Ostapenko in Topform – Alcaraz mischt Rio auf

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Ostapenko in Topform – Alcaraz mischt Rio auf

    21 Feb 2022
    01:03:26

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den einem Traumlauf von Jelena Ostapenko, vier Turnieren bei den Herren und News, unter anderem von Novak Djokovic.

    Ostapenkos Traumlauf


    Andreas und Philipp starten mit dem exzellent besetzten Damenturnier in Dubai. Dort konnte sich am Ende Jelena Ostapenko durchsetzen mit einem relativ routinierten Finalsieg gegen Victoria Kudermetova. Doch der Weg ins Finale war alles andere als Routine. Denn Ostapenko gewann dabei gegen vier ehemalige Grand Slam Siegerinnen: Sofia Kenin, Iga Siwantek, Petra Kvitova und Simona Halep. Auch Kudermetova hatte bei ihrem Finaleinzug gegen prominente Konkurrenz gewonnen: Victoria Azarenka und Garbine Muguruza.

    Alcaraz pflügt sich durch Rio


    Bei den Herren gab es in der letzten Woche gleich deren vier Turniere. In Rio bestimmte der Regen den Rhythmus der Woche, am Ende waren Carlos Alcaraz und Diego Schwartzman die bestimmenden Spieler. Gerade Alacaraz zeigte dabei Top 10 Niveau und besiegte im Viertelfinale Matteo Berrettini.

    In Doha hatte sich Roberto Bautista-Agut durchsetzen können. In seinem Auftaktmatch gewann er mit 6:0 6:1 gegen Andy Murray und auch im Rest der Woche hatte er nur gegen Karen Khachanov ein paar Probleme. In Delray Beach konnte Cameron Norrie einen verpatzten Saisonstart etwas gerade ziehen. Er erreichte genau wie Reilly Opelka das Finale. Der hatte ja schon letzte Woche in Dalls im Finale gestanden. Ebenfalls zum zweiten Mal in zwei Wochen konnte Felix Auger-Aliassime ein Endspiel erreichen. Dieses Mal verlor er in Marseille gegen Andrey Rublev nachdem er noch in der Vorwoche noch gegen den Russen hatte gewinnen können.

    In den News sprechen Andreas und Philipp über das Interview von Novak Djokovic, welches dieser unter der Woche der BBC gegeben hatte. Darin hatte Djokovic bestätigt noch nicht geimpft zu sein. Die Causa Djokovic ist ja eine durchaus komplizierte. Bei ihrer Besprechung der Lage erwähnen Andreas und Philipp unter anderem folgenden Podcast der Djokovic in seiner Vielschichtigkeit betrachtet.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Tu Felix Austria, Lukas Zahrer?

    25 Jan 2021
    41:07

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge auf meinsportpodcast.de. Heute mit einem Blick nach Österreich mit Lukas Zahrer, Journalist beim Standard.

    Dominic Thiem hatte 2020 sein bisher bestes Jahr. Und es fing mit den Australian Open an. Der Lauf ins Finale ist das, worüber man heute noch spricht. Nicht die Differenzen, die es in den ersten Runden mit seinem damaligen Coach Thomas Muster gegeben hatte. Das Jahr wurde auch nach der Pandemie nicht schlechter für den Weltranglistendritten. Der Sieg bei den US Open gegen Alexander Zverev, der Finaleinzug bei den ATP Finals. Das Jahr war vielleicht auch nur ein Vorbote für das, was 2021 ff. folgen könnte.

    Natürlich dreht sich das Gespräch von Andreas und Lukas rund um die Vorbereitung von Dominic Thiem auf die Australian Open. Allerdings sprechen die beiden auch über den ATP Cup inkl. der Mitspieler von Thiem, nämlich Philipp Oswald, Dennis Novak und Tristan-Samuel Weissborn.

    Im zweiten Teil werfen die beiden einen Blick zurück auf vergangene Ausgaben des ersten Grand Slams des Jahres. Dominic Thiems Sieg 2020 gegen Rafael Nadal war sicherlich eines der Highlights aus österreichischer Sicht, aber auch Thomas Muster, Stefan Koubek und Barbara Schett haben dort Matches gespielt, an die man sich noch gerne erinnern kann.

     

    Hört auch Teil 2 des Interview-Doppelpacks über das österreichische und Schweizer Tennis! Im anderen Teil spricht Andreas mit Simon Häring von der Aargauer Zeitung. Das Interview könnt ihr hier abrufen!
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  • Das Spiel meines Lebens | Mixed-Sport | Tennis |

    Als Jürgen Melzer Einzigartiges schaffte

    22 Jun 2020
    58:40

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Im neuen Podcast von "Das Spiel meines Lebens" spricht Gast Lukas Zahrer heute über das Husarenstück, das Jürgen Melzer am 2.Juni 2010 gelang.

