Wilson maximal, Un-Nooh phänomenal

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Mit Total Clearance bekommst Du alles aus der Welt des Snookers in einem Podcast. Christian Oehmicke, Kathi Hartinger und Andreas Thies liefern Dir alles aus der Welt des grünen Kammgarns. Bei den Turnieren sind sie täglich mit Zusammenfassungen am Start.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Total Clearance | Snooker |

    Wilson maximal, Un-Nooh phänomenal

    25 Nov 2021
    21:01

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    Thema der Episode

    Die UK Championships haben an Tag zwei so richtig losgelegt. Die Zuschauenden bekamen ein Feuerwerk der Spielkunst zu sehen. Fantastische Leistungen waren nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Andreas Thies und Christian Oehmicke fassen einen spektakulären Tag in York zusammen.

    Gary Wilson war ein bisschen der Mann des Tages an diesem Mittwoch. Er musste in der Frühschicht gegen Ian Burns ran und es entwickelte sich ein durchaus ansehnliches Match. Doch die herausragende Leistung war natürlich das Maximum Break, das Wilson in Frame 6 spielte. Es war das vierte seiner Karriere und das erste bei dieser UK-Championships-Ausgabe. Am Ende siegte Wilson mit 6-2.

    Die vielleicht beste Leistung dieses Tages brachte allerdings der Thailänder Thepchaiya Un-Nooh. Der spielte sich gegen einen völlig chancenlosen Stephen Hendry in einen Rausch und gewann mit 6-1. Un-Nooh hatte das Match mit drei Century Breaks in 28 Minuten eröffnet und landete bei fünf dieser Breaks über 100.

    Ronnie O'Sullivan hatte mit dem von der Main Tour gefallenen Michael White seine liebe Müh und Not, gewann aber letztlich mit 6-3. Die Diskussion rund um Shaun Murphys Vorwurf, dass Amateure doch bei solchen Turnieren nicht spielen sollten, gab das aber auch wieder ein bisschen Nahrung.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Q-School 1 – Bai und die Senioren-Gang

    21 Mai 2022
    19:30

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    Thema der Episode

    Beim ersten von drei (bzw. fünf) Q-School-Events setzten sich mit Rod Lawler, Fergal O'Brien, Andy Lee und Bai Langning allesamt Ex-Profis durch, darunter mit O'Brien und Lawler auch zwei 50-jährige. Während Bai Langning mit 20 Jahren noch relativ jung ist, hat auch Andy Lee schon 41 Jahre auf dem Buckel. Ein Trend für die Q-School? Kathi Hartinger und Christian Oehmicke über die ersten vier Spieler, die ihre Tourkarte zurückholen.

    O'Brien seit 1991 auf der Tour

    Fergal O'Brien hat also den Kopf aus der Schlinge gezogen. Der Ire, seit 1991 auf der Main Tour, war nach der abgelaufenen Saison außerhalb der Top 64 gelandet und hat sich sein Profi-Ticket mit einem Sieg gegen Rory McLeod direkt zurückholen können. Der 50-jährige bezwang außerdem unter anderem Ross Muir und Martin O'Donnell. Andy Lee aus Hongkong setze sich gegen Luke Simmonds durch und ist zum dritten Mal auf der Main Tour. Der 41-jährige schlug außerdem Daniel Womersley und Kurt Maflin.

    Bai und Lawler zurück

    Mit Bai Langning und Rod Lawler kehren auch zwei weitere Ex-Profis nach einem Jahr Amateur-Pause auf die Main Tour zurück. Beide setzten sich in Decidern durch. Lawler bezwang dabei Brandon Sargeant, schaltete vorher aber schon Lukas Kleckers aus, der immerhin die Vorschlussrunde erreichte. Das schaffte auch der Österreicher Florian Nüßle, der dort an Sunny Akani scheiterte. Der Thailänder unterlag dann aber Bai Langning in den Finals.
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  • Total Clearance | Snooker |

