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Chip & Charge

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 2

    8 Jun 2020 | 44:04

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Puerta siegt und wird des Dopings überführt

    Während viele „One Hit wonder“ Pech hatten, kann selbiges nicht unbedingt über Mariano Puerta gesagt werden. Denn der Argentinier musste zwei Dopingsperren absitzen, erreichte aber immerhin das Finale bei den French Open 2005. Damals war er der erste Finalgegner in Roland Garros von Rafael Nadal. Während Nadal zum Sandkönig aufstieg, ward von Puerta im Anschluss nicht mehr viel gehört.

    Schon als Jugendliche konnte Kirsten Flipkens ganz große Erfolge feiern. Doch es dauerte ein gutes Jahrzehnt, bis sie auch bei den Damen annähernd erfolgreich war. Flipkens erreichte in Wimbledon 2013 das Halbfinale, jenes Turnier, bei dem Sabine Lisicki im Endspiel der Französin Marion Bartoli unterlag.

    MaliVai Washington schaffte es im Jahr 1996 sogar bis ins Finale von Wimbledon und unterlag dort in einem eher drögen Match dem Niederländer Richard Krajicek. Dafür hatte Washington im Halbfinale das Kunststück geschafft, im fünften Satz einen 1:5 Rückstand gegen Todd Martin aufzuholen. Auch für Washington ging nach diesem Erfolg nicht mehr viel. Doch das Wimbledon-Finale nimmt ihm niemand mehr.

    Noch mehr Aufmerksamkeit bekam Alexandra Stevenson im Jahr 1999. Als Qualifikantin zog die Amerikanerin ins Halbfinale ein und sorgte dabei nicht nur mit ihren Aufschlägen, sondern auch mit ihrem Auftreten für Furore. Obwohl Stevenson noch lange spielte, kam sie nie mehr annähernd an diesen Erfolg heran.

    Auch Jerzy Janowicz stand einst im Halbfinale in Wimbledon. Doch auch er konnte seitdem nicht mehr richtig bei einem Grand Slam überzeugen. Obwohl Janowicz noch spielt, fehlte es zwischendrin wohl an Motivation. Auch der Körper machte nicht mit. Immerhin ist Janowicz mit 29 Jahren noch so jung, dass er dem ersten Hit vielleicht noch einen zweiten wird folgen lassen können.

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