Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 2

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

Kirsten Flipkens

schließen

Kirsten Flipkens

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • Chip & Charge | Tennis |

    Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 2

    8 Jun 2020
    44:04

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Puerta siegt und wird des Dopings überführt


    Während viele „One Hit wonder“ Pech hatten, kann selbiges nicht unbedingt über Mariano Puerta gesagt werden. Denn der Argentinier musste zwei Dopingsperren absitzen, erreichte aber immerhin das Finale bei den French Open 2005. Damals war er der erste Finalgegner in Roland Garros von Rafael Nadal. Während Nadal zum Sandkönig aufstieg, ward von Puerta im Anschluss nicht mehr viel gehört.

    Schon als Jugendliche konnte Kirsten Flipkens ganz große Erfolge feiern. Doch es dauerte ein gutes Jahrzehnt, bis sie auch bei den Damen annähernd erfolgreich war. Flipkens erreichte in Wimbledon 2013 das Halbfinale, jenes Turnier, bei dem Sabine Lisicki im Endspiel der Französin Marion Bartoli unterlag.

    MaliVai Washington schaffte es im Jahr 1996 sogar bis ins Finale von Wimbledon und unterlag dort in einem eher drögen Match dem Niederländer Richard Krajicek. Dafür hatte Washington im Halbfinale das Kunststück geschafft, im fünften Satz einen 1:5 Rückstand gegen Todd Martin aufzuholen. Auch für Washington ging nach diesem Erfolg nicht mehr viel. Doch das Wimbledon-Finale nimmt ihm niemand mehr.

    Noch mehr Aufmerksamkeit bekam Alexandra Stevenson im Jahr 1999. Als Qualifikantin zog die Amerikanerin ins Halbfinale ein und sorgte dabei nicht nur mit ihren Aufschlägen, sondern auch mit ihrem Auftreten für Furore. Obwohl Stevenson noch lange spielte, kam sie nie mehr annähernd an diesen Erfolg heran.

    Auch Jerzy Janowicz stand einst im Halbfinale in Wimbledon. Doch auch er konnte seitdem nicht mehr richtig bei einem Grand Slam überzeugen. Obwohl Janowicz noch spielt, fehlte es zwischendrin wohl an Motivation. Auch der Körper machte nicht mit. Immerhin ist Janowicz mit 29 Jahren noch so jung, dass er dem ersten Hit vielleicht noch einen zweiten wird folgen lassen können.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Kvitovas mühsamer Auftakt

    28 Mai 2018
    44:16

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zum zweiten “Tous les Jours” von den French Open. Der Tag hatte, wie so häufig zu Beginn eines Grand Slams, fast ein bisschen zu viel zu bieten. Aber natürlich greifen Andreas und Philipp wieder die meisten interessanten und relevanten Geschichten auf – beginnend mit dem Erstrundensieg von Petra Kvitova.

    Ein Jahr, nachdem sie ihr Comeback in Paris gab, war Kvitova dieses Mal Teil einer durchaus interessanten Begegnung. Ihre Gegnerin Veronica Cepede-Royg ist eine, die einfach nicht aufgibt und dementsprechend Kvitova alles abverlangte. Insgesamt blieb im Vergleich zum Sonntag die große Überraschung aus. Aber trotzdem nehmen sich Andreas und Philipp den meisten Favoritinnen und ihrer Erstrundenauftritte an – inklusive Karolina Pliskova. Danach geht der Fokus über zum Match von Andrea Petkovic, die sich gegen den letztjährigen Darling des französischen Publikums, Kristina Mladenovic, durchsetzen konnte. Petkovic selber kommt zu Wort und auch Andreas und Philipp analysieren, was die Darmstädterin gut machte und wie die Chancen in der nächsten Runde stehen.

    Wawrinka raus, aber zufrieden


    Bei den Herren spielte sich die bisher schönste Geschichte ab, in Form des Lucky Losers Marco Trungelliti. Der nutzte nach einer Abenteuerreise gen Paris seine Chance durch einen Sieg gegen Bernard Tomic. Auch im Einsatz waren Dominic Thiem, Novak Djokovic und Rafael Nadal – dementsprechend gibt es jeweils eine kurze Einschätzung der Leistungen. Für Thiem wird es in der kommenden Runde besonders interessant. Denn für ihn geht es nun gegen einen der Aufsteiger der Saison, Stefanos Tsitsipas.