    U21-Weltmeister im Interview – Florian Nüßle über Snooker in Österreich

    9 Mai 2022
    24:37

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    Thema der Episode

    Die Main Tour ist in ihre Sommerpause gestartet, doch für die meisten Amateure ist noch längst kein Urlaub angesagt, steht doch mit der Q-School die härteste Qualifikationsmöglichkeit für den Profi-Zirkus an. Das gilt auch für den Österreicher Florian Nüßle, der im März in Doha die U21-Weltmeisterschaft gewann. Der 20-jährige stellt sich Kathi Hartinger und Christian Oehmicke im Interview und gibt Einblicke in den Weg zum Titel, Snooker in Österreich und seine Ziele für die Main Tour.

    Wie viel bekommt man als Amateur den Streit zwischen IBSF und WSF mit? Wie kann man sich auf die Q-School vorbereiten. Wie kam Florian eigentlich zum Snooker und wie viel Unterstützung erhält er auf seinem Weg? Dies und mehr verrät uns Flo in dem knapp 20-minütigen Interview.

    Der 20-jährige trainiert an der Ding Junhui Academy in Sheffield. Ist das heutzutage unabdingbar, um erfolgreich mit den Profis mithalten zu können? Und spürt man eigentlich viel Druck, wenn man als erster Österreicher im Snookersport so viele Rekorde bricht und brechen kann? Florian Nüßle steht uns dazu Rede und Antwort.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Überraschungen und erste Siege – Die Saison 2021/2022 im Rückblick

    7 Mai 2022
    01:00:14

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    Thema der Episode

    Mit Ronnie O'Sullivan als Weltmeister hat die Saison 2021/2022 letzte Woche ihr Ende gefunden. Doch die vergangenen 12 Monate boten auch abseits des Saisonhighlights im Crucible Theatre einiges an kuriosen, spannenden, dramatischen und überraschenden Ereignissen, die Kathi Hartinger, Målin Kirchner und Christian Oehmicke in ihrem Saisonrückblick beleuchten.

    Allen mit Heimsieg, Higgins mit Finaltrauma

    Den ersten Titel der Saison holte David Gilbert, gefolgt von Mark Williams bei den viel zu hoch dotierten British Open. Mark Allen läutete mit seinem Heimsieg in Belfast die Niederlagenserie von John Higgins sein, der im Laufe der Saison insgesamt vier Endspiele in teils dramatischer Art und Weise verlieren sollte. Währenddessen fuhren Neil Robertson und Judd Trump erstmal gewohnte Titel ein, wobei Trump insgesamt eine eher verhaltene Saison erlebte. Ganz im Gegensatz zu Zhao Xintong, der mit Siegen bei der UK Championship und beim German Masters den Durchbruch schaffte.

    Überraschungsfrühling

    Der Sieg von Hossein Vafaei beim Shoot-Out war der Startschuss in den Frühling der Überraschungen, dem Erfolge von Fan Zhengyi (European Masters), Joe Perry (Welsh Open) und Robert Milkins (Gibraltar) folgten. Auch Judd Trump holte noch einen Titel und gewann die Erstausgabe des Turkish Masters. Neil Robertson machte sich mit einer grandiosen Leistung beim Masters und der Tour Championship mal wieder zu einem Favoriten bei der WM, konnte sich dort aber erneut nicht behaupten.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Ronnie O’Sullivan holt sich den siebten WM-Titel – Zieht mit Stephen Hendry gleich

    3 Mai 2022
    25:14

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    Thema der Episode

    Die Snooker-Weltmeisterschaft ist vorbei. Ronnie O'Sullivan gewann in einem über drei Sessions einseitigen Finale gegen Judd Trump mit 18-13. Er zieht damit mit Stephen Hendry gleich, der bis gestern mit sieben WM-Titeln die Rangliste anführte. O'Sullivan hat inzwischen 21 Triple Crown Events gewonnen. Sieben Mal die Weltmeisterschaft, sieben Mal die UK Championship und sieben Mal das Masters. Die Debatte, wer denn der GOAT, also der Greatest of all time ist, zieht immer weiter in die Richtung von O'Sullivan. Kathi Hartinger, Christian Oehmicke und Andreas Thies fassen das Finale zusammen und ordnen ein, was dieser Titel bedeutet.

