Sven Schreiber über die Night on Bike 2020

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VEREIN | PODCAST | BLOG Über den Spaß am Radfahren. Wir haben zwei Räder und einen Kaffee für jede Situation. #wirsindcoffeechains
Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinsportpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Coffee and Chainrings Podcast | Radsport |

    Sven Schreiber über die Night on Bike 2020

    28 Apr 2020
    00:00:00

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    Thema der Episode


    Wie geht es mit der Night on Bike 2020 weiter? Findet das 24h Mountainbike Rennen am 6.6.20 planmäßig statt? Warum hören wir nichts von einer Absage? Fragen über Fragen, die ich Veranstalter Sven Schreiber von Hammerevents beantworten wird. 





    Für Außenstehende und Teilnehmerinnen wie Teilnehmer mag die lange Verzögerung einer Absage des Termins der Night on Bike am 6.6.2020 merkwürdig erscheinen. Im Coffee & Chainrings Podcast erklärt dir Sven Schreiber von Hammerevents, warum er bis heute mit der Entscheidung gezögert hat und welche Rolle dabei auch die Ordnungsämter der Stadt, Region und Länder spielen.





    Außerdem spricht Sven Schreiber offen darüber, warum wir gemeinsam solidarisch mit Sportveranstaltungen (aber auch Kulturveranstaltungen) umgehen müssen, wenn wir ein Fortbestehen wünschen. Wir können helfen, in dem wir auf unsere Ansprüche verzichten und Gutschein Lösungen akzeptieren. Bei der Night on Bike als auch bei allen anderen Veranstaltungen.





    Für ein Woodstock Gefühl sorgt Sven Schreiber bei uns (und hoffentlich auch euch), wenn er seinen Plan B einer Verschiebung der Night on Bike auf den Spätsommer ankündigt. Ein riesengroßes Meet and great mit persönlicher Begrüßung aller Fahrer mit dicken Grinsen im Gesicht. So what? Da simma dabei!















    Themen



    • Vorstellung von Sven Schreiber
    • Hammerevents
    • Warum die Night on Bike mit der Absage warten musste
    • Night on Bike greift zu Plan B
    • Solidarität mit der Night on Bike durch Gutschein Akzeptanz




    Shownotes







    SAVE THE DATE: 18.09.2020 Night on Bike




    Wenn dir diese Episode gefallen hat, dann würden wir uns über eine 5 Sterne Bewertung bei iTunes bzw. in der Apple Podcast App freuen! Vielen Dank im Voraus!






    So findest du Coffee & Chainrings!


    Alle Episoden findest du unter:

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  • Coffee and Chainrings Podcast | Radsport |

    Kaffeekränzchen | Ralf, Reini und Marc on Tour - die ersten Highlights 2024

    22 Feb 2024
    01:13:22

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    Thema der Episode





    Im heutigen Kaffeekränzchen sind Reini, Ralf und Marc zu Gast beim T-Racer. Während Reini und Marc in heimischen Gefilden ein ordentliches Trainingspensum bei miesem Wetter absolvierten, performte Ralf in bekannt erfolgreicher Manier beim 4-Stages MTB Race auf Lanzarote. Neben Ralfs Rennbericht wissen die Vier noch einiges mehr über dieses Biker-Paradies zu berichten.





    Aber warum feilen Reini, Marc und Ralf überhaupt schon so früh im Jahr mit Vollgas an der Formkurve? Das liegt wohl daran, dass die Jungs dieses Jahr in Südafrika bei der 20. Auflage des Cape Epic an den Start gehen werden . Sie sprechen über das Rennen, ihre Ambitionen und natürlich die Vorbereitungen auf das epische Abenteuer auf der anderen Erdhalbkugel.





    Viel Spaß beim Hören und lasst uns gerne ein Feedback da ;-)









    22.02.24 | Downloads: 124



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  • Coffee and Chainrings Podcast | Radsport |

    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Etappe 4

    20 Feb 2024
    00:10:46

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    Thema der Episode





    Etappe 4 | Reschensee > Bormio








    Distanz
    90,38 km










    Höhenmeter
    2.611 hm










    Level
    5/5















    Vom Kirchturm in Graun scheint König Ortler unerreichbar weit weg. Und Schwups hat man sich an einem Tag hinter seinen Rücken geschlichen. Etappe 4 ist ein epischer Trip in herausragender Landschaft.





