Die Draws sind offen!

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Nadia Podoroska

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Nadia Podoroska

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Draws sind offen!

    5 Feb 2021
    01:00:30

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge– der Auslosungsvorschau zu den Australian Open 2021. Mit einem Tag Verspätung sind die Tableaus zum ersten Grand Slam Turnier des Jahres veröffentlicht worden und wie gewohnt blicken Andreas und Philipp auf die (möglichen) Partien.

    Wer die Auslosungen parallel zum Anhören verfolgen möchte, der klicke hier.

    30 potentielle Siegerinnen


    Das Damentableu wird von Ash Barty angeführt. Die formstarke Ekaterina Alexandrova ist wohl nicht die ideale mögliche Drittrundengegnerin. Doch ansonsten ist Bartys Teil der Auslosung machbar. Im Viertelfinale könnte sie auf Karolina Pliskova treffen.

    Das zweite Viertel wird von der Titelverteidigerin Sofia Kenin angeführt. Hier finden sich allerdings auch andere formstarke Spielerinnen wie Victoria Azarenka, Maria Sakkari oder Elina Svitolina.

    Im dritten Viertel sollte es den ersten Auftritt von Bianca Andreescu seit 15 Monaten geben. Sie könnte es schon früh mit Venus Williams zu tun bekommen. Auch Angelique Kerber und Naomi Osaka sind hier zu finden.

    Im vierten Viertel sind zum Beispiel Serena Williams, Simona Halep und Aryna Sabalenka unterwegs.

    Djokovic mit lösbarer erster Woche


    Novak Djokovic wird sich nicht über seine Auslosung beschweren. Der Topgesetzte könnte zwar im Achtelfinale auf Stan Wawrinka oder Milos Raonic treffen. Doch bis dahin sollte er nicht allzu viele Schwierigkeiten haben. Im Viertelfinale könnte es dann zum Duell mit Alexander Zverev kommen.

    Das zweite Viertel wird vom Vorjahresfinalisten Dominic Thiem angeführt. Schon in der dritten Runde könnte er auf Ugo Humbert oder Nick Kyrgios treffen. Auch sonst finden sich in diesem Teil der Auslosung durchaus prominiente Namen und auch Youngster wie Jannik Sinner, Denis Shapovalov und Felix Auger-Aliassime.

    Das dritte Viertel wird von den beiden besten russischen Spielern eingerahmt und sowohl Andrey Rublev als auch Daniil Medvedev kommen mit guter Form ins Turnier. Eine Lücke könnte sich für Jan-Lennard Struff auftun, so er denn in einer möglichen zweiten Runde an Roberto Bautista Bagut vorbeikommt.

    Das letzte Viertel hat mit Stefanos Tsitsipas und Matteo Berretini zwei formstarke Spieler. Dazu kommt noch Rafael Nadal.

     
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Von Köln über Paris nach London

    16 Nov 2020
    01:24:37

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Die Sendung beginnt nicht wie gewohnt mit einer Ergebnisschau, sondern mit einem Interview, das Andreas mit dem Turnierdirektor der Cologne Open Oliver Müller geführt hat. Das WTA-Event wird ab dem nächsten Jahr in Köln stattfinden – in der Vorwoche zu den French Open. Andreas und Herr Müller sprechen über die Pläne für das Turnier, aber natürlich auch die besondere Corona-Situation und wie die kürzlichen Kommentare von Barbara Rittner zustande kamen, dass die WTA kein Turnier in Köln in diesem Herbst hätte veranstalten wollen.

    Sabalenkas exzellenter Jahresabschluss


    Nach dem Interview gehen Andreas und Philipp durch das Turniergeschehen der letzten beiden Wochen, angefangen mit dem WTA-Turnier in Linz. Dort konnte Aryna Sabalenka ihren guten Herbst fortsetzen, gewann das Finale gegen ihre Doppelpartnerin Elise Mertens. Auch die beiden Halbfinalistinnen Ekaterina Alexandrova und Barbora Krejcikova werden mit ihrer Woche in Linz zufrieden gewesen sein.

