#FRABEL: Um-ta-ta dank Umtiti

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    #FRABEL: Um-ta-ta dank Umtiti

    10 Jul 2018
    21:54

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    Thema der Episode

    Offensive gewinnt Spiele, Defensive große Titel - so lautet etwas frei übersetzt eine alte und oft zitierte Sportfloskel. Für den Finaleinzug der Franzosen bei der WM 2018 in Russland war beim 1:0-Sieg über Belgien vor allem die französische Abwehrabteilung zuständig. Hinten boten sie Belgien keine Lücken und vorne köpfte Samuel Umtiti den Siegtreffer, der die Equipe Tricolore nach 1998 und 2006 wieder das WM-Finale und die Belgier wie schon 1986 ins Spiel um Platz 3.  Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren die Partie.

    Spielbericht:

    Ein flottes Spiel mit einer sehr offenen Anfangsphase. Belgien hatte mehr Ballbesitz, die tief- und eng stehenden Franzosen gewannen mehr Zweikämpfe. Wirklich spektakuläre Torchancen gab es in der ersten Viertelstunde nicht, trotzdem hatte man das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren konnte. So schickte Pogba seinen Mitspieler Mbappé steil. Doch Belgiens Keeper Courtois stürzte heraus und nahm dem blitzschnellen Franzosen den Ball vom Fuß (13.).

    Die Franzosen hatten die erste Torchance, Belgien in der Folge zunächst die besseren. De Bruyne steckte den Ball auf Hazard durch. Und der zog aus spitzem Winkel links im Strafraum ab und verfehlte das Tor nur knapp (16.). Kurz darauf war es wieder Hazard, der abzog. Sein Abschluss wurde über das Tor abgefälscht (19.). Und dann war es Alderweireld mit einem Schuss aus der Drehung, den Lloris mit den Fingerspitzen gerade noch aus dem Eck fischte (21.).

    Frankreich wurde in der Folge dann stärker, auch weil sich bei Belgien kleine Unkonzentriertheiten im Mittelfeld häuften. Griezmann ließ Witsel aussteigen, sein Warnschuss flog aber deutlich über das Tor (33.). Dann spielte Griezmann den Ball auf rechts zu Mbappé, dessen Hereingabe ins Zentrum aber Giroud nicht erreichte (34.). Und dann war es Mbappé, der Pavard mit einem Zuckerpass im Strafraum bediente. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klärte Courtois aber stark mit dem Fuß zur Ecke (39.).

    Und wäre auf der anderen Seite Lukaku nicht zu überrascht gewesen, dass Umtiti an einer De Bruyne-Hereingabe vorbei schlug, hätte es vor der Pause sogar noch ein Tor geben können (45.+1). Das fiel dafür kurz nach Wiederanpfiff in eine Drangphase der Belgier hinein - natürlich nach einem Standard. Der erste Angriff der Franzosen in der zweiten Hälfte wurde von Kompany zur Ecke geklärt. Die trat Griezmann in den Strafraum auf Umtiti, der hvor Fellaini an den Ball kam und zum 1:0 einköpfte (51.). Griezmann war an 13 der letzten 20 Tore Frankreichs bei großen internationalen Turnieren (WM & EM) beteiligt (9 Tore, 4 Assists).

    Frankreich mit Rückenwind und Mbappé am Strafraum. Der bediente zunächst Matuidi, dessen Schuss geblockt wurde, dann leitete er kurz darauf per Hacke auf Giroud in den Sechzehner, dessen Abschluss Alderweireld zur Ecke abfälschte (56.). Frankreich blieb bei Kontern weiter gefährlich, stand ansonsten defensiv wieder enorm sicher.