    Der Kirchturm von Graun ist eine millionenfach fotografierte Berühmtheit und über die Jahre zum Wahrzeichen der Region rund um den Reschensee geworden. Der ursprüngliche Ort Graun fiel vor 70 Jahren dem Bau des Staudamms zum Opfer, wurde abgerissen und am Ufer des Stausees neu aufgebaut. Nur den Kirchturm wollte man nicht umstoßen und das im See zurückgelassene Relikt erlangte bald Berühmtheit, schon lange bevor es durch die mystisch-düstere Erzählung der Netflix-Serie „Curon“ mit neu gewobener Sagenhaftigkeit umhüllt wurde und der ausgelöste Insta-Hype die Prominenz weiter steigern konnte. Und genau da, vor dieser Filmkulisse, startet die vierte Etappe der BIKE Transalp 2024.





    Vermutlich ist dann die Stimmung weniger düster, denn das ist eher ein sonniger Platz am Ufer, an dem Kite-Surfer mit den Winden spielen und Radfahrer den See auf dem Radweg umrunden. Um den See herum bis zum Staudamm und der Gemeinde St. Valentin rollt das Teilnehmerfeld dann erst einmal entspannt los. Und darf noch einen letzten Blick geradeaus zum Gipfel des Ortler erhaschen, dessen riesige weiße Gletscherkappe zeigt, wo es heute lang geht. Erst in St. Valentin geht es in die Berge und das Ziel des ersten Anstiegs ist die Bruggeralm rund 400 Meter über dem See. Hier beginnt die erste Abfahrt zunächst auf Forstwegen, später auf einem rassigen Trail bis Burgeis. Der Radweg würde nun geradewegs weiter über Schleis nach Laatsch bergab führen. Die Strecke hangelt sich aber an der Wesflanke des oberen Vinschgau noch einmal hinauf und spielt mit Forststraßen, Waldwegen und Trails bis in Laatsch auf rund 1000 Meter Höhe der tiefste Punkt dieser Etappe erreicht wird.





    Nun schwingt sich die Strecke über die Schweizer Grenze ins Münstertal hinauf. Und klettert weiter zur Passhöhe „Döss Radond“ auf 2235 Meter Höhe. Jetzt geht es wieder nach Italien, aber nicht mehr nach Südtirol, sondern in die Lombardei. Die begrüßt die Transalp-Starter mit einem ihrer schönsten Plätze, dem zauberhaften Val Mora, an dessen Talflanke sich der Trail im Auf und Ab hinaus schlängelt. Der macht richtig Spaß, fordert aber auch Aufmerksamkeit, weil im Auf und Ab ständige Gangwechsel gefragt sind. Da lauert die Gefahr, das Bike auch mal ein paar Meter im Wiegetritt und im zu großen Gang hochwuchten zu müssen. Danach schießt bald der Lago San Giacomo di Fraéle ins Blickfeld. Jetzt dürfen sich die Beine etwas entspannen, besonders, wenn die tellerebene Staumauer überquert wird. Sie steht zwischen zwei Stauseen, denn unterhalb schließt gleich der Lago di Cancano an, an dessen Südufer die Schotterstraße jetzt zu den Torri di Fraele führt. Die beiden halb zerfallenen Wachtürme markieren den Abstieg ins Valdidentro 600 Meter weiter unten.





    Von den Türmen weg bleibt die Strecke kurz auf der Straße, lässt diese aber bald liegen und widmet sich den Trails, die neben der Straße hinab ins Tal führen. Das sind natürliche Pfade in sonnendurchfluteten Lärchenwäldern, in denen mal etwas Geröll herumliegt oder ein paar Wurzeln die Federgabel zum Arbeiten zwingen – aber summa summarum einfach richtig Spaß machen. Ein kurzer Zwischenanstieg über nur 100 Höhenmeter auf der Straße tut nicht weh, dann runden lässige Waldwege und Trails diese spannende Abfahrt noch ab. Drei Kilometer auf dem Radweg und Seitenstraßen bis ins Ziel in Bormio sind dann am Ende die leichteste Übung auf dieser 90 Kilometer langen Vollbedienung. Den Ortler bekommt man nicht mehr zu Gesicht, aber heute hat man sich fast unbemerkt hinter das gewaltige Massiv geschlichen. Und darf Revue passieren lassen, wie viele Eindrücke auf dieser epischen Etappe an einem vorbei gerauscht sind. Wahnsinn! Wie weit der Ortler heute morgen vom Kirchturm in Graun aus gesehen noch weg war?
















