Auf zur Corona-Meisterschaft!

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Alles rund um Hannover 96: Christian Herde, Dennis Draber und Henrik Zinn vom größten deutschen Hannover 96-Blog 96Freunde.de versorgen dich in ihrem Podcast wöchentlich mit den aktuellsten News über “Die Roten”.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Auf zur Corona-Meisterschaft!

    21. Mai 2020
    01:06:46

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Lieber Geisterspiele als gar kein Fußball? Was für eine Art Auftritt von Hannover 96 werden wir erleben – wird es holprig oder sind die Jungs gut in Schuss? Last but not least: Wie sind die Äußerungen von Martin Kind zum Thema Ablösesummen und auslaufende Verträge einzuordnen – gibt es für Gerry Zuber ein Déjà-Vu mit der restriktiven Sparpolitik, an der zuvor Jan Schlaudraff gescheitert ist? Das und mehr diskutieren Christian Herde, Dennis Draber und Henrik Zinn in der ersten Folge nach der Coronapause.

    77 Tage und drei Podcast-Folgen ohne Fußballspiele später geht es wieder los. Die Meinungen zu den Geisterspielen sind in der Runde gespalten – die Vorfreude auf die Geisterspiele ist etwas getrübt, Christian hatte in einem Essay gegen Geisterspiele argumentiert. Hannoverliebt-Moderator Runnertobi (@runnertobi) bestellt sportliche Grüße aus der Südstadt und verrät, dass er sich dennoch auf die 96-Spiele freut: “Ich interessiere mich ausreichend genug für den Sport an sich, um die Geschichte mit der Geisterkulisse zu ignorieren.” HSV-Sportjournalist Marcus Scholz vom befreundeten Blog rautenperle.com berichtet, wie sich das erste Geisterspiel vom Hamburger SV angefühlt hat: “Wir haben genauso mitgelitten wie bei anderen Spielen. Es wird danach genauso diskutiert wie sonst auch, über Fehlentscheidungen, über Aufstellungen und Einwechslungen, über Fehler und schöne Szenen.”

    Großes Diskussionsthema im 96Freunde-Podcast: Martin Kind fordert von Gerry Zuber und Kenan Kocak, möglichst keine Ablösesummen für Neuverpflichtungen auszugeben. “Ziel ist es, wenig oder gar keine Ablöse zu zahlen”, sagte Kind. Mit Blick auf Trainer Kenan Kocak und Sportdirektor Gerhard Zuber meinte er: “Sie kriegen das hin.”Huch, da war doch was? Genau, in der als “Übergangsphase” titulierten Sommerpause 2019 durfte Jan Schlaudraff auch nur wenig Geld für Neuverpflichtungen ausgeben. Ist der restriktive Sparkurs von Martin Kind ein Fehler, eine verständliche Reaktion auf die Coronakrise – oder sogar beides? Dennis kommt zum Fazit: “Wenn wir den Aufstieg wirklich anpeilen wollen, ist dieser Weg die falsche Entscheidung. Man müsste sich mehr an der Sommerpause 2016 orientieren, bei der Kind konsequent in den Wiederaufstieg investiert hatte. Die jetzige Sparpolitik birgt das große Risiko, das Aufstiegsziel aus den Augen zu verlieren.” Henrik meint: “Wenn Teuchert nicht verpflichtet wird, Guidetti wieder zurückgeht, Weydandt sich Richtung Bundesliga orientiert und Ducksch nicht gewollt ist, stehen wir plötzlich ohne Stürmer da. Dann kein Geld ausgeben zu wollen, wäre eine naive Planung.”

    Mit welcher Aufstellung wird Hannover 96 in die Partie gehen? Beim 3:0-Auswärtssieg gegen Nürnberg lautete die Startelf Zieler – Horn, Elez, Hübers, Jung – Kaiser, Anton – Maina, Haraguchi – Guidetti, Teuchert. Jetzt fehlt Jung jedoch verletzungsbedingt. Ob Linton Maina an seine famose Form anknüpfen kann? Das und mehr in Folge 34 von “96Freunde – der Hannover-Podcast”.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Erinnerungen an Sandhausen

    29. Mai 2020
    41:50

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    Thema der Episode

    Da war doch was: Sandhausen war im Jahr 2017 der Ort, an dem Hannover 96 den Aufstieg in die Bundesliga feiern konnte. Jetzt kehren die Roten zurück.

