#MUNTOT: Eiskalte 133 Sekunden

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  • 90PLUS On Air | Sportplatz | Fußball |

    #MUNTOT: Eiskalte 133 Sekunden

    27 Aug 2018
    16:31

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    Thema der Episode

    Monday Night Football in der Premier League: Manchester United empfing Tottenham Hotspur zu einem Spiel, das die Spurs durch zwei Tore in zwei Minuten und 13 Sekunden von Harry Kane (50.) und Lucas Moura (52.) komplett auf den Kopf stellte. Denn eigentlich hatte Manchester United das Duell im Griff. Einziger Schönheitsfehler war lediglich: Sie machten das Tor nicht. Und dafür wurden sie bitter bestraft. Am Ende sogar noch durch Mouras zweiten Treffer zum 0:3. Wieso es so kam, was die zweite Niederlage in Folge für United und José Mourinho bedeutet und was die weiße Weste der Spurs? Das besprechen Malte Asmus und Chris McCarthy in der Analyse von 90Plus on air auf meinsportradio.de.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Nutzt dafür gerne auch die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag auf meinsportradio.de. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).

     
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  • 90PLUS On Air | Fußball |

    Kane: Kein „dummer August“ mehr

    21 Aug 2018
    33:17

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    Thema der Episode

    Der August war in den letzten Jahren nicht der Monat des Harry Kane. Denn da hat er nie treffen können. Doch gegen Fulham - beim 3:1-Sieg von Tottenham -  brach der Stürmer endlich seinen Fluch. Das ist ein Thema in der Premier-League-Spieltagsanalyse von Malte Asmus und Chris McCarthy (90Plus). Im Mittelpunkt steht aber das turbulente Duell Arsenal - Chelsea, das die Blues am Ende mit 3:2 für sich entschieden. Wie ist der Sieg einzuschätzen, muss man Unai Emery bei den Gunners schon als Rohrkrepierer bezeichnen? Welcher Trainer kann seine Ideen mit seinem neuen Team schneller umsetzen - Emery oder Chelseas Sarri?

    Unsere Experten klären diese Fragen und blicken auch ausführlich auf die Pleite von Manchester United in Brighton sowie den Sieg von Liverpool bei Crystal Palace, bei dem die Reds Tugenden offenbarten, die sie vor 12 Monaten definitiv noch nicht hätten abrufen können. Investitionen zahlen sich also doch aus.

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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #COLENG: Live And Let Dier

    3 Jul 2018
    19:48

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    Thema der Episode

    Wieder ein Spiel der Sorte “schwere Kost” - fußballerisch war Kolumbien gegen England alles andere als ein Leckerbissen. Dafür sorgte vor allem die zweite Hälfte, in der immer wieder Fouls den Spielfluss unterbrachen und Schiedsrichter Mark Geiger die Partie zu entgleiten drohte. Aber spannend war es - denn nach 1:1 und torloser Verlängerung musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da setzte sich England erstmals bei einer WM in einem Elfmeterschießen durch - dank Keeper Pickford und dem letzten Schützen Dier.

    Wie schwer wog der Ausfall von James für Kolumbien? Hatte die Rochade-Taktik von Gareth Southgate gegen Belgien England den Schwung gekostet? Diese und alle weiteren Fragen rund um die Partie Kolumbien gegen England klären hier bei Kick In Russ auf meinsportpodcast.de Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS).

    Ein Elfmetertreffer von Harry Kane (57.), das sechste Tor des Engländers im Turnier, blieb in dieser diese an echten Torraumszenen armen Partie bis in die Nachspielzeit der einzige wirkliche Höhepunkt. Doch dann bekamen die Kolumbianer ihren allerersten Eckball, den Mina per Kopf zum 1:1 in die Maschen drückte. Dritter Versuch, drittes Tor des gnadenlos effektiven Kolumbianers bei dieser WM.

    Im Elfmeterschießen blieben die Schützen souverän, bis Henderson halbhoch gegen Ospina verschoss und Uribe die Latte traf und Pickford gegen Bacca parierte und Dier mit seinem Elfmeter alles klar machte. Farbe brachte dann nur noch US-Schiri Mark Geiger in die spielerisch enttäuschende Partie.

    Spielbericht

    Kurzes Abtasten, dann übernahmen die Engländer das Kommando. Die hatten mehr Ballbesitz, verlagerten das Spiel in die Hälfte der Kolumbianer und kamen auch zu mehr Abschlüssen. Der beste: ein Kopfball von Kane aus kurzer Distanz, nachdem Trippier von rechts auf den zweiten Pfosten geflankt hatte. Der Ball verfehlte das Ziel nur knapp (17.). Die Kolumbianer boten allerdings nur wenige Lücken im Defensivverbund an, in die die Three Lions hätten vorstoßen können.