    20.02.24 | Downloads: 119



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    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Stage 4

    20 Feb 2024
    00:10:09

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    Thema der Episode





    Stage 4 | Reschensee > Bormio








    Distance
    90,38 km










    Altitude meters
    2.611 hm










    Level
    5/5















    From the church tower in Graun, King Ortler seems unreachably far away. And in the blink of an eye, you’ve slipped behind his back in one day. Stage 4 is an epic trip in an outstanding landscape.





    The church tower of Graun has been photographed millions of times and has become a symbol of the region around Lake Reschen over the years. The original village of Graun fell victim to the construction of the dam 70 years ago, was demolished and rebuilt on the banks of the reservoir. Only the church tower was not to be knocked over and the relic left behind in the lake soon became famous, long before it was enveloped in the mystical and dark narrative of the Netflix series „Curon“ with a newly woven legendary quality and the Insta hype it triggered further increased its celebrity status. And it is here, against this film backdrop, that the fourth stage of the BIKE Transalp 2024 starts. The atmosphere is likely to be less gloomy then, as this is more of a sunny spot on the shore, where kite surfers play with the winds and cyclists circle the lake on the cycle path.





    Around the lake to the dam and the municipality of St. Valentin, the field of participants then rolls off at a relaxed pace. And can catch one last glimpse straight ahead to the summit of the Ortler, whose huge white glacier cap shows where they are heading today. It is not until St. Valentin that the route enters the mountains and the destination of the first ascent is the Bruggeralm around 400 metres above the lake. The first descent begins here, initially on forest tracks and later on a racy trail to Burgeis. The cycle path would now continue straight downhill via Schleis to Laatsch. However, the route winds its way up the western flank of the upper Vinschgau Valley and plays with forest roads, forest paths and trails until the lowest point of this stage is reached in Laatsch at an altitude of around 1000 metres.





    Now the route climbs over the Swiss border up into the Val Müstair. And climbs on to the „Döss Radond“ pass at an altitude of 2235 metres. Now it’s back to Italy, but no longer to South Tyrol, but to Lombardy. This welcomes the Transalp starters with one of its most beautiful places, the enchanting Val Mora, along whose valley flank the trail winds its way up and down. It’s great fun, but also demands attention, as the ups and downs require constant gear changes. There is a risk of having to pedal the bike a few metres uphill in a too high gear. After that, Lago San Giacomo di Fraéle soon comes into view. Now your legs can relax a little, especially when you cross the plate-level dam wall. It stands between two reservoirs, as Lago di Cancano is just below. On its southern shore the gravel road now leads to the Torri di Fraele. The two half-ruined watchtowers mark the descent into Valdidentro 600 metres further down.





    From the towers, the route remains briefly on the road, but soon leaves it behind and turns to the trails that lead down into the valley alongside the road. These are natural paths in sun-drenched larch forests, where there is sometimes a bit of rubble lying around or a few roots force the suspension fork to work – but all in all, they are simply great fun. A short intermediate climb of just 100 metres in altitude on the road doesn’t hurt, then easy forest paths and trails round off this exciting descent. Three kilometres on the cycle path and side roads to the finish in Bormio are then the easiest part of this 90-kilometre full service. You don’t get to see the Ortler any more, but today you have crept behind the mighty massif almost unnoticed. And you can reflect on how many impressions have flashed past you on this epic stage. Madness! How far away was the Ortler from the church tower in Graun this morning?












