Erdbeerzeit: Manic Monday

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Erdbeerzeit: Manic Monday

    8 Jul 2018
    21:29

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal eine Vorschau auf den Manic Monday.

    Der Tag, der im Tennis gemeinhin als bester des Jahres gilt, weil alle Wimbledon Achtelfinals – sowohl auf Damen- als auch Herrenseite – an einem einzigen Tag ausgespielt werden. Obwohl das Turnier bisher vornehmlich als Favoriten- und Favoritinnenschreck daher gekommen ist, sind natürlich trotzdem einige große Namen übrig geblieben.

    So gehen Andreas und Philipp dann über die einzelnen Courts und blicken voraus auf jedes der am Montag stattfindenden 16 Matches.

    Auf dem Centre Court gastieren die ganz großen Namen. Sowohl Roger Federer als auch Rafael Nadal und Serena Williams werden im Einsatz sein. Für Federer und Williams sollte es eigentlich recht problemlos in die dritte Runde gehen, auch wenn sich sowohl Adrian Mannarino als auch Evgeniya Rodina durch kluges und beherztes Tennis in der letzten Woche hervor getan haben. Rafael Nadal trifft auf Jiri Vesely, einen durchaus gefährlichen Linkshänder, der wohl in der Lage sein wird, den zweimaligen Wimbledonsieger zu beschäftigen.

    Das Geschehen auf Court 1 wird Angelique Kerber eröffnen, die jedoch von Belinda Bencic durchaus gefordert werden könnte. Die Schweizerin hat noch keines ihrer vier offiziellen Profimatches gegen Kerber verloren und ist mit ihrem flachen Spiel eine für den Rasen. Auch Novak Djokovic könnte am Montag eines an Arbeit bevor stehen in Form des jungen Russen Karen Khachanov.

    Auf Court 2 als zweites im Einsatz sein wird Julia Görges, für die es gegen die durchaus kompetente Rasenspielerin Donna Vekic geht. Die spielt flach und mit Verve, hat hier unter anderem Sloane Stephens besiegt. Für John Isner und Stefanos Tsitsipas geht es im Anschluss um eine rare Viertelfinalchance. Davon hat John Isner zur Zeit auf Grand Slam Level nur eines zu Buche stehen, Tsitsipas steht noch ganz am Anfang seiner Karriere. Ein Geheimtipp, was den Genussfaktor angeht, könnte das zweite Match auf Court 18 werden. Hier treffen Daria Kasatkina und Alison van Uytvanck aufeinander. Zwei Spielerinnen, die auf dem Platz durchaus kreativ vorgehen und sich dementsprechend fordern könnten.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Erdbeerzeit: Grand-Slam-Virus

    8 Jul 2018
    40:51

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der sechsten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

    Die Geschichte des Tages war das Ausscheiden Alexander Zverevs. Der konnte am Ende seiner Fünfsatzniederlage gegen Ernests Gulbis nicht mehr dagegen halten. Wohl auch wegen seiner Magenprobleme, die ihn schon gegen Taylor Fritz in der zweiten Runde behindert hatten. Trotzdem sind die Erwartungen an Zverev in den letzten Monaten und Jahren gestiegen, und so versuchen Andreas und Philipp die Leistung, aber eben auch das Resultat im etwas größeren Rahmen einzuordnen. Zverev war nicht der einzige prominente Name bei den Herren, der am Samstag gefordert wurde. Auch Novak Djokovic musste auf dem Centre Court sein Niveau anheben, um sich am Ende in vier Sätzen gegen Kyle Edmund durchzusetzen. Im Verlaufe des Matches war der Serbe nicht immer glücklich gewesen mit dem britischen Publikum.

    Rafael Nadal überzeugte rundum gegen Alex de Minaur und Nick Kyrgios schied überraschend klar gegen Kei Nishikori aus.

    Kerber in Topform


    Auch Angelique Kerber durfte am Samstag auf einem großen Court spielen. Denn sie war als zweite Partie des Tages auf dem Centre Court angesetzt und präsentierte sich in Grand-Slam-Siegerinnen-Form. Mit einer runden Leistung entledigte sie sich der potentiell gefährlichen Naomi Osaka. Doch die nächste Gegnerin ist eine Gefährliche. Denn im Achtelfinale wartet Belinda Bencic, die am Samstag ebenfalls zu überzeugen wusste.

    Ein weiterer großer Name, den es am sechsten Tag in Wimbledon erwischte, war Simona Halep. Die French-Open-Siegerin musste sich der bekanntlich besonders trickreich spielenden Su-Wei Hsieh geschlagen geben. Halep ordnete die Niederlange im Anschluss recht nüchtern ein, führte sie auch auf die emotionale Erschöpfung des Titelgewinnes in Paris zurück. Für Hsieh geht es nun gegen Dominika Cibulkova, die weiterhin beeindruckt. Selbiges kann über Jelena Ostapenko, aber auch Alison van Uytvanck gesagt werden, die ihrem Sieg gegen Garbine Muguruza einen weiteren gegen Anett Kontaveit folgen ließ.
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