Mitten drin im Generationenwechsel

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  • Schräglage | Motorrad | Motorsport |

    Mitten drin im Generationenwechsel

    14 Sep 2020
    01:00:41

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Franco Morbidelli hat beim Grand Prix von San Marino seinen Premierensieg in der MotoGP gefeiert. Er kam vor Francesco Bagnaia und Joan Mir ins Ziel. In der WM-Wertung ist "Wilder Westen" angesagt, denn momentan kann sich kein Fahrer absetzen. Andrea Dovizioso ist mit einem siebten Platz auf den Platz an der Sonne gerückt.

    Es sollte das Wochenende von Yamaha werden. Misano, keine Powerstrecke wie Spielberg, ist mit seinen vielen anspruchsvollen Kurven wie geschaffen für Yamaha. Die zeigten das auch im Qualifying, als sie auf die ersten vier Plätze vorfuhren. Besonders Maverick Vinales und Fabio Quartararo zeigten gute Leistungen in den Freien Trainings und im Qualifying. Doch weder Quartararo noch Vinales konnten im Rennen Akzente setzen. Quartararo stürzte gleich zwei Mal und Vinales konnte die Pace seiner Vorderleute nicht mitgehen. Dafür drängte sich ein anderer junger Yamaha-Fahrer in den Vordergrund.

    Franco Morbidelli sorgte mit einem fantastischen Start für eine Führung ab der ersten Kurve, die er bis zum Rennende nicht mehr hergab. Es war der Premierensieg für Morbidelli, der in den ganzen 27 Runden keinen einzigen Fehler beging und das Rennen souverän gewann.

    Andreas Thies und die Kollegen Juliane Ziegengeist und Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com analysieren das Rennen von Misano in aller Ausführlichkeit und schauen sich auch an, wie gut Suzuki wieder mithalten konnte, wie gut auch Ducati mit der Strecke zurecht kam und wie verloren derzeit Honda ist. Auch KTM hatte Probleme an diesem Wochenende.
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  • Schräglage | Mehr Motorsport | Motorrad | Motorsport |

    Herr Rossi sucht das Glück

    21 Okt 2019
    52:38

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Weltmeisterschaft der MotoGP ist längst entschieden, doch noch haben wir einige Rennen vor uns. Das Rennen in der Königsklasse in Motegi gewann wieder Marc Marquez, sein zehnter Saisonsieg insgesamt. In seinem Schatten hat sich Fabio Quartararo als zweite Kraft entwickelt. Valentino Rossi fährt weiterhin hinterher und wirkt immer ratloser. Andreas Thies hat wieder mit Ruben Zimmermann und Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com über das Rennwochenende in Motegi gesprochen.

    Die Superlative gehen bei Marc Marquez inzwischen aus. Zu souverän fährt er vor allen anderen Konkurrenten her, so auch beim Grand Prix in Japan. Er managt inzwischen seine Rennen auch so gut, dass eventuell auftretende Schwierigkeiten nicht weiter auffallen, so zum Beispiel der Spritverbrauch.

    Auch Fabio Quartararo schwimmt in dieser Saison auf einer Welle des Erfolges. Er konnte den zweiten Platz sichern und damit auch dafür sorgen, dass er bei allen Fahrern und Beobachtern in dieser Saison als zweitbester Fahrer gesehen wird. Das muss selbst Andrea Dovizioso einsehen. Der fuhr zwar wieder mal auf das Treppchen, kann aber seine Probleme im Qualifying nicht verhehlen.

    In der Moto2 konnte Luca Marini zum zweiten Mal hintereinander gewinnen. Was er in den letzten Rennen gefunden hat, erörtern Andreas, Ruben und Gerald genau wie die Frage, ob Tom Lüthi noch mal ins WM-Geschehen wird eingreifen können. Für Marcel Schrötter kann das Wochenende in Motegi auch als positiv bezeichnet werden.

    In der Moto3 hat Lorenzo dalla Porta für eine Vorentscheidung gesorgt. Während seine ärgsten Konkurrenten hinterherfuhren oder gar ausfielen, hat er in den letzten beiden Rennen 45 Punkte gesammelt. Ob er noch abgefangen werden kann, ist fraglich.
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  • Schräglage | Motorrad | Motorsport |

    Der Erbarmungslose

    8 Okt 2019
    58:03

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    Thema der Episode

    Marc Marquez hat auch das fünftletzte Rennen der MotoGP-Saison gewonnen und ist damit vorzeitig Weltmeister. Andreas Thies bespricht mit seinen Gästen Ruben Zimmermann und Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com das Rennwochenende im thailändischen Buriram.

    Wann Marc Marquez Weltmeister werden würde, war die einzig verbliebene spannende Frage im WM-Rennen der MotoGP-Saison. Dass er es werden würde, stand schon lange fest. Zu konstant ist die Saison des jetzt 6-fachen Weltmeisters gewesen. Zu zuverlässig die Honda, zu inkonstant die Leistungen der Konkurrenten. Im Rennen in Buriram in Thailand hätte Marquez der zweite Platz gereicht, doch er zeigte noch einmal, warum er der beste Fahrer ist. In der letzten Runde überholte er den abermals stark fahrenden Fabio Quartararo und sicherte sich den neunten Sieg im Jahr 2019.

    Auf Quartararo wird sehr viel Hoffnung gelegt, in den nächsten Jahren den Abstand zu Marquez zu verkürzen. Denn der hat seinen Vorsprung in den letzten Jahren vergrößert und er ist momentan konkurrenzlos.

    Für Yamaha mehren sich seit einigen Wochen die guten Nachrichten. Nicht nur Quartararo sorgt für gute Leistungen. Auch Maverick Vinales kommt immer besser in Schwung.

    Ruben, Gerald und Andreas sprechen auch über Andrea Dovizioso, Alex Rins und den Fauxpas von Jack Miller.

    In der Moto2 und Moto3 gab es interessante Podien. Mit den Siegern Luca Marini (Moto2) und Albert Arenas hätten wohl nur die wenigsten gerechnet.

     
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