Spektakel Indian Wells

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Der älteste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und Philipp Joubert. Beide fassen in ihren Folgen die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Spektakel Indian Wells

    19 Mar 2018
    1:17:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zu einer XXL-Ausgabe von Chip & Charge. Knapp 80 Minuten dauert die Sendung in dieser Woche, die mit einem ausführlichen Rückblick auf das Herrentableau in Indian Wells beginnt.

    Andreas und Philipp sprechen natürlich über die beiden Finalisten Roger Federer und Juan Martin del Potro. Das Match zwischen den beiden wird zum Ende der Saison wohl auf einigen "Best Of..." Listen auftauchen. Andreas und Philipp fragen, was der Sieg für del Potro bedeutet. Ein Höhepunkt des Verletzungscomebacks oder eher ein Baustein für noch größere Erfolge? Auch Federers Halbfinalgegner Borna Coric hinterließ mächtig Eindruck in der kalifornischen Wüste. Nach souveränen ersten Runden hatte der junge Kroate selbst Federer in den Seilen. Für Coric könnte es in den nächsten Wochen noch weiter nach oben gehen. Auch Philipp Kohlschreiber wird nach seinem gelungenen Auftritt in Indian Wells auf gute Resultate in den kommenden Wochen hoffen.

    Bei den Damen standen zwei der ganz Jungen sogar im Finale - die 20-jährige Naomi Osaka besiegte die ebenfalls 20-jährige Daria Kasatkina. Noch beeindruckender als das Erreichen des Finales war allerdings, wie die beiden dorthin kamen. Sowohl Osaka als auch Kasatkina besiegten mehrere Spitzenspielerinnen auf dem Weg ins Endspiel. Insgesamt war Indian Wells auf der Damenseite ein Turnier für die Zukunft. Zahlreiche Teenagerinnen überzeugten. Natürlich sprechen Andreas und Philipp aber auch über Angelique Kerber, Venus Williams und Simona Halep.

    Zum Abschluss der Sendung gibt es dann wieder die News. Das Segment startet mit einer traurigen Nachricht. Denn unter der Woche verstarb einer der besten Doppelspieler der letzten Jahrzehnte, Ken Flach. Andreas erinnert an den Amerikaner. Hier der in der Sendung angesprochene Nachruf der ATP: atpworldtour.com/en/news/ken-fl… Auch sprechen Andreas und Philipp über das Comeback von Laura Siegemund und die neuesten Entwicklungen zur Umgestaltung des Davis Cups. Denn auch die ATP hat ihre Pläne für einen eigenen Mannschaftswettbewerb noch nicht aufgegeben.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Regen in Paris - Struff souverän - Kerber früh raus

    28 May 2024
    40:38

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem dritten Tag der French Open 2024. Nach der Aufregung der letzten Tage, ward heute nur wenig Spannung geboten in Paris und das lag nicht nur am Dauerregen. Auch so kam selten die große Stimmung auf.

    Kerber zum letzten Mal bei den French Open?


    Angelique Kerber hatte ihren vielleicht letztenAuftritt bei den French Open, auf einem eher kleinen Court. Dabei gab es eine Niederlage gegen Arantxa Rus, im Gegensatz zu Kerber eine Sandplatzexpertin ist, jedoch beileibe nicht so erfolgreich auf diesem Level wie Kerber. Doch der kamen die Bedingungen nicht entgegen und Kerber konnte sich auch nicht aus den Mustern des Matches befreien. Mehr Erfolg hatte hingegen Tamara Korpatsch, die im Match-Tiebreak gegen Ashlyn Krueger gewann.

    Die Favoritinnen Elena Rybakina und Aryna Sabalenka konnte sich ohne Aufheben während des Tages unter den Dächern der beiden Hauptcourts durchsetzen. Beide hatten dabei wenig Probleme. Auch ansonsten kam keiner der großen Namen bei den Damen wirklich in Bedrängnis. So auch Qinwen Zheng, die die Karriere von Alize Cornet mit einem 2-Satz-Sieg beendete.

