Die F1 nach Saudi-Arabien: The heat is on

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Die F1 nach Saudi-Arabien: The heat is on

    30 Mrz 2022
    01:46:26

    Moderatoren

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    Thema der Episode

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    Was für ein komisches Wochenende in Dschidda. Erst der Anschlag auf eine Ölraffinerie von Aramco, dann eine stundenlange Unterredung der Fahrer und am Ende doch ein Rennen. Die Formel 1 hatte eine echte Zerreißprobe zu bewältigen und im Nachhinein muss man sagen, dass sie für sich gesehen stabil geblieben sind. Dennoch gab es genug kritische Stimmen gegen das zweite Rennwochenende in Saudi-Arabien, die nach den Geschehnissen nicht leiser werden.

    Um all das, was da rund um die Formel 1 passiert ist, einzuordnen, haben sich Moderatorin Sophie Affeldt, Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll, Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, zusammengesetzt und eine teilweise sehr hitzige Diskussion über das wohl kontroverste Rennen des ganzen F1-Kalenders geführt.

    Leclerc vs. Verstappen: Das Duell der Saison?

    Bereits seit den Tagen im Kart sind Charles Leclerc (Ferrari) und Max Verstappen (Red Bull) Rivalen. Es gab schon auf den Kartbahnen dieser Welt enge Duelle, teilweise zu enge, zwischen den beiden. Auch in der Formel 1 sind sich die beiden bereits unrühmlich begegnet. Die Saison 2022 scheint ein weiteres Kapitel ihrer besonderen Geschichte zu schreiben. Nachdem Leclerc in Bahrain die Oberhand hatte, war es diesmal Verstappen, der mit klugem Einbremsen vor der DRS-Zone den Sieg einfahren konnte. Wohin führt uns dieses Duell noch? Was sind die maßgeblichen Faktoren, die den Unterschied machen können? Wer hat das bessere Paket?

    Perez & Sainz: Jetzt endgültig aus dem Rennen?

    Sergio Perez war der Unglücksrabe des Wochenendes. Der Mexikaner fuhr im 215. Versuch erstmals auf die Pole-Position, am Ende landete er aber nicht einmal auf dem Podium. Aufgrund des Crashes von Nicholas Latifi und dem leider kurz vorher absolvierten Boxenstopp fiel Perez zurück und konnte nicht mehr wirklich ranfahren. Aber festzuhalten ist, dass er Max Verstappen an einem guten Tag auch in der Qualifikation schlagen kann. Ist das genug für Red Bull? Bei Carlos Sainz deutete sich vergangene Saison an, dass er bei Ferrari direkt mal eine gewichtige Rolle spielen kann. Die ersten beiden Rennen waren für den Spanier aber keine Bestätigung. Er fuhr Leclerc zu weit hinterher und war auch im Rennen nie in der Lage, Verstappen in Gefahr zu bringen. Gilt es für Sainz & Perez ab sofort die Rolle des Wasserträgers zu akzeptieren?

    Mercedes & die Leistung: Wann kommt sie endlich?

    Lewis Hamilton fragte nach dem Rennen erstmal verwundert, ob es für den 10. Platz Punkte in der Formel 1 gibt. Die Antwort ist ja, aber eben nur einen. Normalerweise ist der 7-fache Weltmeister 24 bzw. 25 (mit schnellster Runde) mehr gewöhnt. Was macht das mit einem Mann, der so erfolgsverwöhnt ist wie Hamilton? Offensichtlich nicht viel, denn sowohl er als auch sein Chef Toto Wolff sind sehr ruhig und haben tiefes Vertrauen darin, dass man den Weg nach oben schnell wieder angehen kann. George Russell liefert dagegen solide ab. Auch in Saudi-Arabien reichte es für den Kronrpinzen zu Platz 5. Wird man sich irgendwann doch für Russell und gegen Hamilton entscheiden müssen?

    Die Teams im Mittelfeld: Zwischen Ambitionen und Realität

    Alpine, Aston Martin, McLaren - das Trio der gehobenen Klasse dümpelt vor sich her. Gut, bei Alpine ist die Leistung schon ansprechend, aber nach eigenem Selbstverständnis hätten sie schon Weltmeister sein müssen. Stattdessen opfern Fernando Alonso und Esteban Ocon ihr Rennen für ein sinnfreies teaminternes Duell. Was sollte das? Wie lange soll das gut gehen? Aston Martin war sicherlich ganz froh, dass Sebastian Vettel durch Nico Hülkenberg ersetzt wurde, der seine Aufgabe super erledigen konnte. Dennoch kann man festhalten, dass es einfach nicht voran geht. Wieso tut sich Sebastian Vettel das noch an und wird er das überhaupt noch? Auch ansonsten ist Tristesse zu finden, besonders bei McLaren. Keine genauen Lösungen kennt man nicht, Ricciardo übt sich in Zweckoptimismus und Andreas Seidl ist erstmals als Krisenmanager gefragt.

