Deutschland und Österreich vor den Davis Cup Finals

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Oliver Marach

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Deutschland und Österreich vor den Davis Cup Finals

    25 Nov 2021
    27:18

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    Thema der Episode

    In Innsbruck, Turin und Madrid sind an diesem Donnerstag die Davis Cup Finals gestartet. Halbfinale und Finale werden in Madrid ausgespielt, die Gruppenphase und ein Viertelfinale an allen drei Standorten. In Turin und Madrid kann sogar vor Zuschauenden gespielt werden, in Innsbruck macht das der österreichische Lockdown zunichte.

    Das Team des DTB und das österreichische Team sind in einer Gruppe und treffen dort auf einen der Mitfavoriten Serbien. Die treten nämlich mit dem Weltranglistenersten Novak Djokovic an, der dieses Team gleich mal eine Stufe besser macht.

    Andreas hat sich Lukas Zahrer vom Standard geschnappt und zusammen schauen sie auf die Tage in Innsbruck in der deutsch-österreichischen Gruppe voraus.

    Österreich wird in diesem Jahr angeführt von Dennis Novak. Nach der verletzungsbedingten Absage von Dominic Thiem ist Team Austria Außenseiter, sie wollen aber das Beste daraus machen. Andreas und Lukas haben in die PK reingehört und wurden auch informiert, wie die Pläne der beiden Doppelspieler Oliver Marach und Philipp Oswald aussehen.

    Bei der deutschen Mannschaft ist nach der Absage von Alexander Zverev Jan-Lennard Struff der Spitzenspieler. Er hat keine Motivationsprobleme. Tim Pütz derweil genießt das beste Jahr auf der Tour und gab Auskunft darüber, wie die Zusammenarbeit mit Michael Venus zustande kam.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Tu Felix Austria, Lukas Zahrer?

    25 Jan 2021
    41:07

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge auf meinsportpodcast.de. Heute mit einem Blick nach Österreich mit Lukas Zahrer, Journalist beim Standard.

    Dominic Thiem hatte 2020 sein bisher bestes Jahr. Und es fing mit den Australian Open an. Der Lauf ins Finale ist das, worüber man heute noch spricht. Nicht die Differenzen, die es in den ersten Runden mit seinem damaligen Coach Thomas Muster gegeben hatte. Das Jahr wurde auch nach der Pandemie nicht schlechter für den Weltranglistendritten. Der Sieg bei den US Open gegen Alexander Zverev, der Finaleinzug bei den ATP Finals. Das Jahr war vielleicht auch nur ein Vorbote für das, was 2021 ff. folgen könnte.

    Natürlich dreht sich das Gespräch von Andreas und Lukas rund um die Vorbereitung von Dominic Thiem auf die Australian Open. Allerdings sprechen die beiden auch über den ATP Cup inkl. der Mitspieler von Thiem, nämlich Philipp Oswald, Dennis Novak und Tristan-Samuel Weissborn.

    Im zweiten Teil werfen die beiden einen Blick zurück auf vergangene Ausgaben des ersten Grand Slams des Jahres. Dominic Thiems Sieg 2020 gegen Rafael Nadal war sicherlich eines der Highlights aus österreichischer Sicht, aber auch Thomas Muster, Stefan Koubek und Barbara Schett haben dort Matches gespielt, an die man sich noch gerne erinnern kann.

     

    Hört auch Teil 2 des Interview-Doppelpacks über das österreichische und Schweizer Tennis! Im anderen Teil spricht Andreas mit Simon Häring von der Aargauer Zeitung. Das Interview könnt ihr hier abrufen!
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Dimitrovs sensationelles Comeback

    4 Sep 2019
    31:24

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das neunte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Dienstag sah die ersten Halbfinalistinnen und Halbfinalisten in New York.

    Dimitrov schafft Unglaubliches


    Andreas und Philipp beginnen mit dem Herrenmatch der Night Session zwischen Roger Federer und Grigor Dimitrov. Federer war natürlich als Favorit ins Match gegangen, hatte er doch zuvor in sieben Matches nie gegen Dimitrov verloren. Doch am Ende war es Dimitrov ,der sich überraschend durchsetzte. Am Ende war er vor allem der fittere und solidere Spieler.

    Im Halbfinale geht es für Dimitrov nun gegen Daniil Medvedev. Der Mann des Sommers setzte sich in einem komischen Match gegen Stan Wawrinka durch. Medvedev verletzte sich schon zu Anfang des Matches und hatte im ersten Durchgang sehr mit seinem Spiel zu kämpfen. Doch es reichte zum Satzgewinn gegen einen konsternierten Wawrinka. Von da hatte Medvedev das Match erstaunlich gut im Griff. Gerade im vierten Satz konnte er dann richtig überzeugen.