    Christian und 96Freunde.de-Autor Maximilian Wilsmann sprechen zunächst über das Unentschieden von Hannover 96 gegen den Karlsruher SC am Mittwoch. Nach dem Spiel mussten selbst hartnäckige Optimisten letzte Aufstiegschancen endgültig abhaken. Ein schlechtes Spiel mit ernüchterndem Ausgang. Wo war sie hin, die Effektivität? Nach noch vier Toren in Osnabrück hat sich die Mannschaft zu Hause extrem schwer getan, Chancen zu kreieren. Edgar Pribs Treffer in allen Ehren – nur auf Standards dürfen sich die Roten eigentlich nicht verlassen.

    Mund hoch, Kopf abputzen und weitermachen – so ging der Spruch, oder? Egal, für 96 geht es jetzt in Sandhausen weiter. Coach Kenan Kocak kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück und auch für große Teile seines Teams ist es eine Rückkehr: Hier feierte Hannover vor drei Jahren die Rückkehr in die Bundesliga. Davon sind die Roten aktuell weit entfernt, bei einer Niederlage müsste man in der Tabelle wieder mit einem Auge nach unten schielen. Waldemar Anton wird wegen seiner zehnten gelben Karte fehlen. Feiert Marc Stendera nun sein großes Comeback? Das und viel mehr besprechen wir in Folge 36 von „96Freunde – der Hannover-Podcast“.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Mein erstes Geisterspiel

    26. Mai 2020
    49:28

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    Thema der Episode

    Keine Zeit für Träumereien – oder? Sollten wir in der Tabelle nach oben oder nach unten schauen? Christian und Dennis holen sich dazu Meinungen von Runnertobi und André ein. Und wie fühlt es sich an, bei einem Geisterspiel live im Stadion zu sein? Dazu sprechen Christian und Dennis mit Christoph “Hecki” Heckmann, dem stellvertretenden Pressesprecher von Hannover 96. Das und mehr in der neuen Folge von “96Freunde – der Hannover-Podcast”.

    Nach 77 Tage der erste Dreier: Der Titel “Corona-Meister”, als Ziel ausgerufen von Runnertobi in der letzten Podcast-Folge, erscheint zumindest nicht ganz unrealistisch. Dennoch gibt es noch viel zu viele Schwachstellen im Spiel von Hannover 96, die Dennis unermüdlich auflistet: Gerade zu Beginn der zweiten Halbzeit, als Hannover 96 das unnötige 2:1-Gegentor kassierte, brachen die Roten komplett ein, es war kein Aufbäumen sichtbar. Erst als Genki Haraguchi mit Glück und Geschick einen Elfmeter herausholte und Kenan Kocak mit vier Wechseln die Weichen zum Sieg stellte, ging es in der Schlussphase das Spiels aufwärts. Zwischenfazit: Der 2:4-Auswärtssieg hört sich kraftvoller an, als er tatsächlich war. Das schmälert jedoch nicht das Überraschungs-Comeback von Doppeltorschütze Marvin Ducksch.

    Im Auftaktgespräch mit Christoph Heckmann erfahren wir allerlei Wissenswertes über den Ablauf eines Geisterspiels, was dem normalen Fan zurzeit verborgen bleibt: Etwa dass es wegen Sicherheitsvorschriften einen Stadionsprecher geben muss (trotz leerer Ränge!) oder dass es nun Hecki selbst ist, der die Spieler stellvertretend für die Radioreporter interviewt.