    Am Abend hatte Sloane Stephens einen äußerst kurzen Auftritt gegen Yulia Putintseva. Die gewann ganz klar mit 6:1 6:2. Auch Victoria Azarenka, bei ihrem Auftritt gegen die ehemalige French Open Halbfinalistin Nadja Podroska, gab lediglich ein Spiel über das ganze Match ab.

    Souveräne Favoritensiege


    Bei den Herren gewann Casper Ruud im lockeren Aufgalopp sein erstes Match des Turniers gegen Felipe Melingeni Alves. Dabei erreichten fast 90 Prozent der ersten Aufschläge das Feld. Holger Rune musste ein bisschen härter arbeiten bei seinem Sieg gegen Dan Evans. Doch auch er hatte nicht wirklich Probleme. Selbiges galt für Jan-Lennard Struff, dem die Bedingungen heute sicherlich entgegenkamen und der nur 6 Spiele abgab. Auch Taylor Fritz konnte nach verlorenem erstem Satz noch aufdrehen. Alex de Minaur gelang der vielleicht lockerste Sieg des Tages gegen Alex Michelsen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zverev siegt gegen Nadal - Swiatek souverän

    27 May 2024
    37:46

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Tag der French Open 2024. Aus dem Tag stach das Match zwischen Rafael Nadal und Alexander Zverev natürlich als singuläres Ereignis heraus. Auch ansonsten gab es ein paar beachtenswerte Resultate an diesem Montag.

    Zverev - Nadal überstrahlt alles


    Andreas berichtet von der Stimmung beim Match zwischen Nadal und Zverev, schließlich war er vor Ort und hat für die Sportschau über diese bemerkenswerte erste Runde in Paris geschrieben. Zwei Spieler auf denen vor dem Turnierstart ebenfalls einige Blicke lagen, setzten sich am Ende recht souverän durch. Sowohl Jannik Sinner als auch Stefanos Tsitsipas brauchten jeweils nur drei Sätze.

    Sinner, der ja die vergangenen Wochen verletzt gefehlt hatte, zeigte keine sichtlichen Anzeichen von körperlichen Problemen, auch wenn er einige Zeit brauchte, um gegen Christopher Eubanks auf Betriebstemperatur zu kommen. Bei Tsitsipas gegen Marton Fucsovics war vor allem der erste Satz eng, danach konnte der Mitfavorit aufdrehen. Henri Squire, Grand Slam Hauptfeld Debütant hier in Paris, konnte sich in einer ganz engen Kiste gegen Max Purcell durchsetzen.

    Bei den Damen erwischte es mit Maria Sakkari einen ersten großen Namen. Mal wieder, denn Sakkari strauchelt seit Jahren an frühen Hürden in Grand Slam Turnieren. Dieses Mal war gegen Varvara Gracheva Schluss. Ganz locker lief es hingegen für Coco Gauff, sie verlor zum Auftakt nur zwei Spiele. Ähnliches gelang auch Iga Swiatek, die ebenfalls ohne Probleme in die zweite Runde einzog.

    Am Abend kam es zum Aufeinandertreffen zweier Spielerinnen, die zu den erfolgreichsten ohne Grand Slam Titel gehören: Elina Svitolina und Karolina Pliskova. Am Ende entschied Svitolina das Duell im dritten Satz für sich. Marketa Vondrousova und Danielle Collins gaben hingegen keinen Satz ab. Ein erfolgreiches Comeback gelang Bianca Andreescu, die erstmals seit August spielte und dabei gegen Sara Sorribes Tormo in drei Sätzen gewinnen konnte.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Marterer nutzt die Chance - Osaka kämpft - Lys knapp raus

    26 May 2024
    43:37

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit Tag 1 von den French Open 2024. Der Tag war nicht unbedingt einer für die Geschichtsbücher und bot doch unterhaltsames Tennis.