    Mick Schumacher & die Samthandschuhe: Zeit sie abzulegen?

    Erneut hat Mick Schumacher einen Millionenschaden bei Haas verursacht. Im Qualifying flog der Sohn von F1-Legende Michael Schumacher spektakulär ab, aber trotzdem neigt man als deutscher Fan zu schnell die Samthandschuhe bei Mick anzuziehen. Ist es an der Zeit, diese endlich abzulegen? Es fehlen Punkte, es fehlt Bestätigung und es fehlt Konstanz. Nun hat er mit Kevin Magnussen auch noch einen Teamkollegen, der ihm die Butter noch mehr vom Brot nimmt als er sich selber. Wie hart sollte man mit Mick Schumacher ins Gericht gehen und wie soll er so jemals Weltmeister werden?

    Saudi-Arabien & die Formel 1: Ein Wertekodex muss her!

    Der Anschlag auf das Aramco-Ölfeld hat die Formel 1 erschüttert. Nach langen Unterhaltungen zwischen FOM, Teams und Fahrern entschied man sich aber, dass man fahren wolle. F1-Boss Stefano Domenicali gab am Sonntag vor dem Rennen den Kollegen von sky UK ein sehr befremdliches Interview, in dem er mit Ignoranz, Weltfremdheit und Arroganz "glänzte". Aber für die Anteilseigner macht er einen guten Job, denn Saudi-Arabien zahlt der Formel 1 (vermutlich) 89 Millionen Dollar pro Jahr. Das ist eine ganze Stange Geld. Dazu kommt der Sponsorendeal mit Aramco. Wie kann man aber als Formel 1 trotzdem ein Zeichen dafür setzen, dass man nicht alles mitmacht? Christian Nimmervoll hat einen Wertekodex ins Spiel gebracht, den er heute noch ein bisschen weiter ausführt. Klar ist, es muss sich etwas tun und das ganz schnell.

    Diese Ausgabe war teilweise hochemotional, laut, kritisch, aber sie hat uns unglaublich viel Spaß gemacht. Es würde uns total freuen, wenn ihr den Podcast überall dort, wo ihr könnt, abonniert und ihn teilt. Das wäre klasse! Und schreibt uns gerne auch Feedback zur Ausgabe, wir lesen alles und versuchen immer zu antworten bzw. Themen in die nächsten Ausgaben mitzunehmen. Vielen Dank!

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    F1-Teams im Rückspiegel: Williams Racing

    9 Feb 2022
    01:12:27

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    Wir wagen den Blick in die Vergangenheit, der Starting Grid-Rückspiegel ist zurück!

    Gemeinsam mit der wandelnden F1-Enzyklopädie Stefan Ehlen, Chefredakteur des Motorsport Network Germany und Autor des Buches "Grand-Prix-Geschichten", spricht Kevin Scheuren in dieser Staffel über die Historie der Formel-1-Teams. Wir nehmen uns alle aktuellen Teams vor, gehen auf die Geschichte und die verschiedenen Epochen ein und versuchen euch einen Rundumschlag zu liefern, der vielleicht sogar das ein oder andere unbekannte Element beinhaltet.

    Den Anfang macht heute ein echter Traditionsrennstall, der leider in den vergangenen Jahren immer mehr in den Schatten der Formel 1 gerückt ist: Williams Racing!

    Die Vision, die Umsetzung, die Erfolge

    Sir Frank Williams (1942 - 2021) war ein Sportler durch und durch. Seine Leidenschaft für den Motorsport ist früh entfacht worden und loderte viele Jahre vor der Umsetzung seiner Idee, ein eigenes Team zu gründen. Er fuhr selber Rennen, war ambitioniert, aber er wusste auch, dass es mit der Formel 1 bspw. sehr schwer werden würde. 1969 dann gründete er Frank Williams Racing Cars und gibt mit einem Kunden-Brabham an den Start. Es folgten viele Sponsoren, die mit ihm zusammengearbeitet haben, ein Streit mit Walter Wolf und schlussendlich die Gründung von Williams Grand Prix Engineering gemeinsam mit Patrick Head.

    Ab 1978 ging Williams mit eigenen Autos an den Start, sicherte sich schon schnell Punkte, Podien und Siege. 1980 wurde Alan Jones erster F1-Weltmeister im Williams, 1982 Keke Rosberg und 1987 Nelson Piquet. Williams war der Rennstall für den alle fahren wollten in den späten 80ern und frühen 90ern. Nigel Mansell 1992, Alain Prost 1993, Damon Hill 1996 und Jacques Villeneuve 1997 waren die weiteren Weltmeister. Leider konnte man die Erfolge aber nie langfristig konservieren, konnte nie wirklich nachlegen und so auch keine Titelverteidigungen verbuchen.