    Wie das XXL-Plakat der Osnabrücker Fans (“Euer Geschäft ist krank – Quarantäne für den Fußball”) es nun ins Osnabrücker Stadion geschafft hat, bleibt ein Rätsel. Interessant war ebenfalls die Geräuschkulisse für die Fernsehzuschauer: Der Sturzregen ab Minute 41 war laut und deutlich zu hören – wohl nie zuvor war der prasselnde Regen so klar zu vernehmen wie beim dem Spiel vor leeren Rängen. Nicht nur deshalb hatte das Spiel teils Kreisliga-Flair: Wie bei einem unterklassigen Spiel zweier Dorfvereine waren die Rufe der Trainer über den ganzen Platz zu hören. Kocaks Rufe hallten besonders laut über das Spielfeld, egal ob “ruhig, ruhig!” oder “rauf, rauf!” Der Sky-Reporter kommentierte trocken: “Kocak kann man bis nach Münster hören.”

    Wie wird sich das erste Heim-Geisterspiel gegen Karlsruhe anfühlen? Auch darüber sprechen Christian und Dennis mit Hecki. Genug Themen für eine neue Folge – viel Spaß beim Hören von Folge 35 von “96Freunde – der Hannover-Podcast”.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Keine Zeit für Pessimismus! Matthias Brodowy über Humor und Hannover

    20. Apr 2020
    01:28:05

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    Thema der Episode

    Der Fußball ruht. In der neuen Folge von „96Freunde – der Hannover Podcast“ geht es deshalb nicht nur um Hannover 96, sondern auch um die Stadt Hannover und das Leben in unserer Stadt in Krisenzeiten.

    Zu Gast ist einer der bekanntesten Kabarettisten des Nordens: Matthias Brodowy, Künstler, Herausgeber von „Asphalt“ und Komponist der heimlichen Hannover-Hymne „Stadt mit Keks“. Gemeinsam mit Matthias sprechen Christian und Dennis über lustige und traurige Themen, über Hannover und Hannover 96, über Kekse und Lebensmittelgutscheine.

    Als Komiker in der Krise

    Wie fühlt es sich an, wenn man von Berufs wegen die Leute zum Lachen bringen soll – aber das zurzeit in der Krise nicht kann? Matthias Brodowy ist der Sinn für Humor zwar nicht abhanden gekommen („ich bin zwar arbeitslos, aber kann deshalb entspannen – vielleicht habe ich deshalb drei Lebensjahre gewonnen, weil ich erst später einen Herzinfarkt bekomme!“), doch seine Gedanken sind bei befreundeten Künstlern und Schauspielern aus Hannover – „besonders bei denen aus der dritten und vierten Liga“, die sich in guten Zeiten mit kleinen Gehaltschecks von Monat zu Monat hangeln und nun nicht mehr ihre Miete zahlen können.

    Stadt mit Keks – eine Hymne für Hannover

    „96 – Alte Liebe“ ist die Stadion-Hymne von Hannover 96. Aber eine Hymne auf die Stadt Hannover gibt es auch! Matthias Brodowy hat sie vor Jahren geschrieben – mittlerweile ist sie Pflichtbestandteil seines Programms.

    „Was für eine Stadt am hohen Ufer! Liebe auf den dritten Blick und dafür umso mehr. Stadt mit Herz und mit Merz, mit Leibniz und mit Keks…“

    Der Kabarettist erzählt uns die Entstehungsgeschichte der heimlichen Hannover-Hymne, die mittlerweile in der ganzen Stadt viele Fans gefunden hat, und verrät nebenbei, warum er die Strophe über Hannover 96 in den letzten Jahren mehrfach geändert hat.

    Straßenverkäufer ohne Straßenverkauf

    Viel geändert hat sich in den letzten Wochen auch für die gut hundert Verkäufer der Straßenzeitung „Asphalt“ – leider zum Schlechten. Matthias Brodowy berichtet als ehrenamtlicher Herausgeber der Zeitung davon, wie die „Asphalt“-Verkäufer die Krise meistern. Mit Lebensmittelgutscheinen wird es ihnen ermöglicht, die harten Wochen zu überstehen. Auch wir von 96Freunde möchten die Verkäufer in Hannover unterstützen und haben 96 Euro für Lebensmittelgutscheine an „Asphalt“ gespendet. Matthias hat eine Bitte an die Menschen in Hannover: „Man denkt automatisch: Die sind arm und deshalb krank. Nein! Bitte meidet unsere Verkäufer nicht, sobald wir wieder die Pforten öffnen dürfen.“

    „Brodowy und Breitenreiter“ – auf einer Schule, bald ein Duo?