    Obwohl sie nicht zu den gesetzten Spielerinnen gehört, war Naomi Osaka wohl der größte Name, der bei den Damen am ersten Tag im Einsatz war. Sie gewann in einem Achterbahn-Match mit 7:5 im dritten Satz. Auch Caroline Garcia konnte sich im dritten Satz durchsetzen, mit einem 6:2 gegen Eva Lys. Die war für die ersten beiden Sätze ebenbürtig, im entscheidenden Durchgang zog Garcia dann davon. Laura Siegemund verlor ebenfalls in drei Sätzen gegen Sofia Kenin. Die ehemalige French Open Finalistin war nach hinten raus wirklich die bessere Spielerin.

    Tatjana Maria verlor klar gegen Clara Tauson während Jelena Ostapenko einigermaßen klar weiterkam mit einem Sieg gegen Jacqueline Christian. Das Aus in der ersten Runde kam hingegen für die ehemalige Siegerin Barbora Krejcikova. Auch Veronika Kudermetova schied zum wiederholten Male in der ersten Runde aus.

    Bei den Herren gingen viele Blicke gen Carlos Alcaraz. Wie würde sich der Wimbledon Sieger nach seinen Unterarmproblemen über die letzten Wochen schlagen? In JJ Wolf erwischte Alcaraz einen Gegner, der nicht gut genug war, um Alcaraz auch nur annähern zu testen. Trotzdem spielte Alcaraz gutes Tennis. Für Ugo Humbert kam trotz seiner guten Saison hingegen das frühe Aus. Auch der Halbfinalist aus Rom Alejandro Tabilo musste schon in der ersten Runde die Segel gegen Zizou Begs streichen. Eine Enttäuschung nach der guten Form beim letzten großen Vorbereitungsturnier.

    Maximilian Marterer feierte einen völlig ungefährdeten Sieg gegen Jordan Thompson, der gerade zum Ende hin gar nichts zu melden hatte. Richard Gasquet drehte hingegen nochmal auf bei seinen vielleicht letzten French Open. Er gewann in drei Sätzen gegen Borna Coric. Andrey Rubelv brauchte vier Sätze, um gegen Taro Daniel zu gewinnen.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    French-Open-Vorschau: Zverev und Nadal überstrahlen die komplette Auslosung

    24 May 2024
    01:11:19

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Auslosungsvorschau auf die French Open 2024.

    Wer kann Swiatek gefährden?


    Bei den Damen gibt es eine ganz klare Favoritin. Iga Swiatek führt das Feld als Topgesetzte an und ist auch die Topfavoritin auf den Titel. In der zweiten Runde könnte Swiatek auf Naomi Osaka treffen, in der vierten Runde auf Barbora Krejcikova. Im Viertelfinale könnten auf die Titelverteidigerin unter anderem Danielle Collins oder Marketa Vondrousva warten.

    Im zweiten Viertel bei den Damen findet sich Coco Gauff, die zwar nicht mit der allerbesten Form, dafür allerdings mit einer soliden Auslosung in Paris unterwegs sein wird. Für Gauff könnte es vor dem Halbfinale gegen Beatriz Haddad Maia, Jelena Ostapenko oder Ons Jabeur gehen.

    Was ist mit Rybakina?


    Das dritte Viertel ist von der Setzliste her angeführt vom wohl größten Enigma des Feldes: Elena Rybakina. Ist sie fit? Wenn ja, kann für Rybakina der Titel rausspringen. Zeitgleich wäre wohl niemand von einem frühen Ausscheiden überrascht. Für Rybakina könnte es in der zweiten Runde gegen Angelique Kerber gehen, im Viertelfinale könnte Qinwen Zheng warten. Ganz unten in der Auslosung ist Aryna Sabalenka. Der größte Name in ihrem Viertel der Auslosung ist wahrscheinlich Maria Sakkari, die im Viertelfinale warten könnte.