    Triumphe & Tragödien

    Die Extreme wusste Frank Williams immer zu leben. Er rannte wie ein Besessener, musste aber nach einem schweren Autounfall 1986 das Leben im Rollstuhl akzeptieren, lernen und damit umgehen. Mit brutaler Selbstdisziplin und Kampfeswillen ging er aber aus jeder Tragödie auch stärker hervor. Darunter fiel auch schon der Unfalltod seines Freundes Piers Courage im Jahr 1970 oder der tragische Unfall von Ayrton Senna 1994. Auch wenn die Umstände noch so schlecht wirkten, Frank Williams arbeitete weiter hart und kam zurück. Das kam bei Fahrern, Fans und Journalisten gut an. Der Respekt für Williams war extrem hoch und das sehr verdient.

    Leider kam Williams nie ganz ohne Politik aus. Das sorgte für viele Verwerfungen mit Sponsoren, Motoren- und Technikpartnern und allen voran Fahrern. Weltmeister bekamen keine neue Verträge, es wurden irre Shoot-Outs gemacht und auch sonst gab es hinter den Kulissen auch immer kleinere Machtspielchen, die für den Boss Frank Williams nicht immer gut zu moderieren waren. Die Rolle von Patrick Head ist da zu beleuchten und wird es heute auch. Das letzte große Aufbäumen kam in den 2000ern mit BMW, diese Partnerschaft ging aber auch legendär in die Brüche.

    Williams: mehr als nur Tradition?

    Wo gehts aber hin mit dem britischen Rennstall? Seit Pastor Maldonado beim Großen Preis von Spanien 2012 gewann kein Williams-Fahrer mehr ein F1-Rennen. Es gab zwar hoffnungsvolle Momente mit dem Mercedes-Motor, Valtteri Bottas und Felipe Massa und auch das Engagement von George Russell wird zufriedenstellend bewertet. Trotzdem will man Williams natürlich als F1-Fan weiter vorne sehen. Können die das nochmal schaffen?

    Wir hoffen, dass euch diese Zeitreise durch die Geschichte des Williams-Teams gefällt und machen am 02.03. mit dem jüngsten Team der Formel 1 weiter: Haas!

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    Zoom: Die F1-Fahrerpaarungen für 2022

    2 Sep 2021
    24:46

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    Sieh an, direkt noch ein kleiner Podcast hinterher. Nach unserer Rückschau/Vorschau auf Belgien/Niederlande gestern gibts heute direkt nochmal was auf die Ohren.

    In unserem Zoom-Podcast, den ihr gleichzeitig auch auf dem YouTube-Kanal von motorsport-total.com sehen könnt, sprechen Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll über News, Gerüchte und mehr. Heute gehts um die Fahrerpaarungen in der Formel 1 für 2022.

    Es stehen schon einige Fahrer fest

    Heute bekommt ihr mal einen genauen Überblick darüber, welcher Fahrer 2022 für welches Team an den Start geht. Auch wenn noch nicht alle Fahrer hochoffiziell bekanntgegeben worden sind, die Quellen von Christian Nimmervoll sind wasserdicht und deshalb können wir euch diesen Podcast heute präsentieren. Schon bekannt sind Fahrer wie Lewis Hamilton bei Mercedes, Alonso und Ocon bei Alpine oder Max Verstappen bei Red Bull Racing. Aber auch Mick Schumacher und Nikita Mazepin sind beispielsweise sicher bei Haas oder auch Sebastian Vettel bei Aston Martin. Warum? Hört rein!

    Fragezeichen bei Alfa Romeo und Williams

    Kimi Räikkönen beendet nach dieser Saison seine Karriere in der Formel 1. Der Finne wird den Fackelstab bei Sauber aber an den nächsten Finnen weitergeben. Valtteri Bottas ist bei Fred Vasseur hoch im Kurs und soll Kimi beerben. Aber wer wird sein Teamkollege? Welche Fahrer sind noch in der Verlosung oder spielen gar keine Rolle mehr? Bei Williams scheint Nicholas Latifi fix zu sein, allerdings haben Kollegen gestern berichtet, dass man seitens Red Bull Alexander Albon bei Williams unterbringen will. Der würde dann mit Nyck de Vries fahren, der als Mercedes-Junior aufrücken würde. Oder kann es noch ganz anders kommen?