    Die dritte Session sah einen Judd Trump, der mit der Niederlage vor Augen auf einmal das beste Snooker seiner WM spielte. Er holte Frame um Frame auf und gewann die Nachmittagssession mit 6-2. War da am Ende vielleicht noch eines der größten Comebacks der Crucible-Historie möglich?

    Nein. O'Sullivan gewann am Abend schnell die ersten beiden Frames der Abendsession und konnte dort schnell dafür sorgen, dass die Comeback-Hoffnungen gar nicht erst weiter aufkamen. Am Ende gewann O'Sullivan mit 18-13 und zog damit mit Stephen Hendry gleich. Die Zuschauer_innen bekamen nach dem Sieg auch noch mal ein Beispiel dafür, wann eine lange Umarmung zu lang ist.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Ronnie fast am 7iel

    2 Mai 2022
    16:46

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    Thema der Episode

    Die Snooker-WM hat ihr großes Finale Ronnie O'Sullivan gegen Judd Trump. Doch Tag 1 dieses Duells war der Spannung nicht unbedingt zuträglich. Christian Oehmicke und Andreas Thies berichten über die ersten 17 Frames in der Kathedrale des Snooker-Sports.

    Judd Trump war gegen Mark Williams über die Ziellinie gekrochen. Nach 7-1 und 12-5 Führung hatte er nur mit dem knappsten aller Ergebnisse gewonnen. Und so fragten sich die Zuschauerinnen und Beobachter dieses Sports schon, ob er gegen einen fokussiert wirkenden Ronnie O'Sullivan würde mithalten können.

    Es ging gut los für Trump, der gleich den ersten Frame gewann. Doch in der Folgezeit schlichen sich immer wieder Fehler bei "The Ace in the Pack" ein und so überließ er O'Sullivan mehrfach mit aussichtsreichen Chancen den Tisch. Der führte mit 5-1, überließ aber Trump die letzten beiden Frames. Im letzten Frame suchte O'Sullivan auch noch ein bisschen Ärger mit Schiedsrichter Olivier Marteel, was vollkommen unnötig war.

    Auch die Abendsession begann mit einem Framegewinn für Trump. Auch hier konnte er O'Sullivan aber kein Paroli bieten. Der zog letztlich auf 12-5 davon und so richtig kann man sich nicht mehr vorstellen, dass Trump noch mal ins Match zurückfindet.

    Währenddessen ist der Vorverkauf für die Snooker-WM 2023 gestartet, mit teils horrenden Preisen.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Trump und Ronnie im WM-Finale – Williams für Comeback nicht belohnt

    1 Mai 2022
    28:06

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    Thema der Episode

    Judd Trump und Ronnie O'Sullivan bestreiten das Finale der Snooker-Weltmeisterschaft 2022. Trump, der zum dritten Mal im Endspiel im Crucible Theatre steht, wird dabei seinen zweiten Titel jagen, während O'Sullivan mit seinem siebten WM-Titel mit Stephen Hendry gleichziehen könnte. Doch Kathi Hartinger und Christian Oehmicke sprechen nicht nur über das Endspiel, sondern natürlich auch über das Zustandekommen in zwei sehr unterhaltsamen Halbfinals.

    Trump ringt Williams in epischem Klassiker nieder

    Mit 13:11 nach zwei Sessions steuerte das Halbfinale zwischen Trump und Mark Williams auf einen spannenden Höhepunkt zu und den gab es tatsächlich. Das ganze Match über war Trump in Führung, doch Williams ließ sich einfach nicht abschütteln und kam immer wieder heran, ging beim 16:15 sogar erstmals selbst in Front. Mit insgesamt 16 Centuries bei dieser WM stellte der Waliser den Rekord von Hendry ein. Doch Trump steckte ebenfalls nicht auf. Wie schon die gesamte WM kämpfte er verbessen und holte sich nicht nur den Ausgleich, sondern nach einer wahren Nervenschlacht auch den Decider zum Finaleinzug.