    Medvedev in der 2019er-Version


    Im nächsten Segment geht es zuerst um das Masters Turnier in Paris. Hier konnte sich Daniil Medvedev durchsetzen, der das Finale gegen Alexander Zverev gewann. Für Medvedev der dritte Masters Titel seine Karriere und ein Aufgalopp nach einem eher durchschnittlichen Jahr. In Sofia in der vergangenen Woche gab es sogar ein Debüt. Denn dort konnte Jannik Sinner den ersten ATP-Titel seiner Karriere gewinnen. Der 19-jährige Italiener holte das Finale gegen Vasek Pospisil im Tiebreak des dritten Satzes.

    Sinner hatte allerdings keine Chance mehr auf den metaphorischen Zug nach London aufzuspringen. Dort findet seit Sonntag das Jahresendfinale der Herren statt. Andreas und Philipp sprechen über die Auslosung und werden am Mittwoch, Samstag und Sonntag jeweils in Dailys über die Ergebnisse berichten.

    Zum Ende der heutigen Sendung gibt es noch ein News-Segment, natürlich inklusive eines Updates zu den Vorwürfen häuslicher Gewalt gegen Alexander Zverev. Andreas und Philipp arbeiten die Neuigkeiten der letzten zwei Wochen in diesem Fall auf und erwähnen dabei auch diesen Artikel, in dem Olga Sharypova ausführlich über die Gewaltvorwürfe gegen ihren Ex-Freund Alexander Zverev spricht.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Swiatek und Kenin – Krawietz/ Mies wiederholen Geschichte

    8 Okt 2020
    29:54

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem elften Tag der French Open.

    Am Donnerstag standen die Halbfinals der Damen an. Das Resultat: Eines der jüngeren Grand Slam Finals der letzten Zeit. Denn es setzten sich in den Halbfinals die 19-jährige Iga Swiatek und die 21-jährige Sofia Kenin durch.

    Andreas und Philipp starten mit dem Match von Swiatek gegen ihre argentinische Gegnerin Nadia Podoroska. Die war als Qualifikantin ins Halbfinale gekommen, verlor aber ganz klar gegen Swiatek. Wie schon in ihren vorherigen Runden konnte Swiatek den Aufschlag ihrer Gegnerin dominieren, gab auch heute nur 3 Spiele ab. Über das ganze Turnier waren es bisher 20 Spiele. Damit stößt Swiatek schon fast in historische Dimensionen vor. Auch wenn sie damit den Wert von Mary Pierece aus dem Jahr 1994 verfehlte, die damals nur 10 (!) Spiele auf dem Weg ins Endspiel abgab.

    Es war vor allem die Vorhand mit der Swiatek dominierte, sei es um ihre Gegnerin über den Platz zu manövrieren oder um den nächsten Winner unterzubringen. Ihre Vorhand wird Swiatek auch im Endspiel gegen Kenin gebrauchen können. Denn die erwies sich in ihrem Halbfinale gegen Petra Kvitova nicht nur als besonders nervenstark, sondern kontere die zweifache Wimbledon-Siegerin immer wieder aus.

    Am Ende gewann Kenin nur vier Punkte mehr als ihre Gegnerin, wehrte aber 10 von 12 Breakbällen ab und entschied auch darüber hinaus fast jede enge Situation für sich. Kenin und Swiatek gehören zu einer Gruppe von jungen Spielerinnen, die das Damentennis in den nächsten Jahren mitbestimmen könnten.

    Ob Andreas Mies und Kevin Krawietz das Herrendoppel in den nächsten Jahren werden mitbestimmen können, muss sich erst noch zeigen. Doch zum zweiten Mal in zwei Jahren zog die deutsche Paarung ins Finale der French Open ein – dank eines 6:3 7:5 Sieges gegen Nikola Mektic und Wesley Koolhof.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Thiem geht der Sprit aus

    7 Okt 2020
    39:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem neunten Tag der French Open.

    Andreas und Philipp beginnen mit dem Match von Dominic Thiem und Diego Schwartzman. Schon im Vorfeld hatte sich angedeutet, dass die beiden Freunde ein intensives, langes Match spielen würden. So kam es dann auch. Es dauerte mehr als fünf Stunden, bis Schwartzman gewonnen hatte. Jeder der beiden Spieler hätte jeden der ersten vier Sätze gewinnen können. Erst im fünften Durchgang zog Schwartzman dann davon. Auch wenn Thiem mental ausgelaugt wirkte, kämpfte er sich immer wieder ran an einen Schwartzman, der konstant hohes Tempo ging – ohne sich dafür jedoch immer direkt belohnen zu können. Für Schwartzman geht es nun gegen Rafael Nadal, der am späten Abend gegen Jannik Sinner gewann.

