Ute Schnute Kasimir

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  • #mspWG |

    Ute Schnute Kasimir

    17 Dez 2020
    25:05

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    Thema der Episode

    Wenn Andreas eine Doku guckt und sich Tobi nicht mehr erinnern kann, ob er sie auch schon sah. So ein #mspWG ist das heute. Es geht um Aaron Hernandez. Ein Spieler der New England Patriots, der gemordet hat und inzwischen tot ist. Die Doku war sehr sehr gut.

    Die Darts WM geht fleißig weiter. Gestern allerdings ohne Zuschauer, was den Maximiser nicht gestört hat. 3:0 und eine Runde weiter ist er. Großer Jubel überall, Samstag darf er wieder ran.

    Andreas guckt aktuell lieber Snooker als Darts, warum auch immer, aber solange er kein CHIO guckt, ist Tobi eigentlich ganz zufrieden.

    Der Taschenrechner wird auch wieder rausgeholt in dieser Folge. Schalke ist das Stichwort und wenn man sich überlegt wie lange dieser 17.1.20 eigentlich schon her ist, wird’s gruselig.

    Das Rätsel des Tages gibt es heute natürlich auch wieder. Miträtseln? Bitte gucken sie hier.

    Die meinsportpodcast.de Familie hat sich vergrößert. Unter meinmusikpodcast.de findet Ihr ab sofort Podcast rund um das Thema Musik – und wer möchte, kann auch selbst aktiv werden.

    Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

    Der große #mspWG Marathon wird stattfinden, wir wissen nur noch nicht wann. Aber sobald es einen neuen Termin gibt, erfahrt Ihr es hier in den Shownotes, in der Sendung oder auf Twitter unter https://twitter.com/msp_wg.
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  • Das Spiel meines Lebens | Mixed-Sport | Tennis |

    Als aus Becker und Agassi Feinde wurden

    7 Dez 2020
    01:04:50

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die sechzigste Ausgabe von "Das Spiel meines Lebens" steht ganz im Zeichen des Tennis. Als Tennis in der Öffentlichkeit noch zu den ganz großen Sportarten gehörte. Als Boris Becker, Michael Stich, Steffi Graf und Co. noch in aller Munde waren.

    Andreas' Gast ist heute Thomas Perlebach. Perlebach hat von Anfang der 90er Jahre bis 2020 über Tennis auf den öffentlich-rechtlichen Radiosendern berichtet. Er war dabei, als in den 90ern die Euphorie rund um das deutsche Tennis jahrelang nicht abebbte, die Übertragungen der Matches Millionen vor den Bildschirmen versammelte und Tennis das Tagesgespräch war.

    Thomas hat aber auch die anderen Seiten kennengelernt. Die, als das Interesse an dieser Rückschlagsportart schlagartig im Sand verlief. Als es Turniere gab, in denen keine deutsche Tennisspielerin oder kein deutscher Tennisspieler die dritte Runde eines Grand Slams erreichten. Die Faszination für diesen Sport ist allerdings geblieben.

    Thomas' Spiel des Lebens ist vom 7. Juli 1995. Es war der 10. Jahrestag des ersten Wimbledon-Sieges von Boris Becker. Becker stand wieder im Halbfinale dieses so prestigereichen Turniers und traf auf "Paradiesvogel" Andre Agassi. Obwohl das Match auf Rasen ausgetragen wurde, galt Becker damals als Außenseiter. Und in den ersten 50 Minuten wurde Agassi dieser Favoritenrolle gerecht und spielte Becker regelrecht an die Wand. Doch dann kam die Wende.

    Thomas und Andreas sprechen im Podcast über den Werdegang von Thomas, seine ersten Reportagen, über Gerd Szepanski, das Match, Brooke Shields und warum dieses Match der Start einer innigen Feindschaft zwische Becker und Agassi wurde (die aber inzwischen ausgeräumt ist).
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  • Das Spiel meines Lebens | Mixed-Sport | Tennis |

    „Roger, Roger!“ oder „Novak, Novak!“ ?