    20.02.24 | Downloads: 96



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    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Etappe 3

    13 Feb 2024
    00:09:12

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    Thema der Episode





    Etappe 3 | Nauders > Reschensee








    Distanz
    50,49 km










    Höhenmeter
    2.081 hm










    Level
    4/5















    Die Transalp geht nicht immer den schnellsten Weg, besonders nicht von Nauders an den Reschensee. Wer das herausragende Angebot der 3-Länder-Enduro-Trails vor Augen hat, darf als Mountainbiker über die Abkürzung nicht einmal im Stillen nachdenken. Also rein ins Trailvergnügen!





    Von Nauders zum Reschensee – das ist ja eigentlich nur eine schnelle Spritztour über den Reschenpass zum Kaffee trinken. Über dem Radweg schaffst Du das in der Mittagspause hin und zurück. Mit dem Mountainbike würdest Du aber im Leben nicht darüber nachdenken, auf diese Weise abzukürzen. Du bist im Land der 3-Länder-Enduro-Trails. Also heißt es: rein in die Berge und rein ins Abenteuer. Das Netz an Mountainbiketrails im Dreiländereck zwischen Österreich, Italien und der Schweiz genießt einen exzellenten Ruf und das 3-Länder-Enduro-Race ist jedes Jahr ausgebucht. Die Racer stehen auf das erdige, ruppige Terrain. Wer hier zum Biken geht, muss mit Wurzeln und Steinen auskommen und darf sich von kleinen Absätzen nicht aus der Ruhe bringen lassen.





    Aber es sind nicht alle Trails so anspruchsvoll, dass sie ausschließlich Enduro-Racern mit besten Skills vorbehalten sind. Deswegen passen die Trails auch für die Transalp und es lohnt sich, auch mit dem Racebike im Revier ein wenig herum zu cruisen. In Nauders geht es vom Start weg bergauf, zunächst auf der oberen Pitsche, einem Panoramaweg über dem Ort. Ab der Valdafuralm, überm Wald, bieten sich bald freie Blicke in die Berge. Von hier rumpeln ein Wiesenpfad und ein ruppiger Karrenweg noch einmal knackig hinab zur Goldseehütte. Da verliert man zwar ein paar Meter, aber die kurze Abwechslung bergab macht den Anstieg kurzweilig.





    Nun steht der Schlussanstieg an: Das Ziel nach einer kurzen Rampe ist Bergkastel, die Bergstation des Skigebiets von Nauders. Hier wurde erst kürzlich ein neuer Trail gebaut, der Hofratstrail und den nimmt die Transalp erstmals in Angriff. In den lichten Almwiesen unterhalb der Bergstation verspricht der neben freien Blicken in die Berge auch ein rasantes Achterbahn-Gefühl – oder eben eine Menge Flow, wie man in der Biker-Sprache sagt. Nach einem kurzen Forstweg folgt der verwunschene Plamort-Trail von der Stieralm über das Hochmoor zur italienischen Grenze, der am Durchschlupf durch die skurrile Panzersperre endet. Die viereckigen Betonsäulen mit runden, spitzen Metallkegeln obendrauf sind das Markenzeichen dieses Passes geworden, wenn sie auch nicht so richtig in diese Landschaft passen wollen. Jetzt ist einer der besten Panorama-Plätze der Transalp erreicht. Die weiße Gletscherkappe des König Ortler, mit 3905 Metern Höhe der größte aller Tiroler, ragt weit hinten über dem Reschensee auf, der einem unten zu Füßen liegt. Jetzt beginnt eine rasante Abfahrt im Wald hinab zur Etschquelle und zum Ufer in Reschen. Der zweite Anstieg des Tages kann beginnen.





    Über die Reschener Alm führt der Weg ins Rojental und weiter hinauf nach Schöneben. Das ist nach Bergkastel die zweite Bergstation des Tages und einer der größten Trail-Verteiler des Reviers. Wir nehmen jetzt den Oberen und Unteren Spin-Trail. Und die Federung darf jetzt richtig arbeiten, weil diese Trails gepflegt, aber nicht planiert werden. So hoppelt man voller Konzentration und Reaktionsbereitschaft hinab zum See bis einen diese Wurzelpfade kurz vor der Staumauer ausspucken. Die Arme dürfen sich jetzt etwas ausruhen, die Beine allerdings noch nicht. Die müssen noch die letzten vier flachen Kilometer ertragen – zur Ziellinie am berühmten versunkenen Kirchturm in Graun.