    Serena ohne Probleme


    Bei den Damen zogen Elina Svitolina und Serena Williams in die Vorschlussrunde ein. Williams setzte sich in einem komplett einseitigen Match gegen Qiang Wang durch. Dabei schaffte es die Chinesin nicht, auch nur einen einzigen Winner zu schlagen. Williams hingegen war nah an ihrer Bestform, bewegte sich gut und hatte zu viel Power in den Schlägen für Wang. Doch in der nächsten Runde dürfte eine größere Herausforderung auf Williams warten. Denn ihre Halbfinalgegnerin Elina Svitolina präsentiert sich nach wie vor in Bestform bei den US Open. Auch im Viertelfinale gegen Johanna Konta wusste Svitolina wieder mit guter Aufschlag- und Returnleistung zu überzeugen, genau so wie mit ihrer Solidität von der Grundlinie. Nachdem sich Svitolina jahrelang so schwer damit tat, die Vorschlussrunde bei Grand Slams zu erreichen, gelang ihr das nun zum zweiten Mal am Stück. Neben Williams ist sie sogar die einzige Spielerin. die in diesem Jahr zwei Grand-Slam-Halbfinals erreichen konnte.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Leiden des Alexander Z.

    3 Sep 2019
    45:33

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Montag bei den US Open, traditionell ein Feiertag in den USA, brachte die letzten acht Viertelfinalistinnen und Viertelfinalisten.

    Müder Zverev verliert verdient


    Andreas und Philipp fangen die Sendung mit dem Match von Alexander Zverev an, der in vier Sätzen gegen Diego Schwartzman verlor. Zverev konnte den ersten Satz gewinnen, dann entglitt ihm die Partie nach und nach. Schwartzman profitierte von den Doppelfehlern Zverevs, gab aber auch den Ton von der Grundlinie an. Für Zverev, den Umständen entsprechend, aber wohl doch ein zufriedenstellendes Turnier.
    Für Schwartzman geht es nun im Viertelfinale gegen Rafael Nadal. Der wurde in der Night Session für zwei Sätze von Marin Cilic gefordert und schaltete dann den Turbo an. Das Viertelfinale im dritten Viertel werden Gael Monfils und Matteo Berrettini bestreiten. Berrettini hatte erstaunlich wenige Probleme mit Andrey Rublev, Monfils konnte noch klarer gegen Pablo Andujar gewinnen.

    Osaka verliert gegen Angstgegnerin


    Bei den Damen kam am Montag das Ende für die Weltranglistenerste Naomi Osaka. Sie verlor in zwei engen Sätzen gegen Belinda Bencic. Andreas und Philipp sprechen darüber, warum Bencic ein solch schlechtes Matchup für Osaka ist. Für Bencic geht es nun gegen Donna Vekic. Die konnte sich gegen Julia Görges durchsetzen, und das, obwohl Görges das Match im zweiten Satz schon fast gewonnen hatte. Eine Enttäuschung für Görges und der lang erwartete Durchbruch für Vekic.
    Das zweite Viertelfinale in der oberen Hälfte werden Bianca Andreescu und Elise Mertens bestreiten. Andreescu gewann im Achtelfinale gegen Taylor Townsend. Gerade der Return Andreescus kam dieses Mal auf beeindruckende Art und Weise. Mertens konnte sich gegen Kristie Ahn durchsetzen. Der Traumlauf von Ahn kam zu Ende gegen eine Gegnerin, die alle Stärken der Amerikanerin neutralisieren konnte. Doch nun wartet für Mertens eine ganz andere Art von Herausforderung in Form von Andreescu.
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    Wawrinka gewinnt den „Jetzt schon Klassiker“

    2 Jun 2019
    40:24

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte Daily von den French Open. Der Sonntag sah das eine überragende Match, das ein ganzes Grand Slam Turnier besonders machen kann.

