Giro-Rückblick

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  • Radio Tour | Radsport |

    Giro-Rückblick

    31 Mai 2018
    1:06:14

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Mit dem 101. Giro d´Italia liegt die erste große Landesrundfahrt der aktuellen Radsportsaison hinter uns. In der neuen Ausgabe von Radio Tour blickt Lukas Kruse gemeinsam mit Eric Gutglück und Florian Harrer auf eine denkwürdige Ausgabe der großen Schleife durch Italien zurück.

    Die 101. Ausgabe der Italien-Rundfahrt wurde zu Ehren Gino Bartalis in Israel gestartet, womit erstmals in der Geschichte ein Grand Tour außerhalb Europas gestartet wurde. Von den drei Etappen auf israelischem Boden, war vor allem das Auftaktzeitfahren ein erster Fingerzeig in Richtung Gesamtwertung. Die anderen beiden Etappen waren ein Paradies für Sprinter.
    Nach einer logistischen Meisterleistung am ersten Ruhetag, ging es mit den ersten schwereren Etappen auf Sizilien weiter. Erster richtiger Höhepunkt war die sechste Etappe mit einer Bergankunft am Etna. Vor allem Mitchelton-Scott konnte bei der ersten Bergankunft ein erstes Ausrufezeichen setzen.

    Bis zum zweiten Einzelzeitfahren auf der 16. Etappe sollte sich an der „Dominanz“ von Simon Yates und Mitchelton-Scott nichts ändern. Erst auf der 18. Etappe zeigte der Brite erstmals Schwäche. Auf der Königsetappe, tags darauf, brach Yates endgültig ein, während sein Landsmann Froome mit einem Husarenritt die Gesamtführung übernehmen konnte. Dieser Führung hatte auf dem vorletzten Etappe auch Vorjahressieger Tom Dumoulin nichts mehr entgegen zu setzen.

    In der neuen Ausgabe Radio Tour geht es allerdings auch um Gewinner und Verlierer der ersten großen Landesrundfahrt und die Auswertung der Tipps unserer Experten im Vorfeld.
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  • Radio Tour | Radsport |

    Gino Bartali: Engel auf dem Rennrad

    26 Apr 2018
    7:27

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    Thema der Episode

    Der Sport hat schon viele Helden hervorgebracht. Doch nur wenige tragen dieses Attribut “Held” auch wirklich zurecht. Einer von ihnen ist Gino Bartali. Ein Held auf dem Rad: Bartali galt nicht nur als bester Bergfahrer der 30er-, 40er- und 50er-Jahre. Er gewann auch dreimal den Giro d’Italia und zweimal die Tour de France. Doch Bartali war nicht nur sportlich ein Held, sondern auch abseits der Straße. Im zweiten Weltkrieg rettete er Hunderten italienischen Juden das Leben und riskierte dabei sein eigenes. Bescheiden wie er war, sprach er selbst nie darüber. Erst nach seinem Tod wurde seine Heldentat bekannt, von der Malte Asmus und Lukas Kruse hier auf meinsportpodcast.de erzählen.

    Gino Bartali wurde posthum für seine Beteiligung an der Rettung verfolgter Juden in der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem zum “Gerechten unter den Völkern” und in diesem Jahr auch zum Ehrenbürger Israels ernannt. 2018 trägt der Giro d’Italia seine ersten Etappen ebendort in Israel aus - zum Gedenken an Gino Bartali, der im Jahr 2000 verstarb.
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