    Wie sehen eure Besetzungen der Fragezeichen aus? Wie steht ihr zu den restlichen Teams? Sind alle gut besetzt? Schreibt uns gerne eure Meinung, wir wollen sie lesen!

    Gewinnt "F1 2021" für die PS4/PS5!

    Wir wollen euch was zurückgeben. Mit freundlicher Unterstützung von EA und Codemasters, den Entwicklern des offiziellen F1-Videospiels "F1 2021" können wir euch in den kommenden zwei Wochen jeweils ein Exemplar des Spiels zur Verlosung bereitstellen.

    Diese Woche gibts eine Version für die PS4/PS5 zu gewinnen. Was müsst ihr tun? Klickt auf den Link, dort findet ihr alle Anweisungen dazu und im Podcast gibts einen Secret-Code, mit dem ihr eure Gewinnchance sogar noch steigern könnt. Mitmachen lohnt sich!

    Viel Erfolg!

    https://givelab.com/QJFs0w/f1-2021-pc-steam-gewinnspiel ist der Link zu allen Informationen.

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    Kein Rekord ist für die Ewigkeit

    16 Nov 2020
    01:48:32

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    Lewis Hamilton hat den nächsten Rekord von Michael Schumacher eingestellt. Er ist nun siebenmaliger Formel 1-Weltmeister. Mit einer absoluten "Masterclass" sicherte sich der Brite 14 Jahre nach Schumis letztem WM-Titel seine Nummer sieben. Eine grandiose Leistung ging dem Sieg voraus, vermutlich war es das beste F1-Rennen eines Fahrers in den letzten 10 oder 20 Jahren.

    Über das Rennwochenende in der Türkei sprechen heute Kevin Scheuren, Ole Waschkau, Christian Nimmervoll (Chefredakteur motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com) und Lisa Höfer aus der Sportredaktion von RTL, die dort immer nah an der Formel 1 ist und seit je her absoluter Fan und Expertin des Sports ist.

    Sessionabbrüche am Samstag ein Zeichen für die "Formel Weichei"

    Kevin Scheuren hat sich am Samstag sehr über den Kommentar unserer Kollegin Bianca Garloff aufgeregt, die nach den Abbrüchen in Q1 von der "Formel Weichei" geschrieben hatte. Kevin war erst bei Twitter und später auch im persönlichen Chat recht emotional und hat das mit Sicherheitsbedenken verargumentiert. Ihm ist natürlich auch anderes Feedback dazu entgegengeschwappt, er und Bianca haben darüber auch länger geschrieben. In der heutigen Sendung diskutieren wir darüber noch ein bisschen als Quartett. Viele verschiedene Ansichten zu dem Thema, die nicht immer deckungsgleich sind. Was ist eure Meinung dazu?

    Gewinner & Verlierer

    Es gab einige Gewinner, aber leider Verlierer des Rennens in Istanbul. Auf der Verliererseite sind auf jeden Fall die beiden Red Bull-Fahrer Max Verstappen und Alexander Albon zu finden, denn beide hätten das Rennen gewinnen oder zumindest aufs Podium fahren können. Leider haben sich aber beide aus unterschiedlichen Gründen weggedreht und so das Rennen weggeschmissen. Ein bisschen unglücklicher war es bei Lance Stroll, der erstmals auf die Pole fuhr und auch das Rennen erst komfortabel beherrschte. Nach seinem ersten Stop gings dann bergab und wir haben auch den patzigen Lance gehört.

    Auf der Gewinnerseite finden wir an diesem Wochenende völlig verdient Sebastian Vettel. Wo er sich sonst auf trockener Strecke gerne mal wegdreht, so hat er es hier bei feuchten Bedingungen hervorragend gemeistert. Er profitierte von einem Fehler seines Teamkollegen Charles Leclerc und sicherte sich den dritten Platz hinter Sergio Perez, der ebenfalls zu den Gewinnern zählt. Der Mexikaner machte ordentlich Werbung für ein F1-Cockpit 2021 und kämpfte aufopferungsvoll für seinen zweiten Rang.

    Ehre, wem Ehre gebührt

    Natürlich müssen wir heute auch dem neuen Weltmeister huldigen: Lewis Hamilton. Der Brite hat Unglaubliches erreicht und Michael Schumachers Rekord von sieben WM-Titeln eingestellt. Das hat im Internet nicht nur für Respektsbekundungen gesorgt, sondern auch für viel Unmut und Ablehnung. Stellt sich eine Frage: warum? Keiner will Schumachers Statue stürzen, warum können nicht einfach zwei Statuen nebeneinander stehen? Wir versuchen diesen WM-Titel einzuordnen und werfen auch einen Blick voraus, denn noch ist ja nicht klar, wie es weitergeht mit Hamilton und Wolff bei Mercedes.