    Matthias Brodowy und André Breitenreiter kennen sich persönlich gut – unter anderem von einer Hochzeit. Nach einer kurzen Fachsimpelei über „Fußballer und Gesang“ (Stichwort: Thomas Brdaric!) kommt Matthias auf die Idee, André Breitenreiter einmal singen zu lassen (oder wahlweise zu rappen). Die notwendige Selbstironie wäre bei André Breitenreiter sicherlich vorhanden – noch dazu sind Matthias und André auf dieselbe Schule in Hannover gegangen. „Brodowy und Breitenreiter“ – vielleicht bereits bald als neues Gesangsduo in der Stadt bekannt?

    Geisterspiele oder Elfmeterschießen?

    „Wie hältst du‘s mit den Geisterspielen?“ Matthias diskutiert gemeinsam mit Christian und Dennis die aktuelle Gretchenfrage des Fußballs. Matthias Brodowy, der trotz Lehramtsstudium lieber Komiker als Lehrer geworden ist, bringt eine interessante Sichtweise auf das Thema mit. Einig sind sich Matthias, Dennis und Christian in einem Punkt: Bei aller Sehnsucht nach dem geliebten Sport muss der Fußball im Zweifel hintenanstehen, falls die 20.000 Tests, die zur Fortsetzung der Saison notwendig wären, woanders dringender benötigt werden.

    Lustiges, Trauriges, Kurioses und ganz viel Hannover – das und mehr in der 33. Folge von „96Freunde – der Hannover-Podcast“!

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  • 96Freunde | Fußball |

    90 Minuten mit Altin Lala

    23. Mrz 2020
    01:36:04

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    Thema der Episode

    In diesem Podcast sprechen Christian und Dennis 90 Minuten – so lange wie ein Bundesligaspiel dauert – mit Altin Lala. Der Publikumsliebling spricht über seinen ersten Job als Möbelpacker, den Bundesligaaufstieg an der Seite von Jan Simak und Steven Cherundolo, sein einziges Bundesligator beim 5:0 von Hannover 96 gegen Hertha BSC Berlin, die Choreografie zu seinem Abschied 2012 und natürlich darüber, was er als 96-Legende im Ruhestand zurzeit macht.

     

    Lalas Flucht aus Albanien nach Deutschland war spektakulär – bei einem Länderspiel der albanischen U16 in Deutschland setzte sich der jugendliche Altin ab. Mit Jobs als Möbelpacker und im Lager von Media Markt schlug er sich durch, lernte fleißig deutsch und spielte nebenbei Fußball.

     

    Seit 1998 kickte Lala für die „Roten“ – seine Karriere begann kurios: Mit zwei Toren in seinen ersten drei Spielen schien Lala der neue Torjägerstern am hannoverschen Himmel zu sein.  In den Jahren 2004 bis 2007 trug Lala die Kapitänsbinde. Von seinen Mitspielern respektiert, von den Gegenspielern gefürchtet – auf diese Formel lässt sich seine damalige Zeit bei Hannover 96 wohl am besten bringen.

     

    Im Mai 2012, Wochen nach den unvergesslichen Erfolgen in der Europa League, machte Altin Lala sein letztes Spiel für Hannover 96. „Wenn’s am schönsten ist, soll man aufhören – und das habe ich geschafft“, sagt Lala. Mit einer spektakulären Choreografie verabschiedeten die Fans den ehemaligen 96-Kapitän. Lala hat bis heute Gänsehaut, wenn er davon erzählt. Das und mehr hört ihr in Folge 32 von 96Freunde – der Hannover-Podcast: 90 Minuten mit Altin Lala. Jetzt reinhören!