    13.02.24 | Downloads: 115



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    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Stage 3

    13 Feb 2024
    00:08:27

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    Thema der Episode





    Stage 3 | Nauders > Reschensee








    Distance
    50,49 km










    Altitude meters
    2.081 hm










    Level
    4/5















    The Transalp doesn’t always take the fastest route, especially not from Nauders to Lake Reschen. Mountain bikers who have the outstanding range of 3-country enduro trails in front of them shouldn’t even think about taking a shortcut. So get into the trail fun!





    From Nauders to Lake Reschen – that’s actually just a quick trip over the Reschen Pass for a coffee. You can make it there and back on the cycle path in your lunch break. On a mountain bike, however, you wouldn’t think of shortening the route in this way. You are in the land of 3-country enduro trails. So it’s off into the mountains and into adventure. The network of mountain bike trails in the border triangle between Austria, Italy and Switzerland enjoys an excellent reputation and the 3-Country Enduro Race is fully booked every year. Racers love the earthy, rough terrain. If you go biking here, you have to get along with roots and stones and must not be put off by smaller drops. But not all trails are so challenging that they are reserved exclusively for enduro racers with the best skills.





    That’s why the trails are also suitable for the Transalp and it’s worth cruising around the area on a race bike. In Nauders, the route climbs from the start, initially on the Obere Pitsche, a panoramic trail above the village. From the Valdafuralm, above the forest, there are soon open views of the mountains. From here, a meadow path and a rough cart track take you down to the Goldseehütte. You lose a few metres here, but the short change downhill makes the climb entertaining. Now it’s time for the final ascent: The destination after a short ramp is Bergkastel, the top station of the Nauders ski area. A new trail was recently built here, the Hofratstrail, which the Transalp tackles for the first time. In the sparse alpine meadows below the mountain station, it promises not only unobstructed views of the mountains but also a fast-paced rollercoaster feeling – or a lot of flow, as they say in biking language. After a short forest trail, the enchanted Plamort Trail follows from the Stieralm over the high moor to the Italian border, ending at the passage through the bizarre armoured barrier.





    The square concrete pillars with round, pointed metal cones on top have become the trademark of this pass, even if they don’t really want to fit into this landscape. Now you have reached one of the best panoramic spots of the Transalp. The white glacier cap of King Ortler, at 3905 metres the highest of all Tyrolean peaks, looms far back over Lake Reschen, which lies at your feet below. Now begins a rapid descent in the forest down to the source of the Adige and the lake shore in Reschen. The second ascent of the day can begin. Via the Reschener Alm, the trail leads into the Rojen Valley and further up to Schöneben.





    This is the second mountain station of the day after Bergkastel and one of the biggest trail distributors in the area. We now take the upper and lower spin trails. And the suspension can really work now, because these trails are groomed but not levelled. So you hop down to the lake, full of concentration and ready to react, until these root paths spit you out just before the dam wall. Your arms can now rest a little, but not your legs. They still have to endure the last four flat kilometres – to the finish line at the famous sunken church tower in Graun.












    13.02.24 | Downloads: 91



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    Kaffeekränzchen | Maxxis BIKE Transalp - Edition-No 1

    8 Feb 2024
    01:05:30

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    Thema der Episode





    Was wäre eine Maxxis BIKE Transalp ohne die Jungs und Mädels von Coffee & Chainrings? Für uns undenkbar, dass man sich dieses epische Event durch die Lappen gehen lässt.





    Darum hat der T-Racer heute zum Kaffeekränzchen geladen und vier von insgesamt 11 Fahrerinnen und Fahrern sind seiner Einladung in die erste Episode einer mehrteiligen Reihe zur Maxxis BIKE Transalp gefolgt.





    Die fünf sprechen im gewohnt lockeren Talk über die Motivation an der BTA teilzunehmen, befassen sich mit der Frage nach Fitnesslevel und dem geeigneten Trainingsansatz und sprechen natürlich auch über die Faszination dieses legendären Formates. Sogar ein ganz intimes Geständnis darf nicht fehlen.