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    One-on-One mit Marc Surer nach Imola

    4 Nov 2020
    54:59

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    Kevin allein im Podcast. Naja, nicht ganz! Kevin Scheuren kann heute weder Ole Waschkau (familiäre Gründe), noch den Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll (Krankheit), begrüßen, dafür aber den Formel 1-Experten des Schweizer Fernsehens - Marc Surer!

    In rund einer Stunde sprechen die beiden über alles, was der Große Preis der Emilia Romagna in Imola so hergegeben hat und natürlich ein bisschen was darüber hinaus.

    Wenn's läuft, dann läuft's - wie bei Mercedes

    Zu Beginn gehts um Imola generell. Ist die Strecke zeitgemäß für die moderne Formel 1 oder würde es jedes Jahr eine Prozession geben wie dort, wenn das Virtual Safety Car und Safety Car nicht eingegriffen hätte? Generell wurde sich auch wieder viel über Track Limits aufgeregt, natürlich zurecht. Darüber müssen wir selbstverständlich sprechen, denn es könnte Mittel und Wege geben, das in den Griff zu bekommen. Mercedes ist zum siebten Mal Konstrukteursweltmeister geworden, dazu erstmal Gratulation! Kevin und Marc analysieren den Erfolg, woran es liegt und warum man sogar Abgänge verkraften kann. Aber auch den von Lewis Hamilton?

    Perez oder Hülkenberg? - Herz oder Verstand?

    Red Bull Racing muss sich entscheiden! Spätestens nach Imola ist klar, dass Alexander Albon seine Zeit im Red Bull beenden wird am Ende der Saison. Man könnte ja einfach Pierre Gasly zurücknehmen, aber da stehen wohl Egos und eventuell der Aufbau von AlphaTauri als zweites Hauptteam im Weg. Also muss es Jemand von außerhalb sein. Es bleiben Sergio Perez, der mit ein bisschen Geld und jeder Menge Erfahrung punktet und eben Nico Hülkenberg, der ebenso viel Erfahrung, dafür aber kein Geld und keine Podien vorzuweisen hat. Wie sollte sich Red Bull also entscheiden? Marc Surer geht die Frage nach dem Motto "Herz oder Verstand?" an.

    Kampf um den "Best of the Rest" ohne Ferrari

    Wer hätte vor der Saison gedacht, dass Ferrari weder mindestens auf Rang 3 der Konstrukteurswertung, noch im Kampf um den "Best of the Rest" dabei sein würde? Sicher die wenigsten Fans und Experten, aber so ist es jetzt. Das schwankende McLaren, das aufsteigende Renault und das etwas stagnierende Racing Point balgen sich um den Platz an der Sonne hinter Mercedes und Red Bull. Wer wird am Ende das Treppchen erklimmen können? Bereut Daniel Ricciardo eigentlich schon seinen Wechsel zu McLaren, die im nächsten Jahr einen neuen Motor implementieren müssen?

    Mick Schumacher - der Heiland für die Formel 1 in Deutschland?

    Wenn es nach der deutschen Boulevardpresse geht, war es ein persönlicher Affront, dass Mick Schumacher im Jahr 2021 nicht bei Alfa Romeo, sondern wohl bei Haas fahren wird. Aber muss das wirklich so schlimm sein? Wir finden nicht, denn wenn Mazepin oder Perez kommen, dann kommt auch Geld, mit dem entwickelt werden kann. Ganz davon ab könnte Schumacher wertvolle Kilometer in der Formel 1 sammeln und einen Teamkollegen Mazepin direkt mal wegdominieren. Spricht doch eigentlich nichts dagegen, oder? Wenn man aber die deutsche Medienlandschaft ein bisschen beobachtet, dann fällt einem auf  - und wir gehören da auch zu - dass zu oft genörgelt wird, was an der Formel 1 nicht gut ist. Es wird nicht wirklich der Sport zelebriert, sondern sich zu sehr auf Personen eingeschossen. Das findet auch Marc Surer, der sehr spannende Einblicke zu diesem Thema gibt.

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    Die Sportthemen des Tages am 14.8.: RB Leipzig legt vor, zieht Bayern nach? Hülkenberg-Zukunft, MotoGP-Preview

    14 Aug 2020
    33:23

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    Am Tag der Eidechsen begrüßen Malte Asmus und Andreas Wurm alle Echsenwesen in Menschengestalt unter uns, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Sie verraten ihre eigenen Pläne im Kampf um die Macht im Podcast-Universum, werden aber dann schnell sportlich. Der Halbfinaleinzug von RB Leipzig in der Champions League erfordert ebenso Aufarbeitung wie die Ausgangslage vor dem Topduell heute zwischen Bayern und Barca. Leon Goretzka hilft bei der Vorschau. Dazu gibt es Spekulationen um Nico Hülkenbergs neues Cockpit. Außerdem geht der Blick voraus auf das weitere Motorsportwochenende mit MotoGP in Spielberg und DTM in der Lausitz, Tops und Flops, ein fliegendes Geburtstagskind und ein rechter Kletterkünstler mit tragischem Ende...
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    DuctTales und Appreciation

    12 Aug 2020
    02:03:19

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    70 Jahre Formel 1 und der Jubiläumssieger heißt nicht Lewis Hamilton, sondern Max Verstappen!

