Andres Escobar: Tod des Gentleman

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  • Tatort Sport | Mixed-Sport |

    Andres Escobar: Tod des Gentleman

    4 Mai 2021
    37:59

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    Thema der Episode

    Am Morgen des 2. Juli 1994 peitschten zwölf Schüsse über den Parkplatz des El Nino, einer Diskothek an einer Schnellstraße in einem Vorort der kolumbianischen Stadt Medellin. Acht davon trafen Andres Escobar tödlich. Diese Schüsse beendeten aber nicht nur das Leben eines der besten und beliebtesten kolumbianischen Fußballers der damaligen Zeit, eines Teils der goldenen kolumbianischen Fußballgeneration. Sie beendeten nicht nur die Hochzeit des kolumbianischen Fußballs, die Schüsse erschütterten gleichzeitig auch eine ganze Nation bis ins Mark. Der Mord an Andres Escobar rüttelte Kolumbien auf, denn er hatte nur vordergründig mit Fußball und einem Eigentor bei der WM 1994 zu tun. Der Mord offenbarte viel über den Zustand eines ganzen Landes, in dem Fußball und Drogenkartelle eng verbunden waren und ein Land, das im Krieg der Drogenbarone, in Chaos und Anarchie zu versinken drohte.

    Malte Asmus blickt zusammen mit dem kolumbianischen Journalisten Daniel Martinez auf den Mord an Andres Escobar, des kolumbianischen Gentleman-Fußballers und arbeitet die Umstände rund um die Bluttat noch einmal auf. Ein Mord, der schmerzhaft zeigte, was damals in Kolumbien passieren konnte, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort war.

    Das als Hintergrundmusik verwendete Soundfile trägt den Titel "Cinematic Crime Suspense", wurde erstellt von tyops. Wir verwenden dieses Musikstück in Übereinstimmung mit der CC 4.0-Lizenz.


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  • Glubb Checker | Fußball |

    Folge 18: Mal ist man der Baum, mal der Hund!

    10 Feb 2021
    15:22

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    Thema der Episode

    Was war das für ein turbulentes Spiel? Was war das für eine dramatische Schlussphase?

    Die 18. Folge des Glubb Checker Podcasts befasst sich mit dem Auswärtsspiel des FCN in Darmstadt.

    Es war eine ereignisarme Partie auf überschaubarem Niveau und für den neutralen Zuschauer sicherlich über 87 Minuten kein Augenschmaus. Was jedoch in den Minuten 88 bis 96 am Böllenfalltor passierte, bietet allerhand Gesprächsstoff und wird im ein oder anderen Jahresrückblick eine Rolle spielen.

    Handelfmeter, rote Karte, VAR-Diskussionen, Bibi Steinhaus, das Eigentor des Jahres als Pointe und fast noch der Ausgleich durch Darmstadts Keeper...hört rein und erlebt das Spiel nochmal in der Zusammenfassung.

    Grüße,

    euer Glubb Checker


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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #URURUS: Effektiver Gruppensieger

    25 Jun 2018
    15:05

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Qualifiziert für das Achtelfinale waren beide - zwischen Uruguay und Russland ging es im abschließenden direkten Duell in der Gruppe A daher “nur” noch um den Gruppensieg. Und den sicherte sich ganz souverän der Favorit aus Uruguay. Der konnte nach seinen beiden wenig überzeugenden 1:0-Erfolgen zum Start beim 3:0 gegen Russland in der ersten Hälfte vor allem mit Effektivität und Standards glänzen.

    Ein direkter Freistoß von Luis Suarez (10.) und ein Eigentor von Denis Cheryshev (23.) entschieden das Spiel vor. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Igor Smolnikov war Russland nur noch zu Zehnt und nach dem Treffer von Edinson Cavani  per Abstauber dann mit 0:3 hinten (90.).

    Spielbericht:

    Uruguay begann das Spiel mit einer neuen taktischen Formation. Trainer Tabarez hatte das Team im 4-1-2-1-2 auf das Feld geschickt und gleich von Beginn an mehr vom Spiel. Folgerichtig dann auch das 1:0 durch Luis Suarez, der einen Freistoß aus 17 Meter in zentraler Position an der Fünf-Mann-Mauer ins rechte untere Eck schoss (10.). Auch Keeper Igor Akinfeev machte dabei keine besonders gute Figur.

    Uruguay setzte mit der Führung im Rücken zunächst auf defensive Absicherung , lauerte auf Konter. Russland erhöhte den Druck, ohne aber nennenswert gefährlich zu werden. Anders im Gegenzug Uruguay: Gnadenlos effektiv erhöhten sie nach einer Ecke auf 2:0 - der zweite Treffer mit dem dritten Torschuss des Tages. Die russische Hintermannschaft konnte den Standard nicht entscheidend klären, Laxalt schoss vom Strafraumeck und Cheryshev fälschte den Ball ins eigene Tor ab (23.).

    Der Keeper rettete dann kurz darauf sein Team mit einer Fußabwehr vor einem höheren Rückstand, nachdem Suarez Bentancur steil geschickt hatte. Die Abwehr der Russen in dieser Phase nicht in der Lage, den Gegner zu stoppen. Und wenn dann nur durch ein Foul, wie vom völlig überforderten Smolnikov gegen Laxalt. Für das sah der Russe dann auch die Gelb-Rote Karte und brachte seine Mannschaft damit noch vor der Pause auch personell in Unterzahl (36.).

    Unter diesen Voraussetzungen plätscherte die zweite Hälfte dahin. Keine der beiden Mannschaften wollte sich noch unnötig verausgaben. Die Russen hätten zwar gerne noch zumindest den Ehrentreffer erzielt, sie fanden aber keine Lösungen gegen Uruguay, die meist ganz ruhig das Spiel kontrollieren konnten. In einer Szene passten sie jedoch nicht auf und hatten Glück, dass Artem Dzyuba seinen Abschluss komplett verzog (73.). Akinfeev vereitelte auf der anderen Seite dann noch eine direkt aufs Tor gezogene Ecke von Suarez, ehe Cavani kurz vor dem Ende nach einer Ecke zum Endstand abstaubte.


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