    Der Tag in Paris hatte mit dem letzten Achtelfinale der Damen begonnen. War die Partie zwischen Danielle Collins und Ons Jabeur doch gestern wegen dem Dauerregen verschoben worden. In einer ansprechenden Partie zur Mittagszeit konnte sich Collins durchsetzen. Die Amerikanerin hatte schon mit Satz und Break geführt bevor Jabeur ins Match zurückfand. Doch die letzten, entscheidenden Spiele gingen an Collins. Für Collins geht es nun im morgigen Viertelfinale gegen ihre Landsfrau Sofia Kenin.

    Schon im Halbfinale steht Iga Swiatek. Die 19-jährige ließ ihrem Glanzstück gegen Simona Halep eine weitere gute Leistung folgen. Während ihre Gegnerin Martia Trevisan einen guten Start hatte, mit der Vorhand das Tempo vorgeben konnte, passte sich Swiatek immer mehr den Gegebenheiten an. Am Ende stand ein souveräner Sieg. Für Swiatek geht es nun gegen Nadia Podoroska. Die Qualifikantin aus Argentinien konnte ein weiteres Husarenstück hinlegen und gewann letztlich eher leicht und locker gegen Elina Svitolina. Für die Ukrainerin eine ganz bittere Niederlage. Doch am Ende konnte sie nur ein von neun Mal den Aufschlag halten und ließ dazu Podoroska das Match entscheiden.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    A Sinner, not a Saint

    4 Okt 2020
    44:40

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal vom achten Tag der French Open.

    Andreas und Philipp beginnen mit dem Match von Alexander Zverev. Der verlor heute gegen Jannik Sinner. Eine astreine Leistung von Sinner, der sehr konstant in der Offensive agierte, präzise seine Grundschläge unterbrachte und sich auch von der teils sehr guten Defensive Zverevs nicht aus dem Konzept bringen ließ. Zverev hatte Probleme selber in die Offensive zu finden, sagte zudem nach dem Match, dass er mit einer Erkältung zu kämpfen habe. Der letzte Corona-Test Zverevs liegt zudem schon einige Tage zurück, weswegen der US Open Finalist gefragt wurde, ob er nicht auch Corona Symptome haben könnte. Zverev scheint sich jedoch sicher zu sein, es wirklich nur mit einer Erkältung zu tun zu haben.

    Für Sinner geht es nun gegen Rafael Nadal, der erwartet klar gegen Sebastian Korda gewann. Das zweite Viertelfinale in der unteren Hälfte bestreiten Dominic Thiem und Diego Schwartzmann. Während Schwartzmann ganz sicher gewann, musste Thiem gegen die französische Wildcard Hugo Gaston sogar über den fünften Satz gehen.

    Swiateks Durchbruch


    Bei den Damen gab es am Sonntag die große Überraschung als Simona Halep gegen Iga Swiantek ausschied. Sie wurde gar von ihrer Gegnerin überrollt. Swiantek konnte fast jeden ihrer Grundschläge tief halten und Halep fand keinen Weg aus der Defensive. Für Swiantek der Durchbruch auf der großen Bühne, für Halep eine Enttäuschung. Für Swiantek geht es nun gegen eine der Überraschungen des Turniers. Denn Martina Trevisan konnte Kiki Bertens aus dem Turnier nehmen.

    Auch im zweiten Viertel hat es eine Überraschungsspielerin ins Viertelfinale geschafft. Nadia Podoroska konnte sich am Sonntag gegen Barbora Krejcikova durchsetzen, profitierte von einem mehr an Power gegenüber ihrer tschechischen Gegnerin. Nun geht es für Podoroska gegen Elina Svitolina, die in zwei klaren Sätzen gegen Caroline Garcia gewann. Garcia traf nur wenig, dafür aber auch auf eine Svitolina, die sehr solide in der Defensive war.
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