    Der Showdown Zverev - Nadal


    Bei den Herren ist die Auslosung um einiges unübersichtlicher, einfach weil nicht ganz klar ist, wer denn wirklich Favorit ist. Novak Djokovic spielt sich gerade in Genf erst in Form. Der gefährlichste Name in seinem Viertel ist wohl Casper Ruud, gegen den es jedoch erst im Viertelfinale gehen könnte. Im zweiten Viertel trifft Alexander Zverev gleich zum Auftakt auf Rafael Nadal. Auch Daniil Medvedev und Holger Rune finden sich hier.

    Im dritten Viertel könnten schon im Achtelfinale Stefanos Tsitsipas und Andrey Rubelev aufeinandertreffen. Auf die beiden könnte dann Carlos Alcaraz im Viertelfinale warten. An 2 gesetzt und damit im letzten Viertel ist Jannik Sinner. Doch ist der fit genug?

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Marvin Möller und Nicola Kuhn wollen die Konstanz - Sportlich und gesundheitlich

    23 May 2024
    01:11:32

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    Thema der Episode

    Wenn man an Katalonien denkt, kommen einem sofort eine Vielzahl von Bildern und Assoziationen in den Sinn, die diese Region im Nordosten Spaniens so einzigartig machen. Die Region, mit seiner Hauptstadt Barcelona, ist bekannt für seine reiche Kultur, atemberaubende Landschaften und eine stolze, eigenständige Identität, die tief in der Geschichte verwurzelt ist.

    Katalonien steht aber auch für Profitennis satt. Genau dies konnten die Fans und Spieler in der Autonomen Gemeinschaft mit seinen vier Provinzen in diesem Frühjahr erfahren. Von März bis Mai fanden in Torelló, Les Franqueses de Vallés, Badalona, Tarragona, Reus, Sabadell, Valldoreix, Vic und Mataró neun Turniere als Teil der ITF-World-Tennis-Herren-Tour statt. Dazu kamen noch die ATP-Challenger-Events in Girona und El Prat de Llobregat. Letzteres ausgetragen an der Tennis Academy von Ex-Top-10-Star Emilio Sanchez Vicario. Gekrönt wurde der Sandplatzswing durch die Barcelona Open, dem einzigen ATP-500 Turnier in Spanien, wo Rafael Nadal heuer einen emotionalen Abschied feierte. Florian Heer (www.tennistourtalk.com) war bei den ITF-Events in Vic und Mataró vor Ort und hat Interviews mit den Deutschen Akteuren Marvin Möller und Nicola Kuhn sowie den Youngsters Ignacio Buse aus Peru und dem spanischen Teenager Rafael Jodar mitgebracht. Dies und vieles mehr könnt ihr in der aktuellen Folge der Challenger Corner powered by Chip & Charge hören.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Alexander Zverev gewinnt Rom - Jetzt der French-Open-Favorit?

    20 May 2024
    01:30:31

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Turnier in Rom und dem Rücktritt von Dominic Thiem.

    Zverev profitiert von Auslosung und guter Form


    Bei den Herren holte sich Alexander Zverev in einem weiteren wilden Turnier voller Favoritenniederlagen den Titel. Er hatte es nicht mit allzu vielen Topspielern zu tun bei seinem sechsten Masters-Sieg, konnte jedoch meist auch überzeugen. Der Finalgegner war überraschend Nicolas Jarry, der erstmals so weit bei einem großen Turnier kam. Dazu trugen unter anderem Siege gegen Stefanos Tsitsipas und Tommy Paul bei. Alejandro Tabilo erreichte als zweiter Chilene das Halbfinale und verlor ein knappes Match gegen Zverev.

    Zuvor hatte Tabilo klar gegen Novak Djokovic gewonnen. Die Formkrise von Djokovic geht also weiter. Auch Rafael Nadal ist nach seiner klaren Niederlage gegen Hubert Hurkacz noch ein weites Stück vom nächsten Titel in Paris entfernt. Insgesamt gibt es vor den French Open noch viele Fragezeichen an der Spitze des Herrenfeldes.

