Eckental will auf dem Teppich bleiben

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    6 Nov 2019
    1:07:33

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    Thema der Episode

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.

    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.

    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.

    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Wimbledon skurril - Die Jahre 2001 und 2013

    26 Jun 2019
    1:10:51

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal ein Special zu den beiden wilden Veranstaltungen in den Jahren 2001 und 2013.

    Federer verscheucht Sampras aus dessen Wohnzimmer


    Die Sendung beginnt mit einem Rückblick auf das Jahr 2001, und dort vor allem das Herrenturnier. Dieses ist in Erinnerung geblieben als der Grand Slam, bei dem Goran Ivanisevic endlich den lang ersehnten großen Titel gewinnen konnte. Aber auf dem Weg dorthin passierte viel Unterhaltsames und teils sogar Historisches. Denn Wimbledon 2001 sah auch den Achtelfinalsieg von Roger Federer gegen Pete Sampras. Der damals 19-jährige Federer entthronte den bis dahin auf Rasen fast unschlagbar scheinenden Sampras in fünf Sätzen. Der vermeintliche Profiteur dieses frühen Ausscheidens von Sampras sollte Tim Henman sein. Doch der verlor ein denkwürdiges Halbfinale gegen Ivanisevic, der wiederum gegen Pat Rafter im Finale gewann. Auch hier war einiges los, fand das Endspiel nach vorherigen Regenproblemen doch am Montag statt, und damit vor größtenteils euphorisierten Fans, die ihre Tickets erst an diesem Tag gekauft hatten.

    Lisickis Traumlauf ins Finale


    Auch Wimbledon 2013 schrieb einige unvergessliche Geschichten, unter anderem den Finaleinzug von Sabine Lisicki. Die war dort zwar Marion Bartoli unterlegen, hatte aber auf dem Weg für Begeisterung gesorgt. Vor allem mit ihren Siegen gegen Serena Williams im Achtelfinale und im Halbfinale gegen Agnieszka Radwanska. Das überraschende Finale kam auch zustande, weil viele bekannte Gesichter schon früh ausgeschieden waren. Nicht nur bei den Damen allerdings.

    Auch bei den Herren erwischte es einige prominente Namen schon ganz früh, allen voran Roger Federer, der in vier Sätzen gegen Sergiy Stakhovsky ausschied. Für Rafael Nadal war ebenfalls schon zu Anfang Schluss. Dabei hätten Nadal und Federer eigentlich im Viertelfinale aufeinandertreffen sollen. Stattdessen gehörten die Schlagzeilen zum Schluss vor allem Andy Murray. Der gewann als erster Brite seit Fred Perry vor mehr als 70 Jahren das Wimbledon Turnier, mit einem klaren Finalsieg in drei Sätzen gegen Novak Djokovic.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Krönung der goldenen Generation

    26 Nov 2017
    50:04

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    Thema der Episode

    Willkommen zur letzten regulären Ausgabe von Chip & Charge für die Saison 2017!

    Die Sendung beginnt mit einem Rückblick auf das am vergangenen Wochenende stattgefundene Davis Cup Finale. Sieger waren nach Jahren des Probierens die Franzosen. Die Generation um Jo-Wilfried Tsonga, Richard Gasquet, Gael Monfils und Gilles Simon hat also endlich einen großen Titel gewonnen. Auch wenn sie dazu am Ende Unterstützung von einem Jungspund, Lucas Pouille, brauchten. Andreas und Philipp sprechen über die Erkenntnisse des Finales. Was sagt das Enspiel über den Wettbewerb an sich und seine Zukunft aus? Und was wird aus dem besten Mann des Wochenendes, David Goffin?

    Im zweiten Teil der Sendung blicken Andreas und Philipp ausführlich auf die vom Grand Slam Board der ITF beschlossenen Regeländerungen für 2018 und 2019 bei den Grand Slams. Zu den Änderungen zählt die Einführung einer shot clock, eine strikte Durchsetzung der Einspielzeit und eine neue Regelung für Spieler und Spielerinnen, die in der ersten Runde eines Grand Slam Turniers nicht antreten können. Denn sie bekommen nun zumindest einen Teil des Preisgeldes und werden dafür von einem Lucky Loser oder einer Lucky Loserin ersetzt. Andreas und Philipp gehen auch auf eure vorgeschlagenen Regeländerungen ein und besprechen, was die Änderung der Setzliste für das Tennis bedeuten könnte. Denn ab 2019 werden nur noch 16 Spieler und Spielerinnen bei den Majors gesetzt sein.

    Unter der Woche bekommt ihr übrigens noch einen Zwischenruf. Dieses Mal ein Interview, das Andreas mit der Schiedsrichterin Miriam Bley geführt hat. In der Woche, die am 4. Dezember beginnt, gibt es dann noch einen ausführlichen Jahresrückblick. Bis dahin bleibt uns gewogen, verfolgt alle Neuigkeiten auf Twitter  und hinterlasst uns gerne eine Bewertung auf iTunes.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Dimitrovs Durchbruch

    21 Nov 2017
    50:02

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, die dieses Mal mit tragischen Nachrichten beginnt. Denn am Sonntag, den 19. November ist Jana Novotna verstorben. Andreas und Philipp sprechen nach der Begrüßung über die erstaunliche Karriere der Tschechin.