    Mit der Hereinnahme von Mertens bekam Belgiens Spiel etwas mehr Schwung. Der Neapolitaner flankte von rechts vor das Tor. Fellaini setzte sich im Strafraum gegen Varane durch, köpfte aber knapp vorbei (65.). Dann schoss Witsel aus der Distanz und zwang Lloris zu einer guten Parade (82.). Doch mehr ließ Frankreich nicht zu, hatte selbst sogar in der Nachspielzeit noch zwei Kontergelegenheiten, um auszubauen. Erst scheiterte allerdings Griezmann an Courtois, dann verhinderten die Fingerspitzen des belgischen Keepers Schlimmeres gegen Tolisso.


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    Die WM-Elf des Viertelfinals

    9 Jul 2018
    17:28

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    Thema der Episode

    Bevor die Halbfinals der WM ab morgen ausgespielt werden, blicken wir bei Kick in Russ noch einmal zurück auf die Viertelfinals und küren die besten elf Spieler der zweiten K.o.-Runde, die es in unsere Topelf des Spieltags geschafft haben. Malte Asmus nominiert mit unseren beiden 90PLUS-Experten Manuel Behlert und Damian Ozako die Viertelfinal-Auswahl, die wenig überraschenderweise vor allem von Belgiern dominiert wird.


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    #BRAMEX: Neymar-Qualitäten

    2 Jul 2018
    15:35

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    Thema der Episode

    Selbstbewusst, diszipliniert und effektiv - so traten die Brasilianer bei hohen Temperaturen zu ihrem Achtelfinale in Samara gegen Mexiko an. Und dort setzten sie sich dann auch mit 2:0 durch. Angeführt von Neymar, der positiv wie negativ wieder mit seinen Fähigkeiten für Schlagzeilen sorgte.
    Am Sieg der Brasilianer konnte dann auch Mexikos starker Keeper Ochoa heute nichts ändern. Brasilien ist eine Runde weiter und die Mexikaner müssen weiter auf die erste Viertelfinalteilnahme bei einer WM seit 1986 im eigenen Land warten.

    Warum es für die so stark ins Turnier gestarteten Mexikaner wieder nicht gereicht hat, was den Ausschlag für die eher verhalten gestarteten Brasilianer gegeben hat, das verraten wir euch gleich hier bei Kick in Russ, dem WM-Analyse-Podcast von meinsportpodcast.de und 90PLUS: Und für euch am Mikrofon: Malte Asmus und Manuel Behlert von 90 PLUS.

    Spielbericht:

    Trotz Temperaturen weit über 30 Grad gingen beide Mannschaften erstaunlich hohes Tempo. Brasilien hatte leicht mehr Ballbesitz, gewann in der intensiven Partie auch das Gros der Zweikämpfe - doch Mexiko war besser, aktiver und hatte mehr Abschlüsse auf dem Konto. Schon kurz nach Beginn hatte Alisson eine Flanke von Guardado nicht weit genug wegfausten können und hatte Glück, dass der Nachschuss von Lozano geblockt wurde (2.). Lozano wurde dann von Filipe Luis nicht gestört, Chicharito verpasste aber die Hereingabe (15.) . Und Herrera vergab nach guten Zuspiel zentral, weil er sich den Ball erst auf links legen musste und sein Abschluss von Casemiro dann leicht geblockt wurde (22.).

    Es dauerte bis zur Mitte der ersten Hälfte, bis auch Brasilien vor dem gegnerischen Tor auftauchte. Neymar versuchte es alleine auf der linken Seite, schloss aus spitzem Winkel ab Ochoa parierte mit dem Fuß (25.). Brasilien übernahm das Kommando, gewann rund um den Strafraum wichtige Zweikämpfe und kam zu weiteren Chancen. Gabriel Jesus dribbelte in den Strafraum, seinen Abschluss aus spitzem Winkel konnte Ochoa mit einem Reflex entschärfen, der Nachschuss von Coutinho wurde geblockt. (33.). Ein direkter Neymar-Freistoß flog knapp am linken Winkel vorbei (40.). Wirklich gefährlich war das nicht.

