Der Vater des DSV-Aufschwungs

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  • Sportplatz | Wintersport |

    Der Vater des DSV-Aufschwungs

    18 Dez 2017
    9:31

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    Thema der Episode

    Der Weltcup-Sieg von Gröden durch Josef Ferstl war der erste Sieg eines Deutschen im Super G seit Markus Wasmeier vor fast 27 Jahren. Dieser historische Erfolg war das vorläufige i-Tüpfelchen auf einer bisher ohnehin extrem starken Saison aus deutscher Sicht. Viktoria Rebensburg gewann bereits zwei Riesenslaloms in dieser Saison, bei den Herren wurde Stefan Luitz im Riesenslalom schon Zweiter und Dritter, Thomas Dressen Dritter in der Abfahrt, jetzt feierte Ferstl auch noch den historischen Super-G-Sieg. Und auch der leider verletzte Felix Neureuther hatte im Slalom schon zugeschlagen. Gerade der Erfolg der deutschen Speed-Herren ist bemerkenswert, galten sie doch in den letzten Jahren immer als die Sorgenkinder im Wintersport.

    Doch in dieser Saison ist alles anders. Und der Grund dafür heißt Mathias Berthold. Der Österreicher ist im deutschen Skisport ein alter Bekannte. Als Cheftrainer hatte er die deutschen Damen international wieder salonfähig und Maria Höfl-Riesch und Viktoria Rebensburg zu Siegfahrerinnen und Olympiasiegerinnen gemacht. 2010 wechselte Berthold wieder in seine Heimat. Auch den ÖSV zog er aus dem Tal der Tränen und formte dort Matthias Mayer und Mario Matt ebenfalls zu Olympiasiegern. Seit dem Olympia-Desaster 2014, als Deutschland keinen einzigen Abfahrer mit nach Sotschi hatte nehmen dürfen, schiebt Bertold nun den Neuaufbau bei den DSV-Herren an.  Wie er das macht und was Berthold so erfolgreich macht, haben sich Malte Asmus und unser Wintersport-Experte Felix Haselsteiner mal genauer angesehen.
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