Stebes Karriereende auf Teppich

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Stebes Karriereende auf Teppich

    10 Nov 2020
    35:53

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    Thema der Episode

    Die ATP Challenger Tour biegt auf die Zielgerade ein. In den nächsten Wochen wird noch in den USA und Südamerika gespielt. In Europa dagegen wird das Saisonkapitel so langsam aber sicher zugemacht. Bratislava und Ortisei sind die beiden letzten Standorte, an denen in Europa noch gespielt wird.

    In der letzten Woche waren die Spieler der Challenger Tour in Parma und in Eckental. Eckental, inzwischen schon ein traditioneller Standort, was Challenger-Turniere angeht, ist einer der beiden letzten Orte, in denen noch auf Teppich gespielt wird. Parma dagegen bot den Spielern einen herkömmlichen Hartplatz.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die beiden Turniere angeschaut und einen Blick zurückgeworfen.

    Im ersten Teil schauen sie auf das Turnier in Parma. Dort konnte Cedrik-Marcel Stebe zum ersten Mal seit 2017 in Sibiu wieder einen Titel erringen. Stebe war der einzige Spieler aus Deutschland, der in Parma an den Start ging. Er gab dafür aber auch eine plausible Antwort: Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass das mit dem Spieluntergrund zu tun hatte.

    In Eckental dagegen konnte sich Sebastian Korda in die Siegerliste eintragen. Korda, der Sohn von Petr Korda und Regina Rajchrtova, beide frühere Profis, konnte seinen ersten Titel bei den Senioren holen. Korda hat in den letzten Monaten auf dem langsamsten Belag (Sand in Roland Garros) und dem schnellsten Belag gezeigt, dass er sein Tennis durchziehen kann.
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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    6 Nov 2019
    1:07:33

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    Thema der Episode

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.

    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.

    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.

    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.
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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    In Ismaning startet der deutsche Challenger-Swing

    22 Okt 2019
    41:25

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    Thema der Episode

    Ismaning, Hamburg, Eckental. Das sind die Stationen der Turniere auf der ATP Challenger Tour im Oktober 2019. In Ismaning wurde zum dritten Mal gespielt. Mit Lukas Lacko gewann in der Münchner Vorstadt ein ehemaliger Top50-Profi. Organisatoren wie Spieler fühlten sich in der Woche wohl, das Turnier kann als Erfolg gewertet werden. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer von tennis-tourtalk.com fassen das Turnier zusammen und lassen einige Protagonisten zu Wort kommen.

    Lukas Lacko ist der Sieger der diesjährigen Ausgabe der Wolffkran Open, dem ATP Challenger-Turnier vor den Toren Münchens. Im Finale besiegte er den Franko-Amerikaner Maxime Cressy klar in zwei Sätzen. Hier spielten zwei Spieler, die mit den besonderen Bedingungen auf dem schnellen Teppichboden am besten zurecht kamen. Ismaning und Eckental sind die einzigen beiden Stationen auf der Tour, die den Teppich als Untergrund haben, einer Ausnahmegenehmigung der ATP sei Dank. Beide Spieler hatte Florian Heer, der die Woche vor Ort war, am Mikrofon. Auch der topgesetzte in diesem Turnier, Jiry Vesely, gab in einem Interview Auskunft über Form und Ziele.

    Dem Turnierdirektor Peter Auernhammer ist es immer wichtig, möglichst vielen deutschen Spielern eine Möglichkeit geben zu können, Spielpraxis zu erhalten. So war zum Beispiel auch Julian Lenz dabei, der das Halbfinale erreichte. Auernhammer möchte gerne eine Turnierverlegung anstrengen, wie er im Interview mit Florian Heer berichtete.

    Den Abschluss des Podcasts bildet noch ein Interview mit den Doppelsiegern Quentin Halys und Tristan Lamasine.
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