgleich konnte sie regelmäßig offensive Akzente setzen, gerade mit der früher ab und an wackeligen oder passiven Vorhand.

    Am Ende steht also ein erster Grand Slam-Titel für die 19-Jährige, die damit schon früh in ihrer Karriere ihr Potenzial erfüllen konnte und damit auch die Nummer 1 im Jahresranking übernommen hat. Für Chwalinska war es der große Durchbruch. Sie dürfte von nun an regelmäßiger auf den großen Bühnen zu sehen. Auch wenn abzuwarten bleibt, ob sie sich oben festsetzen kann.

    Am Sonntag steht das Finale bei den Herren an. Auch danach wird es einen Debütsieger geben, denn sowohl Alexander Zverev als auch Flavio Cobolli konnten bisher keinen Grand Slam Titel gewinnen.

     

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  • Chip & Charge | Tennis |

    French Open Tag 13: Zverev gegen Cobolli im Finale

    5 Jun 2026
    33:59

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Sendung von Chip & Charge, dieses Mal mit den Halbfinals bei den Herren. Wobei am Ende nur ein einziges Halbfinale gespielt wurde, denn Flavio Cobolli zog durch Aufgabe seines Gegners Matteo Arnaldi ins Finale ein. Dort wird er auf Alexander Zverev treffen.

    Der Tag begann mit dem Aufeinandertreffen zwischen Zverev und seinem Gegner Jakub Mensik. Schon früh bestätigte sich die Favoritenposition von Zverev. Er erspielte sich Chancen zu Beginn des ersten Satzes. Auch wenn Mensik dann selbst Möglichkeiten hatte, den Durchgang in seine Richtung zu entscheiden. Doch nachdem Zverev den engen ersten Satz für sich entschieden hatte, kam er für lange Zeit nicht in Probleme bis Mensik etwas überraschend im dritten Satz ein Break gelang. Dieses nutzte er dann auch zum Satzgewinn. Der vierte Durchgang ging wieder an Zverev. Und so stand am Ende ein ungefährdeter Sieg.

    Das zweite Halbfinale wurde nicht ausgespielt. Stattdessen erschienen die beiden Kontrahenten zur gemeinsamen Pressekonferenz, in der Analdi mitteilte, dass er an Fieber leidet und nicht spielen könne. So gehen wir mit einer eher ungewöhnlichen Konstellation ins Finale. Sowohl Cobolli als auch Zverev sind auf ihrem Weg ins Endspiel allerdings sowieso kaum gefordert worden. Immerhin, sie sind in den letzten Wochen zweimal aufeinander getroffen. Einmal gab es einen klaren Sieg für Cobolli, einmal einen ebenso klaren Sieg für Zverev.

    Bevor am Sonntag ein neuer Grand Slam-Sieger bei den Herren gekrönt wird, kommt es erstmal zum Finale der Damen. Auch hier wird es zu einem Debüt kommen, denn beide Finalistinnen Mirra Andreeva und Maja Chwalinska haben bisher ein Grand Slam Finale erreicht, geschweige denn einen Titel gewonnen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    French Open Tag 11 Chwalinska schreibt ein Märchen - Andreeva souverän

    4 Jun 2026
    39:56

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal mit den Habfinals der Damen aus Paris. Am Ende treffen am Samstag im Endspiel nun Mirra Andreeva und Maja Chwalinska aufeinander.

    Mirra Andreva erwischte den besseren Start in ihrem Halbfinale gegen Marta Kostyuk und ließ die ganze Partie über nie locker. So erreichte Andreeva ihr erstes Grand Slam Finale. Und das, nachdem sie vor kurzem noch im Finale von Madrid gegen Kostyuk verloren hatte. Andreva spielte jedoch eine äußerst stabile Partie, während sich Kostyuk mit den windigen Bedingungen lange richtig schwer tat. Zwar holte Kostyuk nochmal im zweiten Satz auf als das Dach geschlossen wurde. Doch letztlich war Andreeva zu sicher an diesem Nachmittag.

    Auch Maja Chwalinska spielte eine exzellente Partie gegen Diana Schneider. Obwohl Chwalinska noch nie in den Top 100 gestanden hat, hier aus der Qualifikation gekommen war, sah sie aus wie eine arrivierte Spielerin, die ihren Plan gegen die wesentlich höher gerankte Gegnerin mit kühlem Kopf durchzog. Chwalinska zeigte sehr variables Tennis, legte sich ihre Gegnerin immer wieder zurecht und behielt auch in den engen Momenten die Nerven.

    So treffen nun am Samstag zwei Debütantinnen aufeinander, wenn natürlich auch unter ganz verschiedenen Voraussetzungen. Andreeva wird seit Jahren als eines der größten Talente im Welttennis gehandelt, erfüllt nun was von ihr erwartet worden war. Chwalinska hingegen legt hier einen der größten Überraschungsläufe der letzten Jahre hin.

    Vor dem Finale am Samstag spielen jedoch erstmal die Herren ihre Halbfinalsieger aus. Auch hier stehen ja vier Spieler in der Vorschlussrunde, die noch nie ein Grand Slam Turnier gewonnen haben. Zuerst spielen am Nachmittag Alexander Zverev und Jakub Mensik gegeneinander. Im Anschluss kommt es dann zum Aufeinandertreffen zwischen Matteo Arnadli und Flavio Cobolli.

     

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