    Freut Euch auf ein unterhaltsames und informatives Kaffeekränzchen und lasst gerne ein Feedback in den Kommentaren da.









    8.02.24 | Downloads: 142



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    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Etappe 2

    6 Feb 2024
    00:10:24

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    Etappe 2 | Imst > Nauders








    Distanz
    76,92 km










    Höhenmeter
    2.467 hm










    Level
    4/5















    Die Via Claudia Augusta gibt der zweiten Etappe die Richtung vor. Aber sie hält sich nicht strikt an den alte Römerweg. Das wäre auch zu schade. Die Bike-Trails am Mutzkopf in Nauders kannten die alten Römer nämlich noch nicht.





    Die Via Claudia Augusta ist ein alter Römerweg, der einst auch Imst und Nauders durch das Inntal verband. Und dieser uralten Route folgt die 2. Etappe, manchmal auf den Originalpfaden, manchmal auf Straßen und Wegen, die im Laufe der Zeit immer breiter und komfortabler wurden. Aber die Via Claudia bleibt nur der Leitfaden, wir folgen ihr nicht strikt, sondern schauen rechts und links davon, welche Wege für diese Etappe mehr Sinn ergeben, oder besser gesagt auch mehr Spaß machen. Deshalb gibt der Alte Römerweg zunächst nicht die Richtung im Tal vor.





    Es geht von Imst über den Berg, genauer gesagt zunächst ins Pitztal und von da hinauf auf die Pillerhöhe, dem Pass zwischen Pitztal und Inntal. Da hinauf führen meist Straßen und einfache Wege, bis die letzten Meter auf einem schmalen, wurzeligen Waldweg steil erklommen werden müssen. Nach einer rasanten Abfahrt durch Bergwiesen mit freiem Blick ins Tal, ist bald in Prutz das Inn-Ufer erreicht. Die nächsten 30 Kilometer gibt der Fluss die Richtung vor. Entlang der Via Claudia spielt die Strecke jetzt mit dem Römerweg. Zwischen Ried und Tösens ist das dann ein spektakulär in den Fels gehauener Pfad über dem Fluss. Und auch im weiteren Verlauf über Pfunds zur Kajetansbrücke bleibt die Route der Römer ein kurzweiliger und aufregender Mix aus Straßen, Wegen und Pfaden am Rande des Tals. Hier an der Grenze zur Schweiz verlassen wir den Römerweg und bleiben noch ein paar Kilometer auf der Straße am Inn, überqueren die Schweizer Grenze in Martina und ziehen auf dem Radweg weiter nach Sclamischot.





    Jetzt beginnt der Anstieg auf Forstwegen hinauf zur Grünen Grenze. Beim Schwarzsee führt ein Pfad wieder hinüber nach Österreich und Forstwege oben am Berg weiter zum Kreuzmoos. Mountainbiketrails hatten die alten Römer sicher noch keine, also ist was jetzt kommt eher nicht als „Via Claudia“ in die Karten eingetragen. Den Gerry-Trail und den Riatschwegele-Trail haben schließlich die Nauderer gebaut als Teil der 3-Länder-Endurotrails. Und die versprechen zum Abschluss eine gehörige Portion Fahrspaß.












    6.02.24 | Downloads: 113



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    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Stage 2

    6 Feb 2024
    00:12:37

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    Stage 2 | Imst > Nauders








    Distance
    76,92 km










    Altitude meters
    2.467 hm










    Level
    4/5















    The Via Claudia Augusta sets the direction for the second stage. But it does not strictly stick to that old Roman road. Honestly, that would be too pity. The ancient Romans did not yet know the bike trails on the Mutzkopf in Nauders.





    The Via Claudia Augusta is an old Roman road that once connected Imst and Nauders through the Inn Valley. And the 2nd stage follows this ancient route, sometimes on the original paths, sometimes on roads and paths that have become wider and more comfortable over time. But the Via Claudia remains only the guide, we do not follow it strictly, but look to the right and left of it to see which paths make more sense for this stage, or rather are more fun. This is why the Old Roman Way does not initially set the direction in the valley. From Imst it goes over the mountain, more precisely first into Pitztal and from there up to the Pillerhöhe, the pass between Pitztal and Inn Valley. Mostly roads and easy paths lead up there until the last few metres have to be climbed steeply on a narrow, rooty forest path. After a rapid descent through mountain meadows with an unobstructed view of the valley, you soon reach the banks of the Inn in Prutz.





