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    Tennis auf meinsportpodcast.de – Alle Podcasts zu ATP und WTA findest Du hier. Andreas Thies und Philipp Joubert liefern dir wöchentlich neue Folgen des besten deutschsprachigen Tennis-Podcasts „Chip & Charge“. Highlights sind die Dailys zu den Grand Slams. Abonniere jetzt diesen Podcast-Feed und erhalte alle Podcasts zu Deiner Lieblingssportart.
    Äußerungen unserer Moderatoren und deren Gesprächspartnern geben deren eigene Auffassung wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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    • DIE TENNISPROLETEN | Tennis |

      Danke, Julia Görges!

      22 Okt 2020 | 00:40:21

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      Thema der Episode



      Diese Nachricht kam für alle überraschend: Julia Görges hat ihren sofortigen Rücktritt vom Profi-Tennis verkündet!



      Für Tobi und Daniel natürlich der Anlass, um eine Karriere mit vielen Höhepunkten zu würdigen. Doch wie wird diese Laufbahn in der breiten Sportgemeinde bewertet werden? Und wäre das Urteil ein anderes, wenn Angelique Kerber nicht zur selben Zeit gespielt hätte? Und was haben Philipp Kohlschreiber und David Prinosil mit dieser Frage zu tun? Aufklärung in dieser Episode!



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    • DIE TENNISPROLETEN | Tennis |

      Als Statistiker bei Roland Garros (feat. Nicolas Berger)

      15 Okt 2020 | 00:46:39

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      Thema der Episode



      In dieser Episode dreht sich alles um die Aufgabe der Statistikerinnen und Statisker bei Tennistunieren! Tobi und Daniel begrüßen dafür Nicolas Berger, der seit einigen Jahren bei den French Open als Statisker vor Ort ist und zahlreiche Spiele begleitet.



      Wie kommt man zu dieser Aufgabe? Wie sieht der Alltag beim Turnier aus? Und welche Statistiken werden eigentlich genau erfasst? Nicolas gibt Antworten auf Fragen, die sich bestimmt schon viele Tennisfans gestellt haben, jedoch stets am Rande der Matches ablaufen.



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    • Chip & Charge | Tennis |

      Rafael Nadal und die wilde 13

      11 Okt 2020 | 31:53

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      Thema der Episode



      Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem fünfzehnten und damit letzten Tag der French Open 2020. Am Sonntag stand das Herrenfinale in Roland Garros auf dem Programm und damit die Chance für beide Teilnehmer Historisches zu erreichen. Am Ende war es Rafael Nadal, der mit seinem dreizehnten French Open Titel in der ewigen Bestenliste mit Roger Federer gleichziehen konnte.

      Nadal dominiert früh


      Schon früh dominierte Nadal das Finale. Während Novak Djokovic Probleme mit dem Aufschlag hatte, konnte Nadal durch aggressives und doch fehlerfreies Tennis sich schnell einen Vorsprung erspielen. Djokovic bekam nicht genug erste Aufschläge rein und Nadal setzte seinen Gegner direkt vom Return her unter Druck. Zeitgleich konnte sich Djokovic nicht auf dieselbe Weise in den Ballwechseln etablieren wie es ihm sonst so oft gegen Nadal gelingt.
      So gingen die ersten beiden Sätze folgerichtig mit 6:0 und 6:2 an Nadal.

      Es dauerte bis zur Mitte des dritten Satzes bis Djokovic von einer kleinen Schwächephase Nadals profitieren konnte und darüber hinaus in der Lage war häufiger Löcher in der Defensive von Nadal zu finden. Doch am Ende holt Nadal das entscheidende Break zum 6:5 und servierte das Match souverän aus.

      GOAT-Debatte neu entfacht


      Natürlich gehört zum Finale auch der Kontext das Nadal und Djokovic beide noch eine realistische Chance haben ihre Karriere mit den meisten Grand Slam Titeln zu beenden. Nadal zog mit seinem Sieg heute mit Roger Federer gleich und so werden wir in den nächsten Tagen sicherlich eine Debatte darum erleben, wer denn nun der beste Spieler aller Zeiten ist.

