#BELTUN: Favoritenrolle bestätigt

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

Michy Batshuayi

schließen

Michy Batshuayi

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #BELTUN: Favoritenrolle bestätigt

    23 Jun 2018
    19:03

    Moderatoren

    Podcast abonnieren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    In den sozialen Netzwerken überschlug man sich nach diesem 5:2-Sieg der Belgier über Tunesien förmlich. Viele Fans waren sich sicher: Die Belgier werden Weltmeister! Aber kann man das wirklich nach den Spielen gegen Panama und eben Tunesien sagen? Dafür ist es wahrscheinlich in der Tat zu früh, aber auf die starke Leistung der Belgier schauen Kevin Scheuren und Manuel Behlert von 90plus.de gerne zurück.

    Spielbericht

    Es war ein rasanter Start der Belgier, die sich früh absetzen wollten. Frühe Chancen und frühe Tore waren Ergebnis eines sehr konzentrierten Anfangs der Mannschaft von Trainer Roberto Martinez. Eden Hazard wurde in der 6. Minute an der Strafraumgrenze gelegt, schnappte sich den Ball und verwandelte den Elfmeter zum 1:0. Bereits 10 Minuten später erhöhte Romelu Lukaku die belgische Führung auf 2:0, aber nur zwei Minuten später war es der Tunesier Dylan Bronn, der seine Mannschaft wieder heranbrachte (18., 2:1). Dylan Bronn wurde dann auch direkt mal zu einer tragischen Person, denn nachdem er den Ball gegen seinen Fuß geschossen bekam, musste er ausgewechselt werden (24.). Es war nicht der einzige, frühe Wechsel in der tunesischen Hintermannschaft, die die ohnehin defensiv eher naiv agierenden Nordafrikaner. Auch Benalouane musste noch vor der Halbzeit vom Platz (41.). Folgerichtig erhöhte Romelu Lukaku noch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit zum 3:1. Die Tunesier steckten nie wirklich auf, zeigten stets Herz und Leidenschaft, aber die Belgier waren - allen voran durch den hervorragend aufgelegten Eden Hazard - offensiv unwiderstehlich gut drauf. Schnelle Tempo-Gegenstöße und genutzte Chancen in den richten Momenten waren der Schlüssel zum Erfolg. Hazard war es auch, der in der 51. Minute den Deckel auf das Spiel machte, als er den tunesischen Keeper Ben Mustapha aussteigen ließ und zum 4:1 einschob. Es war nur eine der vielen, tollen Ballaktionen des Spielers von Chelsea London, der mit Recht auch unser Mann des Spiels war. Der eingewechselte Michy Batshuayi hatte noch diverse Chancen und verwandelte den wohl schwersten Ball in der 90. Minute. Die Tunesier kamen durch Khazri in der Nachspielzeit noch zum 5:2.

    Es bleibt festzuhalten, dass die Belgier zwar einen richtig starken Tag erwischten, aber gegen England im Endspiel um den Gruppensieg der Gruppe G nochmal effektiver und defensiv stabiler werden müssen. Mehr dazu hört ihr in unserer tiefergehenden Analyse hier auf meinsportpodcast.de
    schließen