    O'Sullivan lässt Higgins abblitzen

    Überraschend deutlich verlief hingegen das zweite Halbfinale zwischen John Higgins und Ronnie O'Sullivan. Vor dem letzten Tag hatte O'Sullivan bereits mit 10:6 vorne gelegen und baute diesen Vorsprung nach der Morgensession sogar auf 15:9 aus. Zu viele Fehler unterliefen Higgins, der auch taktisch nicht mithalten konnte und zudem zu selten in gute Breaks kam. So gab es am Abend dann auch kein Midsession Interval mehr und O'Sullivan feierte einen souveränen 17:11-Sieg.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Williams und Ronnie überragend – doch Trump führt noch

    30 Apr 2022
    19:27

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    Thema der Episode

    Die Betonung der Überschrift liegt wohl auf "noch", denn die Führung ist mit 13:11 denkbar knapp geworden. Dabei hatte Trump nach den ersten beiden Sessions mit 6 Frames Vorsprung, die Mark Williams mit einer herausragenden Leistung in der Abendsession deutlich abbaute. Darüber und über das andere Halbfinale reden Kathi Hartinger und Christian Oehmicke in der Zusammenfassung des viertletzten WM-Tages.

    Ronnie startet durch

    Ronnie O'Sullivan hat aus dem 4:4 nach der ersten Session eine 10:6-Führung gemacht. Der sechsmalige Weltmeister erwischte einen glänzenden Tag gegen John Higgins und bestrafte dessen Fehler gnadenlos. Der Höhepunkt war dabei der letzte Frame der Session, den sich 'The Rocket' auf eine Re-Spotted Black noch holte. Das lag auch an einem taktischen Fehler von Higgins, der Schwarz als Frameball verschoss, weil er unbedingt noch den Split schaffen wollte.

    Williams startet (noch mehr) durch

    Mark Williams hat mit einer hervorragenden Vorstellung in der Abendsession seinen Rückstand auf 2 Frames reduziert. Mit sensationellen Breaks und tollen Bällen holte sich der Waliser Frame um Frame und verkürzte so trotz zweier Centuries von Trump auf 11:13. Kathi und Christian freuen sich auf einen spannenden Schlusstag der WM-Halbfinals.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Ronnie und Higgins ausgeglichen – Williams in Not

    29 Apr 2022
    13:27

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    Thema der Episode

    Die Snooker-WM hat in beiden Halbfinals jeweils ihre erste Session erlebt. Mit unterschiedlichem Ausgang. Das erste Halbfinale scheint entschieden. Beim anderen steht es 4-4 nach den ersten acht Frames. Målin Kirchner und Christian Oehmicke haben das Geschehen des ersten Tages zusammengefasst.

    Es ist immer wieder ein ganz besonderer Moment, wenn ein Tisch abgebaut wird und der zweite in die Mitte der Arena gestellt wird. Das "One Table Setup" möchte jede Spielerin und jeder Spieler gerne erreichen. In diesem Jahr haben diese Stufe vier Spieler erreicht, die dieses Setup schon kennen. Nervosität dürfte also kein Problem sein. Und dennoch führt Judd Trump nach acht Frames mit 7-1 gegen Mark Williams. Was war passiert? Williams erklärte hinterher auf Twitter, dass er nicht mit dem Tisch zurecht gekommen war und er deswegen sein Spiel nicht aufziehen konnte. Trump kam okay mit dem Tisch klar und konnte immer wieder leichte Bilder auf dem Tisch aufräumen. Gibt es noch einen Weg zurück für Williams? Derzeit eher nicht vorstellbar. Er sollte jetzt von Mini-Session zu Mini-Session denken.