      Vor einer finalen Bilanzziehung des Turniers sprechen Andreas und Philipp noch kurz über das Doppelfinale der Damen. Hier konnten Kristina Mladenovic und Timea Babos ihren vierten gemeinsamen Grand Slam Titel gewinnen. Zwar hatten die beiden Probleme beim eigenen Aufschlag, doch waren sie letztlich zu gut für ihre Gegnerinnen Alexa Guarachi und Desirae Krawczyk.
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    • Chip & Charge | Tennis |

      Swiatek überragend – Krawietz/ Mies verteidigend

      10 Okt 2020 | 31:55

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      Thema der Episode



      Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem dreizehnten Tag der French Open. Am Samstag stand das Finale der Damen auf dem Programm mit der nächsten 19-jährigen Grand Slam Siegerin. Auch im Herrendoppel wurde der French Open Titel vergeben.

      Andreas und Philipp beginnen mit dem Finale der Damen und einer weiteren dominanten Performance von Iga Swiatek. Die 19-jährige Polin ließ über den ganzen Turnierverlauf ihren Gegnerinnen keine Chance. Zwar tat sich Swiatek im Finale mit ihrem Aufschlag schwer, bekam die Quote beim ersten Serve einfach nicht hoch genug. Aber gerade mit der Vorhand konnte Swiatek dominieren.

      Das Match sah schnell ein Break für Swiatek. Doch konnte Kenin die Partie bis Mitte des ersten Satzes weitestgehend offen gestalten bis Swiatek davon zog. Kenin hatte mehr Probleme mit ihrer Rückhand als gewohnt. Dafür war der Druck von Swiatek auch zu groß. Während der Aufschlag Kenin im ersten Satz im Match hielt, war der Widerstand spätestens Mitte des zweiten Durchganges gebrochen. Swiatek gewann die letzten Spiele schnell.

      Andreas und Philipp sprechen nicht nur über das Match, sondern auch über die Aussichten von Swiatek. Wird sie auf anderen Belägen ähnlich dominant spielen können? Und wo ist sie einzusortieren in der Reihe der anderen jungen Spielerinnen – von Ash Barty und Naomi Osaka bis hin zu Coco Gauff?

      Im Anschluss geht es noch um das Herrenfinale im Doppel. Zum zweiten Mal hintereinander erreichten Andreas Mies und Kevin Krawietz das Finale bei den French Open und zum zweiten Mal gewannen sie den Titel. Vor allem die Returns der beiden machten den Unterschied im Endspiel gegen Mate Pavic und Bruno Soares.

      Die Sendung wird beendet mit einer kurzen Vorausschau auf das Finale der Herren. Gewinnt Rafael Nadal seinen 13. Titel oder verliert er zum dritten Mal in seiner Karriere in Paris? Morgen gibt es die Antwort.
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    • Chip & Charge | Tennis |

      Nadal und Djokovic bestreiten das Traumfinale

      9 Okt 2020 | 28:58

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      Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zwölften Tag der French Open. Am Freitag standen die Halbfinals der Herren an und sie führten zum erwarteten Finale. Denn am Sonntag spielen mal wieder Rafael Nadal und Novak Djokovic um den French Open Titel. Doch der Weg dahin hielt durchaus einige Highlights bereit.

      Schwartzman dieses Mal fast ohne Chance


      Andreas und Philipp beginnen dabei mit dem Match von Rafael Nadal und Diego Schwartzman. Zwar gewann Nadal den ersten Satz gegen Schwartzman mit 6:3. Doch dauerte dieser mehr als 60 Minuten. Immer wieder konnte Schwartzman seinen Gegner in die Ecke drängen, malträtierte die Rückhand Nadals. Doch Nadal konnte sich im Laufe des Matches immer besser aus diesen Situationen befreien, servierte gut, spielte aggressiv, wenn es drauf ankam.

      Auch wenn Schwartzman noch mal quasi das Maximum aus dem dritten Satz holte, so ging Nadal doch als sicherer Sieger vom Platz und zog zum 13. Mal in seiner Karriere ins Finale der French Open ein. Noch immer ist Nadal ungeschlagen in Endspielen der French Open. Trotzdem könnte am Sonntag eine seiner größten Herausforderungen warten.