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  • 96Freunde | Fußball |

    Social Media, Influencer und Corona – im Gespräch mit Hecki von 96 und Agenturchef Patrick Pietruck

    14. Mrz 2020
    01:17:12

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    Thema der Episode

    Zu Gast sind Christoph Heckmann, stellvertretender Leiter Medien & Kommunikation bei Hannover 96, und Patrick Pietruck, CEO von webnetz, einer der größten Online-Marketing-Agenturen Norddeutschlands.

    Als Christian Herde und Dennis Draber vor einer Woche die Folge geplant haben, wollten sie mit Christoph Heckmann und Patrick Pietruck eigentlich vor allem über das Verhältnis von Fußball und Social Media diskutieren. Und tatsächlich dreht sich in dieser Folge viel um Kommunikation, Instagram und Sportjournalismus. Aber ganz um das Thema Corona kommt die Runde dann noch nicht herum: Hecki berichtet aus erster Hand vom Gemütszustand der 96-Spieler, die im Gegensatz zu ihm in Quarantäne stehen, und erzählt, wie er mit Marvin Bakalorz, Timo Hübers und der Mannschaft in Kontakt bleibt. Patrick gibt eine erste Einschätzung zur Krisenkommunikation von Hannover 96 ab.

    Gemeinsam mit Christian und Dennis wirft Hecki am Beispiel von John Guidetti und Linton Maina einen Blick auf die Social Media-Kommunikation der 96-Spieler. „John macht sich auch abseits vom Fußball viele Gedanken, sein Vater war Entwicklungshelfer in Afrika, seine Karriere stand bei einer Nervenverletzung auf Messers Schneide – er ist dankbar über jeden Tag, den er Fußball spielen kann. Das spürt man sofort“, erklärt Hecki den Erfolg von John Guidetti auf Youtube und Instagram. Für den einen oder anderen Zuhörer sicherlich etwas überraschend: Die 96-Spieler kümmern sich inhaltlich größtenteils selbst um ihre Kanäle.

    Patricks Agentur gibt Vereinen und einigen prominenten Spielern Hilfestellung und Beratung in Sachen Online-Marketing und Social Media. Er hat sich im Vorfeld die Online-Kommunikation von Hannover 96 genau angeschaut. Neben viel Lob gibt er auch einen Ratschlag, um junge 96-Fans noch besser zu erreichen. Dennis und Hecki kommen übereinstimmend zu dem Schluss: Zwar ist zielgruppengerechte Kommunikation wichtig, aber am meisten prägt dann aber doch das emotionale Stadionerlebnis vor Ort – wie das Tor von Simon Stehle nach sensationeller Vorbereitung von Linton Maina. Dieser Moment gehörte dann auch auf den sozialen Kanälen von Hannover 96 zu den erfolgreichsten Beiträgen des Jahres.

    Zum Ende der Folge geht es nochmal um die Rolle von Sportjournalismus, traditionellen Medienhäusern und sozialen Medien. Welche Rolle werden die regionalen Zeitungsverlage spielen, wenn die Spieler und der Verein unmittelbar mit den Fans kommunizieren – ganz ohne eine Zeitung als zwischengeschaltetes Medium? Dennis diskutiert mit Hecki, inwieweit sich hannover96.de selbst immer mehr als eigenständiges Nachrichtenportal begreift. Christian spricht Patrick auf die Zukunft des Sportjournalismus an – der sieht die Geschäftsmodelle der Zeitungsverlage in Gefahr. „Viele Sportredaktionen müssen massiv Personal abbauen, obwohl sich Fans weiterhin intensiv über ihren Verein informieren – vielleicht sogar noch mehr als früher“, erklärt Patrick. Einen Tipp für die regionalen Zeitungsverlage hat Patrick dann aber auch parat.