    Es gibt genug Themen, über die es zu sprechen gilt. Kevin Scheuren und Ole Waschkau tun das heute mit Ruben Zimmermann von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com. Auf und neben der Strecke tut sich einiges, Fahrer warten auf Verkündungen ihrer Teams für 2021 und Pirelli macht die Rennen spannend.

    3-on-1-Handicap Match: Racing Point vs. Ferrari, Renault & Williams

    Ist der Racing Point RP20 nun eine 1:1-Kopie des Mercedes W10 oder nicht? Diese Frage wird uns noch sehr lange beschäftigen, denn trotz der ersten "Strafe" gegen das Team von Lawrence Stroll gehen die Verhandlungen weiter. Mehrere Teams haben Einspruch gegen den Urteilsspruch eingelegt und auch Racing Point will in Berufung gehen. Wie aussichtsreich ist das alles? Weshalb der ganze Aufriss und warum ist Toto Wolff so aktiv dabei, wenn er doch nichts zu befürchten hat?

    Comeback des "Hulksters" gelungen!

    Nico "The Hulk" Hülkenberg ist zurück in der Formel 1. Der erste Renneinsatz seit Abu Dhabi 2019 ist erfolgreich verlaufen, obwohl er am Ende von seinem Teamkollegen Lance Stroll geschlagen wurde. Hülkenberg kann aber mit Stolz auf seine Leistung am Wochenende zurückblicken. Dritter im Qualifying, alles aus dem Auto herausgeholt und Punkte eingefahren. Stellt sich die Frage, was jetzt für den Emmericher ansteht: Haas, Alfa Romeo oder vielleicht doch Red Bull?

    Contract Signing: Sebastian Vettel zu Racing Point?

    Wann wird man bei Ferrari die Reißleine ziehen? Die Beziehung zwischen Sebastian Vettel und dem Team ist am Ende. Beide Seiten gehen sich nur noch auf die Nerven, niemand will mehr wirklich miteinander arbeiten. Man stellt sich schon die Frage, ob das kommende Rennen in Spanien gar das unrühmliche Finale von Vettel bei Ferrari sein könnte. Das wird auch davon abhängen, ob er in der kommenden Saison für Aston Martin fahren wird. Sergio Perez ist wieder fit, einer Bekanntgabe steht nichts im Weg. Könnten sich dadurch auch schon wilde Rochaden innerhalb der Saison ergeben?

    Albon Appreciation Night

    Max Verstappen überstrahlt alles in der Formel 1 derzeit, wenn man mal von Lewis Hamilton absieht. Der Niederländer ist für Red Bull unfassbar wertvoll, weil sein Teamkollege Alexander Albon nach wie vor hinter den Erwartungen zurück bleibt. Dr. Marko sieht zwar positive Tendenzen, aber die Zahlen sprechen für sich. Wenn Red Bull wirklich angreifen will, braucht es am Ende aber zwei Fahrer, die auf einem hohen Niveau fahren. Verstappen tut das, was anzuerkennen ist. Bei Albon versuchen wir es immerhin.

    Tyre Takeover: Pirelli

    Was wäre denn, wenn man alle Reifenmischungen freigibt und sich die Teams so bedienen können, wie sie es brauchen? Ein frommer Wunsch oder eine echte Option? Wir sprechen ebenso heute über einen starken Gasly, unser "Haas-Ultra" regt sich wieder auf und vieles mehr. Eine picke-packe-volle Ausgabe für euch, die wir natürlich mit unserem Tippspiel für den Großen Preis von Spanien abschließen.

    Vergesst nicht zu tippen und eure Chance auf den ersten Gutschein von unserem Gewinnspielpartner motorsporttickets.com abzuräumen. Schaut für weitere Informationen ins Kicktipp-Spiel, das aktuell voll ist, aber schnellstmöglich aufgeräumt wird, damit auch du teilnehmen kannst, wenn es jetzt noch nicht klappt!