    Aber auch in den zweiten Durchgang startete Brasilien aggressiver. Coutinhos Schuss aus 14 Metern konnte Ochoa noch parieren. Doch dann kam Neymar. Er passte mit der Hacke auf Willian, der flankte vor das Tor, Neymar rutschte in den Ball und drückte ihn zum 1:0 über die Linie (51.). Die Selecao bestimmte das Geschehen, gewann nahezu alle Zweikämpfe und hätte um ein Haar nachgelegt. Doch Ochoa vereitelte erneut mit einer Glanzparade eine Großchance nach Direktabnahme von Paulinho (59.) und behielt auch gegen Willian die Oberhand (64.).

    Mexikos Konter, wenn sie denn überhaupt Gelegenheiten dazu bekamen, blieben schwach. Die durchaus anfällige brasilianische Hintermannschaft konnten sie so nicht gefährden. Und sie hatten Glück, ab der 71. Minute nicht in Unterzahl agieren zu müssen. Layun trat dem am Boden sitzenden Neymar beim Versuch an den Ball zu kommen auf dem Fuß. Der Schiedsrichter ließ die Karte stecken, eventuell abgelenkt vom theatralischen Gehabe von Neymar (71.). Und dann bereitete Neymar kurz vor dem Ende noch das 2:0 vor. Über links drang er in den Strafraum ein, legte den Ball an Ochoa vorbei und der kurz zuvor eingewechselte Firmino musste nur den Fuß hinhalten (88.).


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    So kam das 11m-Schießen zur WM

    30 Jun 2018
    4:18

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    Thema der Episode

    Das Vorgeplänkel ist vorüber - jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp - und wir von Kick in Russ auf meinsportpodcast.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den kollegen von 90PLUS alles im Blick.

    Frankreich - Argentinien und Uruguay - Portugal am Samstag, Spanien - Russland sowie Kroatien - Dänemark am Sonntag, Brasilien - Mexiko und Belgien - Japan am Montag und zum Abschluss Schweden - Schweiz und Kolumbien - England. Das sind die acht Partien des Achtelfinals. Und sollten diese Partien nach 90 Minuten und der Verlängerung immer noch keinen Sieger hervorgebracht haben, wird es das Elfmeterschießen geben. Doch wie kam das Elfmeterschießen zur WM? Malte Asmus erzählt die Geschichte eines innovativen Frisörs.


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    "Bitteres & erbärmliches" WM-Aus

    28 Jun 2018
    6:09

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    Thema der Episode

    Es waren  harte Worte, die Manuel Neuer gestern nach dem peinlichen WM-Aus im ZDF wählte. Harte Worte, aber sie brachten es auf den Punkt und trafen den Kern. Malte Asmus arbeitet bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de am Tag nach dem 0:2 gegen Südkorea in Kasan das erste WM-Vorrunden-Aus einer deutschen Mann bei einer WM noch einmal auf und versorgt euch mit den Stimmen der Beteiligten.

    Die Analyse zusammen mit unserem Experten Julius Eid von 90PLUS findet ihr zum Nachhören noch einmal hier:

    https://meinsportpodcast.de/2018/06/27/korger-deutsch-land-ko/


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    #ISLCRO: Effektive Kroaten

    26 Jun 2018
    13:26

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    Thema der Episode

    Kroatien zieht als Gruppensieger der Gruppe D ins Achtelfinale der WM 2018 ein. Dazu genügte ihnen ein 2:1 gegen Island - und eine deutlich schwächere Leistung als noch in den letzten Partien, vor allem natürlich als in der Begegnung gegen Argentinien. Kroatien trifft in der Ko-Runde nun auf Dänemark. Island muss sich trotz einer engagierten Leistung aus dem Turnier verabschieden.

    Malte Asmus und Julius Eid von 90PLUS analysieren die Partie hier auf meinsportpodcast.de bei Kick in Russ unserem gemeinsamen WM-Podcast.

