Die Schwimm-WM 2017 in Budapest

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    Die Schwimm-WM 2017 in Budapest

    7 Aug 2017

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    Thema der Episode

    Eine Medaille, fünf Finalteilnahmen und Krach hinter den Kulissen - so könnte man die Ausbeute des DSV bei der Schwimm-WM 2017 in Budapest (14. bis 30. Juli) zusammenfassen. Wir haben hier auf meinsportpodcast.de ausführlich über die Wettkämpfe der Freiwasser- und Beckenschwimmer berichtet. Zusammen mit unseren Experten Thomas Lurz (Rekordweltmeister Freiwasser) und Yannick Lebherz (Kurzbahneuropameister) haben unsere Moderatoren Malte Asmus und Andreas Thies täglich in der Sportshow ausführlich die Leistungen der deutschen und internationalen Schwimmer analysiert.

    Den Auftakt machten aus deutscher Sicht die Freiwasserschwimmer im Balaton-See. Doch die einstige Medaillenbank des DSV mit 54 Medaillen in den letzten 19 Jahren ging diesmal gnadenlos unter. Zusammen mit Thomas Lurz suchte Malte Asmus anschließend nach Gründen für dieses Debakel. Unser Experte mahnte jedoch zur Geduld: "Der Umbruch braucht Zeit."

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/21/thomas-lurz-gruende-wm-debakel-freiwasser/

    Vom Freiwasser ging es dann ins Becken, wo zum Auftakt Katie Ledecky und Yang Sun in ihren Paradedisziplinen glänzen konnten und die USA die ersten beiden Staffeln dominierte. Andreas Thies und Yannick Lebherz berichteten aber auch über den Rumpfkader des DSV und schätzten die Medaillenchancen aus deutscher Sicht ein.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/23/wm-auftakt-der-beckenschwimmer/

    Am zweiten Tag der Wettkämpfe verließen vor allem die Lokalmatadoren und Hausherren die Schwimmhalle mit zufriedenen Gesichtern. Denn Katinka Hosszu holte ihre erste Goldmedaille. Aus deutscher Sicht verlief der Tag eher mäßig. Nur die junge Celine Rieder (16) konnte mit Platz 12 über 1500m für einen kleinen Lichtblick sorgen. Und auch die Briten hatten Grund, stolz zu sein.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/24/proud-macht-grossbritannien-stolz/

    Am dritten Tag gaben sich die Topstars die Klinke in die Hand. Katie Ledecky, Katinka Hosszu, Adam Peaty, Sun Yang - alle waren sie im Einsatz und alle lieferten ab. Insgesamt drei Weltrekorde konnten von den knapp 12.000 begeisterten Zuschauern bestaunt werden. Zwei steuerte alleine Adam Peaty bei. Er knackte sogar die magische 26-Sekundenmarke.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/25/purzelnde-weltrekorde/

    Der vierte Tag sollte zum großen Tag von Katie Ledecky werden. Sie hatte über 400, 1500m und der Staffel schon drei Goldmedaillen 2017 eingesammelt und wollte auch über 200m Freistil zugreifen und ihr insgesamt 13. WM-Gold gewinnen. Doch da kam ihr die Italienerin Federica Pellegrini dazwischen. Malte Asmus und Yannick Lebherz über die verflixte 13.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/26/ledecky-scheitert-an-verflixter-13/

    Der fünfte Tag war dann endlich auch aus deutscher Sicht mal ein Tag zum Jubeln. Franziska Hentke gewann Silber über 200m Schmetterling, während Philip Heintz, das eigentlich "heißeste Eisen im Feuer" (O-Ton Bundestrainer Lambertz), patzte und auch Marco Koch schon nach dem Halbfinale raus war.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/27/endlich-die-erste-wm-medaille-franziska-hentke/

    Dem Jubel des fünften Tages folgten am sechsten Tag dissonante Töne aus dem deutschen Lager. Denn Philip Heintz hatte sich via Medien öffentlich über die Vorbereitung durch den Bundestrainer mokiert. Krach beim DSV - Freude dagegen in Russland. Denn drei der fünf Entscheidungen des Abends gingen an russische Athleten.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/28/russlands-jubel-deutscher-streit/

    Der siebte Tag der Bahnwettbewerbe hatte zwei strahlende Helden: Sarah Sjostrom gewann die 50m Schmetterling und setzte dann eine knappe Stunde später noch mal einen drauf. Über 50m Freistil brach sie den Weltrekord von Britta Steffen und schwamm mit 23,67sek in eine neue Welt. Nachdem sie über 100m Freistil nicht den Weltmeistertitel holen konnte, waren diese beiden Wettbewerbe sicherlich ein sehr gutes Trostpflaster. Bei den Herren sorgte Caeleb Dressel über die kurzen Distanzen für ähnliche Schlagzeilen.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/29/sjostrom-und-dressel-ueberragen/

    Caleb Dresse, der den vorletzten Tag schon dominiert hatte, krönte sich dann am letzten Tag endgültig zum König von Budapest 2017. Insgesamt gewann der 7 Goldmedaillen. Auch Katinka Hosszu konnte am letzten Tag noch einmal Gold nachlegen.  Yannick Lebherz fasst im Gespräch mit Moderator Andreas Thies den letzten Tag zusammen und versucht auch eine Einordnung der DSV-Leistungen im und außerhalb des Becken.

    https://meinsportpodcast.de/2017/07/30/dressel-superstar-dsv-abgetaucht/

     

     

     

     

     

     
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    Dressel Superstar, DSV abgetaucht

    30 Jul 2017
    27:41

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Caeleb Dressel hat sich am letzten Tag der Schwimm-WM in Budapest zum König dieser Weltmeisterschaften gekrönt. Sieben Goldmedaillen, am Schlusstag gab es Gold über die 4x100m Lagen.