    All das und mehr in der 31. Folge von „96Freunde – der Hannover-Podcast“ – perfekt geeignet für alle 96-Fans, die in diesen Tagen etwas mehr Zeit zu Hause verbringen.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Aufatmen nach Kiel

    5. Mrz 2020
    36:07

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    Thema der Episode

    Fast haben wir gedacht, Hannover 96 würde in alte Muster zurückfallen. Doch in der Schlussphase gegen Kiel gelangen den Roten doch noch zwei Tore. Christian Herde und 96Freunde.de-Autor Maxi Wilsmann sprechen drüber.   Bei 96 läuft es gerade. Das konnten wir schon lange nicht mehr behaupten, aber mit dem 3:1-Erfolg im Montagsspiel gegen Kiel ist dieser Umstand quasi offiziell. Schweden-Stürmer John Guidetti machte nach einer tollen Flanke von Sebastian Jung den Anfang, als er den Ball mit Wucht ins Kieler Tor köpfte. Diese Wucht stand bis dahin sinnbildlich für die Angriffsbemühungen der Hannoveraner, doch dann passierte lange Zeit leider nichts. Die Fans befürchteten schon einen für Hannover typischen Leistungseinbruch. Doch nix da! Diesmal wurde Kenan Kocaks Team nicht mal durch den Kieler Ausgleich zurückgeworfen. Die eingewechselten Ochs und Weydandt machten den Deckel drauf.   Unterdessen haben sich Teile der Fanszene an den bundesweiten Fanprotesten beteiligt. Ein kontroverses Thema, das auf jeden Fall besprochen gehört. André Kahle (husky_38) hat uns eine Sprachnachricht geschickt und erzählt darin, wie er auf die Plakate der 96-Ultras reagiert hat.   Abschließend geht es um das Freitagsspiel gegen Nürnberg. Bis zum vergangenen Wochenende steckten die Clubberer in einem stetigem Abwärtstrend, doch mit dem 1:0 gegen Karlsuhe ist diese Phase vorerst unterbrochen. Kann Hannover 96 jetzt nachlegen? Oder kämpfen sich die Nürnberger in der Tabelle an uns vorbei? Darum geht es in Folge 30 von „96Freunde – der Hannover Podcast“.

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  • 96Freunde | Fußball |

    96-Urgestein Frank Obermeyer über Tradition und Zukunft

    28. Feb 2020
    1:31:12

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    Thema der Episode

    Zu Gast ist Frank Obermeyer, der in den 60ern in einem Team mit Jupp Heynckes und Hans Siemensmeyer gespielt hat. Seit über 20 Jahren ist er Teamchef der 96-Traditionself.

    Zunächst sprechen Christian Herde und Dennis Draber über die vielen Aspekte der Niederlage in Bielefeld: Das furchtbare Wetter, die langersehnte Rückkehr von Innenverteidiger Timo Hübers, den fehlenden Bart seines Abwehrpartners Josip Elez, die ausgelassene Riesenchance von Cedric Teuchert und das extrem ärgerliche Gegentor kurz vor Schluss. Dann kommt Frank Obermeyer dazu und verrät uns seine Einschätzung des Spiels.

    Das 96-Urgestein hat eine konkrete Vision für die Zukunft der Roten – und diese auch Martin Kind schon mitgeteilt. Frank möchte nämlich, dass mehr ehemalige 96-Spieler Verantwortung übernehmen und Führungsposten bekleiden. Als mögliche Kandidaten nennt er unter Anderem Legenden der jüngeren Vergangenheit, wie Steven Cherundolo und Altin Lala.

    Die beiden stehen übrigens bis heute für Hannover 96 auf dem Platz: In der Traditionself, deren Teamchef Frank Obermayer ist. Etwa 10 Mal pro Jahr kommt die Mannschaft zusammen, um Benefiz-Spiele oder auch große Turniere im Ausland zu bestreiten. Was die Traditionself so besonders macht, erzählt uns Frank in Folge 29 von „96Freunde – der Hannover Podcast“.