    Mitte der ersten Hälfte trauten sich auch die Kolumbianer etwas häufiger in die englische Hälfte, waren allerdings gerade im letzten Drittel zu unpräzise im Passspiel. Außerdem verfingen sich ihre Konter in der guten Staffelung der Engländer. Strafraumszenen blieben so natürlich Mangelware. Aufregung gab es aber trotzdem noch einmal vor der Pause. Bevor es zur Ausführung eines englischen Freistoßes vor dem gegnerischen Strafraum kommen konnte, stieß Barrois Gegenspieler Henderson mit dem Kopf an die Brust. Schiedsrichter Geiger zeigte dem Kolumbianer nur Gelb.

    Und Gelb bekam kurz nach Wiederanpfiff auch Sanchez, der Kane bei einer Ecke in Ringermanier zu Boden brachte. Dummerweise im Strafraum. Geiger zeigte ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt. Kane ließ sich von der dreiminütigen Motzerei und Reklamiererei der Kolumbianer nicht irritieren und verwandelte trocken zum 1:0 (58.). Das Spiel wurde in der Folge dreckiger. Spielfluss kam angesichts der vielen Fouls auf beiden Seiten kaum noch auf. Und England verlor zunehmend die Linie. Auch wenn sie durchaus noch einen Elfmeter hätten kriegen können. Denn die Grätsche von Sanchez an Lingard im Strafraum war zumindest an der Grenze zum Strafstoß (77.).

    In der Schlussphase schaltete Kolumbien dann noch einmal hoch. Angestachelt von einem dicken Fehler von Walker. Der leitete einen kolumbianischen Konter ein. Bacca legte quer auf Cuadrado, der den Abschluss dann aber völlig verzog (80.). Falcao kam dann noch zu einem Kopfball nach Mojica-Flanke von links (85.). Der blieb aber genauso ungefährlich wie der Flachschuss des Monegassen, den er genau auf Pickford zirkelte (87.). Und in der Nachspielzeit klärte der Keeper dann auch noch einen Gewaltschuss von Uribe. Und den nutzten die Kolumbianer dann durch Mina per Kopf zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

    In der Verlängerung lief bei den Engländern dann nicht mehr viel zusammen. Der späte Gegentreffer hatte Wirkung hinterlassen. Sie wirkten müde, leisteten sich viele Ballverluste und bauten die ohnehin aktiveren Kolumbianer noch mehr auf. Allerdings blieben die Angriffsversuche der Kolumbianer ohne durchschlagenden Erfolg. Erst in der zweiten Hälfte der Verlängerung meldete sich England zurück und übernahmen wieder die Kontrolle. Doch Rose verzog knapp (111.). Dier köpfte nach einer Ecke über das Tor (115.).
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #ENGPAN: Den Zahn früh gezogen

    24 Jun 2018
    13:05

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    Thema der Episode

    Nur eine Halbzeit haben die Engländer wirklich Ernst machen müssen gegen Panama, denn bereits danach stand es 5:0 - am Ende war es ein 6:1 für den Favoriten von der Insel. Kevin Scheuren und Chris McCarthy von neunzigplus.de besprechen das ungleiche Duell und gehen auf den Mann des Spiels ein, Jesse Lingard.

    Was bedeutet dieses Ergebnis für das große Endspiel in der Gruppe G gegen Belgien? Welche Parallelen zeichnen beide Mannschaften aus? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf den WM-Neuling Panama, die in ihrem zweiten WM-Spiel das erste Tor erzielen konnten. Mehr war nicht drin, dafür aber umso mehr bei Harry Kane, der jetzt Führender der Torschützenliste ist. Die Analyse des Spiels England gegen Panama, jetzt hier bei uns.
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    #TUNENG: Kane war ihr Schicksal

    18 Jun 2018
    15:46

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    Thema der Episode

    Gut angefangen, stark nachgelassen, aber am Ende doch noch verdient gewonnen - so muss das Fazit aus englischer Sicht nach dem 2:1 gegen Tunesien in der Gruppe G lauten. Nach stürmischem Beginn und der frühen Führung brachten sie ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff und das Gegentor England aus dem Konzept. Und gegen defensivstarke Tunesier fanden sie dann lange nicht mehr ins Spiel zurück, bis ihr Superstar Harry Kane in der Nachspielzeit zuschlug und für lange Gesichter bei Tunesien sorgte.