    Spielbericht:

    Zunächst neutralisierten sich beide Team. Kroatien dominierte den Ballbesitz, Island gewann mehr Zweikämpfe. Torschüsse oder gefährliche Strafraumszenen gab es so zunächst nicht. Dafür in einem Zweikampf einen Ellbogentreffer von Marko Pjaca im Gesicht von Birkir Bjarnason. Der Isländer musste blutend behandelt werden, der Kroate sah die Gelbe Karte (14.).

    Torschüsse blieben zwar weiter Mangelware. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde Island immer mutiger und erspielten sich ein Chancenplus. Hördur Magnusson setzte nach gut einer halben Stunde einen Kopfball nach einer Ecke knapp neben das Tor. Danach wurde ein Freistoß der Isländer von Gylfi Sigurdsson zur leichten Beute des kroatischen Keepers Lovre Kalinic.

    Sigurdsson war es auch, der per Doppelpass Alfred Finnbogason bediente, der kurz vor der Pause knapp am rechten Pfosten vorbeischoss. Die beiden besten isländischen Chancen vereitelte dann Kalinic. Erst rettete er per Fußabwehr, gegen Bjarnason aus elf Metern (45.+1), dann fischte er den Schuss von Gunnarsson aus dem linken Winkel (45.+2).

    Der erste Treffer der druckvolleren Isländer schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Doch dann trafen die Kroaten. Milan Badelj hatte zunächst mit einem abgefälschten Versuch  nur die Latte getrroffen (51.), doch dann schoss er den Ball aus dem Hintergrund per Aufsetzer zum 1:0 ins Tor (53.) und hatte Glück, dass kurz darauf sein Keeper Kalinic erneut mit den Fingerspitzen ein Gegentor verhinderte, als er Ingasons Kopfball entschärfte (55.).

    Durch den Rückstand und das Ergebnis im Parallelspiel brauchte Island drei Tore für das Achtelfinale. Und zumindest der Ausgleich fiel dann auch - durch einen Elfmeter. Sigurdsson holte mit einer Flanke im 16er einen Handelfmeter raus. Dejan Lovren hatte den Arm ausgefahren. Sigurdsson verwandelte den Strafstoß zum 1:1 (76.). Mehr sollte aber nicht passieren auf Seiten der Isländer. Stattdessen schlug auf der Gegenseite Ivan Perisic zu, der nach einem Ballverlust von Hallfredson von Badlj geschikct wurde. Und der Mann von Inter Mailand ließ dann Keeper Halldorsson aus linker Position keine Chance und vollstreckte zum 2:1 (90.).


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    Schulle mit Dembo: Silberstreif

    22 Jun 2018
    16:54

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    Thema der Episode

    Die Postzentrale von meinsportpodcast.de war unter der Last von den Zuschriften beinahe zerbrochen. Faxe, Briefe, Telexe erreichten die Redaktion. Alle besorgt um Dembowski, der nach der Niederlage von Jogis Jungs gegen Mexiko nicht weniger als die Niederlage Deutschlands gegen den Populismus, gegen die dunkle Seite vorhergesagt hatte.

    Doch jetzt ist Dembowski schon etwas gefasster. Auch wenn dem Spiel gegen Schweden gar nicht zu wenig Bedeutung beigemessen werden kann. Zu viel steht da am Samstag auf dem Spiel.

    Doch Thies will mehr wissen. Mehr als das Befinden der deutschen Fußballfan-Seele. Er will von Dembowski wissen, ob es noch große Mannschaften gibt, ob es noch Mannschaften gibt, die hier überraschen können. Und Dembowski liefert. Er mag die gut organisierten Mannschaften, er findet Marokko toll, den Iran. Erzählt von seinen Begegnungen mit Kroaten, die mit ihm gefeiert haben. Dembo ist einer von uns. Mitten unter den Fußballfans. Das lässt er uns spüren.