      Djokovic macht sich das Leben schwer


      Zwar musste sich Novak Djokovic im Laufe seiner Partie gegen Stefanos Tsitsipas arg strecken. Aber am Ende gewann er schließlich im fünften Satz souverän. Schon im dritten Durchgang hatte der Weltranglisten-1. auf das Match aufgeschlagen, hatte einen Matchball. Doch zu diesem Zeitpunkt begann Tsitsipas die Chancen zu nutzen, die er sich schon das ganze Match über erarbeitet hatte. Genauso effektiv kam Tsitsipas durch den 4. Durchgang bis Djokovic einen quasi fehlerfreien fünften Satz spielte. Trotzdem ein großer Schritt für Tsitsipas.

      Andreas und Philipp schauen kurz auf das Finale zwischen Nadal und Djokovic am Sonntag, ebenso wie auf das Endspiel der Damen am Samstag. Dort werden Iga Swiatek und Sofia Kenin um ihrem ersten beziehungsweise zweiten Grand Slam Titel spielen. Auch das Finale im Doppel der Herren findet am Samstagabend statt.
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    • DIE TENNISPROLETEN | Tennis |

      Hypetrains statt TGV

      9 Okt 2020 | 00:35:15

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      Da sind sie auch schon wieder (fast) vorbei, die French Open 2020. Bei den Tennisproleten herrscht trotzdem gute Stimmung, fühlte man sich doch gut unterhalten mit spannden Matches und einigen Überraschungen!



      Daniel hat sich in den letzten Tagen gar endgültig vom Talent Jannik Sinners überzeugen lassen. Tobi nimmt das freudig zur Kenntnis, erfreut sich aber ebenso an den vielen Gesichtern aus den hinteren Regionen der Top 100, die in diesen Tagen teilweise noch spät im Turnier vertreten waren. Für das deutsche Tennis waren es ebenfalls im Einzel und Doppel vielversprechende Wettbewerbe. Dieses Turnier machte sportlich Lust auf mehr!





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    • Chip & Charge | Tennis |

      Swiatek und Kenin – Krawietz/ Mies wiederholen Geschichte

      8 Okt 2020 | 29:54

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      Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem elften Tag der French Open.

      Am Donnerstag standen die Halbfinals der Damen an. Das Resultat: Eines der jüngeren Grand Slam Finals der letzten Zeit. Denn es setzten sich in den Halbfinals die 19-jährige Iga Swiatek und die 21-jährige Sofia Kenin durch.

      Andreas und Philipp starten mit dem Match von Swiatek gegen ihre argentinische Gegnerin Nadia Podoroska. Die war als Qualifikantin ins Halbfinale gekommen, verlor aber ganz klar gegen Swiatek. Wie schon in ihren vorherigen Runden konnte Swiatek den Aufschlag ihrer Gegnerin dominieren, gab auch heute nur 3 Spiele ab. Über das ganze Turnier waren es bisher 20 Spiele. Damit stößt Swiatek schon fast in historische Dimensionen vor. Auch wenn sie damit den Wert von Mary Pierece aus dem Jahr 1994 verfehlte, die damals nur 10 (!) Spiele auf dem Weg ins Endspiel abgab.

      Es war vor allem die Vorhand mit der Swiatek dominierte, sei es um ihre Gegnerin über den Platz zu manövrieren oder um den nächsten Winner unterzubringen. Ihre Vorhand wird Swiatek auch im Endspiel gegen Kenin gebrauchen können. Denn die erwies sich in ihrem Halbfinale gegen Petra Kvitova nicht nur als besonders nervenstark, sondern kontere die zweifache Wimbledon-Siegerin immer wieder aus.

      Am Ende gewann Kenin nur vier Punkte mehr als ihre Gegnerin, wehrte aber 10 von 12 Breakbällen ab und entschied auch darüber hinaus fast jede enge Situation für sich. Kenin und Swiatek gehören zu einer Gruppe von jungen Spielerinnen, die das Damentennis in den nächsten Jahren mitbestimmen könnten.