    Weniger gut lief es hingegen für zwei der deutschen Starter, Peter Gojowczyk und Philipp Kohlschreiber. Während Gojowczyk im zweiten Satz gegen Cameron Norrie aufgeben musste, verlor Kohlschreiber in vier Sätzen gegen Borna Coric. Von beiden deutschen Spielern gibt es Aussagen aus den jeweiligen Pressekonferenzen. Zum Abschluss der Sendung gibt es dann noch eine kurze Vorschau auf den Dienstag. Unter anderem steht die Rückkehr von Serena Williams auf dem Programm und der Erstrundenknaller zwischen Garbine Muguruza und Svetlana Kuznetsova.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Erdbeerzeit: Emotionenkarussell

    7 Jul 2017
    36:47

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Tag 4 in Wimbledon bot mal wieder die ganze Klaviatur an Emotionen. Überbordende Freude, Trauer ob des Ausscheidens und Kauen an den Fingernägeln ob mancher spannenden Matches. Eine Emotion kam heute dazu, die des Mitgefühls. Wer Bethanie Mattek-Sands dabei zusehen musste, wie sie sich das Knie verdreht und anschließend ob der starken Schmerzen ununterbrochen schreien musste, wird diese Eindrücke so schnell nicht los. Gute Besserung auch von unserer Seite an die Nummer 1 der Doppel-Weltrangliste, die eigentlich hier angetreten war, mit Doppelpartnerin Lucie Safarova den "Nicht-Kalender-Grand-Slam" zu holen.

    Das Sportliche wurde einmal mehr von den Damen bestimmt. Das Ausscheiden von Karoline Pliskova ist trotz der Form von ihrer Gegnerin Magdalena Rybarikova als Überraschung zu bewerten. Doch wie kam dieser Sieg zustande? Und was kann Rybarikova im Laufe dieses Turniers noch ausrichten?

    Angelique Kerber musste in ihrem Match gegen Kirsten Flipkens alles aufbringen. Es war ein tolles Match, was sich die beiden boten, mit dem glücklicheren Ende für die Deutsche, die immer wieder aufblitzen ließ, warum sie hier letztes Jahr ins Finale gekommen ist. Tatjana Maria schied gegen Coco Vandeweghe aus, die besonders über ihren 1. Aufschlag unfehlbar war.

    Auch Garbine Muguruza und Svetlana Kuznetsova hinterließen einen guten Eindruck. Bei Kuznetsova verwundern die guten Auftritte schon, hatte sie bislang doch keine so guten Erfahrungen mit dem Rasen gemacht.

    Alexander Zverev souverän


    Bei den Herren setzten sich zwei der Big 4 sicher durch. Novak Djokovic erteilte dem jungen Tschechen Adam Pavlasek eine Lektion, während Roger Federer gegen Dusan Lajovic im 1. Satz mehr Mühe als gewünscht hatte. Am Ende stand aber auch für den Schweizer der Dreisatzsieg.

    Alexander Zverev musste sich mal wieder mit einem Spieler seiner Altersklasse messen. Aber wie auch beim ersten Aufeinandertreffen der beiden dieses Jahr bei den Australian Open hatte Zverev auch dieses Mal keine Probleme. Er siegte in 3 Sätzen und hofft jetzt, zum ersten Mal in seiner Karriere ins Achtelfinale eines Grand Slams zu kommen.

    Habt ihr schon bei unserem Gewinnspiel mitgemacht? Wir verlosen ein original Wimbledon-Herrenhandtuch. Wenn ihr in der Verlosung dabei sein wollt, teilt einfach einen unserer Beiträge bei Facebook oder schreibt uns eine Rezension bei iTunes. Die Verlosung wird dann beim Herrenfinale stattfinden.
    schließen
Jetzt Abonnieren