Das war zum Heulen, liebe Bayern

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Steffi Graf

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  • Stand jetzt | Fußball | Mixed-Sport |

    Das war zum Heulen, liebe Bayern

    13 Apr 2022
    18:22

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    Thema der Episode

    Was für ein Fußballabend gestern. Malte Asmus schwärmt als neutraler Fußballfans vom Duell zwischen Real Madrid und dem FC Chelsea, Andreas Wurm ist nach dem Bayern-Aus immer noch zum Heulen zu Mute. Sie sprechen drüber, hören Lise Klaveness im SID-Interview zu, loben die Bundesliga für ihr Verständnis für andere Kulturen und machen sich Gedanken zur Tennisaufstellung der deutschen Frauen.

    Dieser‌ ‌Podcast‌ ‌wurde‌ ‌produziert‌ ‌mit‌ ‌freundlicher‌ ‌Unterstützung‌ ‌und‌ ‌Text-‌ ‌und‌ ‌Ton-Material‌ ‌unseres‌ ‌Partners,‌ ‌dem‌ ‌Sport-Informations-Dienst‌ ‌SID.‌ ‌Der‌ ‌SID‌ ‌ist‌ ‌Content-Lieferant‌ ‌für‌ ‌nahezu‌ ‌alle‌ ‌großen‌ ‌Sender‌ ‌und‌ ‌digitalen‌ ‌Sport-Portale.‌ ‌Über‌ ‌90‌ ‌Prozent‌ ‌aller‌ ‌Sportredaktionen‌ ‌in‌ ‌Deutschland‌ ‌setzen‌ ‌auf‌ ‌den‌ ‌SID.‌
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  • Stand jetzt | Mixed-Sport |

    Die Sportthemen des Tages am 19.11.: Werbende Fußballer, Zverev in London und St. Paulis DIY-Trikots

    19 Nov 2020
    24:51

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    Thema der Episode

    Am bundesweiten Suppentag küren Malte Asmus und Andreas Wurm zum Start in den ersten Sport-Podcast des Tages inspiriert vom Suppenkasper Franz Beckenbauer ihre Lieblingswerbespots mit Sportlern. Danach werden sie aber etwas ernster und kümmern sich - Stand jetzt - noch um diese Themen:

    • Halbfinale wieder drin: Tennisexperte Andreas Thies (Chip&Charge) erklärt, wie sich Alexander Zverev in London schlägt

    • Do it Yourself … Geschäftsführer Vertrieb Bernd von Geldern erklärt, wie und warum der FC St. Pauli seine neuen Trikots selbst produziert

    • Malte und Andreas ehren eine Sprinterin, die allen Widerständen zum Trotz große Erfolge feierte, und erinnern an einen der größten Tage des deutschen Tennissports ever

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  • Chip & Charge | Tennis |

    10 Sensationen der Grand-Slam-Historie

    29 Jun 2020
    01:08:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Blick auf 10 der größten Grand-Slam-Sensationen der vergangenen drei Jahrzehnte. Andreas und Philipp schauen auf jedes der Matches zurück, ordnen die Bedeutung ein und kramen in ihren eigenen Erinnerungen.

    Stakhovskys Warhol-Moment


    Den Anfang macht ein Match aus dem Jahr 2013, als Sergey Stakhovsky in Wimbledon gegen Roger Federer gewann. Federer war damals nicht in herausragender Form, trotzdem kam der Sieg Stakhovskys in der zweiten Runde mehr als überraschend.

    Auch die Niederlage von Ana Ivanovic bei den US Open 2008 gegen die französische Qualifikantin Julie Coin war eine Sensation. Ivanovic war damals Nummer 1 in der Welt während Coin auf Platz 188 im Ranking stand und auf diesem Level keine Erfahrung hatte.

    Die zwei "deutschen" Sensationen


    Eine Niederlage, an die sich die Fans von Boris Becker wohl noch erinnern können, ist jene gegen Peter Doohan in Wimbledon im Jahr 1987. Becker war zweifacher Titelverteidiger, Doohan ein ehemaliger College-Spieler. Trotzdem gewann der Australier in vier Sätzen.

    Steffi Graf verlor 1994 in zwei Sätzen zum Wimbledon-Auftakt gegen Lori McNeil. In zehn Jahren hatte Graf nicht so früh in einem Grand-Slam-Turnier verloren. Aber hier hatte sie dem Serve & Volley Tennis von McNeil nicht genug entgegen zu setzen.

    Ein Match, an das sich wohl alle erinnern können, ist die Niederlage von Rafael Nadal gegen Robin Söderling bei den French Open. Eine der größten Sensationen der Tennisgeschichte.

    Henins unvorstellbare Niederlage


    Auch Justine Henin war in Strecken ihrer Karriere absolut dominant, so auch im Jahr 2007. Trotzdem verlor sie als haushohe Favoritin im Wimbledon Halbfinale gegen Marion Bartoli.

    Pete Sampras war am Ende seiner Karriere, als in der zweiten Runde von Wimbledon gegen den Schweizer Qualifikanten George Bastl verlor.

    Selbiges kann nicht über Serena Williams gesagt werden, die im Jahr 2015 sogar fast den Grand Slam gewonnen hätte. Dann wurde sie im Halbfinale der US Open von Roberta Vinci gestoppt.

    Gleich zwei überraschende Niederlagen in der ersten Runde gab es bei den French Open 1990. Damals verloren sowohl Boris Becker als aus Stefan Edberg innerhalb von Stunden.