    Malte Asmus und der England-Experte von 90PLUS, Chris McCarthy, analysieren.

    Spielbericht:

    England macht gegen nervöse Tunesier von Beginn an das Spiel - und sorgte mit guten Zuspielen in den Strafraum immer wieder für Chaos in der Hintermannschaft der Nordafrikaner. Jordan Henderson z.B. fand Dele Alli, dessen Ablage zu Jesse Lingard kam. Tunesiens Keeper Mouez Hassen verhinderte Schlimmeres. Und der stand auch kurze Zeit später wieder im Mittelpunkt allerdings wegen einer Verletzung an der linken Schulter. Der 23-jährige musste sich behandeln lassen und spielte zunächst weiter.

    Und er zeigte trotz seiner Blessur sogar eine Glanzparade, als er einen Kopfball von John Stones nach einer Ecke von der Linie kratzte. Allerdings war er gegen den Abstauber des optimal platzierten Harry Kane dann machtlos (11.). England in Front und Tunesien nach einer Viertelstunde mit einem neuen Torwart. Hassen musste raus, Ben Mustapha kam. Und der wurde gleich warm geschossen. Hendersons Schuss wurde seine Beute. England in dieser Phase zu ungenau im Passpiel und zu unkonzentriert im Abschluss.

    In der Folge verringerten die Three Lions dazu auch noch den Druck und verloren auch etwas die Konzentration. Dadurch kamen die Tunesier einige Male in Strafraumnähe. Jordan Pickford erreichte einen tunesischen Steilpass vor Wahbi Khazri . Nach einem englischen Ballverlust vor dem eigenen Strafstoß zog Ferjani Sassi aus 17 Metern ab. Sein verdeckter Schuss wurde aber abgefälscht und verfehlte dadurch das Tor deutlich.

    Ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff gab dem Spiel dann eine neue Wendung. Ben Youssef fiel im Strafraum, nachdem ihn der Arm von Kyle Walker im Gesicht getroffen hatte. Der Schiedsrichter deutete auf den Punkt und Sassi ließ sich die Chance zum Ausgleich nicht entgehen (35.). England drückte als Reaktion wieder auf das Tempo, deckte die Lücken in Tunesiens Defensivverbund auf kam gefährlich in Tunesiens Strafraum. Dort umklammerte Sassi Kane, riss ihn zu Boden. Der Elfmeterpfiff blieb aber aus.

    Nach der Pause brauchte die Partie, um wieder in Fahrt zu kommen. Erneut gab es eine strittige Strafraumsituation. Kane wurde von Yassine Meriah zu Boden gedrückt, aber wieder warteten die Three Lions vergeblich auf einen Pfiff. Und gegen die gute Deckungsarbeit der Tunesier - der vorderste Engländer wurde meist gedoppelt - fehlte den Engländern dann noch mehr Pfiff. Auch von ihren Standards ging kaum noch Gefahr aus. Zudem rührte Tunesien in der Schlussphase noch mehr Beton an, um das Remis zu halten. Doch das misslang in der Nachspielzeit. Denn nach einer Ecke stand Kane völlig frei, Maguire verlängerte und der Kapitän köpfte den Ball über die Linie.
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  • 90PLUS On Air | Fußball |

    Klopp sauer – Conte vor dem Aus

    6 Feb 2018
    25:28

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    Thema der Episode

    Die neue Auswärtsschwäche von Manchester City. Der 100. Premier League-Treffer von Harry Kane, der Jürgen Klopp und Liverpool einen möglichen Sieg vermieste. Die nächste Chelsea-Klatsche und die wohl baldige Ablösung von Antonio Conte. Dazu noch der perfekte Einstand von Pierre-Emerick Aubameyang  bei Arsenal - das sind die dicken Schlagzeilen, die am 26. Spieltag der Premier League für Gesprächsstoff sorgten. Malte Asmus arbeitet sie auf - mit Chris McCarthy von 90PLUS.
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  • Sportplatz | Fußball |

    #RMATOT: Duell der Topkeeper

    18 Okt 2017
    9:27

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Hugo Lloris auf der einen und Keylor Navas auf der anderen Seite waren die bestimmenden Personen beim 1:1 zwischen Real Madrid und Tottenham Hotspur in der Champions League. Malte Asmus und Nils Kern (realtotal.de) loben die beiden Torhüter, die den Offensivbemühungen der jeweils anderen Mannschaft Einhalt geboten. Und sie sahen, dass Tottenham mehr ist als nur Harry Kane und dass bei Real die Chancenverwertung noch viel besser werden muss und auch kann.
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