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    Die Elf des ersten WM-Spieltags

    19 Jun 2018
    20:40

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    Thema der Episode

    Der erste Spieltag der WM 2018 ist komplett! Während sich die Teams auf die nächsten Partien vorbereiten, machte sich die Redaktion von 90PLUS Gedanken über die besten Einzelakteure des bisherigen Turniers. Zwei Mexikaner, zwei Schweizer, aber keine Franzosen, Brasilianer oder Deutsche - genauso, wie wir das alle im Vorfeld also erwarteten! Chris McCarthy geht zusammen mit Manuel Behlert Position für Position die 90PLUS-Elf des ersten WM-Spieltags durch."


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    #BELPAN: Letztlich souverän

    18 Jun 2018
    15:26

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    Thema der Episode

    Als einziger der bisher in Aktion getretenen Mitfavoriten auf den WM-Titel ist Belgien mit einem klaren und souveränen Sieg ins Turnier gestartet. Außenseiter Panama kämpfte zwar lange erbittert gegen die Belgier, doch am Ende zogen sie mit 0:3 klar den Kürzeren.

    Belgien hat zwar auch noch Luft nach oben, brauchte lange, um sich freizuspielen, aber kann sich letztlich auf seine Stars verlassen.

    Wir arbeiten das Duell Belgien gegen Panama zum Auftakt der Gruppe G auf und klären, ob dieser Start schon ein Gradmesser für Belgiens WM-Chancen sein kann - hier bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de mit Malte Asmus und Manuel Behlert von 90 Plus.

    Spielbericht:

    Es bot sich das erwartete BIld. Belgien machte das Spiel, der Neuling igelte sich hinten ein und stand diszipliniert. Aber Belgien kam trotzdem zu gefährlichen Abschlüssen: Carrascos Flachschuss wurde zur leichten Beute für Jaime Penede, der sich auch gegen einen Abschluss von Dries Mertens auszeichnen konnte. Außerdem spritzte Eden Hazard in eine riskante Rückgabe von Roman Torres, traf aber aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Dort landete auch ein weiterer Schuss von Mertens und Torres klärte eine tolle Hereingabe von Lukaku weltklasse.

    Belgien auch weiter überlegen, aber mit weniger Torgefahr. Panama durfte auch mal ein paar Ausflüge in die gegnerische Hälfte starten und holen sogar etwas Zählbares heraus: eine Ecke. Und der noch größer Erfolg: Hinten hielten sie in der ersten Hälfte die Null, was aber nicht nur an der engmaschigen und körperlich robusten Deckung Panamas lag, sondern auch an der Abschlussschwäche der Belgier im ersten Durchgang.

    Die überwanden sie dann kurz nach Wiederanpfiff. Román Torres köpfte den Ball vor Lukaku aus dem Strafraum, seine Mitspieler konnten am rechten Sechzehnereck aber nicht final klären. Dries Mertens bekam ihn direkt auf den Schlappen, zog volley ab und überwand Keeper Penedo Im hohen Bogen zur überfälligen 1:0-Führung (47.). Kurz darauf zischte ein de Bruyne-Freistoß am Tor vorbei.

    Mit dem Rücken zur Wand wurde Panama mutiger und bekam eine gute Chance. Michael Murillo lief Carrasco davon, drang in den Strafraum ein, bekam das Zuspiel von Barcenas - Thibaut Courtois verhinderte aber Schlimmeres. Auf der Gegenseite musste Belgien viel Aufwand betreiben gegen die defensiv sehr kompakt agierenden Jungs aus Panama. Doch dann flankte de Bruyne mit dem Außenrist, fand Lukakus Kopf und der markierte das 2:0. Das 3:0 ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Lukaku erzielte es mit einem schönen Heber. Das Spiel war entschieden - es blieb nur noch die Frage offen, ob sich Panama wenigstens mit einem Tor für den Einsatz belohnen würde. Es sollte aber nichts mehr anbrennen.