    Jetzt schon ein Klassiker


    Genau in die Kategorie fiel die Begegnung zwischen Stan Wawrinka und Stefanos Tsitsipas. Mehr als fünf Stunden dauerte der Abnutzungskampf zwischen den beiden, viele Chancen auf beiden Seiten inklusive. Am Ende war es Wawrinka, der das Match nicht nur in die Art von physischer Auseinandersetzung drücken konnte, die er gerne hat. Vor allem nutzte er seine Chancen ein kleines bisschen effektiver. Für Tsitsipas sollte die Niederlage aber kein Grund zu lang anhaltendem Gram sein. Er zeigte am Sonntag abermals, dass er schon jetzt zu den besten Spielern der Welt gehört – auch bei Grand Slam Turnieren. Während Tsitispas und Wawrinka also Spektakuläres boten, konnten Roger Federer und Rafael Nadal Routinesiege einfahren.
    Während es für Federer nun gegen Wawrinka geht, steht der Gegner von Nadal noch nicht fest. Denn das Match zwischen Kei Nishikori und Benoit Paire wurde beim Stand von 2:1 Sätzen für den Japaner abgebrochen.

    Martics Premiere


    Die Damen standen am Sonntag ein bisschen im Schatten der Herren. Immerhin gab es zwei Debüts zu verzeichnen. Sowohl Petra Martic also auch Marketa Vondrousova erreichten zum ersten Mal das Viertelfinale bei einem Grand Slam Turnier. Während Martic dazu beim Sieg gegen Kaia Kanepi vor allem ihre Nerven in den Griff bekommen musste, war der Sieg von Vondrousova von spielerischer Überlegenheit geprägt. Die 19-jährige Tschechin ließ ihrer Gegnerin Anastasija Sevastova überhaupt keine Chance. Das andere Viertelfinale in der unteren Hälfte bestreiten Johanna Konta und Sloane Stephens. Konta setzte sich erstaunlich souverän gegen Donna Vekic durch. Stephens gewann in zwei Sätzen gegen die ehemalige Siegerin Garbine Muguruza. Die kam zwar gut ins Match, war aber an diesem späten Pariser Nachmittag nur die zweitbeste Spielerin.
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    Premiere für Simona Halep

    9 Jun 2018
    32:06

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    Thema der Episode

    Willkommen zum vierzehnten und damit vorletzten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

    Die große Schlagzeile des Tages lautet: Simona Halep hat zum ersten Mal ein Grand Slam Turnier gewonnen. Im vierten Major-Finale ihrer Karriere gelang ihr endlich der Durchbruch. Dabei war Halep schlecht ins Match gekommen, hatte schnell gegen Sloane Stephens ein Break kassiert. Die Amerikanerin erwies sich im ersten Satz als sprichwörtliche Wand, verließ sich jedoch nicht nur auf die Defensive, sondern griff immer wieder erfolgreich mit der Vorhand an. Erst als Halep ein weiteres frühes Break ihrer Gegnerin – dieses Mal zu Beginn des zweiten Satzes – ausgleichen konnte, fand sie ihren Rhythmus.

    Im Anschluss spielte Halep so beherzt wie man es von ihr kennt, mit der perfekten Mischung aus stabiler Defensive und klug vorgetragenem Offensivtennis. Halep nutzte Winkel, variierte das Tempo und den Drall des Balles. Am Ende zog die Rumänin gegen eine erschöpft wirkende Gegnerin davon. Andreas und Philipp analysieren nicht nur die Faktoren, die letztendlich zum Sieg von Halep führten und das athletisch-stabile Tennis, dass Stephens den ersten Satz brachte. Sie versuchen das Resultat auch einzuordnen. Kann Halep den Sieg als Sprungbrett für mehr Erfolge nutzen? Und wie sieht es mit Stephens aus: Ist sie konstant genug, um schon bald noch mehr großeTitel zu gewinnen?

    Herbert/ Mahut krönen Karriere


    Halep war nicht die einzige Siegerin des Tages. Mit Cori Gauff gab es eine 14-jährige Siegerin im Juniorinnenwettbewerb zu vermelden. Dazu gewann Nicolas Mahut zum (wahrscheinlichen) Abschluss seiner Karriere die Doppelkonkurrenz bei den Herren. Mit seinem Partner Pierre-Hugues Herbert besiegte er im Finale Oliver Marach und Mate Pavic.

    Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf das morgige Herrenfinale voraus. Was muss Dominic Thiem richtig machen, um gegen Rafael Nadal eine Chance zu haben? Was glauben außerdem Andreas und Philipp, wer den Titel holen wird?
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    Die (Un-) Vollendete