    Auch Katinka Hosszu konnte am letzten Tag noch einmal Gold gewinnen. Über die 400m Lagen zeigte sie hervorragendes Stehvermögen und "belohnte" die Zuschauer in Ungarns Hauptstadt.

    Die WM ist zu Ende, und der DSV hat es wieder nicht geschafft, positive Schlagzeilen zu produzieren. Franziska Hentke konnte zwar eine Medaille holen, aber hinter den Kulissen krachte es mal wieder gewaltig. Bundestrainer Henning Lambertz steht wieder in der Kritik und hat sich zur Wehr gesetzt.

    Yannick Lebherz fasst im Gespräch mit Moderator Andreas Thies den letzten Tag zusammen und versucht auch eine Einordnung der DSV-Leistungen im und außerhalb des Becken.
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    Sjostrom und Dressel überragen

    29 Jul 2017
    18:12

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Am vorletzten Tag der Beckenschwimm-Wettbewerbe bei der Schwimm-WM in Budapest haben zwei Sportler überragt, die schon in den ersten Tagen für Schlagzeilen gesorgt hatten.

    Sarah Sjostrom gewann die 50m Schmetterling und setzte dann eine knappe Stunde später noch mal einen drauf. Über 50m Freistil brach sie den Weltrekord von Britta Steffen und schwamm mit 23,67sek in eine neue Welt. Nachdem sie über 100m Freistil nicht den Weltmeistertitel holen konnte, waren diese beiden Wettbewerbe sicherlich ein sehr gutes Trostpflaster.

    Bei den Herren sorgte Caeleb Dressel über die kurzen Distanzen für ähnliche Schlagzeilen. Erst konnte er die 50m Freistil beherrschen, gewann vor Bruno Fratus. Er musste sofort aus dem Becken raus, um fit zu sein für die 100m Schmetterling. Und dort war er kurz davor, den Weltrekord von Michael Phelps zu brechen. Vier Hundertstel fehlten Dressel am Ende, es war das zweitschnellste 100m-Rennen in der Schmetterlings-Technik der Geschichte. Am Ende des Tages war Dressel auch noch dafür verantwortlich, dass die USA die 4x100m Freistil-Mixed-Staffel gewannen.

    Yannick Lebherz, Ex-Kurzbahn-Europameister, bilanziert diesen Tag 6 der Beckenschwimmer und geht dabei auch auf die Ergebnisse der DSV-Schwimmerinnen und -Schwimmer ein.
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    Russlands Jubel, deutscher Streit

    28 Jul 2017
    21:38

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Der sechste Tag der Schwimm-WM in Budapest gehörte dem russischen Team. Drei Goldmedaillen holten die russischen Schwimmer in den fünf Entscheidungen, jeweils eine Goldmedaille ging an die USA und Großbritannien. Aus deutscher Sicht gab es immerhin Achtungserfolge, die allerdings auch begleitet wurden, durch Misstöne. Denn zwischen Philip Heintz und Bundestrainer Henning Lambertz kam es zu einem öffentlichen Streit.

    Und den arbeiten wir mal als erstes auf in unserem heutigen Roundup zur Schwimm-WM hier auf meinsportpodcast.de - zusammen mit unserem Experten, dem Kurzbahneuropameister Yannick Lebherz.
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    Lurz: „Umbruch braucht Geduld“

    21 Jul 2017
    14:53

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Zwei Jahrzehnte lang galten die Freiwasserschwimmer als deutsche Medaillenbank bei Schwimm-Weltmeisterschaften. Seit 1998 holten sie 54-mal Edelmetall. Doch bei der aktuellen WM in Budapest gingen sie komplett leer aus. Wir suchen in der Sportshow auf meinsportpodcast.de nach den Gründen. Zusammen mit dem Rekordweltmeister im Freiwasserschwimmen - mit Thomas Lurz - zwischen 2002 und 2013 holte er zwölf WM-Titel und gewann insgesamt 20 Medaillen. Mit Malte Asmus analysiert er die Wettkämpfe am Plattensee in Ungarn aus deutscher Sicht und mahnt Geduld mit den jungen Schwimmern an. Schließlich ist der DSV im Umbruch.

    Wenn ihr Kontakt zu Thomas Lurz aufnehmen wollt, Buchungsanfragen für Vorträge etc. stellen wollt, dann kontaktiert am besten Andrea Kummer, Die Athleten und Experten Agentur.
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