Wimbledon skurril – Die Jahre 2001 und 2013

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Wimbledon skurril – Die Jahre 2001 und 2013

    26 Jun 2019
    1:10:51

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal ein Special zu den beiden wilden Veranstaltungen in den Jahren 2001 und 2013.

    Federer verscheucht Sampras aus dessen Wohnzimmer


    Die Sendung beginnt mit einem Rückblick auf das Jahr 2001, und dort vor allem das Herrenturnier. Dieses ist in Erinnerung geblieben als der Grand Slam, bei dem Goran Ivanisevic endlich den lang ersehnten großen Titel gewinnen konnte. Aber auf dem Weg dorthin passierte viel Unterhaltsames und teils sogar Historisches. Denn Wimbledon 2001 sah auch den Achtelfinalsieg von Roger Federer gegen Pete Sampras. Der damals 19-jährige Federer entthronte den bis dahin auf Rasen fast unschlagbar scheinenden Sampras in fünf Sätzen. Der vermeintliche Profiteur dieses frühen Ausscheidens von Sampras sollte Tim Henman sein. Doch der verlor ein denkwürdiges Halbfinale gegen Ivanisevic, der wiederum gegen Pat Rafter im Finale gewann. Auch hier war einiges los, fand das Endspiel nach vorherigen Regenproblemen doch am Montag statt, und damit vor größtenteils euphorisierten Fans, die ihre Tickets erst an diesem Tag gekauft hatten.

    Lisickis Traumlauf ins Finale


    Auch Wimbledon 2013 schrieb einige unvergessliche Geschichten, unter anderem den Finaleinzug von Sabine Lisicki. Die war dort zwar Marion Bartoli unterlegen, hatte aber auf dem Weg für Begeisterung gesorgt. Vor allem mit ihren Siegen gegen Serena Williams im Achtelfinale und im Halbfinale gegen Agnieszka Radwanska. Das überraschende Finale kam auch zustande, weil viele bekannte Gesichter schon früh ausgeschieden waren. Nicht nur bei den Damen allerdings.

    Auch bei den Herren erwischte es einige prominente Namen schon ganz früh, allen voran Roger Federer, der in vier Sätzen gegen Sergiy Stakhovsky ausschied. Für Rafael Nadal war ebenfalls schon zu Anfang Schluss. Dabei hätten Nadal und Federer eigentlich im Viertelfinale aufeinandertreffen sollen. Stattdessen gehörten die Schlagzeilen zum Schluss vor allem Andy Murray. Der gewann als erster Brite seit Fred Perry vor mehr als 70 Jahren das Wimbledon Turnier, mit einem klaren Finalsieg in drei Sätzen gegen Novak Djokovic.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Ash Barty an der Spitze

    24 Jun 2019
    1:16:25

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der letzten regulären Ausgabe vor Wimbledon. Das dritte Grand Slam Turnier des Jahres beginnt ja schon am kommenden Montag.

    Ash Barty erobert die Nummer 1


    Bei den Damen wird das Tableau dabei von einer neuen Weltranglistenersten angeführt werden. Denn Ash Barty konnte in der vergangen Woche nicht nur den Titel in Birmingham gewinnen. Sie eroberte zeitgleich auch die Weltranglistenspitze. Dabei präsentierte sich Barty absolut souverän, gewann all ihre Matches in zwei Sätzen – unter anderem im Finale gegen Julia Görges. Die konnte mit diesem Endspieleinzug zumindest schon einen Teil ihrer Punkte aus dem Vorjahr verteidigen, als sie ins Halbfinale von Wimbledon eingezogen war.

    Beim zweiten Damen-Turnier der Woche gewann Sofia Kenin. Die junge Amerikanerin präsentierte sich wieder bissig und konzentriert, siegte im Endspiel gegen Belinda Bencic. Die hatte zuvor gegen Angelique Kerber gewonnen, die wiederum vorher siegreich gegen Maria Sharapova gewesen war. Auch das Turnier in Mallorca war also exzellent besetzt gewesen.

    Ü30 beherrscht die Schlagzeilen


    Die Herren sahen in der vergangenen Woche zwei ältere Exemplare auf der Siegerliste. In Halle setzte sich der 37-jährige Roger Federer durch und in Queens der 37-jährige Feliciano Lopez. Lopez gewann zudem noch mit Andy Murray den Titel im Doppel. Eine herausragende Woche also für den Spanier. Im Finale traf Lopez dabei etwas überraschend auf Gilles Simon. Abseits der 30-plus Generation überzeugten in Queens mit Daniil Medvedeev und Felix Auger-Aliassime aber auch zwei jüngere Spieler.