    228-1. Das ist die Bilanz von Novak Djokovic, wenn er bei einem Match die ersten beiden Sätze gewonnen hat. Ob bei Grand Slams oder im Davis Cup. Wenn der "Djoker" die ersten beiden Sätze gewinnt, verliert er das Match nicht mehr. Na ja. Bis auf das eine.

    Am 2. Juni 2010 stand der damals an drei gesetzte Djokovic im Viertelfinale der French Open dem Österreicher Jürgen Melzer gegenüber. Melzer hatte bis dahin eine ordentliche, wenn auch nicht überragende Karriere. Er hatte im Vorjahr zum ersten Mal das Turnier in Wien, seiner Heimat Österreich, gewonnen. Doch es hing ihm immer ein wenig die Nachfolge des großen Thomas Muster nach. Argwöhnisch wurde betrachtet, dass Melzer in elf Versuchen bei Grand Slams zwar die dritte Runde erreicht hatte, aber den Schritt darüberhinaus nie geschafft hatte.

    Bei diesen French Open hatte er es sogar zwei Schritte weiter geschafft, sogar mit David Ferrer einen Spieler aus dem Turnier genommen, der damals noch zur absoluten Weltklasse gehörte. Doch in diesem Viertelfinale gegen Novak Djokovic stand Melzer zwei Sätze auf verlorenem Posten. Er spielte gut, keine Frage. Doch gegen die Defensive von Djokovic war kein Durchkommen. Es war ein wenig wie Steine klopfen. Und irgendwann lösten sich die ersten Stücke aus der serbischen Mauer.

    Lukas Zahrer ist der heutige Gast in der Sendung von Andreas Thies. Lukas kommt aus Österreich und hatte schon früh ein Faible für den Wintersport. Dass er sich heute so für Tennis interessiert, dass er auch darüber für tennisnet.com schreibt, hat er unter anderem diesem Mittwoch im Juni 2010 zu verdanken.

     
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  • Chip & Charge | Tennis |

    The Freewheeling Roger Federer

    26 Jan 2020
    44:18

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem siebten Daily von den Australian Open 2020. Bei bestem Sommerwetter blieben am Sonntag die großen Überraschungen aus. Dafür wurde durchaus unterhaltsames Tennis geboten.

    Tennys' Tennis zu stark für Fabio


    Andreas und Philipp beginnen mit einer eher ungewöhnlichen Partie als Match des Tages. Aber Tennys Sandgren gegen Fabio Fognini bot viele spielerische Höhepunkte und einen Wutausbruch von Fognini noch dazu. Für Sandgren geht es nun im Viertelfinale gegen Roger Federer. Dessen Fans mussten kurz zittern nach dem ersten Satz, schließlich konnte sein Gegner Marton Fucsovics ein Break über den Durchgang hinweg transportieren. Doch nachdem Federer im zweiten Satz sein Spiel gefunden hatte, verwöhnte er das Publikum wieder mit Kunststückchen.

    Das zweite Viertelfinale in der unteren Hälfte der Herren werden Novak Djokovic und Milos Raonic bestreiten. Beide ließen ihren Gegnern am Sonntag kaum eine Chance. Djokovic konnte dabei mit seinem Serve genauso gegen Diego Schwartzman beeindrucken wie es Raonic gegen Marin Cilic tat. Am Ende bekam der Kroate überhaupt nur 41 Prozent der Aufschläge von Raonic wieder zurück ins Feld.

    Die Cocomania ist zu Ende


    Bei den Damen waren die Augen vor allem auf ein Match gerichtet. Denn Coco Gauff und Sofia Kenin boten nicht nur ein ansprechendes Match. Auch das Alter der beiden trug zum Hype bei. Kenin war die solidere, die bessere Spielerin aber auch Gauff muss sich nicht zu sehr über ihren Auftritt grämen. Für Kenin geht es nun gegen die Überraschungsspielerin des bisherigen Turniers. Denn Ons Jabeur konnte ihren Siegerinnenlauf auch gegen Wang Qiang fortsetzen.

    Das andere Viertelfinale in der oberen Hälfte der Damenauslosung bestreiten Ashleigh Barty und Petra Kvitova. Schon im letzten Jahr waren die beiden hier in der Runde der letzten Acht aufeinandergetroffen. Barty traf am Sonntag auf Alison Riske, die in Wimbledon gegen die Australierin gewonnen hatte. Doch dieses Mal brachte eine beherzte Aufschlagleistung die Entscheidung zugunsten von Barty.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Another side of Alexander Zverev

    25 Jan 2020
    42:31

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem sechsten Daily von den Australian Open 2020. Auch wenn der Samstag nicht mit ganz so epischen Ergebnissen daherkam wie der erinnerungswürdige Freitag, so wurde doch wieder beste Unterhaltung geboten.