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Hamilton siegt im Dreirad

    3 Aug 2020
    01:38:39

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    Es war erneut eine Machtdemonstration des Lewis Hamilton. Der Große Preis von Großbritannien in Silverstone war bis auf die letzten drei Runden der typische F1-Grand Prix. Mercedes fährt vorneweg, Max Verstappen für sich hinterher und dann guckt man mal, wer da kommt. Aber durch diverse Reifenplatzer wurde das Feld nochmal ordentlich durcheinander gewirbelt, selbst der Champion musste sich auf drei Rädern ins Ziel wuchten. Ein wahnsinniges Ende!

    Wir sprechen drüber in unserem neuen Podcast. Kevin Scheuren begrüßt dazu (etwas später) Ole Waschkau und den Chefredakteur unserer Partnerportale motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll (folgt ihm auch auf Facebook), zur Review/Preview-Ausgabe rund um die Großen Preise in Silverstone.

    Auflösende Reifen und Dreiradsiege

    Pirelli trifft am Ende wohl keine Schuld für das Desaster bei Sainz, Bottas und Hamilton, aber trotzdem stellen sich viele Fans und Beobachter die Frage, ob diese Reifenplatzer nicht zu verhindern gewesen wären. Die ersten Schlussfolgerungen lassen wohl eher darauf schließen, dass es sich um Schäden an den Reifen aufgrund von Trümmerteilen des Frontflügels von Kimi Räikkönens Alfa Romeo handelte, trotzdem sprechen wir über die reifenmordende Strecke Silverstone. Lewis Hamilton glänzte auf drei Rädern und behielt einen kühlen Kopf, aber kann nur Corona ihn noch schlagen?

    Bad Boy Albon?

    Alexander Albon hat keinen leichten Stand bei Red Bull Racing. Gemessen an den Erwartungen fährt er diesen meilenweit hinterher. Er sieht gegen Max Verstappen kein Land und macht dazu unnötige Fehler. Ist er zu lieb? Ein Hörer wirft die Frage in den Raum, ob er sich mit seinen Duellen derzeit nicht sogar ein "Bad Boy-Image" zulegen will, eine interessante These. Klar ist, dass Albons Zeit sich mit diesen Leistungen nicht zwingend verlängert, aber haben die Medien da einen Bärenanteil dran? Spielt Red Bull vielleicht die Medien sogar gegeneinander aus, um untergründig Albon so sehr Druck zu machen, dass er nur scheitern kann?

    HULKenback - und nu?

    Nico Hülkenberg ist zurück! Er sollte für Racing Point am Sonntag an den Start gehen, konnte dies aber nicht tun wegen eines kaputten Motors. Sehr bitter für den Emmericher, der sich spontan ins Auto gesetzt hatte, nachdem Sergio Perez einen positiven Covid-19-Test vorzuweisen hatte. Keine leichte Aufgabe für den erfahrenen Mann, der das Cockpit auch bekommen hat, weil er das Team kennt und im Grunde keine bessere Alternative zu haben war. Die deutschen Medien haben ihn aufs Podium geschrieben, aber war dieser Ansatz richtig? Wir besprechen das Mini-Comeback Hülkenbergs und schauen auf das, was kommen kann.

    Renaults Wiederauferstehung, Vettels Wirrwarr und Grosjeans Ende

    Bei Renault atmet man auf nach dem ersten Silverstone-Wochenende. Man ist noch wer! Daniel Ricciardo und Esteban Ocon haben beide alles aus dem Auto rausgeholt, Renault war "best of the rest". Aber wie viel Wert hat das jetzt und können sie diese Leistung für das kommende Wochenende konservieren? Die emotionalen Diskussionen rund um Sebastian Vettel lassen nicht nach. Manche Fans wittern gar eine Verschwörung seitens Ferrari gegen Vettel, wir gehen auf eine Theorie ein. Romain Grosjean bekleckert sich nicht mit Ruhm, fährt komische Linien und gibt auch in Interviews keine gute Figur ab. Der Abgesang eines erfahrenen Fahrers?

    Natürlich blicken wir auch voraus auf den anstehenden Grand Prix zu 70 Jahren Formel 1 und blicken auf die Siegchancen eines gewissen Max Verstappens, der die Mercedes-Übermacht endlich brechen will.

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Zu Gast: Willi Weber

    26 Jun 2020
    01:29:01

    Moderatoren

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    Zum Abschluss unseres Corona-Alternativprogramms gibts nochmal ein großes Bonbon für alle Fans von Michael Schumacher. Sein ehemaliger Manager und Wegbegleiter Willi Weber hat sich knapp eine Stunde den bohrenden Fragen von Christian Nimmervoll, dem Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, gestellt. Alle wichtigen Punkte der Karriere des Kerpeners wurden abgefahren und Weber plauderte munter aus dem Nähkästchen. Moderator Kevin Scheuren fungiert heute nur als Concierge.