    In Halle erreichte David Goffin nach längerer Durststrecke wieder mal ein Finale. Dabei besiegte er unter anderem Alexander Zverev.

    Am Ende der Sendung gibt es noch ein paar News, die alle mit Wimbledon zusammen hängen. So gibt es die Vergabe der Wildcards zu vermelden, unter anderem an Marcos Baghdatis, der mittlerweile seinen Rücktritt verkündet hat. Auch Dominik Köpfer hat nach seinem Sieg in Ilkley eine Wildcard für das Hauptfeld erhalten.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Showdown in Brisbane

    1 Feb 2018
    25:02

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Am Wochenende startet der Davis Cup in seine 2018er-Saison. Nachdem das Team des DTB im letzten Jahr den Klassenerhalt gegen Portugal perfekt machen konnte, hat die Mannschaft von Teamchef im neuen Jahr mit Australien in Brisbane ein denkbar hartes Los gezogen.

    Seit Anfang der Woche bereiten sich Alexander Zverev, Jan-Lennard Struff, Peter Gojowczyk und Tim Pütz auf die schwierige Aufgabe vor. Die Stimmung im Team scheint aber gut zu sein, berichtet auch Jannik Schneider, der für das Tennismagazin vor Ort ist. Er spricht mit Andreas Thies über seine Beobachtungen der Trainingstage bislang.

    Ausführlich gehen die beiden auf die Führungsrolle Zverevs ein, der in Australien aber immer wieder betont, dass er diese annehmen will und damit auch leben kann, in der Favoritenrolle zu sein. Ähnliches gibt es über Nick Kyrgios zu berichten, der im Davis Cup immer wieder zu besonderen Leistungen in der Lage zu sein scheint.

    Auch Jan-Lennard Struff genießt den Mannschaftswettbewerb. Er hat sich letztes Jahr in Portugal in eine exponiertere Rolle gespielt, als er sowohl im Doppel als auch im Schlusseinzel außergewöhnliche Leistungen brachte.
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  • Sportplatz | Tennis |

    Zverev beginnt in Brisbane

    1 Feb 2018
    15:03

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    Thema der Episode

    Am frühen Morgen deutscher Zeit fand die Auslosung der ersten Runde im Davis Cup zwischen Australien und Deutschland statt. Das deutsche Team wird in den Einzeln von Alexander Zverev und Jan-Lennard Struff vertreten, die Australier werden mit Nick Kyrgios und Jungstar Alex de Minaur antreten. Die Auslosung ergab, dass Alexander Zverev das erste Einzel spielen wird, Jan-Lennard Struff dann im Anschluss gegen Nick Kyrgios antreten wird.

    Andreas Thies, Moderator des Tennis-Talks "Chip & Charge" verfolgt die Begegnung und bewertet die Konstellation und beantwortet auch die Frage, ob sich Lleyton Hewitt fürs Doppel selbst aufgestellt hat.

    Bei der WTA werden derweil zwei Turniere in Taiwan und St. Petersburg gespielt. In Taiwan setzte Sabine Lisicki ihren Siegeszug fort und steht dort schon im Viertelfinale. In St. Petersburg ist eine der großen Favoritinnen, Caroline Garcia, in der 2. Runde ausgeschieden. Dies geschah allerdings auf kontroverse Art. Auch hierüber berichtet Andreas Thies.
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  • Sportplatz | Tennis |

    Lisickis erfolgreiches Comeback

    31 Jan 2018
    14:06

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    Thema der Episode

    Drei Monate musste Sabine Lisicki nach einer Knieverletzung pausieren. Drei Monate, in denen sie für ihr Comeback arbeitete. Nach einer Operation war es gestern so weit und sie konnte wieder ein Match auf Wettkampf-Ebene absolvieren. In Taipeh traf sie in der ersten Runde auf eine chinesische Qualifikantin. Nachdem sie zwei Matchbälle abwehren musste, konnte Lisicki noch 7-6 im 3. Satz gewinnen und ihr Comeback somit erfolgreich gestalten.

    In St. Petersburg spielten die DTB-Damen mit unterschiedlichem Erfolg. Julia Görges gewann ihre AUftaktpartie souverän, Andrea Petkovic und Tatjana Maria mussten in der 1. Runde aber schon die Segel streichen.

    Andreas Thies, Moderator des Tennis-Talks "Chip & Charge" fasst beide Turniere zusammen und geht auch auf die neue Weltranglisten-Erste Caroline Wozniacki ein, die morgen ihre 1. Runde absolvieren soll. Außerdem berichtet er auch über die ersten Tage des deutschen Teams beim Davis CUp in Brisbane ein. Stellt sich Lleyton Hewitt etwa selbst fürs Doppel auf?

     
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