Ultra-Asis und F1-Besenwagen

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  • Stand jetzt | Fußball | Mixed-Sport |

    Ultra-Asis und F1-Besenwagen

    11 Apr 2022
    19:32

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    Thema der Episode

    Im ersten Sportpodcast des Tages und dieser neuen Woche schimpfen Malte Asmus und Andreas Wurm über sogenannte Fans und schütteln über Bayern den Kopf, außerdem freuen sie sich mit Alex Popp und zittern mit Nyara Sabally, wohin die WNBA-Reise gehen wird. Und die Formel 1 und das Premier-League-Spitzenspiel werden natürlich auch gewürdigt.

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  • Stand jetzt | Fußball | Mixed-Sport |

    Lasst die Eierei, liebe Freiburger

    6 Apr 2022
    17:48

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    Thema der Episode

    Warum eiern die Freiburger denn bloß so rum? Sind die nur ums eigene Image besorgt? Malte Asmus und Andreas Wurm beziehen Stellung zum Wechselfehler der Bayern, erklären, wie der Fall weitergeht, schauen auf die vielen Fragezeichen bei Chelsea und Real Madrid und freuen sich auf Tiger Woods Comeback beim Masters.

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    Bambi zeigt es den Platzhirschen

    31 Mrz 2022
    17:44

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    Thema der Episode

    Von schmerzlich Vermissten über vielversprechende Aussichten bis hin zu brodelnden Comeback-Gerüchten und Loshoffnungen ist heute alles dabei im ersten Sportpodcast des Tages mit Malte Asmus und Andreas Wurm. Tiger Woods, Hansi Flick, Katar, Bambi, Platzhirsche und vieles mehr. Die alle tummeln sich in diesem Podcast. 

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    Habt ihr einen an der Waffel?

    25 Mrz 2022
    19:01

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    Thema der Episode

    Am schwedischen Waffeltag geht diese Eingangsfrage in Richtung des VfL Bochum und an alle Beteiligten rund um die Türkgücü-Farce in der 3. Liga. Malte Asmus und Andreas Wurm kümmern sich um diese Themen, blicken auf Ilkay Gündogans Stammplatzforderung in der Nationalmannschaft und auf den Formel 1-Grand-Prix in Saudi-Arabien voraus. Außerdem erinnern sie an die Geburtsstunde des US Masters. Und auch Mesut Özil und die Italiener kommen kurz vor.

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  • Stand jetzt | Fußball | Mixed-Sport |

    WM-Wildcard für die Ukraine, bitte!

    23 Mrz 2022
    16:01

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    Thema der Episode

    Heute beantworten Malte Asmus und Andreas Wurm die wichtigsten Fragen rund um die WM-Playoffs, erklären, warum sie gerne die Ukraine direkt zur WM durchwinken würden. Und sie erklären, wie sie Kerem Demirbay für seine Schirischelte bestrafen würden. Außerdem verraten sie, was Phil Mickelson mit Motherfuckern zu tun hat und warum er in diesem Jahr nicht beim Masters antreten wird.

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  • Total Clearance | Snooker |

    Falke vom Blitz getroffen

    17 Jan 2022
    15:25

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    Thema der Episode

    Neil Robertson hat das Finale des Masters in London in deutlicher Art und Weise gewonnen. Der Australier setzte sich klar mit 10:4 gegen einen Barry Hawkins durch, der zu keiner Zeit an seine in der Woche zuvor gezeigten Matches anknüpfen konnte. Damit gewinnt der Weltranglistenvierte zum zweiten Mal in seiner Karriere das prestigeträchtigste Einladungsturnier im Snooker. Kathi und Christian fassen die Geschehnisse im Ally Pally zusammen.

    Robertson lässt nervösen Start besser hinter sich

    Letztlich schaffte es der Australier von Beginn an deutlich besser, die Nervosität und spannungsgeladene Atmosphäre zu Beginn des Matches hinter sich zu lassen. Hawkins kam zu selten in Breaks und musste sich seine Frames hart erkämpfen. Bei Robertson lief das Breakbuilding deutlich flüssiger und so kam der 39-jährige bereits aus der ersten Session mit einer 5:3-Führung heraus. Interessant dabei auch der 6. Frame, in dem Hawkins ein unnötiges Kleiderfoul beging.

    Zu viele Fehler

    Letztlich waren es auch am Abend zu viele Fehler beim Engländer, um Robertson ernsthaft gefährden zu können. Der spielte zwar ebenfalls nicht fehlerfrei, lochte aber sicher und nutzte die Chancen konsequent aus. Mit einer 69, seinem höchsten Break im Match, verkürzte Hawkins zwischenzeitlich nochmal auf 4:6, doch es sollte sein letzter Framegewinn sein. Die nächsten vier Durchgänge gingen klar an den Australier, der sich über 250.000 Pfund und seinen sechsten Triple-Crown-Titel freuen darf.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Der Donner-Falke

    16 Jan 2022
    31:29

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    Thema der Episode

    Der 'Thunder from Down Under" und der "Hawk" stehen im Finale des Masters in London. Kathi und Christian können dabei über  die unfassbar spannenden Decider-Siege von Neil Robertson gegen Mark Williams und Barry Hawkins gegen Judd Trump sprechen. Insbesondere das Match zwischen Robertson und Williams wusste zu überzeugen und endete mit einem epischen Entscheidungsframe.