    Der Anfang am Salzburgring

    Kennengelernt hat Willi Weber den jungen Michael Schumacher als Salzburgring. "Du bist der Schumacher?, fragte er ihn. Was daraus entstand war eine unnachahmliche Erfolgsgeschichte. Es ging für ihn schnell zur Gruppe C-Sportwagenserie mit Mercedes, wo er auf Karl Wendlinger und Heinz-Harald Frentzen traf. Aus vielen Gründen klappte es dort nicht wirklich für Schumi, aber 1992 gelang dann der Sprung in die Formel 1. In Spa begann seine sagenhafte F1-Karriere und der Sprung von Jordan zu Benetton wurde gewieft eingefädelt, auch darüber spricht Willi Weber im Podcast ausführlich.

    Ferrari, Webers Herzensangelegenheit!

    Auch wenn es die Option McLaren-Mercedes 1996 gegeben hat, für Willi Weber war klar, dass Michael zu Ferrari sollte. Er hat alles dafür getan, dass Schumacher dort unterschreibt. Niki Lauda, später ja auch beim Deal zwischen Mercedes AMG Petronas und Lewis Hamilton mitbeteiligt, hat auch eine gewichtige Rolle gespielt. Mit am meisten imponiert hat Weber damals aber Jean Todt, über den er im Interview wohlwollende Worte verliert. Es war nicht immer alles rosig, Jerez 1997 ist mit Sicherheit bis heute der größte Schattenpunkt in Schumachers Karriere. Weber hat ihm damals klare Anweisungen gegeben, die er wahrlich nicht eingehalten hat. Aber hört selbst!

    Mercedes-Abenteuer 2010 ein großer Fehler

    Webers und Schumachers Wege gingen nach Schumis erstem Karriereende 2006 immer weiter auseinander. Sabine Kehm übernahm immer mehr administrative Aufgaben im Schumacher-Lager, Weber verschwand immer mehr aus dem Fokus. Als Mercedes 2010 bei Michael anklopfte, hat Weber ihm klar zu verstehen gegeben, dass er es nicht tun sollte, er konnte nichts gewinnen. Damit sollte er recht behalten, es sorgte aber endgültig dafür, dass das Tischtuch zwischen Weber und Schumacher zerschnitten wurde. Er bereut das sehr, besonders nach Schumachers Unfall. Weber findet im Podcast emotionale Worte für all das, was passiert ist.

    Wir denken, dass dieses Interview trotz gewöhnungsbedürftiger Tonqualität ein absolutes Muss für jeden Fan der Formel 1 in den 90ern und Michael Schumacher als Fahrer ist. Willi Weber kann einzigartige Geschichten erzählen aus seiner Perspektive, wie er sie erlebt hat. Hoffentlich gefällt euch das Gespräch, wir würden uns über euer Feedback sehr freuen!

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    Am 02.07. findet EURE Saisonvorschau (Teil 2) statt. Bereits vor dem Großen Preis von Australien haben wir am Vorabend des ersten Freien Trainings eine Livesendung gemacht, wir versuchen das nochmal. Schaut auf unserem YouTube-Kanal vorbei und seid via Zoom LIVE in der Sendung dabei. Es gibt genug zu besprechen. Das Formel 1-Aus bei RTL, der Exklusivdeal von sky ab 2021, aber eben auch die kommende Saison, die ihren ganz eigenen Reiz haben wird. Streicht euch den Donnerstag, 02.07.2020 ab 20:00 Uhr fett im Kalender an und seid dabei!

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Nach 6 Jahren: Vettel & Ferrari trennen sich

    12 Mai 2020
    01:13:51

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    Mitten in die Corona-Pause der Formel 1 kommt eine Hammer-Meldung, die von unseren Partnern motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com gezündet wurde. Sebastian Vettel und Ferrari konnten sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit über die Saison 2020 hinaus einigen und gehen getrennte Wege. Darüber sprechen Kevin Scheuren und Ole Waschkau mit Christian Nimmervoll, dem Chefredakteur der Seiten.

    Gründe & Optionen

    Es stellen sich jetzt natürlich einige Fragen: warum verlängert Sebastian Vettel nicht mehr bei Ferrari? Wer könnte ihn dort ersetzen? Wohin treibt es den Heppenheimer jetzt? Könnte sogar ein Karriereende drohen? Welchen Einfluss hätte das auf "F1-Deutschland" und sowas wie TV-Verträge von RTL? Wir versuchen bestmöglich den aktuellen Stand wiederzugeben, Optionen auszudiskutieren und eure Fragen zu beantworten, die ihr uns als Input reingegeben habt. Wir freuen uns auf euer Feedback!

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