Sportbiz: Promis für FC

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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbiz: Promis für FC

    18 Okt 2017
    3:07

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Heute bei "99 Sekunden Sportbusiness kompakt" mit Prof. Dr. Nowak von der IST-Hochschule für Management: Promi-Mitglieder werben für FC, Weniger Boni für BVB-Geschäftsführer, Watson is watching you.


    Im Zuge der Mitgliederkampagne „Werde FC“ hat der 1. FC Köln mit drei prominenten FC-Mitgliedern Radiospots für Radio.Koeln produziert. Fernsehmoderator Ulrich Meyer, CDU-Politiker Wolfgang Bosbach und der Sänger der Band „Kasalla“ Bastian Campmann. Der FC hat zwar schon 100.00 Mitglieder, aber es sollen eben mehr werden. Diese Stimme motivieren - Dat iss jot!




    Auf fast 200 Seiten hat der BVB Dortmund seinen Geschäftszahlen 2016/17 vorgelegt. Daraus geht hervor, das Geschäftsführer Hans-Joachim Watzkes Einkommen von 2,3 auf 2,2 Millionen Euro sank. „Schuld“ daran sind die geringeren Bonus-Zahlungen. Sein Grundgehalt stieg dagegen auf jetzt 1,68 Millionen Euro. Bei Finanzgeschäftsführer Thomas Treß entspricht dessen Festvergütung von 676.000 Euro einer Steigerung von rund elf Prozent. Mit nur zwei Geschäftsführern plus Michael Zorc als Sportdirektor gilt der BVB im Vergleich zu anderen Klubs als durchaus schlank aufgestellt. Im Vorstand der Bayern-München-AG sitzen gleich vier Bosse.


    Das soll Schule machen: IBMs Supercomputer Watson stellte seine künstliche Intelligenz in diesem Jahr in den Dienst der US Open. Das Programm half dabei, Highlight-Szenen aus den Spielen auszuwählen. Was früher Menschen einzeln sichten mussten, macht der Computer automatisch. Watson erkennt die Jubelgesten der Spieler auf den Videobildern und den Beifall im Audiofeed. Das Ballen der Faust von Roger Federer oder sein Gesichtsausdruck signalisieren ihm, dass gerade etwas Wichtiges passiert ist. Kombiniert mit den Daten zur Spielsituation, errechnet der Computer dann das "overall excitement". Super!



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