Frankreich hadert mit Rot und dem Schiri

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  • Vorpass | Rugby |

    Frankreich hadert mit Rot und dem Schiri

    21 Okt 2019
    40:26

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    Thema der Episode

    Der Rugby World Cup 2019 kennt seine Halbfinalisten. Wales, Südafrika, Neuseeland und Argentinien setzten sich am Wochenende in ihren Viertelfinals durch. Über die Spiele in Oita und Yokohama spricht Andreas Thies mit Donal Peoples aus unserem Rugby-Podcast Vorpass.

    Frankreich gegen Wales versprach schon vor dem Spiel, das spannendste der vier Viertelfinals zu werden. Zu knapp gingen die letzten Spiele dieser Six-Nations-Teilnehmer aus, zu glücklich war der Sieg bei den Six Nations 2019. Frankreich hatte im Vergleich zum Frühjahr eine gute WM gespielt, sich in der "Todesgruppe" gegen Argentinien durchgesetzt. Auch gegen Wales dominierten die Franzosen die erste Halbzeit. Doch in der 49. Minute erwies Zweite-Reihe-Stürmer Sebastien Vahaamahina seinem Team mit einer völlig unnötigen roten Karte einen Bärendienst. Doch auch so führten die Franzosen noch mit 19-13. Bis zur 73. Minute, als den Walisern ein umstrittener Versuch gelang. War es ein Vorball? Der Schiedsrichter Jaco Peyper sagte, es sei keiner gewesen und ließ den Versuch ungeahndet. Wales gewann 20-19. Doch Frankreich kann erhobenen Hauptes Japan verlassen.

    In den anderen drei Spielen war die Entscheidung vergleichsweise schnell gefallen. Südafrika brauchte eine Halbzeit gegen Japan, um das schnelle Spiel der "Brave Blossoms" zu entschlüsseln, gewann aber sicher. England und Neuseeland gewannen ihre Spiele klar. Besonders der Sieg der All Blacks gegen Irland war in dieser Höhe nicht erwartet worden. Jetzt kommt es am kommenden Samstag zum Aufeinandertreffen der beiden großen Rugby-Nationen England und Neuseeland.


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  • Sportplatz | Rugby |

    Grand Slam für Irland

    19 Mrz 2018
    32:34

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Six Nations sind vorbei. Fünf Spielwochen voller Spektakel, mit vielen knappen Spielen und am Ende einem verdienten Sieger Irland bleiben in Erinnerung. Dass Irland am Ende dieses Turnier gewann und das auch noch mit dem Grand Slam, also einem Sieg in allen fünf Spielen, muss man wohl vor allen Dingen dem Drop Goal von Johnny Sexton in der Nachspielzeit des ersten Spiels gegen Frankreich zurechnen.

    Danach schaute das irische Team von Coach Joe Schmidt nicht mehr zurück. Am Samstag gewann man dann auch sehr zum Verdruss der englischen Fans das letzte Spiel in Twickenham gegen England. Zwischendurch machte das englische Team einen chancenlosen Eindruck und war nie in der Lage, an die Leistungen aus den ersten zwei Spielen anzuknüpfen.

    Donal Peoples, der in den gesamten Wochen der Six Nations der Experte für meinsportpodcast.de war, bilanziert mit Moderator Andreas Thies auch den letzten Spieltag. Er spricht über einen perfekten Tag für Irland, denn neben dem Sieg bei diesem bedeutendsten Rugby-Turnier Europas war ja auch noch St. Patricks Day. Er spricht auch über enttäuschende Engländer, unauffällige Waliser, die trotzdem einen zweiten Platz in der Endabrechnung belegten und Franzosen, die wieder besser gelaunt in die Zukunft schauen können.


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