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  • 2 Köpfe & der Sport | Mixed-Sport |

    2021 endet, 2022 beginnt

    11 Jan 2022
    53:57

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    Thema der Episode

    Die Jungs sind zurück.

    Nachdem sie 2021 überlebt haben, sprechen sie nun über das vergangenen Jahr und geben einen Ausblick auf das vor uns liegende 2022.

    Sommer- und Winterolympiade, Fussball Em und WM, Formel 1, Leichtathletik, Frauenfussball EM, Tennis, uvm. sind Themen in dieser vollgepackten Episode.

    SHOWNOTES:

    Fussball WM in Katar

    Frauenfussball EM 2022 in England

    Formel 1

    ATP

    Leichtathletik WM 2022
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  • #mspWG | Mixed-Sport |

    Halbfinal-Hype in der #msrWG

    8 Jul 2018
    1:00:52

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    Thema der Episode

    Ein bisschen Trauer, ein bisschen Vorfreude in der #msrWG. Die WM ist schon wieder fast vorbei, aber jetzt gehts dann irgendwie doch erst richtig los. Halbfinal-Time! Und deshalb auch Halbfinal-Hype!

    Andreas und Tobi haben durchaus klare Wünsche was den Sieger des Turniers angeht. Aber ob Football coming home wirklich klappen wird... ein wenig Skepsis ist schon noch da.

    Und dann stellt Andreas fest, dass er - ausgehend von seiner Lebenserwartung - vermutlich die Hälfte seiner Weltmeisterschaften bereits hinter sich hat. Tobi eilt zur Rettung und erhöht einfach die Lebenserwartung von Andreas. Und außerdem gibt es ja in der Zukunft noch viel mehr Spiele bei den Turnieren.

    Es dreht sich tatsächlich sehr viel um Russland und die WM. Aber dank aufmerksamer Hörer, sprechen Andreas und Tobi auch über Motorsport. Was der #msrWG damit zu tun hat, könnt ihr dann auch hören.

    Und dann ist da ja noch Tennis in Wimbledon. Ein großartiges Turnier, das in dieser Sendung die Würdigung erfährt, die es verdient. Toller Spielplan, großartige Stimmung und irgendwie geht es dann um Andreas Jugend-Erinnerungen. Verrückt wie schnell man abdriftet.
    Aber tatsächlich gibt es dieses Jahr auch ein Problem für Wimbledon. Das Finale der Herren könnte parallel zum Finale der Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Und sollte England wirklich...nicht auszudenken.

    Ach, es gibt so viel zu besprechen über Wimbledon. Erbrochenes, das Ende der Zeit von Roger Federer, Finaltipps, Sensationsgeilheit - alles dabei heute.

    Außerdem passiert noch etwas Unerwartetes in dieser Sendung. Tobi stellt eine unironische Frage zum Baseball. Wie das passieren konnte? Das weiß leider auch niemand.

    Ein wenig Bildungsauftrag ist auch noch drin. Wenn ihr diese Sendung hört, könnt ihr erfahren wie die Vorwahl von Hannover wirklich heißt. Und über Flüge und Flughäfen wird auch noch gesprochen. Eine typische #msrWG halt.
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #BRACRC: Sieg ist Sieg

    22 Jun 2018
    18:38

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    Thema der Episode

    Brasilien hat durch ein Tor in der Nachspielzeit gegen Costa Rica ihre Punkte 2-4 geholt und den Traum vom Weltmeistertitel am Leben erhalten. Spielerisch war das jedoch eine Enttäuschung, was die Selecao anbot. Für Costa Rica, das leidenschaftlich verteidigte, fehlten am Ende wenige Minuten zu einem wichtigen Punkt, um im Rennen um die Achtelfinalplätze zu bleiben.