    Kerber sucht den Rhythmus


    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit dem Match von Angelique Kerber gegen Camila Giorgi. Am Anfang machte die Italienerin noch zu viele unerzwungene Fehler, doch dann zog nicht nur das Level an. Auch das Match wurde enger. Letztlich setzte sich Angelique Kerber allerdings in drei Sätzen durch. Sie trifft nun auf Anastasia Pavlyuchenkova, die am Samstag gegen die an 2 gesetzte Karolina Pliskova gewinnen konnte. Eine Niederlage die Pliskova schmerzen wird, doch Pavlyuchenkova spielte auf hohem Niveau und hat auch durchaus eine Chance gegen Angelique Kerber.

    Zwei in ihrer Deutlichkeit überraschende Ergebnisse waren die Siege von Anett Kontaveit gegen Belinda Bencic und von Garbine Muguruza gegen Elina Svitolina. Auch Elise Mertens und Simona Halep setzten sich letztlich klar durch und treffen nun im Achtelfinale aufeinander.

    Kyrgios - Nadal


    Bei den Herren wurde alles überstrahlt vom Abendmatch zwischen Nick Kyrgios und Karen Khachanov. Für Kyrgios geht es nun nach seinem Sieg gegen einen alten Bekannten. Denn im Achtelfinale wartet Rafael Nadal. Am Nachmittag hatte Dominic Thiem gegen Taylor Fritz gewonnen, aber noch mehr interessierte die Beobachterinnen und Beobachter die Trennung von Thomas Muster. Thiem und sein Supercoach werden nicht weiter zusammenarbeiten. Für Thiem geht es nun in der nächsten Runde gegen Gael Monfils.

    Daniil Medvedev gewann am Abend klar gegen Alexei Popyrin. Sein Gegner im Achtelfinale lautet Stan Wawrinka, der von einer Aufgabe John Isners profitierte. Auch Alexander Zverev hatte wenige Problem mit Fernando Verdasco, konnte gerade mit dem Aufschlag wieder überzeugen. Sein nächster Gegner ist der Formspieler der Saison. Denn Andrey Rublev konnte sein 15. Match in Folge gewinnen, dieses Mal gegen David Goffin.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Jugendbewegung von Wuhan

    2 Okt 2017
    1:07:32

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Das größte Turnier der Woche in Wuhan nahm dieses Mal (fast) alle Aufmerksamkeit in Beschlag. Die Siegerin war keine Unbekannte, auch wenn ihr der große Durchbruch bisher noch verwehrt blieb. Denn Caroline Garcia, so lange auch schon über ihr Talent gesprochen wird, hat es erst hier in Wuhan geschafft ihre athletischen, technischen und mentalen Fähigkeiten miteinander zu verbinden. Am Ende gewann Garcia in einem unterhaltsamen Finale gegen Ash Barty. Die junge Australierin, erst in diesem Jahr wieder Vollzeit auf die Tour zurück gekehrt, besiegte in Wuhan große Namen am laufenden Band. Genau wie bei Garcia analysieren Andreas und Philipp was Barty in den letzten Tagen so gut lief, und wo der Weg noch hingehen kann.

    Auch fast alle anderen großen Namen waren diese Woche im Einsatz, von Angelique Kerber bis Jelena Ostapenko. Daher ist der Damenteil dieses Mal besonders ausführlich. Nach einer kurzen Rückschau auf das Turnier in Tashkent und die erfolgreichen Wochen von Kateryna Bondarenko und Vera Zvonareva, widmen sich Andreas und Philipp im Thema der Woche dem Race zum Jahresendturnier der Damen. Wer hat sich schon qualifiziert, wer kann sich noch qualifizieren und wie sieht es eigentlich im Doppel aus? Dort hat immerhin auch Anna-Lena Grönefeld gute Chancen auf eine Teilnahme.

    Bei den Herren fanden in dieser Woche zwei kleine Turniere statt. Andreas und Philipp analysieren die Resultate in Chengdu und Shenzen, schauen, wie die Sieger Denis Istomin und David Goffin zu ihren Erfolgen kamen. Zudem gibt es auch bei den Herren einen kurzen Blick auf das Race. Kann sich zum Beispiel Goffin noch für das Jahresendturnier qualifizieren?

    Zum Abschluss der Sendung dann ein Blick auf die Neuigkeiten. Da gab es ein bisschen Trubel um die neue Lizenzvergabe des Hamburger ATP-Turnieres. Andreas und Philipp fassen die Situation zusammen und schätzen dann noch kurz die Ankündigung von DTB-Präsident Ulrich Klaus ein, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.
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