Barty und Hurkacz siegen in Miami

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Barty und Hurkacz siegen in Miami

    4 Apr 2021
    01:09:01

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ausführlichen Blick auf das Masters Turnier in Miami.

    Barty zeigt es den Kritikern


    Andreas und Philipp beginnen bei den Damen. Hier hatte es weniger Absagen als bei den Herren gegeben. Bis auf Serena Williams waren (fast) alle Topspielerinnen angetreten. Am Ende konnte sich die Weltranglisten-1. Ash Barty durchsetzen. Sie behielt dabei unter anderem die Oberhand gegen Victoria Azarenka, Aryna Sabalenka, Elina Svitolina und im Finale gegen Bianca Andreescu.

    Die kanadische US Open Siegerin von 2019 konnte damit ein Ausrufezeichen hinter ihr Comeback setzen. Insgesamt vier 3-Satz-Siege konnte Andreescu verzeichnen bevor ihr dann im Endspiel die Luft ausging. Ebenfalls überzeugen konnte Maria Sakkari – neben Andreescu die zweite Halbfinalistin aus der unteren Hälfte. Sakkari war es auch die mit ihrem Sieg im Viertelfinale gegen Naomi Osaka, die mehr als ein Jahr anhaltende Siegesserie der japanischen US Open und Australian Open Siegerin beenden konnte.

    Hurkacz siegt im Überraschungsfinale


    Bei den Herren hatte sich nach den Absagen von Novak Djokovic, Rafael Nadal, Roger Federer und Dominic Thiem viele Augen auf die zweite Garde um Daniil Medvedev, Alexander Zverev und Stefanos Tsitsipas gerichtet. Doch keiner der Dreien konnte das Event gewinnen. Stattdessen erreichten Jannik Sinner und Hubert Hurkacz das Endspiel in Miami. Während bei Sinner viele mit dem großen Durchbruch in 2021 gerechnet haben, überraschte die Finalteilnahme von Hurkacz. Der Pole konnte auf dem Weg zu seinem Finaldebüt auf diesem Level unter anderem Stefanos Tsitsipas und Andrey Rublev besiegen. Für Alexander Zverev kam das Aus hingegen schon in der zweiten Runde.

    ATP-Ärger


    Im News-Teil geht es vor allem um ein Ereignis welches in den ersten Tagen von Miami für Aufsehen sorgte – und zwar den Ausraster von Vasek Pospisil in der ersten Runde. In diesem nahm er direkt Bezug auf den Streit zwischen den in der PTPA organisierten Spielern und der ATP. Andreas und Philipp ordnen die Hintergründe ein und sprechen zudem noch über einige Zu- und Absagen für die ersten Turniere der Sandplatzsaison.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Cincinnati bietet Gesprächsstoff

    31 Aug 2020
    53:25

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit allen News aus der Woche vor den US Open. Denn neben dem von Cincinnati nach US Open verpflanzten Turnier, gab es auch noch große Neuigkeiten abseits des Platzes. Dabei stachen vor allem zwei Sachen heraus: Die Gründung einer neuen Spielerassoziation bei den Herren und die Entscheidung Naomi Osakas nicht zum Halbfinale des “Cincinnati“ Turniers anzutreten, um auf diese Weise ihre Solidarität mit den Protesten gegen den Ausbruch neuerlicher Polizeigewalt zu zeigen.

    Gründung der PTPA


    Die Gründung der PTPA (Professional Tennis Players Association) schlug hohe Wellen, zeigte sie doch, wie gespalten das Feld der Spieler anscheinend ist. Während Novak Djokovic und Vasek Pospisil ihre quasi-Gewerkschaft gründeten, gibt es eine Fraktion um Roger Federer und Rafael Nadal, die ihnnerhalb des Status Quo verhandeln will. Für diese Spieler ist die Gründung einer neuen Organisation nicht der richtige Weg, gerade in aufgwühlten Zeiten wie diesen. Andreas und Philipp erklären was es mit der PTPA auf sich hat.

    Osaka auf und abseits des Platzes aktiv


    Neben den News wurde in der letzten Woche auch viel Tennis gespielt. Dabei gab es bei den Damen eine Überraschungssiegerin. Denn obwohl niemand an den spielerischen Qualitäten von Victoria Azarenka zweifelt, war ihr Sieg in der letzten Woche doch überraschend. Auch Naomi Osaka wird mit ihrem sportlichen Auftreten zufrieden sein. Sie erreichte das Finale des “Cincinnati“ Turniers.

    Bei den Herren gewann der beste Spieler der Welt. Novak Djokovic geriet im Halbfinale gegen Roberto Bautista Agut in Gefahr, brauchte den Tiebreak des dritten Satzes um zu gewinnen. Doch trotzdem stand am Ende des 31. Masters Sieg für Djokovic. Er geht dementsprechend als großer Favorit in die US Open. Auch Milos Raonic wird mit der letzten Woche sehr zufrieden sein, konnte er doch das Finale erreichen. Unter anderem Dank eines beeindrucken Sieges gegen Stefanos Tsitsipas im Halbfinale. Weniger gut lief es für Alexander Zverev, der im seinem ersten Match gegen Andy Murray ausschied.
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