    27 Jan 2018
    29:30

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    Thema der Episode

    Der vorletzte Tag bei den Australian Open ist wie andernorts auch dem Finale der Damen vorbehalten, und das war in diesem Jahr ein Denkwürdiges. Nicht nur wegen der Ausgangssituation, wegen der beiden Unerfüllten die hier aufeinander trafen und endlich den ersten Grand Slam Titel ihrer Karriere gewinnen wollten. Vor allem auch weil das Match an sich mehr bot, als es ohnehin schon im Vorhinein versprach.
    Wozniacki und Halep hatten beide in den vorherigen Runden Matchbälle abgewehrt, Halep zuletzt in ihrem epischen Halbfinale gegen Kerber. Obwohl man der Rumänin die daraus resultierende Erschöpfung spätestens ab Mitte des zweiten Satzes ansah, war sie über die fast drei Stunden ebenbürtig. Auch wenn Halep in einer launigen Pressekonferenz unumwunden zugab, an diesem Tag nur die zweitbeste Spielerin gewesen zu sein.
    Andreas und Philipp analysieren den Matchverlauf Satz für Satz, schauen, was die beiden Damen besonders gut machten und wo die Unterschiede an diesem schwülen Samstagabend lagen. Natürlich ordnen sie das Resultat auch ein. Was bedeutet der Sieg für Wozniacki und hat Halep endlich den Ruf der Zögerlichen hinter sich lassen können? Wird sie vielleicht schon bald einen ganz großen Titel gewinnen?
    Natürlich blicken Andreas und Philipp auch noch kurz auf das gesamte Damenturnier zurück. Beide stimmen überein, dass das Niveau hoch war und einige der Matches durchaus etwas für die Erinnerungskiste sind.

    Im Schatten des Damenfinales gab es auch noch ein stimmungsvolles Doppelfinale bei den Herren, und das mit einem Sieger aus Österreich. Oliver Marach gewann zum ersten Mal in seiner Karriere einen Grand Slam, zusammen an der Seite von Mate Pavic. Die beiden besiegten Robert Farah und Juan Sebastian Cabal mit 6:4 6:4.
    Zum Abschluss dann noch ein Schwenk zum Juniorenwettbewerb. Da gab es einen Titelträger mit ganz prominentem Namen. Denn Sebastian Korda, der Sohn des Herrensiegers von 1998, Petr Korda, gewann den Titel.
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    Federers Schongang

    26 Jan 2018
    23:42

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    Thema der Episode

    Tag 12 bei den Australian Open, Australia Day und doch kein großer Grund zum Feiern. Denn Hyeon Chung musste in seinem Halbfinale gegen Roger Federer nach anderthalb Sätzen aufgeben. Wie sich im Anschluss heraus stellte, hatte Chung schon seit Tagen mit schweren Blasen an den Füßen zu kämpfen. Federer, der laut eigenen Angaben von der Verletzung wusste, ließ Chung laufen und Fehler machen. Nur wenige Male konnte der 21-jährige zeigen, wie gefährlich Return und Rückhand schon jetzt sind, und warum die Vergleiche mit Novak Djokovic in der Tat nicht weit hergeholt sind. Auch sagte Federer Chung im Matchanschluss eine große Karriere voraus, ohne sich zu sehr auf konkrete Zahlen festlegen zu lassen. Das würde nur unnötig Druck aufbauen, so Federer. Der Schweizer mischte sich auch in die nach dem Matchende aufkommende Debatte ein, ob Chung denn wirklich hätte aufgeben sollen. Federer sah hier drin kein Problem.

    Andreas und Philipp stimmen mit der Meinung überein. Die beiden besprechen dann noch, warum die Herrenmatches der vergangenen Tagen - mit einigen Ausnahmen - ohne großes Drama blieben. Liegt es etwas am Fehlen von Andy Murray, Stan Wawrinka und Kei Nishikori? Gibt es im Moment nicht genug Unterbau?

    Nach dem Herrenteil blicken Andreas und Philipp zum ersten Mal ausführlicher auf die Doppelturniere. Hier gab es am Freitag mit Kristina Mladenovic und Timea Babos die ersten Siegerinnen. Die beiden siegten im Damendoppel-Finale gegen Elena Vesnina und Ekaterina Makarovsa. Generell scheint das Feld aber in dieser Saison sehr offen nach dem Rücktritt von Martina Hingis. Diesen Zustand gibt es schon seit einigen Jahren bei den Herren. Zwar gibt es Spieler, die konstant oben dabei sind. Aber es bilden sich immer wieder neue Teams, die Titel werden von unterschiedlichen Paaren gewonnen. Morgen im Herrendoppel-Finale wird es dann auch ein Debüt geben. Denn sowohl Oliver Marach und Mate Pavic als auch Robert Farah und Juan Sebastian Cabal haben noch nie einen Grand Slam Titel im Herrendoppel gewonnen.