    Danach folgt ein finaler Rückblick auf das Jahresendturnier der ATP, mit einem Fokus auf die vier Halbfinalisten. Wie sind die Final- und Turnierleistungen von Grigor Dimitrov und David Goffin einzuschätzen und wie steht es um die Zukunft der beiden Mittzwanziger? Auch die Wochen und das jeweilige Jahr von Roger Federer und Jack Sock werden betrachtet.

    Im zweiten Teil gibt es dann eine Vorausschau auf das Davis Cup Finale. Auch dort wird David Goffin im Einsatz sein, dieses Mal als Spitzenspieler des belgischen Teams. Doch haben die Belgier überhaupt eine realistische Chance auf den Titelgewinn oder sind die Franzosen einfach in der Breite zu gut aufgestellt?

    In den News der Woche geht es vornehmlich um Trainerwechsel. Andreas und Philipp blicken noch mal auf die Entscheidung von Angelique Kerber, den Belgier Wim Fissette anzuheuern. Auch Andy Murray und Milos Raonic haben sich von ihren bisherigen Coaches getrennt. Wer in den letzten Wochen positive Schlagzeilen geschrieben hat, ist Belinda Bencic. Die Schweizerin hat sich nach längerer Verletzungspause mit starken Resultaten in diesem Herbst doch noch in die Top 100 geschoben. Und es darf nicht vergessen werden, Bencic ist genau so alt wie Jelena Ostapenko.

    Zum Sendungsabschluss beantworten Andreas und Philipp die Frage eines Zuhörers, der wissen will, ob Alexander Zverev etwas tun kann, um seinen Return noch zu verbessern.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Jugendbewegung von Wuhan

    2 Oct 2017
    1:07:32

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Das größte Turnier der Woche in Wuhan nahm dieses Mal (fast) alle Aufmerksamkeit in Beschlag. Die Siegerin war keine Unbekannte, auch wenn ihr der große Durchbruch bisher noch verwehrt blieb. Denn Caroline Garcia, so lange auch schon über ihr Talent gesprochen wird, hat es erst hier in Wuhan geschafft ihre athletischen, technischen und mentalen Fähigkeiten miteinander zu verbinden. Am Ende gewann Garcia in einem unterhaltsamen Finale gegen Ash Barty. Die junge Australierin, erst in diesem Jahr wieder Vollzeit auf die Tour zurück gekehrt, besiegte in Wuhan große Namen am laufenden Band. Genau wie bei Garcia analysieren Andreas und Philipp was Barty in den letzten Tagen so gut lief, und wo der Weg noch hingehen kann.

    Auch fast alle anderen großen Namen waren diese Woche im Einsatz, von Angelique Kerber bis Jelena Ostapenko. Daher ist der Damenteil dieses Mal besonders ausführlich. Nach einer kurzen Rückschau auf das Turnier in Tashkent und die erfolgreichen Wochen von Kateryna Bondarenko und Vera Zvonareva, widmen sich Andreas und Philipp im Thema der Woche dem Race zum Jahresendturnier der Damen. Wer hat sich schon qualifiziert, wer kann sich noch qualifizieren und wie sieht es eigentlich im Doppel aus? Dort hat immerhin auch Anna-Lena Grönefeld gute Chancen auf eine Teilnahme.

    Bei den Herren fanden in dieser Woche zwei kleine Turniere statt. Andreas und Philipp analysieren die Resultate in Chengdu und Shenzen, schauen, wie die Sieger Denis Istomin und David Goffin zu ihren Erfolgen kamen. Zudem gibt es auch bei den Herren einen kurzen Blick auf das Race. Kann sich zum Beispiel Goffin noch für das Jahresendturnier qualifizieren?

    Zum Abschluss der Sendung dann ein Blick auf die Neuigkeiten. Da gab es ein bisschen Trubel um die neue Lizenzvergabe des Hamburger ATP-Turnieres. Andreas und Philipp fassen die Situation zusammen und schätzen dann noch kurz die Ankündigung von DTB-Präsident Ulrich Klaus ein, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.


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  • Sportplatz | Tennis |

    Zverev "überlebt" in Shenzhen

    29 Sep 2017
    13:40

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    Thema der Episode

    Knapp 30° Celsius und hohe Luftfeuchtigkeit. Das waren die äußeren Bedingungen, mit denen Alexander Zverev gestern bei seinem ersten Auftritt in Shenzhen zu kämpfen hatte. Dazu kam sein Gegner Steve Darcis, gegen den er im entscheidenden Davis Cup Match im Februar in Frankfurt verloren hatte. Zverev biss sich durch, konnte mehrere Rückstände aufholen und gewann am Ende mit 7-6 im 3. Satz.

    Weniger Glück war seinem Bruder Mischa Zverev beschieden, der noch nicht wieder zu 100% fit aussah und sein Match gegen Dudi Sela verlor.

    Andreas Thies aus der Sendung "Chip & Charge" ist auch heute wieder in der Sportshow bei Malte Asmus zu Gast und berichtet auch über das Damen-Turnier in Wuhan.

    Dort zogen mit Jelena Ostapenko, Caroline Garcia, Maria Sakkari und Ashleigh Barty vier Spielerinnen ins Halbfinale ein, die alle noch nicht älter als 23 Jahre sind.


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