    Swiatek die klare Favoritin Richtung Paris


    Bei den Damen zeichnet sich nicht nur die erwartet klare Favoritin für die French Open ab. Zudem gewann Iga Swiatek auch den Titel in Rom, nachdem sie vor zwei Wochen schon siegreich in Madrid gewesen war. Dabei traf Swiatek wie schon im Finale von Madrid auf Aryna Sablaenka. Dieses Mal hatte die Australian Open Siegerin Sabalenka jedoch kaum eine Chance im Endspiel, zu dominant trat Swiatek auf.

    Auch auf dem Weg ins Finale hatte sich Swiatek kaum eine Blöße gegeben letztlich relativ souverän unter anderem gegen Angelique Kerber und Coco Gauff gewonnen. Sabalenka war vor allem im Achtelfinale gegen Elena Svitolian ordentlich ins Schwitzen gekommen. Hier musste Sabalenka Matchbälle abwehren. Insgesamt waren die zwei Wochen von Rom sicherlich ein Erfolg für Sabalenka nach der eher mauen Phase nach den Australian Open. Zufrieden sein werden auch die Halbfinalistinnen Gauff und Danielle Collins.

    Nicht dabei sein wird - zumindest nicht direkt im Hauptfeld - der zweimalige Finalist Dominic Thiem. Er gab vorletzte Woche seinen Rücktritt begann. Darüber sprechen Andreas und Philipp mit dem stets gerne gesehenen Gast Lukas Zahrer.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Swiatek & Sabalenka im Traumfinale - Rublev meldet sich zurück

    6 May 2024
    01:10:37

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Turnier in Madrid. Hier dominierten bei den Damen die Spitzenspielerinnen während bei den Herren vor allem die Überraschungen vorherrschten.

    Swiatek feiert Premiere in Madrid


    Am Ende gewann das Damenturnier mit Iga Swiatek die dominanten Sandplatzspielerin der vergangenen Jahre. Doch ihrem ersten Sieg in Madrid ging Schwerstarbeit im Finale voraus. Hier musste Swiatek Matchbälle gegen Aryna Sabalenka abwehren, die das Turnier in der spanischen Hauptstadt zu ihren Liebsten zählen dürfte. Während Swiatek im Finale arg zu kämpfen hatte, war der Weg dorthin für sie ein wenig steiniger gewesen. Sabalenka hingegen, hatte bei fast jedem ihrer Auftritte in Madrid zu kämpfen.

    Auch Elena Rybakina war nicht weit vom Turniersieg entfernt. Schließlich hatte sie Sabalenka im Halbfinale am Rande der Niederlage gehabt. Doch am Ende holte sich Sabalenka den wichtigen Sieg noch. Ein ähnlicher Husarenritt war Rybakina wiederum im Viertelfinale gegen Julia Putintseva gelungen. Ein gelungenes Turnier hatte es für Madison Keys gegeben. Die mittlerweile Dauerplagte beim Thema Verletzungen hatte vor Madrid erst sechs Matches in diesem Jahr absolviert hier dann allerdings das Halbfinale erreicht, unter anderem mit Siegen gegen Coco Gauff und Ons Jabeur.

    Viele Verletzungen bei den Herren


    Bei den Herren erwischte es im Laufe des Turniers fast jeden großen Namen. Meist spielten Verletzungen dabei eine Rolle, unter anderem bei Jannik Sinner und Carlos Alcaraz. Beide werden auch nicht beim nächsten Masters Turnier in Rom antreten. Daniil Medvedev musste in Madrid ebenfalls verletzt aufgeben und Rafael Nadal ist weiterhin wohl nicht 100 Prozent fit, gewann allerdings immerhin drei Matches.

    Rublev und FAA Nutznießer


    Nutzen konnten die Situation die vier Halbfinalisten Felix Auger-Aliassime, Andrey Rublev, Taylor Fritz und Jiri Lehecka. Vor allem Rublev war durch seinen Sieg gegen Alcaraz, nach Wochen der Formkrise, ein Coup gelungen. Auger-Aliassime hatte gegen Casper Ruud gewonnen, davon ab jedoch auch von Aufgaben der Gegner profitiert, unter anderem von Lehecka im Halbfinale.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Struffs Premierentitel - Rybakina setzt ein Zeichen - Nadal noch weit weg

    21 Apr 2024
    01:11:21

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Turnieren in Stuttgart, München und Barcelona. In dieser Woche konnten dabei zwei Spieler den größten Titel ihrer Karriere gewinnen.