    Zum Sendungsabschluss gibt es dann noch eine Meldung aus dem Juniorendoppel. Dort erreichten die Deutschen Rudi Molleker und Henri Squire das Finale.
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    Das Match des Jahres

    25 Jan 2018
    38:10

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    Thema der Episode

    Tag 11 der Australian Open ist zu Ende und die beiden Finalistinnen des Damen-Finals sowie einer der Finalisten des Herren-Wettbewerbs stehen fest. Die Schlagzeilen an diesem Tag gehören aber Angelique Kerber und Simona Halep, die in einem atemberaubenden, teils absurden Match für 2 Stunden und 20 Minuten sorgten, die Tennis-Fans lange nicht vergessen werden.

    Kerber und Halep waren mit einer Bilanz von 4-4 in die Partie gegangen, und dementsprechend dachten viele Beobachter, dass auch diese Partie wieder sehr ausgeglichen sein würde. Doch nach 12 Minuten stand es 5-0 für Halep. Dass dieses Match dann doch noch diesen Verlauf nahm, war Kerber zu verdanken, die ihr Niveau trotz Müdigkeit steigern konnte. Der dritte Satz war dann ein Spektakel. Andreas und Philipp sprechen über die Wendungen in diesem Match, über die Wahnsinns-Ballwechsel, die die Partie hervorbrachte und wie es Halep am Ende schaffte, das Match für sich zu entscheiden. Außerdem ordnen die beiden ein, was die Niederlage für Angelique Kerber bedeutet, die in Australien gezeigt hat, dass wieder mit ihr zu rechnen ist.

    Natürlich sprechen Andreas und Philipp auch über die zweite Halbfinalbegegnung zwischen Caroline Wozniacki und Elise Mertens. Erinnerungen an das Halbfinale 2011 wurden wach, als Caroline Wozniacki wie seinerzeit gegen Li Na auch dieses Mal einen großen Vorsprung zu verspielen drohte. Warum sie es dieses Mal besser machte, besprechen die beiden Moderatoren auch.

    Das Herren-Halbfinale war dann eine sehr einseitige Geschichte. Marin Cilic gewann in 3 Sätzen gegen Kyle Edmund und kann sich jetzt vom Rest der "lost generation" separieren, da er bei mehreren Grand Slams gezeigt hat, dass er zu den besten Spielern der Welt zählt.

    Am Schluss wird noch ein Blick auf das Doppel-Halbfinale von Jan-Lennard Struff geworfen, der an der Seite von Ben McLachlan gegen Marach/ Pavic verlor. Außerdem gibt es noch eine kurze Einordnung zu Alize Cornet, die von der ITF wegen mehrfach verpasster Dopingtests zu einer Anhörung geladen wurde.

     
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    Erdbeerzeit: Muguruzas Mission

    15 Jul 2017
    27:41

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    Thema der Episode

    Garbine Muguruza heißt die Siegerin des Damen-Einzels in Wimbledon. In einem über die letzten 1 1/2 Sätzen viel zu einseitigem Match besiegte sie Venus Williams mit 7-5 und 6-0 und holte damit ihren 2. Grand Slam, nachdem sie im Jahr 2016 schon die French Open gewonnen hatte.

    Der Knackpunkt war wohl das 4-5 im 1. Satz. Bis dahin hatten beide Spielerinnen mehr oder weniger ohne Probleme ihren Aufschlag durchgebracht. Aus dem Nichts hatte sich Venus Williams zwei Satzbälle besorgt, doch Muguruza konnte beide Satzbälle abwehren und ab dem Zeitpunkt ging es nur noch in eine Richtung, in die der Spanierin. Ab dem Punkt verlor Muguruza kein einziges Spiel mehr und sicherte sich damit in überragender Art und Weise den Sieg.

    Andreas und Philipp widmen sich diesem Spiel in aller Ausführlichkeit. Was ist auf dem Weg der letzten 2 1/2 Wochen passiert? Noch in der Vorbereitung in Eastbourne hatte Muguruza gegen Barbora Strycova ganz klar verloren und gehörte hier sicher nicht zu den Top-Favoritinnen. Doch sie biss sich durch, unter anderem im Match gegen Angelique Kerber, als sie ihren einzigen Satz abgab.

    Wie geht es weiter mit Muguruza? Steht ihr eine Wawrinkaesque Karriere bevor, indem sie immer mal wieder bei manchen Turnieren ausscheidet, um dann bei den Grand Slams zu den Favoritinnen zu gehören?

    Und wie geht es mit Venus Williams weiter? Die hatte im Interview schon ihre Hoffnung artikuliert, hier irgendwann wieder die Chance zu bekommen, das Turnier zu gewinnen.

    Andreas und Philipp widmen sich auch dem Herren-Doppel-Finale, in dem es episch zuging.
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