    Eine ganz junge Jennifer Capriati gewann 1991 gegen die neunfache Wimbledon-Siegerin Martina Navratilova.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Andre Agassi

    8 Dez 2019
    47:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem Ehemann von Steffi Graf. Doch Andre Agassi hat natürlich selber eine enorme Anzahl an Erfolgen aufzuweisen, die er über einen 20-jährigen Zeitraum erreichte. Agassi gehört zu den ganz wenigen Spielern, die alle vier Grand Slam Turniere gewonnen hat, dazu gab es im Jahr 1996 noch Gold bei den Olympischen Spielen von Atlanta.

    Doch gerade zu Beginn war die Liebe zwischen Agassi und dem Tennis nicht sonderlich innig. Sein ehrgeiziger Vater trieb ihn in den Sport, später wurde Agassi in der Akademie von Nick Bolletieri gedrillt. Obwohl der Durchbruch für Agassi schon als Teenager kam, dauerte es einige Zeit, bis der Amerikaner seinen endgültigen Durchbruch schaffte – und das auch noch an einem ungewöhnlichen Ort. Denn der erste Grand Slam Sieg Agassis passierte 1992 in Wimbledon. Ein Turnier, das Agassi – genau wie die Australian Open – jahrelang ausließ, nur um dann zu den späteren Siegern zu gehören.

    Doch Agassi war auch jemand der sich mit Verletzungen rumschlug, Drogen nahm und sich mit Spielern wie Medien anlegte. Erst später in seiner Karriere wurde Agassi zum Liebling der Massen. Dazu gehörte auch ein pompöser Abschied bei den US Open 2006. Noch einmal besiegte Agassi einen Top 10 Spieler, hier in Form von Marcos Baghdatis, nur um dann sein letztes Match gegen Benjamin Becker zu spielen und zu verlieren.

    Agassi hat sich im Anschluss seiner Karriere als Coach probiert. Doch die bleibende Erinnerung ist die eines kontroversen wie spannenden Spielers.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Lindsay Davenport

    10 Apr 2019
    40:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal – nach der kürzeren regulären Sendung auf Grund der Pause auf der Herrentour – eine Bonusausgabe.

    Wie schon während der Weihnachtszeit widmen sich Andreas und Philipp wieder einer Spielerin, die das Tennis in den letzten zwei Jahrzehnten mitgeprägt hat. Dieses Mal sprechen die beiden ausführlicher über Lindsay Davenport. Die Amerikanerin hat mehr als 50 Titel auf der Tour gewonnen, war aber nur drei Mal bei Grand Slam Turnieren erfolgreich. Daher stellt sich auch die Frage: Hätte Davenport mehr große Titel gewinnen sollen und woran lag es eigentlich, das sie nie über eine längere Zeit bei den ganz großen Turnieren dominieren konnte?

    Ruhiger Karrierestart


    Davenport legte einen regelrecht gemächlichen Karrierestart hin. Sie konnte zwar schon einigermaßen früh in die Top 10 einziehen, doch blieb ihr anfangs ein großer Titel verwehrt. Erst bei den US Open 1998 gewann Davenport erstmals ein Grand Slam. Diesem Finalerfolg gegen Martina Hingis war ein dominanter Sommer hervorgegangen. Kein Jahr später konnte Davenport den Wimbledon-Titel im Jahr 1999 nachlegen, dieses Mal im Endspiel gegen Steffi Graf. Ein weiterer Erfolg kam bei den Australian Open 2000 zustande. Danach war Davenport oftmals ganz knapp dran. Doch ein weiterer ganz großer Erfolg wollte sich nicht mehr einstellen. Trotzdem war Davenport in großen Matches involviert. Im Jahr 2004 verlor sie ein knappes Wimbledon-Halbfinale gegen Maria Sharapova, zwei Monate später folgte eine ähnlich enge Niederlage gegen Svetlana Kuznetsova bei den US Open 2004.

    Wimbledon 2005 bleibt


    Das Match, mit dem viele den Namen Davenport in Verbindung bringen, kam ein Jahr später in Wimbledon. Zwar dominierte Davenport damals eineinhalb Sätze gegen Venus Williams. Doch letztendlich unterlag sie mit 7-9 im dritten Satz. In den Folgejahren neigte sich die Karriere von Davenport langsam zu Ende. In dieser Zeit wurde die Amerikanerin auch zweifache Mutter und beendete im Jahr 2010 ihre aktive Zeit als Tennisspielerin.

    Hier kommt ihr zu unseren anderen Spielerporträts:

    Marat Safin, Dinara Safina, David Nalbandian, Justine Henin, Gustavo Kuerten

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  • Das Spiel meines Lebens | Tennis |

    Das Spiel meines Lebens – Graf bei French Open 1999

    14 Feb 2017
    32:52

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Steffi Graf gewann 1999 ein letztes Mal die French Open in einem dramatischen Finale gegen Martina Hingis. Thorben erinnert sich.
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  • Das Spiel meines Lebens | Leichtathletik |

    Das Spiel meines Lebens – Olympia 1988 mit Thomas

    13 Feb 2017
    29:40

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    1988 waren die ersten olympischen Spiele ohne Boykott und die letzten Spiele vor der Wiedervereinigung Deutschlands. Die Spiele standen im Schatten von Ben Johnsons Dopingfall, hatten aber auch mit dem Golden Slam von Steffi Graf einen historischen Moment. Zusammen mit Moderator Andreas Thies erinnert sich Thomas an diese Spiele.
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