    Struff feiert ATP-Titel-Premiere


    Dazu gehört auch Jan-Lennard Struff, der in München erstmals einen ATP-Turnier im Einzel gewinnen konnte. Vor allem in den letzten drei Matches konnte Struff während der kalten Münchener Woche überzeugen, besiegte dabei Felix Auger-Aliassime, Holger Rune und im Endspiel Taylor Fritz. Nachdem Struff letztes Jahr zwei Finales verloren hatte, kam nun seine große Stunde. Weniger zufrieden mit den Bedingungen waren Alexander Zverev und Holger Rune.

    Während in Bukarest Marton Fucsovics seinen zweiten Karriere-Titel holen konnte, siegte Casper Ruud beim 500er-Turnier in Barcelona. Dabei kam es zu der Neuauflage des Finales von vor einer Woche in Monte Carlo. Dieses Mal behielt Ruud die Oberhand gegen Stefanos Tsitsipas. Zum Anfang der Woche konzentriere sich fast alle Aufmerksamkeit auf das abermalige Comeback von Rafael Nadal. Zumindest spielerisch konnte Nadal dabei noch nicht überzeugen, verlor in seinem zweiten Match in zwei Sätzen gegen Alex de Minaur. Für Nadal und die meisten Topspieler geht es nun weiter beim 1000er-Turnier in Madrid.

    Rybakina mit Titel-Statement


    In Stuttgart, beim auch dieses Mal exzellent besetzten Porsche Grand Prix, siegte Elena Rybakina. Der dritte Titel in dieser Saison für Rybakina, die dabei unter anderem im Halbfinale gegen Iga Swiatek gewann. Im Finale behielt Rybakina dann die Oberhand gegen Marta Kostyuk. Der gelangen in dieser Woche unter anderem Siege gegen Coco Gauff und Marketa Vondrousova. Gegen Zheng Qinwen konnte Kostyuk sogar mehrere Matchbälle abwehren. Für Angelique Kerber und die anderen DTB-Starterinnen kam das Aus in der Auftaktrunde.

    In Rouen konnte sich Sloane Stephens durchsetzen. Mal wieder aus dem Nichts kommend, spielte Stephens in dieser Woche teils dominantes Tennis. Im Finale konnte sich Stephens gegen Magda Linette durchsetzen. Am vergangenen Wochenende beendete zudem Garbine Muguruza offiziell ihre Karriere.

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    Fürst Tsitsipas von Monte Carlo - Doppelspezialist Zverev - DTB bei Billie Jean King Cup Finals

    15 Apr 2024
    01:09:44

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Billie Jean King Cup und dem Turnier in Monte Carlo. Dort konnte sich der Dauersieger der 20-er Jahre, Stefanos Tsitsipas, zum dritten Mal durchsetzen.

    Tsitsipas mit bärenstarker Leistung


    Tsitsipas war mit schwacher Form nach Monte Carlo gekommen, hatte im Jahresranking außerhalb der Top 20 gelegen. Doch hier blühte Tsitsipas zur Topform auf und besiegte mehrere Topspieler. Damit gehört Tsitsipas auch wieder zu den Favoriten für die Sandplatzsaison. Finalgegner Casper Ruud hingegen verlor schon wieder ein großes Finale. Auch in seinem sechsten wichtigen Endspiel setzte es eine Niederlage für Ruud.

    Nachdem Carlos Alcaraz wegen einer Verletzung nicht antreten konnte, konzentrierte sich viel der Aufmerksamkeit während der Woche auf Novak Djokovic und Jannik Sinner. Beide verloren im Halbfinale, werden jedoch wohl zufrieden sein mit ihren Resultaten im Fürstentum. Djokovic hatte sich durch die Woche gequält und trotzdem fast das Endspiel erreicht bis es die erste Karriereniederlage gegen Casper Ruud setzte.