    Spielbericht:

    Brasilien stand unter Druck. Nach dem eher dürftigen Unentschieden gegen die Schweiz musste ein Sieg her, um nicht die gleiche Panik bei den Landsleuten auszulösen wie die Argentinier am Tag zuvor. Trotzdem spielte die Selecao fast unverändert. Nur Fagner ersetzte den verletzten Danilo. Die Costa Ricaner liefen mit der gleichen Elf wie bei der Niederlage gegen Serbien auf.
    Die erste Schusschance hatte Coutinho, der in der 4. Minute den Ball allerdings in den Oberrang drosch.
    In den ersten 12 Minuten tasteten sich die Teams langsam vor, CHancen waren eher Mangelware. Doch dann ging Gamboa auf der rechten Seite durch, legte zurück auf Borges, der knapp verzog. Das war die erste große Chance für die Costaricaner.
    Den Brasilianern fiel in den ersten 20 Minuten außer Standards von Neymar nichts gegen die Abwehr von Costa Rica ein. Die verteidigten klug und hielten so die Brasilianer vom eigenen Strafraum fern. In der 26. Minute war Jesus im Abseits. Doch das schien der Weckruf für die Brasilianer zu sein. Neymar eine Minute später legte sich den Ball etwas zu weit vor, das war aber die gefährlichste Situation bis zu dem Zeitpunkt. Marcelos Fernschuss in der 29. Minute strich nur knapp am Tor vorbei. 3 Minuten später fand die feine Flanke von Neymar keinen brasilianischen Abnehmer, Costa Rica klärte mit vereinten Kräften zur Ecke. Danach verflachte das Spiel etwas, Paulinho forderte in der 38. Minute noch einen Elfmeter, fiel dafür aber wohl etwas zu theatralisch.
    Mit einem zu diesem Zeitpunkt vollends gerechten 0-0 gingen beide Mannschaften in die Kabine.
    Der brasilianische Trainer Tite wechselte zur Pause Douglas Costa für Willian ein. In der 48. Minute gab es die erste Hektik im Strafraum der Zentralamerikaner. Keylor Navas rettete zwei Mal in höchster Not. Die Brasilianer waren damit aber endgültig wach. Eine Doppelchance von Jesus und Moutinho hätte das 1-0 sein MÜSSEN, doch die Latte und Navas retteten. Die Costa-ricaner durften hier von Glück sprechen, nicht mit 1-0 in Rückstand geraten zu sein.
    Auch in der 56. Minute scheiterte Neymar per Schuss aus 10 Metern an Keylor Navas.
    Die Chancen der Costa-ricaner waren selten, dann aber dringend. In der 68. Minute brannte es im brasilianischen Strafraum lichterloh, doch es blieb beim 0-0. Tite brachte dann Firmino.
    Neymar hatte auch in der folgenden Zeit die besten Chancen. In der 72. Minute schlenzte er nach einem krassen Fehlpass von Gamboa das Leder nur ganz knapp um das Tor. Die bis dato beste Chance.
    In der 78. Minute dann Elfmeterentschiedung. Kuipers wurde vom Videoschiedsrichter aber in seiner Entscheidung überstimmt, nahm die Entscheidung zurück. Neymar hatte eine Schwalbe produziert.
    In der Schlussphase stellten sich die Costa-ricaner nur noch hinten rein. Die Brasilianer rannten an, aber wirklich phantasievoll wurden sie im letzten Drittel nicht mehr.
    In der 91. Minute war das costa-ricanische Bollwerk dann doch überwunden. Lange Flanke in den Strafraum, Ablage von Firmino und Coutinho schloss ab. Neymar konnte dann in der 97.Minute sogar noch das 2-0 schießen. Ein verdienter Sieg für die Brasilianer, doch um Weltmeister zu werden, muss mehr her.

     
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #PORESP: Ronaldo-Dreier

    15 Jun 2018
    21:25

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    Thema der Episode

    Das “Match of the Day” und das 3:3 zwischen Portugal und Spanien entschädigte für die Magerkost, die der zweite WM-Tag am Nachmittag zu bieten hatte. Spannung, Dramatik, Tore, Lattenkracher, Diskussionen über Schirientscheidungen, einen jubelnden Superstar und einen krassen Torwartfehler. Das war Fußball, wie wir ihn gerade auch bei einer WM sehen wollen. Aber was war das für ein Wechselbad der Gefühle für Spanien in dieser Woche - und auch in diesem Spiel? Erst feuerten sie ihren Trainer Julen Lopetegui kurz vor Turnierstart, dann kassierten sie gegen Portugal auch noch das früheste Gegentor ihrer WM-Geschichte. Aber sie kamen - auch Dank der Hilfe des Schiedsrichters - zurück ins Spiel. Doch dann patzte der Torhüter, Cristiano Ronaldo jubelte und Spanien sah schon wie der Verlierer aus. Doch wieder steckten sie nicht auf und drehten das Spiel per Doppelschlag wieder zu ihren Gunsten - nur, um am Ende von Cristiano Ronaldo doch wieder um den Sieg gebracht zu werden.