    P.S.: Wir sprechen natürlich auch über das Montagsspiel gegen Holstein Kiel.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Auswärtsfahrt ins Nirgendwo

    21. Feb 2020
    1:11:04

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    Thema der Episode

    Hannover 96 lässt sich vom HSV in allerletzter Minute zwei Punkte klauen. Die Formkurve zeigt nach oben, doch mit Bielefeld wartet ein weiterer starker Gegner.

    Christian Herde und Dennis Draber haben in dieser Woche mal wieder Maxi Wilsmann zu Gast im Podcast. Der hatte bereits in seinem Spielbericht für 96Freunde.de angemerkt, dass der rote Februar bislang nicht annähernd so düster ausfällt, wie es @kitto in der vorletzten Folge prophezeite. Doch es ist schon verdammt bitter, die Art und Weise, wie sich die Roten gegen Hamburg um den eigenen Aufwand gebracht haben. Optimistische 96-Fans werden allerdings auch positive Eindrücke aus dem Nordduell mitnehmen.

    Denn von Woche zu Woche wird klarer: Trainer Kenan Kocak hat einige Spieler aus dem Formtief gebracht. Ob der aufblühende Youngster Linton Maina, Cedric Teuchert oder Waldemar Anton – es gibt einige Spieler die wieder Spaß machen. Da hat sich Coach Kocak doch eigentlich eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrages verdient, oder? Die Verhandlungen stocken aktuell. Unterdessen gab der neue Sportdirektor Gerhard Zuber sein erstes großes Bild-Interview. Inhaltlich war es in Ordnung. Doch die Art und Weise, wie die Zeitung Zubers Zitate im Text einsetzte, gefiel Hannover 96 nicht. Es folgte, mal wieder, eine Gegendarstellung.

    Abschließend blicken Christian, Dennis und Maxi auf das kommende Spiel in Bielefeld. Die Arminia hat die stärkste Offensive der Liga und somit gute Chancen, den roten Aufwärtstrend vorerst zu stoppen. Das alles und mehr hört Ihr in Folge 28 von „96Freunde – der Hannover Podcast“.

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  • 96Freunde | Fußball |

    Vorfreude aufs Nordduell

    14. Feb 2020
    57:12

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Christian Herde und Dennis Draber sprechen über den wichtigen Auswärtssieg gegen die SpVgg Greuther Fürth. Dann gibt es Expertenwissen vom HSV-Blogger.

     

    Ja, in dieser Saison hat Hannover 96 bereits gewonnen, aber so emotional wie beim letzten Mal war es noch nicht! Hannover 96 gewinnt gegen Fürth, Ron-Robert Zieler und Linton Maina werden Men of the Match und endlich bricht bei den Fans tatsächlich so etwas wie Erleichterung aus. Über den Sieg von Kenan Kocaks Team freut sich auch Mareile Ihde (@Hoellenaufsicht), die uns eine Sprachnachricht zum Fürth-Spiel geschickt hat. Der größte Moment war für sie der beeindruckende Solo-Lauf von Maina kurz vor Schluss und das darauf folgende Tor von Debütant Simon Stehle. Aber auch sonst gab es einige bemerkenswerte Momente, über die Dennis und Christian sprechen.

     

    Im zweiten Teil der Episode dreht sich alles um das Nordderby, das möglicherweise, so Dennis, gar keines ist. Für Themen, die unseren nächsten Gegner Hamburger SV betreffen, gibt es wahrscheinlich kaum einen besseren Ansprechpartner als den Journalisten Marcus Scholz (@rautenperle). Er war früher HSV-Reporter beim Hamburger Abendblatt und betreibt jetzt den professionellen HSV-Blog rautenperle.com. In einer Sprachnachricht von ihm beschreibt er die aktuelle Lage beim Tabellenführer HSV.

     

    Abschließend haut Dennis noch eine ganze Menge harte Fakten über die bisherigen HSV-HSV-Duelle heraus. Wir stellen fest: Aus der Historie kann man Hoffnung schöpfen. Das alles und mehr hört Ihr in Folge 27 von „96Freunde – der Hannover Podcast“.

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