    For the next 30 kilometres, the river sets the direction. Along the Via Claudia, the route now plays with the Roman path. Between Ried and Tösens, this is a spectacular path carved into the rock above the river. And even as it continues via Pfunds to the Kajetansbrücke, the Roman route remains an entertaining and exciting mix of roads, paths and trails on the edge of the valley. Here at the border with Switzerland, we leave the Roman route and stay on the road along the Inn for a few more kilometres, cross the Swiss border in Martina and continue on the cycle path to Sclamischot. Now the ascent begins on forest tracks up to the green border. Close to Schwarzsee, a path leads back over to Austria and forest tracks at the top of the mountain continue to Kreuzmoos. The ancient Romans certainly didn’t have any mountain bike trails, so what comes next is probably not marked on the maps as „Via Claudia“. The Gerry Trail and the Riatschwegele Trail were built by the people of Nauders as part of the 3-country enduro trails. And they promise a good portion of riding fun at the end.












    6.02.24 | Downloads: 95



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    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Stage 1

    30 Jan 2024
    00:15:30

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    Stage 1 | Ehrwald > Imst








    Distance
    72,97 km










    Altitude meters
    2.162 hm










    Level
    4/5















    The rocks tower 2000 metres above Ehrwald up to the summit of the Zugspitze. The King of Germany, at 2962 metres the highest peak in the country, is a border crosser, however, as the border between Germany and Austria runs along the summit ridge. And so the mighty peak has one foot over in Bavaria and one foot here in Tyrol. And proudly and broadly lends its name to the Tiroler Zugspitzarena. Not only in Germany, but also here in the north of Tyrol, the Zugspitze is the boss and inspires awe in bikers, hikers and skiers – everyone who spends their time in the shadow of its western flank, on the Ehrwalder Alm. Awe is a word that is no stranger to Transalp bikers. If you want to survive the week, you need this respect, which is why the 2024 edition begins with a loop against this backdrop that teaches you that humility and modesty are good prerequisites for completing the Transalp. The loop also invites all the German starters to take a look back at their home country, when the cleats are rolling almost on the border line.





    There the view falls to the Eibsee, the little piece of the Caribbean down there in Bavaria. Only a few mountain lakes shine in such a magical turquoise colour when they are illuminated by the sun. But now it’s time to gather our concentration and get ready for the first racy descent over the Ehrwalder Alm to the lowest point of the Zugspitzarena at the bottom of the Loisach valley, which flows out of here to the north and leaves the mountains for the plain at Garmisch-Partenkirchen. But that is not our destination. We want to cross the mountains and head south towards Lake Garda. But before heading in this direction without compromise, this varied sightseeing trip through the arena celebrates an encore. This is followed by the beautiful panoramic trail to Lermoos, a steep climb into the Tuftl valley, the rough Schlägle trail, one of the many single trails in the region, then the sunny Lermooser Moos and the enchanted larch forest near Biberwier. It concludes this tour, on which there is a lot to see. And the paths in the shadow of the Zugspitze are just as unpredictable as the landscape. With a constant alternation of gravel and forest paths, trails and meadow paths, there is never a dull moment on the wild ups and downs. But now comes the Marienbergjoch.





    It is one of the classic Transalp passes and once again plays into the hands of the stoics, those who can get into a rhythm and climb until only the sky is in the way. From Biberwier there are still 750 metres of altitude to overcome, always uphill, collecting metres of altitude, that is the core, the very own facet of the Transalp. Only at the top do even the stoic climbers start panting, because the Marienbergjoch at the end is a steep ram that stands in the way as if it wanted to compete with the walls of the Zugspitze. Done! – you can only whistle from the last hole up there, because now it’s down into Gurgltal, on a brisk descent on gravel. Finally, from Nassereith, shady paths at the edge of the forest continue flat to Imst, the finish of the first stage.
















