Fußball unter der Forscher-Lupe: Trivial Offenses

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  • Sportplatz | Fußball | Mixed-Sport |

    Fußball unter der Forscher-Lupe: Trivial Offenses

    27 Mai 2020
    33:41

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    Thema der Episode

    Dr. Otto Kolbinger forscht am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der TU München zum Thema “Weiterentwicklung von Regelwerken”. Das ist ein relativ jungfräuliches Forschungsgebiet, aber auch ein ziemlich breites Betätigungsfeld, weil sportartübergreifend.

    Kolbinger arbeitete u.a. über die elektronische Unterstützung beim Tennis. Und zu diesem Thema war er auch schon in unserem Tennis-Podcast Chip & Charge zu Gast. Aber er kennt sich auch mit Regeländerungen und technischen Hilfsmitteln in anderen Sportarten bestens aus. Im Bereich Fußball betreute er schon diverse Projekte, bei denen es z.B. um die Torlinientechnik, das Freistoßspray oder auch sogenannte “Trivial Offenses” ging.

    Was man darunter genau versteht, wie Dr. Otto Kolbinger bei seinen Untersuchungen genau vorging und welche nächsten Untersuchungen und Projekte für ihn anstehen, das erzählt er im Interview bei Malte Asmus.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Elektronische Unterstützung beim Tennis

    18 Mai 2020
    01:15:58

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, heute mit einem Gespräch zu Hawk-Eye, FoxTenn und Co. Die elektronische Unterstützung des Schiedsrichters beim Tennis hat Anfang des 21. Jahrhunderts Einzug gehalten. Anfangs noch reserviert empfangen worden, unter anderem von Roger Federer, ist das elektronische Line-Calling inzwischen Standard auf WTA-, ATP- und ITF-Ebene.

    Dr. Otto Kolbinger forscht am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der TU München zum Thema der Weiterentwicklung von Regelwerken. Seine Dissertation schrieb er über die elektronische Unterstützung beim Tennis. Er ist also der ideale Gesprächspartner für dieses Thema.

    Im ersten Teil sprechen Andreas und Dr. Kolbinger über das Hawk-Eye, das 2005 Einzug ins Tennis hielt. Anfangs noch Gegenstand von einigen Kontroversen, hat es sich im Laufe der Jahre zum Standard im Welttennis gemausert. Doch wie funktioniert das Hawk-Eye eigentlich? Und warum ist das gar nicht das exakte Bild des Balles, das angezeigt wird.

    Im zweiten Teil ist dann der Konkurrent vom Hawk-Eye das Thema. FoxTenn gibt es seit 2012 und beansprucht für sich, den 100% wahren Ballabdruck zeigen zu können. FoxTenn wurde in diesem Jahr auch schon bei Sandplatzturnieren eingesetzt.

    Im letzten Teil geht es noch um weitere Firmen, die es am Markt gibt sowie das jetzige Forschungsgebiet von Dr. Kolbinger. Es geht um die "Trivial Offenses" genannten Regelüberschreitungen im Sport und wie daraus Weiterentwicklungen im Tennis hervorgerufen werden können. Ein Thema ist das Coaching.

    Hier der im Podcast angesprochene Punkt von Caroline Garcia, die mit FoxTenn nicht ganz einverstanden war.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Alles zum Hawkeye

    20 Nov 2017
    23:12

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    Thema der Episode

    Es gab in den letzten Wochen und Monate sehr viele Diskussionen um die elektronische Unterstützung von Schiedsrichtern beim Tennis. Das "HawkEye" hat in den letzten Jahren Einzug ins Tennis gehalten. Es gipfelte darin, dass bei den Next Gen Finals in Mailand, dem Turnier der besten U21-Spieler, das Hawkeye sämtliche Entscheidungen von Linienrichtern übernahm.

    Andreas Thies wollte aber mehr über das Hawkeye wissen: Wie funktioniert das Hawkeye eigentlich? Ist es zu 100% sicher? Warum wird es derzeit auf Sand nicht eingesetzt? Gibt es noch andere Möglichkeiten, den Schiedsrichter zu unterstützen? Gibt es noch weitere Systeme, die wie das Hawkeye arbeiten.

    Andreas hat sich dazu Otto Kobinger von der TU München zum Interview geholt. Otto forscht am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik im Bereich der technischen Unterstützung für Schiedsrichter im Sport, nicht nur im Tennis, sondern auch z.B. im Cricket. Er erklärt alles zum Hawkeye und wo Stärken und Schwächen dieses Systems liegen
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