Matthew Stevens‘ Rückkehr

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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Matthew Stevens‘ Rückkehr

    1 Nov 2018
    14:06

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    Thema der Episode

    Matthew Stevens gehörte Anfang und Mitte der Nullerjahre zu den besten Snooker-Spielern der Welt. Zwei Mal stand er im Finale der Weltmeisterschaft, 2000 gewann er das Masters. Er gehört neben Jimmy White wohl zu den besten Spielern, die nie eine Weltmeisterschaft gewannen. Um 2010 etwa wurde es allerdings ruhig um ihn. Stevens hatte laut Berichten sehr mit dem Tod seines Freundes und Kollegen Paul Hunter zu kämpfen. Die Erfolge blieben aus, der Abstieg in die unteren Ranglistenregionen begann. 2014 erreichte er bei den Australian Open sein bisher letztes Main-Tour-Viertelfinale.

    Bis gestern.

    Matthew Stevens gewann in einem engen Match bei der International Championship in Daqing sein Achtelfinale gegen Ding Junhui mit 6-5 und zog damit wieder in ein Viertelfinale bei einem Ranglistenturnier ein. Für die Weltrangliste gibt dies einen Schub, da er in dieser Saison bei weiter ausbleibendem Erfolg auch seine Tourkarte aufs Spiel gesetzt hätte. Andreas Thies und Christian Oehmicke aus der Sendung "Total Clearance" sprechen über das Match und Stevens' Aussichten im Viertelfinale.

    Doch auch die anderen Matches waren von Interesse. So konnte Martin O'Donnell für die größte Überraschung sorgen, indem er David Gilbert aus dem Turnier beförderte. Jack Lisowski zog den Kopf aus der Schlinge, als er beim Stand von 4-5 gegen Martin Gould zwei Century Breaks spielen und somit das Match 6-5 gewinnen konnte. In den restlichen Partien setzten sich überwiegend die Favoriten durch.


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  • Total Clearance | Snooker |

    15 Jahre später…

    7 Mai 2018
    12:30

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    Thema der Episode

    Wir schreiben das Jahr 2003. Peter Ebdon war bei der Snooker-Weltmeisterschaft als Titelverteidiger an 1 gesetzt, der damalige Weltranglisten-Erste Ronnie O'Sullivan schied in der ersten Runde trotz eines Maximum Breaks gegen Marco Fu aus. Im Finale standen sich zwei Spieler im Zenit ihres Könnens gegenüber. Auf der einen Seite der Ire Ken Doherty, der in einem dramatischen Halbfinale gegen Paul Hunter gewann, auf der anderen Seite Mark Williams, der sich im Halbfinale gegen Stephen Lee durchgesetzt hatte.

    Williams gewann damals seinen zweiten WM-Titel nach dem Jahr 2000. Es sollte sein letzter Titel bleiben. Bis 2018? Dieses Jahr könnte das Jahr des Mark Williams sein, und das, obwohl er vor der Saison eigentlich zurücktreten wollte. Er führt nach zwei Sessions gegen John Higgins mit 10-7. Bislang hat Williams dem ganzen Match seinen Stempel aufgedrückt. Er ging mit 4-0 in Führung und konnte auch die letzten 3 Frames gewinnen, nachdem Higgins immer wieder rankommen konnte, auch zum 7-7 ausgleichen konnte.

    Christian Oehmicke und Andreas Thies zeichnen den Weg des ersten Finaltags noch mal nach. Williams zeigte keine Müdigkeit, obwohl er im Halbfinale bis nach Mitternacht noch zu kämpfen hatte, um Barry Hawkins aus dem Weg zu räumen.


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