    30.01.24 | Downloads: 88



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    Maxxis BIKE Transalp 2024 | Etappe 1

    30 Jan 2024
    00:15:06

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    Thema der Episode





    Etappe 1 | Ehrwald > Imst








    Distanz
    72,97 km










    Höhenmeter
    2.162 hm










    Level
    4/5















    2000 Meter türmen sich die Felsen über Ehrwald auf bis zum Gipfel der Zugspitze. Der König von Deutschland, mit 2962 Metern Höhe der höchste Gipfel des Landes, ist aber ein Grenzgänger, am Gipfelgrat verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Und so steht der mächtige Klotz eben mit einem Fuß drüben in Bayern und mit einem Fuß hier in Tirol. Und gibt auch der Tiroler Zugspitzarena mit Stolz und breiter Brust seinen Namen. Nicht nur in Deutschland, auch hier im Norden Tirols ist die Zugspitze der Chef und macht Biker, Wanderer, Skifahrer klein vor Ehrfurcht – alle, die ihre Zeit im Schatten ihrer Westflanke, auf der Ehrwalder Alm, verbringen. Ehrfurcht ist ein Wort, das Transalp-Bikern nicht fremd ist.





    Wer die Woche bestehen will, braucht diesen Respekt und deshalb beginnt die 2024er Auflage mit einer Schleife vor dieser Kulisse, die einen zu lehren vermag, dass Demut und Bescheidenheit gute Voraussetzungen sind, um die Transalp zu bestehen. Die Schleife lädt auch alle deutschen Starterinnen und Starter ein, noch einmal hinüber in ihre Heimat zu schauen, wenn die Stollen fast auf der Grenzlinie rollen. Dort fällt der Blick zum Eibsee, dem kleinen Stück Karibik da unten in Bayern. Nur wenige Bergseen erstrahlen so zauberhaft in sattem Türkis, wenn sie von der Sonne angestrahlt werden. Doch jetzt wird es Zeit, sich zu sammeln und die Konzentration hochzufahren für die erste rassige Abfahrt über die Ehrwalder Alm bis zum tiefsten Punkt der Zugspitzarena ganz unten im Tal der Loisach, die hier hinaus fließt nach Norden und bei Garmisch-Partenkirchen die Berge in die Ebene verlässt. Das ist aber nicht unser Ziel. Über die Berge soll es ja gehen, nach Süden in Richtung Gardasee. Bevor diese Richtung aber kompromisslos eingeschlagen wird, feiert dieser abwechslungsreiche Sightseeing-Trip durch die Arena noch eine Zugabe.





    Es folgen der schöne Panoramaweg nach Lermoos, ein strammer Anstieg ins Tuftl-Tal, der ruppige Schlägle-Trail, einer der vielen Singletrails der Region, dann das sonnige Lermooser Moos und der verzauberte Lärchenwald bei Biberwier. Der beschließt diese Runde, auf der es viel zu sehen gibt. Und genauso unvorhersehbar wie die Landschaft präsentieren sich auch die Wege im Schatten der Zugspitze. Im stetigen Wechsel von Schotter- und Waldwegen, Trails und Wiesenwegen kommt in einem wilden Auf und Ab keine Langeweile auf. Jetzt kommt aber das Marienbergjoch. Es gehört zu den klassischen Transalp-Pässen und spielt wieder den Stoikern in die Karten, denen, die sich in einen Rhythmus eingrooven und klettern können, bis nur noch der Himmel im Weg ist. Von Biberwier sind noch 750 Höhenmeter zu überwinden, immer nur bergauf, Höhenmeter sammeln, das ist der Kern, die ureigene Facette der Transalp. Nur oben kommen auch die stoischen Kletterer ins Keuchen, weil das Marienbergjoch am Ende ein steiler Bock ist, der sich in den Weg stellt als wolle er den Wänden der Zugspitze Konkurrenz machen.





    Geschafft! – kannst Du da oben aus dem letzten Loch nur pfeifen, weil es jetzt hinab geht ins Gurgltal, auf einer flotten Abfahrt auf Schotter. Bis schließlich von Nassereith schattige Wege am Waldrand flach weiter führen bis nach Imst, dem Ziel der ersten Etappe.












    30.01.24 | Downloads: 18



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