Djokovic und Zverev: We’ll meet again

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Djokovic und Zverev: We’ll meet again

    9 Sep 2021
    35:11

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom zehnten Tag der US Open.

    Raducanus Märchen setzt sich fort


    Mittlerweile kennen wir all jene Spielerinnen und Spieler, die das Halbfinale in den Einzelwettbewerben erreicht haben. Der Tag in New York begann dabei mit dem Sieg von Emma Raducanu gegen Belinda Bencic. Nach ihrem überzeugenden Sommer war Bencic als Favoritin ins Match gegangen, konnte ihrer Rolle aber nicht gerecht werden. Über die ganze Partie tat sie sich schwer festzubeißen, immer wieder gab sie hoffnungsvolle Positionen her. Auf der anderen Seite spielte Raducanu ein weiteres effizientes Match. Am Ende stand wieder eine positive Bilanz bei den Winnern zu den unerzwungenen Fehlern.

    Im Halbfinale geht es für Raducanu nun gegen Maria Sakkari. Die gewann überraschend klar gegen Karolina Pliskova und erreichte zum zweiten Mal in diesem Jahr das Halbfinale bei einem Grand Slam Turnier. Sakkari gab nicht einmal den Aufschlag ab und manövrierte Pliskova von Seite zu Seite bis sie sich die entscheidenden Fehler erspielt hatte.

    Djokovic und Zverev: Die Revanche


    Das zweite Halbfinale bei den Herren bestreiten Novak Djokovic und Alexander Zverev. Wie es schon fast zur Gewohnheit wird, gab Djokovic auch dieses Mal den ersten Satz ab. Doch Matteo Berrettini konnte das 7:5 im ersten Durchgang nicht nutzen, um einen richtigen Angriff zu starten. Stattdessen gewann Djokovic die nächsten drei Sätze klar, und scheint sich nun ideal positioniert zu haben für seinen Angriff auf den Grand Slam.

    Doch bevor Djokovic von einem vierten Grand Slam Titel in einer Saison träumen kann, muss er erst Mal im Halbfinale Alexander Zverev besiegen. Der konnte sich in seinem Viertelfinale in drei Sätzen gegen den Südafrikaner Lloyd Harris durchsetzen. Harris hatte beste Chancen den ersten Satz zu gewinnen, konnte den Durchgang aber nicht ins Ziel bringen. Im Anschluss war Zverev der bessere Spieler, auch wenn er zwischendrin immer mal wieder kleinere Probleme mit dem Aufschlag und der Vorhand hatte.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Djokovic drei Siege von Historie entfernt

    7 Sep 2021
    42:50

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom achten Tag der US Open.

    Djokovic nimmt die Seele von Brooksby


    Andreas und Philipp beginnen bei den Herren und dem Match zwischen Novak Djokovic und Jenson Brooksby. Der junge Amerikaner forderte Djokovic in den ersten zwei Sätzen mit defensivem und kreativem Tennis. Am Ende war er ein bisschen platt. Doch davor zeigte Brooksby, warum er in diesem Jahr den Aufstieg von der Challenger Tour auf die reguläre Tour geschafft hat und warum auch in Zukunft mit ihm gerechnet werden sollte.

    Für Djokovic geht es nun im Viertelfinale gegen einen Altbekannten. Denn Matteo Berrettini konnte sich in seinem Achtelfinale gegen Oscar Otte durchsetzen. In einem sehr servelastigen Match mit wenigen echten Chancen machte am Ende der erste Aufschlag von Berrettini den Unterschied. Zudem konnte Otte am Ende physisch nicht mehr zusetzen.

    Das zweite Viertelfinale in der oberen Hälfte bestreiten Alexander Zverev und Lloyd Harris. Trotz eines 3-Satz-Sieges war das Match von Zverev und Sinner durchaus eng. Am Ende machten das erste Serve von Zverev und ein paar Fehler von Sinner in engen Situationen den Unterschied. Harris setzte sich mit einer beeindruckenden Aufschlagsleistung gegen Reily Opelka durch.

    Raducanus Lauf setzt sich fort


    Bei den Damen nahm Emma Raducanu ihre Gegnerin Shelby Rogers ohne Probleme aus dem Turnier. Am Ende stand ein 6:2 6:1 für die junge Britin. Ihre Gegnerin im Viertelfinale ist Belinda Bencic. Die Olympiasiegerin musste dabei in ihrem Match gegen Iga Swiatek einen 14:12 Tiebreak im ersten Satz überstehen. Den zweiten Durchgang konnte sie mit etwas weniger Mühen überstehen.

    Im zweiten Viertelfinale der oberen Hälfte treffen Karolina Pliskova und Maria Sakkari aufeinander. Pliskova konnte sich mit 7:5 6:4 gegen Anastasia Pavlyuchenkova durchsetzen. Wie zu erwarten war das Match servicelastig und Pliskova gewann die wichtigen Punkte. Am Ende der Nacht lieferten Sakkari und Andreescu sich dann noch einen ganz physischen Kampf – Sakkari war dabei die fittere Spielerin.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Das Warten aufs AusOpen-Christkind

    18 Jan 2020
    51:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der letzten Sendung vor dem Beginn der Australian Open. Andreas und Philipp geben euch die letzten Updates aus Melbourne vor dem Turnierstart am Montag.

    Wie sieht's jetzt in Melbourne aus?


    Bevor die beiden auf das Tennis-Geschehen der letzten Tage blicken, sprechen sie erst Mal über ihre ersten Eindrücke von vor Ort. Wie haben sie die Diskussion um die Luftqualität erlebt, was gab es in den Pressekonferenzen vor dem Turnierstart zu erfahren und welche anderen Themen standen an? Natürlich wird auch kurz auf ein paar Ergebnisse bei der Qualifikation geblickt.

    Rybakinas kometenhafter Aufstieg


    In der letzten Woche gab es vier WTA- und ATP-Turniere. Die Damen und Herren spielten in Adelaide, die Damen waren zudem noch in Hobart am Start und die Herren in Auckland. In Adelaide konzentrierte sich viel der Aufmerksamkeit auf Ash Barty, die nach ihrer frühen Niederlage in der vorherigen Woche dieses Mal weit mehr überzeugen konnte. Auch Dayana Yastremska kann von einem gelungenen Start ins Jahr sprechen. Für Elena Rybakina gab es den ersten Titelgewinn der Saison 2020, sie gewann das Finale von Hobart gegen Zhang Shuai. Rybakina gehört zu den Spielerinnen, die in diesem Jahr einen größeren Sprung machen könnten.

    Rublev in Topform


    Bei den Herren setzte sich die gute Frühform von Andrey Rublev fort. Vor allem sein Halbfinale beim Turnier in Adelaide gegen Felix Auger-Aliassime unterstrich, wie selbstbewusst Rublev zurzeit auf dem Court ist. Auch der Südafrikaner Lloyd Harris wird mit seinem Jahresstart zufrieden sein, erreichte er doch das Endspiel in Adelaide. In Auckland gab es ein rein französisches Finale, das Ugo Humbert gegen Benoit Paire für sich entscheiden konnte. Es war der erste Titel für Humbert und es wäre wenig überraschend, wenn in den nächsten Jahren noch einige folgen würden.

    Doch erst Mal stehen die am Montag beginnenden Australian Open an – Andreas und Philipp werden jeden Tag für euch bei Twitter, auf Facebook und bei Instagram berichten.
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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    6 Nov 2019
    1:07:33

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    Thema der Episode

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.

    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.

    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.

    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.
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