    Williams so gut wie durch

    Mark Williams war eigentlich schon so gut wie im Finale, denn Robertson brauchte im Decider bereits zwei Snooker, die er bekam und den Frame auf Schwarz holte. Auch zuvor war das Match unfassbar unterhaltsam und auf hohem Niveau. 11 Breaks von mindestens 50 Punkten sprechen für sich, darunter auch zwei Centuries des Australiers. Mark Williams wird sich aufgrund seiner Shot Selection im Entscheidungsframe etwas hinterfragen müssen, aber letztlich siegt Robertson durchaus verdient.

    Hawkins zieht Trump den Zahn

    Barry Hawkins setzte seine Weltmeister-Ausschalt-Automatik fort und warf nach Shaun Murphy und Mark Selby auch Judd Trump aus dem Turnier. In einem hin- und herschwankenden Match musste auch hier die Entscheidung im Decider her, in dem Trump keinen einzigen Ball lochte und sich ebenfalls über seine Shot Selection wundern darf. Kathi und Christian fassen zusammen.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Klarer Himmel über London

    15 Jan 2022
    22:15

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    Thema der Episode

    Mit zwei überraschend deutlichen Matches endeten die Viertelfinals beim Masters in London. Judd Trump und Barry Hawkins folgten Neil Robertson und Mark Williams in die Vorschlussrunde und feierten klare Siege gegen Kyren Wilson und Mark Selby. Vor allem Selby erwischte einen rabenschwarzen Tag und bestätigte seine deutlich schwächere Masters-Bilanz in den vergangenen Jahren. Über die beiden Matches des gestrigen Tages berichten Kathi Hartinger und Christian Oehmicke

    Trump hält Wilson auf Distanz

    Judd Trump dominierte sein Duell mit Kyren Wilson nach Belieben. Konsequentes Breakbuilding und das perfekte Bestrafen von Fehlern waren die entscheidenden Maßnahmen, die Trump zu einem ungefährdeten 6:1-Sieg mit fünf Breaks von mindestens 50 Punkten führten. Wilson konnte seine Breaks zu selten bis zum Ende durchziehen und konnte nicht an die Kaltschnäuzigkeit seines Matches gegen Stuart Bingham anknüpfen.

    Hawkins wird zum Sieg gezwungen

    Barry Hawkins wurde bei seinem 6:1 gegen Mark Selby fast schon zum Sieg gezwungen. Beim amtierenden Weltmeister lief nichts zusammen; weder das Breakbuilding noch das Safety-Spiel funktionierte. Hawkins spielte solide und konstant seinen Stiefel durch und sicherte sich ungefährdet den Erfolg gegen Selby. Highlight war eine glänzende 47 zum 5:1 und der gewonnene zweite Frame, in dem er schon Snooker brauchte.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Williams und Robertson im Halbfinale

    14 Jan 2022
    15:57

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    Thema der Episode

    Die ersten beiden Halbfinalisten des Masters in London stehen fest. Nach teils hochklassigen Matches sind Neil Robertson und Mark Williams eine Runde weiter. Andreas Thies und Christian Oehmicke berichten über einen spektakulären Tag im Alexandra Palace in London.

    Neil Robertson und Ronnie O'Sullivan standen sich in der Nachmittagssession gegenüber und der Australier machte früh schon klar, dass er nicht gewillt ist, dem Publikumsliebling O'Sullivan freies Geleit ins Halbfinale zu geben. Der konnte zwar ein frühes 0-2 bis zum Midsession Interval noch zum 2-2 aufholen, hatte aber während des gesamten Matches Probleme, Frames sicher zu gewinnen. Ständig gab er Robertson Chancen, die der dann auch nutzte. Am Ende stand ein verdienter Sieg für "The Thunder from Down Under" auf der Ergebnistafel.

    Am Abend gab es dann ein Legendentreffen. Mark Williams und John Higgins spielten schon vor 30 Jahren gegeneinander und sie gehören immer noch zu den Topprofis der Welt. Es entwickelte sich ein hochdramatisches Match, auch wenn es nicht immer hochklassig war. Williams hatte das bessere Ende für sich und zieht nach dem 6-5 ins Halbfinale ein.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Endlich Drama im Ally Pally!

    13 Jan 2022
    15:59

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    Thema der Episode

    An Tag 4 des Snooker Masters im Alexandra Palace in London kamen endlich zwei dramatische Matches zustande. Beide waren zudem noch hochklassig. Andreas Thies und Christian Oehmicke berichten über einen spektakulären Donnerstag in London.

    Ja, die Matches bislang waren sehenswert. Es gab gute Einzelleistungen, aber die Spannung fehlte. An Tag 4 kam diese Spannung. Und wie.

    Nachmittags trafen Judd Trump und Mark Allen aufeinander. Trump musste als der Favorit gesehen werden, denn die Probleme, die Allen momentan abseits des Tisches hat, können sich ja auch auf sein Spiel auswirken. Doch davon war gestern nichts zu sehen.

    Dieses Match hatte alles, was sich der gemeine Snooker-Fan wünscht: Hohe Breaks, packende Safety-Duelle, Dramatik. Es musste in den Entscheidungsframe und den sicherte sich Trump.

    Abends wurde es nicht minder spannend, obwohl es erst gar nicht danach aussah. Schnell war Kyren Wilson gegen Stuart Bingham mit 4-1 in Führung gegangen. Doch der verbiss sich in den Tisch und kämpfte sich auf 4-4 heran. Auch hier ging es in den Entscheidungsframe, den dann Wilson für sich entschied.

    Heute wird unter anderen Ronnie O'Sullivan wieder an den Tisch gehen. Sein Viertelfinalgegner ist Neil Robertson.
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