    Über das Spiel müssen wir reden - hier bei Kick in Russ, dem WM Podcast auf meinsportpodcast.de. Und das machen Malte Asmus und unser Experte von 90PLUS, Marius Merck.

    Spielbericht:

    Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, als Spanien den nächsten Nackenschlag bei dieser WM hinnehmen musste. Cristiano Ronaldo war links in den Strafraum eingedrungen und von Nacho zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Portugiese souverän zur 1:0-Führung und ist neben Pele, Uwe Seeler und Miro Klose der einzige Spieler, der bei vier verschiedenen WM-Turnieren getroffen hat. Spanien versuchte den Schock schnell abzuschütteln und ín die Partie zu kommen.

    Durch einfache Ballverluste ermöglichten sie dem Gegner aber immer wieder Konterchancen. Die aussichtsreichste vergab der zu zögerliche Goncalo Guedes nach tollem Querpass von Ronaldo. Und das rächte sich. Denn quasi im Gegenzug setzte sich Diego Costa gegen drei Abwehrspieler durch und traf zum 1:1-Ausgleich (24.). Allerdings hatte er sich dabei mit dem Ellbogen regelwidrig Platz gegen Pepe verschafft. Der Videoschiri schritt aber nicht ein.

    Spanien war nun im Spiel, drängte Portugal komplett in die Defensive und hätte sogar in Führung gehen können. Doch Isco scheiterte mit seinem Abschluss an der Latte (26.) und Iniesta Schuss aus acht Metern nach Pass von der linken Seite ging nur knapp am Tor vorbei. Portugal wirkte komplett unterlegen, bekam aber kurz vor der Pause zu einem Konter. Und den schloss Ronaldo mit einem strammen Schuss ab, der dank eines Torwartfehlers von David de Gea zum 2:1 über die Linie rollte.

    Eine einstudierte Freistoßvariante brachte Spanien kurz nach Wiederanpfiff dann aber wieder den Ausgleich. Busquets gewann das Kopfballduell rechts im Strafraum, köpfte in die Mitte, wo Costa aus kurzer Distanz zum 2:2 einschießen konnte (55.). Und keine zwei Minuten später jubelten die Spanier schon wieder. Die Portugiesen konnten einen Ball nicht richtig aus dem Strafraum klären und Nacho haute ihn volley zur spanischen 3:2-Führung in die Maschen (58.).

    Damit hatte Spanien das Spiel wieder komplett im Griff. Viel Spektakuläres passierte nicht mehr. Bis Cristiano Ronaldo zwei Minuten vor Ende der regulären Partie zum Freistoß antrat und den Ball zum 3:3 in die Maschen zirkelte. Und wenn Koke sich in letzter Sekunde nicht noch in einen Schuss von Quaresmo geworfen hätte, hätten die Spanier um ein Haar ganz ohne Punkte dagestanden.
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #MARIRN: Holzhacken

    15 Jun 2018
    17:02

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Der Auftakt der Gruppe B zwischen Marokko und Iran war das spielerisch bisher schwächste, aber das körperlich am härtesten geführte Match. Vor allem die zweite Hälfte hatte mit Fußball nur noch am Rande zu tun. Denn für beide Teams ging es ja auch um viel. Angesichts der Gruppenbesetzung mit Spanien und Portugal als nächsten Gegnern kam diesem Spiel für beide Mannschaften immense Bedeutung bei.

    Eine Niederlage, so war man sich vor dem Spiel einig, würde wohl schon das Aus bedeuten. Und mit diesem Gedanken müssen sich jetzt die Marokkaner beschäftigen. Denn in der 5. Minute der Nachspielzeit besiegelte ein Eigentor von Aziz Bouhaddouz vom FC St. Pauli die 0:1 Niederlage und den Sieg der Iraner. Dabei war Marokko eigentlich zunächst die bessere Mannschaft. Warum sie aber am Ende trotzdem nicht jubeln durften, analysieren auf meinsportpodcast.de bei Kick in Russ Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS).

    Spielbericht

    Marokko machte von Beginn an Druck und kam schon nach 70 Sekunden zum ersten Abschluss. Amine Harit verfehlte mit seinem Rechtsschuss im Strafraum aber das Tor knapp. Der Iran beantwortete den Druck der Nordafrikaner mit Fouls. Masoud Shojaei sah bereits nach 10 Minuten die erste Gelbe Karte der Partie. Doch Eindruck machte das auf Marokko nicht. Sie bekamen die belohnt. Doch im Getümmel konnten weder Boussoufa, Belhanda, noch Benatia den Ball ins gegnerische Tor kriegen (19.).