    9 Nov 2020
    01:11:03

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Das Herrentennis wird seit 15 Jahren von drei Spielern geprägt. Rafael Nadal, Roger Federer und Novak Djokovic. Tief in den großen Turnieren, in den Finals, stehen seit 15 Jahren bis auf wenige Ausnahmen eigentlich immer die gleichen Spieler. Während sich Rafael Nadal und Roger Federer größter Beliebtheit erfreuen, hat Novak Djokovic die Rolle des Bösewichts inne. Er versucht alles, um auch von allen Fans geliebt zu werden, doch die Liebe, die seinen Rivalen zuteil wird, bekommt er nicht. Und dieses Ungleichgewicht machte sich auch 2019 beim Finale in Wimbledon bemerkbar. Roger Federer und Novak Djokovic standen sich gegenüber. Während Federer im Halbfinale eine Glanzleistung gegen Rafael Nadal ablieferte, konnte Djokovic der ganz großen Arbeit im Halbfinale aus dem Wege gehen. Im Finale zeigten beide Spieler ein fantastisches Match, das Djokovic am Ende in fünf Sätzen gewinnen konnte. Es war das längste Wimbledon-Finale der Geschichte und es war eines der besten.

    Ina Kast war bei diesem Match auf dem Center Court zugegen. Sie ist Journalistin für den NDR und ist dort in der Sportredaktion für Tennis zuständig. Sie beobachtete ein Match, das zu den größeren der letzten Jahrzehnte gehört, stellte aber auch fest, dass die Liebe der Zuschauer höchst einseitig verteilt war. Für sie ist es das Spiel ihres Lebens.

    Mit Andreas spricht sie über ihren Weg in den Sportjournalismus, wie sie mit Tommy Haas Ferrari fuhr und wie sie am Yarra River ihren ersten Fernsehauftritt hatte. Mit Andreas als Kameramann.
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  • #mspWG | Mixed-Sport |

    Samba in Weiß

    30 Jul 2020
    28:14

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    Thema der Episode

    Es ist 1997, meine Freundin ist weg und bräunt sich…so oder so ähnlich hätte ein Lied gehen können. Tatsächlich wählte Fettes Brot das falsche Jahr, macht aber nichts. 1997 war es die Tour de France, die alle in ihren Bann zog und Andreas und Tobi können auch 23 Jahre danach nicht wirklich aufhören drüber zu reden. Eine Doku in der ARD war der Auslöser.

    Der US Sport steht in den Startlöchern (Eishockey und Basketball) bzw. ist bereits volle Kanone auf den ersten Metern ins Straucheln geraten (Baseball). Die ersten Corona-Fälle hat de MLB nach wenigen Tagen zu vermelden und so richtig groß ist der Optimismus nicht, dass die Saison gut enden wird. Spannender wird es da schon in NHL und NBA, die sich für die Bubble-Variante entschieden haben. Andreas und Tobi klären auf.

    Und dann ist da noch Peter Crouch, der zu Willi ab sofort William sagen darf.

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    Der große #mspWG Marathon wird stattfinden, wir wissen nur noch nicht wann. Aber sobald es einen neuen Termin gibt, erfahrt Ihr es hier in den Shownotes, in der Sendung oder auf Twitter unter https://twitter.com/msp_wg.
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  • Sportplatz | Handball |

    Wolff & THW: Tischtuch zerschnitten?

    8 Jun 2017
    10:17

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    Thema der Episode

    Es gehe ihm nicht ums Geld, zumindest nicht nur. Denn schließlich müsse er auch an seine Zukunft denken. Finanziell wie sportlich. So äußerte sich Andreas Wolff bei den Kollegen des NDR dazu, warum er weg möchte vom THW Kiel. Sebastian Mühlenhof fasst die zum Teil widersprüchlichen Aussagen des Torhüters zusammen und gibt seine Einschätzung zum Fall des Nationaltorhüters ab, der zudem äußerte, dass es beim THW Kiel Leute gebe, mit denen er nicht mehr rede, weil ihm deren Art und Weise nicht zusage.
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