      Ob Andreas Mies und Kevin Krawietz das Herrendoppel in den nächsten Jahren werden mitbestimmen können, muss sich erst noch zeigen. Doch zum zweiten Mal in zwei Jahren zog die deutsche Paarung ins Finale der French Open ein – dank eines 6:3 7:5 Sieges gegen Nikola Mektic und Wesley Koolhof.
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    • Chip & Charge | Tennis |

      Das Ende der Reise für Laura Siegemund

      7 Okt 2020 | 27:34

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      Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zehnten Tag der French Open.

      Nach dem Rekordtag am Dienstag ging es dieses Mal etwas ruhiger zu in Roland Garros. Kein Fünf-Stunden-Match wie am Vortag zwischen Dominic Thiem und Diego Schwartzman und auch keine allzu große Überraschung.

      Siegemund von Kvitova ausgespielt


      Andreas und Philipp beginnen mit dem ersten Einzelmatch des Tages zwischen Laura Siegemund und Petra Kvitova. Die Überraschung für Siegemund blieb aus, während Kvitova zum zweiten Mal in ihrer Karriere das Halbfinale in Paris erreichte. Am Ende standen eine weitestgehend souveräne Aufschlagleistung für die zweifache Wimbledon-Siegerin und die Fähigkeit Kvitovas, ihre Gegnerin Siegemund mit harten, präzisen Schlägen unter Druck zu setzen. Trotz der Niederlage bleibt für Siegemund nach dem kürzlichen Sieg im Doppelwettbewerb bei den US Open ein weiterer Karriereerfolg.

      Für Kvitova geht es nun im Halbfinale gegen Sofia Kenin. Die Australian Open Siegerin konnte sich in drei Sätzen gegen Danielle Collins durchsetzen. Bis auf eine Phase im zweiten Satz konnte Collins heute nicht die bekannte Energie auf den Platz mitbringen und so gelang es Kenin sogar im dritten Satz gegen eine zu dem Zeitpunkt ein bisschen angeschlagen wirkende Collins mit 6:0 davon zu ziehen.

      Kein Blockbuster-Rematch


      Im ersten Herrenmatch des Tages gab es nicht den erwarteten Blockbuster. Stattdessen gewann Stefanos Tsitsipas in drei Sätzen gegen Andrey Rublev. Zwar konnte Rublev sich eine 5:3 Führung im ersten Satz erarbeiten. Doch als er diesen Vorsprung hergegeben hatte, kippte das Match recht schnell in Richtung von Tsitsipas. Für den steht ein zweites Karriere-Halbfinale zu buche.

      In diesem Halbfinale geht es für Tsitsipas gegen Novak Djokovic. Der Weltranglisten-1. quälte sich durch den Mittwoch. Schon mit zahlreichen physischen Problemen auf den Platz gekommen, ließ ihn Pablo Carreno-Busta arbeiten und gewann den ersten Satz. Doch Djokovic zog das Match graduell in seine Richtung. Trotzdem gibt es nach dieser Leistung zumindest ein paar mehr Fragezeichen als zuvor.
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    • Chip & Charge | Tennis |

      Thiem geht der Sprit aus

      7 Okt 2020 | 39:49

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      Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem neunten Tag der French Open.

      Andreas und Philipp beginnen mit dem Match von Dominic Thiem und Diego Schwartzman. Schon im Vorfeld hatte sich angedeutet, dass die beiden Freunde ein intensives, langes Match spielen würden. So kam es dann auch. Es dauerte mehr als fünf Stunden, bis Schwartzman gewonnen hatte. Jeder der beiden Spieler hätte jeden der ersten vier Sätze gewinnen können. Erst im fünften Durchgang zog Schwartzman dann davon. Auch wenn Thiem mental ausgelaugt wirkte, kämpfte er sich immer wieder ran an einen Schwartzman, der konstant hohes Tempo ging – ohne sich dafür jedoch immer direkt belohnen zu können. Für Schwartzman geht es nun gegen Rafael Nadal, der am späten Abend gegen Jannik Sinner gewann.

