Struff stark – Petkovic powervoll

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Struff stark – Petkovic powervoll

    27 Mai 2019
    41:27

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Daily von den French Open. Erste Runden bei Grand Slam Turnieren sind sowieso häufig mit so vielen Geschickten gespickt, dass es schwer ist, alles mitzubekommen. Aber der Montag – gerade bei den Herren – war schon besonders wuselig.

    Herbert mit furioser Aufholjagd


    Als Match des Tages haben sich Andreas und Philipp für Pierre-Hugues Herbert gegen Daniil Medvedev entschieden. Dem Franzosen gelang die Überraschung, indem er einen 2-Satz-Rückstand noch in einen Sieg umdrehte. Dabei dürfte auch die Fitness von Herbert den Ausschlag gegeben haben.

    Montag sah zudem den ersten Auftritt der beiden Topfavoriten. Während sich Novak Djokovic in drei Sätzen gegen Hubert Hurkacz durchsetzte, war Rafael Nadal noch ungefährdeter gegen Yannick Hanfmann unterwegs. In der zweiten Runde trifft Nadal ebenfalls auf einen Yannick, dieses Mal Yannick Maden. Der deutsche Qualifikant erreichte mit seinem Sieg gegen Kimmer Coppejans erstmals die zweite Runde bei einem Grand Slam Turnier.

    Auch Jan-Lennard Struff wird mit einem Auftreten in der ersten Runde zufrieden sein, gewann er doch in drei Sätzen gegen Denis Shapovalov. Weniger gut endete die Auftaktpartie für Mischa Zverev. Er verlor in drei Sätzen gegen Richard Gasquet.

    Serena beißt sich durch


    Bei den Damen ging es am Montag nicht so spektakulär zu wie auf Herrenseite. Serena Williams tat sich im ersten Satz noch schwer gegen Vitalia Diatchenko, drehte danach aber auf. Andrea Petkovic konnte ihre Begegnung gegen Alison Riske ebenfalls noch nach erstem verlorenen Satz drehen. Julia Görges und Antonia Lottner schieden hingegen aus. Mitfavoritin Kiki Bertens setzte sich gegen Pauline Parmentier durch, für Caroline Wozniacki kam hingegen das frühe Aus.

    Der Dienstag dürfte auch einiges an Unterhaltung bieten. So sind gleich zum Tagesauftakt Alexander Zverev, Juan Martin del Potro und Fabio Fognini im Einsatz. Später greift dann auch die US Open und Australian Open Siegerin Naomi Osaka in den Wettbewerb ein.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Ostapenkos leerer Tank

    27 Mai 2018
    39:03

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    Thema der Episode


    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem ersten Daily von den French Open 2018. Andreas und Philipp beginnen mit einer kurzen Einschätzung der neuen Lucky-Loser-Regelung. Die hat in diesem Jahr schon acht glücklichen Verlierern die Chance gegeben in der ersten Runde anzutreten – und auch sonst für Unterhaltung gesorgt.


    Danach geht der Fokus direkt auf das Match des Tages. Jelena Ostapenko hatte einen gebrauchten Tag in Paris und verlor als Titelverteidigerin direkt zum Auftakt. Es wird analysiert, was für die Lettin schief lief, warum die Niederlage eine Überraschung war und was von Ostapenko in Zukunft zu erwarten ist. Mit Venus Williams und Johanna Konta verloren noch zwei weitere große Namen am Sonntag. Bei beiden kamen die Niederlagen jedoch nicht so überraschend, hatte Konta doch noch nie in Paris ein Match im Hauptfeld gewinnen können und Williams trotz guter Sand-Resultate in der Vergangenheit ihre Stärken eher auf anderen Belägen. Darüber hinaus geben Andreas und Philipp einen kurzen Überblick der anderen Damenmatches des Auftakttages.



    Zverev im Schongang


    Bei den Herren wird zuerst auf Alexander Zverev geschaut, obwohl dessen erster Auftritt noch nicht zu den ganz großen Analysen einlädt. Zwar spielte Zverev stark. Sein Gegner war jedoch weit von der Bestform entfernt. Andreas und Philipp hören in Zverevs Pressekonferenz rein, genau wie in die von Oscar Otte. Der Kölner war ein weiterer Profiteur der Lucky-Loser-Regelung und Andreas berichtet von seinen Eindrücken über den 24-jährigen. Zum Ende des Tages konnte David Goffin sein Match gegen Robin Haase drehen. Dem Niederländer war schon in der Vergangenheit die ein oder andere Führung durch die Finger geglitten. Auch Fernando Verdasco war – wie eigentlich immer – in einem engen Fünfsatzmatch involviert. Der Spanier besiegte den am Ende von Krämpfen geplagten Yoshihito Nishioka. Ein anderer Japaner konnte sich hingegen durchsetzen, auch wenn Kei Nishikori ordentlich arbeiten musste gegen den französischen Wild Card Inhaber Maxime Janvier.



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