    Auch Ronnie O'Sullivan und John Higgins fingen ihr insgesamt 73. Match gegeneinander eher nervös an. Beide wussten um die Wichtigkeit eines guten Starts. Den hatte Higgins, der nach drei Frames mit 3-0 führte und es so aussah, dass auch diese Session klar werden könnte. Doch O'Sullivan konnte ab dem 4. Frame besser ins Spiel finden und wir gehen ausgeglichen in die zweite Session am heutigen Freitag.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Die "Class of 92" und Judd Trump im Halbfinale

    28 Apr 2022
    19:11

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    Thema der Episode

    Die Snooker-WM in Sheffield hat ein Lineup an Ex-Weltmeistern im Halbfinale zu bieten. Ronnie O'Sullivan, Mark Williams, John Higgins und Judd Trump. Alle vier haben den Weltmeistertitel schon gewonnen. Die drei älteren Herren Williams, Higgins und O'Sullivan schon mehrfach. Kathi Hartinger und Andreas Thies sprechen in der neuen Ausgabe, wie es zu dieser Konstellation kam.

    Der Jahrgang von 1992, als Williams, Higgins und O'Sullivan Profis wurden, gilt im Snooker als der beste, den dieser Sport hervorgebracht hat. Die "Big 3" des Snooker. Alle drei sind wieder im Halbfinale, alle drei zeigen seit 30 Jahren Weltklasseleistungen und sorgen dafür, dass die jungen Spieler es immer noch nicht schaffen, diese 3 vom Thron abzulösen. Ja, es gibt immer wieder bei den kleineren Turnieren andere Champions. Doch wenn es darauf ankommt, sind sie da. Es ist nach wie vor faszinierend.

    John Higgins musste am meisten kämpfen. Er lag gegen Jack Lisowski schon mit 11-12 zurück. Doch wenn man jemandem zeigen möchte, wie ein Snooker-Break aufgebaut wird, sollte man ihm/ ihr die letzten beiden Frames dieses Matches zeigen, in denen John Higgins keinen Fehler mehr machte und die Tische so abräumte, dass Lisowski nichts dagegen tun konnte.

    Stuart Bingham führte gegen Judd Trump mit 8-5. Dann verschoss er Schwarz vom Spot und danach war nichts mehr so wie vorher. Trump gewann die letzten acht Frames und gewann mit 13-8.

    Mark Williams musste gegen Yan Bingtao hart kämpfen, um ins Halbfinale einzuziehen. Ronnie O'Sullivan hatte gegen Stephen Maguire keine Mühe, durchzukommen.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Ronnie so gut wie durch – Yan und Williams ausgeglichen

    27 Apr 2022
    19:51

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    Thema der Episode

    Die beiden besten Tage des Snooker-Jahres sind wohl die beiden Viertelfinaltage der Weltmeisterschaft. Vier Matches, sechs Sessions, danach stehen die Halbfinalteilnehmer für das One Table Setup fest. Der erste Tag verlief aber noch ein wenig verhalten. Bei zwei Matches haben die Zuschauer schon zwei Sessions gesehen. Christian Oehmicke und Andreas Thies fassen das Gesehene zusammen.

    Ronnie O'Sullivan und Stephen Maguire haben schon zwei Sessions und vielleicht das ganze Match hinter sich. O'Sullivan führt nach 16 Frames, ohne übermäßig zu glänzen, mit 11-5. Maguire konnte in keiner Phase des Matches an seine vorherigen Glanzleistungen anknüpfen und machte immer wieder Fehler, die O'Sullivan ausnutzen konnte. Zwei Frames fehlen "The Rocket" jetzt noch, um die letzten Vier zu erreichen.

    Bei dem anderen Match, das bislang zwei Sessions gespielt hat, ist es DEUTLICH enger. Yan Bingtao konnte einen 2-6 Rückstand aus der ersten Session ausgleichen und auf 8-8 stellen. Williams, in der ersten Session noch fast ohne Fehler, ließ Yan immer wieder an den Tisch.

    John Higgins führt gegen Jack Lisowski mit 5-3. Mit dem gleichen Ergebnis führt Judd Trump gegen Stuart Bingham. Auch hier: Trump kämpfte sich eher durch, anstatt zu glänzen.
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