      Der Tag in Paris hatte mit dem letzten Achtelfinale der Damen begonnen. War die Partie zwischen Danielle Collins und Ons Jabeur doch gestern wegen dem Dauerregen verschoben worden. In einer ansprechenden Partie zur Mittagszeit konnte sich Collins durchsetzen. Die Amerikanerin hatte schon mit Satz und Break geführt bevor Jabeur ins Match zurückfand. Doch die letzten, entscheidenden Spiele gingen an Collins. Für Collins geht es nun im morgigen Viertelfinale gegen ihre Landsfrau Sofia Kenin.

      Schon im Halbfinale steht Iga Swiatek. Die 19-jährige ließ ihrem Glanzstück gegen Simona Halep eine weitere gute Leistung folgen. Während ihre Gegnerin Martia Trevisan einen guten Start hatte, mit der Vorhand das Tempo vorgeben konnte, passte sich Swiatek immer mehr den Gegebenheiten an. Am Ende stand ein souveräner Sieg. Für Swiatek geht es nun gegen Nadia Podoroska. Die Qualifikantin aus Argentinien konnte ein weiteres Husarenstück hinlegen und gewann letztlich eher leicht und locker gegen Elina Svitolina. Für die Ukrainerin eine ganz bittere Niederlage. Doch am Ende konnte sie nur ein von neun Mal den Aufschlag halten und ließ dazu Podoroska das Match entscheiden.
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    • Chip & Charge | Tennis |

      Kommunikationsdilemmata und ganz viel Regen

      5 Okt 2020 | 35:49

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      Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem neunten Tag von den French Open.

      Die Sendung beginnt mit einem Update zur Situation um Alexander Zverev. Nachdem Zverev nach seiner gestrigen Niederlage darüber gesprochen hatte, vor und während des Matches mit Erkältungssymptomen zu kämpfen zu haben, war er kritisiert worden. Hätte Zverev unter diesen Umständen – die immerhin auch auf eine Covid-Erkrankung hindeuten könnten – überhaupt zu seinem Match gegen Jannik Sinner antreten sollen? Genau darüber scheint es immer noch Unstimmigkeiten zu geben. Immerhin hat Alexander Zverev am Montag das Resultat eines neuerlichen Covid-Tests veröffentlicht, mit negativem Resultat.

      Fucsovics und Rublev mit tollem Match


      Natürlich wurde am Montag auch Tennis gespielt. Auch wenn wegen dem anhaltenden Regen nicht alles Matches beendet werden konnten. Andreas und Philipp schauen sich als erste Partie die Begegnung zwischen Martcon Fucsovics und Andrey Rublev an. Fucsovics hätte wohl jeden der vier gespielten Durchgänge für sich entscheiden können. Am Ende war es jedoch Rublev, der sich in den entscheidenden Momenten als der bessere Spieler erwies. Für Rublev kommt es nun zu einer Wiederholung des Hamburger Finales gegen Stefanos Tsitsipas. Der konnte sich in drei Sätzen gegen Grigor Dimitrov durchsetzen. Das andere Viertelfinale in der oberen Hälfte bestreiten Novak Djokovic und Pablo Carreno-Busta. Djokovic wurde durchaus gefordert von seinem Gegner Karen Khachanov. Am Ende ging der Weltranglistenerste trotzdem in drei Sätzen durch. Carreno-Busta gewann am Abend gegen Daniel Altmaier.

      Siegemund nutzt die goldene Chance


      Bei den Damen konnten sich Petra Kvitova, Laura Siegemund und Sofia Kenin durchsetzen. Die Partie zwischen Danielle Collins und Ons Jabeur wurde wegen des Dauerregens auf den Mittwoch verschoben. Während Kvitova und Siegemund jeweils in zwei Sätzen gewannen, musste Kenin am Abend zur Höchstform gegen Fiona Ferro auflaufen. Ferro zeigte im ersten Durchgang, wie sie kürzlich das Sandplatzturnier in Palermo gewinnen konnte und Kenin in den beiden darauffolgenden Sätzen warum sie die aktuelle Australian Open Siegerin ist.
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