    Sinner hatte im dritten Satz sogar gegen Tsitsipas mit einem Break vorne gelegen, am Ende ging ihm dann doch die Luft aus. Daniil Medvedev, Andrey Rublev und Alexander Zverev schieden vergleichsweise früh aus. Jan-Lennard Struff konnte zumindest einige seiner Viertelfinalpunkte aus dem Vorjahr verteidigen. Er erreichte die dritte Runde und verlor dort gegen Sinner.

    DTB qualifiziert sich für die Billie-Jean-King-Cup-Finals


    Das Billie-Jean-King-Cup-Team des DTB konnte sich am Wochenende in Brasilien durchsetzen. Etwas überraschend gewann Laura Siegemund gegen Beatriz Haddad Maia zum Auftakt, danach holte sich Deutschland die benötigten zwei weiteren Punkte. Dazu konnte unter anderem Tatjana Maria mit ihrem Sieg gegen Laura Pigossi beitragen.

    Eine Überraschung gelang Großbritannien, die auf Sand, in Frankreich gewannen. Die Rumäninnen konnten einen 0:2 Rückstand gegen die Ukraine noch umdrehen. Iga Swiatek und Noami Osaka absolvierten am Wochenende Billie Jean King Cup Auftritte und haben damit die Voraussetzungen für eine Olympia-Teilnahme erfüllt.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Sinner unterstreicht Ausnahmestellung - Collins' größter Sieg - Die Miami Open

    1 Apr 2024
    01:15:45

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Turnier in Miami und den Neuigkeiten der letzten zwei Wochen.

    Bei den Damen krönte Danielle Collins mit dem Titel in Miami ihre Karriere. Recht spät aus dem College auf die Tour gekommen, nun schon mit Anfang 30 am Ende ihrer Laufbahn, holte Collins hier den ersten richtig großen Titel. Zwar erreichte sie schon vor zwei Jahren das Finale der Australian Open, doch hier war Collins als Lokalmatadorin zum Ende der zwei Wochen der große Publikumsliebling.

    Nachdem Collins in der ersten Runde einen Satz gegen Bernarda Perra abgab, verlor sie im Laufe des restlichen Turniers keinen weiteren Durchgang mehr. Auch nicht im Finale gegen Elena Rybakina. Die Weltranglistenvierte hatte sich zwar ungleich schwerer getan auf dem Weg ins Endspiel und war trotzdem die erfahrenere Spielerin in diesen Situationen. Das Halbfinale erreichten Victoria Azarenka und Ekaterina Alexandrova. Der war auf dem Weg dorthin der Coup eines Sieges gegen Iga Swiatek gelungen.

    Bei den Herren setzte Jannik Sinner seinen exzellenten Start ins Jahr 2024 fort. Nachdem Sinner in Indian Wells das Halbfinale gegen Carlos Alcaraz gewonnen hatte, drehte er hier in den letzten beiden Runden erst so richtig auf. Gegen Daniil Medvedev und auch den Finalisten Grigor Dimitrov gab Sinner kaum Spiele ab. Insgesamt nur sieben Games verlor Sinner in diesen beiden Partien. Dabei hatte Sinner auf dem Weg ins Halbfinale nicht immer herausragendes Tennis gespielt.

    Finalgegner Dimitrov konnte abermals bei einem Masters-Turnier überzeugen. Er war derjenige, der Carlos Alcaraz in Miami besiegen konnte, und das mit einer exzellenten Vorstellung. Auch gegen Alexander Zverev war Dimitrov trotz der Schwierigkeiten im direkten Vergleich als Sieger vom Platz gegangen.

    Nicht in Miami dabei und trotzdem für Aufmerksamkeit sorgte Novak Djokovic. Er gab bekannt, dass er und sein langjähriger Trainer Goran Ivanisevic von nun an getrennte Wege gehen würden.


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