    Marokko nahm in der Folge etwas Druck aus dem Spiel, versuchte mehr Struktur in die eigenen Angriffsbemühungen zu bekommen. Der Iran wurde selbst präsenter, bekam dadurch immer wieder Chancen zu Entlastungsangriffen, agierte aber zu unpräzise. Erst kurz vor der Pause wurde der Iran gefährlich. Nach einem marokkanischen Fehlpass im Mittelfeld bot sich den schnell umschaltenden Iranern eine gute Konterchance. Sardar Azmoun und im Nachschuss Jahanbakhsh scheiterten jedoch am stark reagierenden Keeper Mohamedi Munir.

    Zu Beginn der zweiten Hälfte bot sich dann wieder das Bild der ersten: Marokko drückte, Iran stand tief und hielt körperlich dagegen. Mit Erfolg: Jahanbakhsh holte sich zwar die nächste Gelb Karte ab, aber Marokko wurde nicht gefährlich. Nach vorne ging aber auf beiden Seiten nichts. Das Niveau der Partie verflachte zusehends. Die Fehler, aber auch die harten Zweikämpfe und somit die Verletzungspausen häuften sich auf beiden Seiten. Marokkos Nordin Amrabat wurde benommen ausgewechselt, Irans Jahanbakhsh verletzt.

    Spielfluss, kreative Ideen Fehlanzeige. Negativer Höhepunkt: Ein direkt ausgeführter Freistoß aus gefühlten 40 Metern des Irans. Erst zehn Minuten vor dem Ende gab es mal wieder ein fußballerisches Ausrufezeichen. Hakim Ziyech hatte abgezogen, aber Alireza Beiranvand im Tor der Iraner tauchte ab und verhinderte den Rückstand. Und als sich alle schon fast mit der Punkteteilung abgefunden hatten, köpfte Bouhaddouz in der Nachspielzeit einen Freistoß ins eigene Tor und besiegelte die Niederlage.
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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbiz: Kein Interesse an WM

    6 Dez 2017
    3:26

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Heute in den "99 Sekunden Sportbusiness kompakt": Jüngst hatte sportdeutschland.tv die eigene Plattform „Handball-Deutschland.tv“ gelauncht. Mit Erfolg. Im kommenden Jahr sollen bis zu zehn weitere Bewegtbild-Spezialangebote folgen. Interessant sei dies für viele Sportarten wie beispielsweise Judo oder Volleyball. Finanziert werden soll sportdeutschland.tv künftig vermehrt über Sponsoring. Digitale Medienstrategien der vermeintlich „kleinen“ Sportarten kommen also in Bewegung.

    Knapp 4000 Quadratmeter groß und 30 Millionen US-Dollar teuer: Das ist die neue Erlebniswelt der National Football League (NFL) im Zentrum von Manhattan. Die „NFL Experience“ wurde jetzt nach zweieinhalbjähriger Plan- und Bauphase am Times Square eröffnet. Auf vier Stockwerken spielt digitale Technik eine wichtige Rolle: Augmented Reality, Hologramm-Technologie und ein 4D-Kino sollen helfen, das Erlebnis für die Fans zu intensivieren. In der „Skill Area“ können die Besucher ihre körperliche Leistungsfähigkeit im Stile der NFL Scouting Combine unter Beweis stellen. Pro Jahr erwartet man eine Millionen Besucher.

    Eine überwältigende Mehrheit von mehr als 96 Prozent der Deutschen wird nicht zum FIFA World Cup 2018 nach Russland fahren. Dies zeigt eine Befragung des Nürnberger Marktforschungsunternehmen SLC Management unter mehr als 5000 Fußballfans im November. Die Hauptgründe für das Desinteresse sind finanzieller Natur. So gaben knapp 71 Prozent der Befragten an, dass ihnen eine Reise nach Russland sowie der Kauf von Tickets zu teuer wäre. 55,4 Prozent verurteilen dagegen die politische Lage im ehemaligen Zarenreich. Zudem fürchten mehr als 37 Prozent der Befragten um ihre Sicherheit. Wem gilt dieses Urteil: Armes Deutschland oder armes Russland?
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