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    #CRONGA: Modric vs Rohrkrepierer

    16 Jun 2018
    14:51

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    Thema der Episode

    Das war ein ganz, ganz wichtiger Sieg für Kroatien, die sich mit 2:0 gegen Nigeria in Kaliningrad durchsetzen konnten. Denn der 1:1-Patzer der Argentinier im Spiel gegen Island heute nachmittag hatte die Tür zur Tabellenführung in der Gruppe D ganz weit aufgemacht. Und Kroatien ging durch und darf es sich nach dem ersten Spieltag auf Platz 1 gemütlich machen - obwohl sie sicher noch Luft nach oben haben.

    Aber auch für Nigeria muss trotz der Niederlage noch nicht Schluss bei der WM in Russland sein, obwohl schon etwas fraglich ist, wie sie angesichts ihres ungefährlichen Offensivspiels in den nächsten Spielen überhaupt zu Toren kommen wollen. Denn dort waren sie - man vergebe mir das Wortspiel mit dem Namen ihres Coaches - Rohrkrepierer.

    Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS) analysieren das Duell Kroatien gegen Nigeria hier bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de.

    Spielbericht

    Nach gegenseitigem Abtasten in einer Anfangsphase mit einigen Fouls auf beiden Seiten erspielten sich die Kroaten leichte Feldvorteile und hatten den ersten gefährlichen Abschluss. Nach einem schön vorgetragenen Angriff über Ante Rebic auf links ließ Mario Mandzukic zentral auf Ivan Perisic prallen, dessen Schuss aber weit über das Tor flog (13.). Die Kroaten versuchten es nach Ballgewinnen weiter mit schnellem Direktspiel in die Spitze. Andrej Kramaric verfehlte aus der Distanz jedoch das Tor knapp (16.).

    In der Folge befreite sich Nigeria etwas aus dem kroatischen Druck und verlagerte das Spiel mehr in die kroatische Hälfte. MIt Ausnahme einer Ecke sprang jedoch nicht viel Zählbares dabei heraus. Zählbares gab es dann nach einer Ecke von links auf der anderen Seite. Rebic verlängerte, Mandzukics Flugkopfball traf Oghenekaro Etebos Bein und von da trudelte er zur verdienten kroatischen Führung ins Tor (32.).

    Kroatien blieb auch in der Folge das aktivere und gefährlichere Team. Nach Vorarbeit von Ivan Rakitic köpfte Kramaric nur knapp über das Tor (39.). Und dass Kroatien die Führung mit in die Pause nehmen konnte, dafür sorgte Mandzukic, als er sich kurz vor dem Halbzeitpfiff im eigenen Strafraum in einen Schuss von Alex Iwobi warf (45.). Er vereitelte damit die beste Chance Nigerias in der ersten Hälfte.

    Nigeria hatte auch die erste Chance des zweiten Durchgangs. Die Ecke von Moseskam auf den Kopf von Balogun, der allerdings das Tor verfehlte (49.). Ansonsten blieben die Afrikaner offensiv harmlos. Das traf in dieser Phase aber auch auf Kroatien zu, die allerdings eigentlich ihre Führung hätten ausbauen müssen. Rebic schaffte es aber tatsächlich völlig freistehend im Fünfmeterraum nach einer halbhohen Hereingabe von Perisic das Tor zu verfehlen (55.).

    Interessant wurde es dann erst eine Viertelstunde später. William Troost-Ekong riss Mandzukic im Strafraum um. Schiedsrichter Sandro Ricci zeigte ohne zu zögern auf den Punkt. Und Luka Modric verwandelte eiskalt zum 2:0-Endstand (71.). Denn Matteo Kovacic vergab in der Nachspielzeit aus spitzem Winkel einen noch höheren Sieg.


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