Siegemund kneift die Arschbäckle zusammen – Zverev und Ruud raus

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Irina-Camelia Begu

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Siegemund kneift die Arschbäckle zusammen - Zverev und Ruud raus

    19 Jan 2023
    45:44

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    Thema der Episode

    Es war ein bemerkenswerter Tag, den die Fans und Beobachter_innen im Melbourne Park am Donnerstag gesehen haben. In der Herren-Auslosung ist mal feucht durchgewischt worden und viele Favoriten mussten die Segel streichen. Auch Alexander Zverev ist draußen. Bei den Frauen hält Laura Siegemund die deutsche Fahne oben. Andreas hat dieses Mal mit Matthias Cammann vom ARD Hörfunk über den Donnerstag gesprochen.

    Sie starten bei den Frauen. Laura Siegemund hat sich Ende des letzten Jahres überlegt, ihre Karriere auf das Doppel zu verlegen. Am Spielerischen wird es nicht liegen, denn das läuft auch im Einzel noch richtig gut. Sie setzte sich in einem sehr langen und kräftezehrenden Match gegen die an 26 gesetzte Irina-Camelia Begu durch und steht in der 3. Runde. Garcia ihrerseits gewann ein sehr unterhaltsames Match gegen Leylah Fernandez und ist wahrscheinlich momentan die formstärkste Spielerin im Feld.

    Auch Belinda Bencic befindet sich in ausgezeichneter Form und setzte sich gegen Claire Liu durch. Für Überraschungen sorgten dagegen Katie Volynets gegen Veronika Kudermetova und Magda Linette gegen Anett Kontaveit. Die 17-jährige Linda Fruhvirtova ist ohne Satzverlust in die 3. Runde eingezogen.

    Bei den Herren hatte Alexander Zverev mit Michael Mmoh einen Gegner, der ihm in Normalform vielleicht gerade recht gekommen wäre. Doch Zverev ist immer noch Rekonvaleszent und nicht in der Matchform, wie sie nötig wäre. Dazu zwickte auch noch der Oberschenkel. Zverev ging in vier Sätzen raus, genau so wie Casper Ruud, der gegen Jenson Brooksby verlor. Taylor Fritz, einer der Geheimfavoriten im Turnier, verlor gegen Alexei Popyrin.

    Novak Djokovic am Abend konnte seinen Oberschenkel davon überzeugen, doch noch weiterzumachen. Er gewann gegen Enzo Couacaud.

     

     


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Rune und Ruud - Das neue Skandinavien-Gefühl

    30 May 2022
    44:28

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der sechsten Sendung von den French Open 2022.

    Swiatek wird gefordert


    Am Montag wurde Iga Swiatek zum ersten Mal bei diesen French Open so richtig gefordert. Die junge wie wuchtig spielende Zheng Qinwen brachte Swiatek ordentlich ins Schwitzen mit ihrem wuchtigen Spiel. Obwohl Swiatek im ersten Satz Durchgang fünf Satzbälle hatte, holte sich Zheng den ersten Satz. Danach konnte sie ihr Niveau nicht ganz halten während Swiatek zur Leistungssteigerung ansetzte.

    Für Swiatek geht es nun im Viertelfinale gegen Jessica Pegula. Die Amerikanerin spielt immer noch sehr konstantes Tennis, brauchte allerdings eine Energie- und Geduldsleistung, um sich gegen Irina-Camelia Begu durchzusetzen. Vor allem über die langen Ballwechsel konnte Pegula das Match für sich entscheiden.

    Im anderen Viertelfinale der oberen Hälfte treffen Daria Kasatkina und Veronika Kudermetova aufeinander. Kasatkina konnte sich gegen Camila Giorgi durchsetzen, die sich an den Topspin-Schlägen von Kasatkina die Zähne ausbiss. Kudermetova steigerte sich im Laufe ihres Matches gegen Madison Keys vor allem beim Rückschlag und siegte so in drei Sätzen.

    Tsitsipas und Medvedev raus


    Bei den Herren kam es am Montag zu einer Überraschung. Denn Stefanos Tsitsipas fand wieder nicht richtig in ein Match und wurde dieses Mal von Holger Rune bestraft. Der 19-Jährige gewann in vier Sätzen gegen den Finalisten des Vorjahres. Für Rune ein Durchbruch und für Tsitsipas eine Enttäuschung. Für Rune geht es nun gegen Casper Ruud. Der konnte hier erstmals das Viertelfinale eines Grand Slam Turniers erreichen und brauchte dafür vier Sätze gegen Hubert Hurkacz.

    Das andere Viertelfinale in der unteren Hälfte bestreiten Andrey Rublev und Marin Cilic. Rublev konnte sein Match gegen Jannik Sinner vorzeitig gewinnen nachdem der Italiener sein Match zu Beginn des dritten Satzes aufgeben musste. Sein Gegner Marin Cilic brachte eine vorzügliche Leistung gegen Daniil Medvedev, drückte den Russen mit kraftvollem Spiel aus dem Court und dem Match.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Swiatek mit Sieg Nummer 30 - Tsitsipas arbeitet sich in Runde 3

    26 May 2022
    40:19

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der dritten Sendung von den French Open 2022.

    Halep raus - Swiatek souverän


    Dieses Mal gab es nicht so viele Überraschungen wie während der anderen Tage des Turniers und doch gab es ein paar erstaunliche Ergebnisse. So verlor Simona Halep in drei Sätzen gegen Zheng Qinwen und hatte am Ende kaum noch eine Chance gegen das Angriffstennis von Zheng. Damit kommt es auch nicht zum von vielen antizipierten Duell in einer möglichen vierten Runde gegen Iga Swiatek. Die setzte ihren Siegeslauf wieder auf beeindruckende Art und Weise fort, ließ Alison Riske nur zwei Spiele. Für Swiatek geht es nun gegen Danka Kovinic.

    Für Karolina Pliskova kam das klare Aus gegen die französische Wildcard-Inhaberin Leolia Jeanjean. Mit dieser Niederlage bleiben nur noch drei Top 10 Spielerinnen in der Auslosung über. Denn auch Danielle Collins erwischte es später am Tag gegen Shelby Rogers. Durchsetzen konnte sich aus der Riege der Topgesetzten die Spanierin Paula Badosa. Für sie geht es nun gegen Veronika Kudermetova. Danach wartet Elena Rybakina oder Madison Keys. Die besiegte auf dem Chatrier Carolin Garcia.

    Tsitsipas müht sich durchs Turnier


    Bei den Herren gab es Abend das stimmungsvollste Match als sich Stefanos Tsitsipas in einem engen Duell gegen den Qualifikanten Zdenek Kolar durchsetzen konnte. Kolar zog dabei mit seinem abgeklärten Tennis immer wieder das Publikum auf seine Seite. Für Tsitsipas geht es nun gegen Mikael Ymer. Dnach könnte Holger Rune warten. Der 19-Jährige war klar besser als sein Gegner Henri Laaksonen, verletzte sich jedoch fast noch am Ende.

    Daniil Medvedev zog in letztlich drei sicheren Sätzen in die dritte Runde ein. Auch Andrey Rublev konnte sein Ticket dorthin buchen. In einem unterhaltsamen Match am Nachmittag gewann David Goffin mit 6:4 im vierten Satz gegen Feances Tiafoe. Für ihn geht es nun gegen Hubert Hurkacz. Danach könnte Casper Ruud warten.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Premieren für Svitolina und Strycova

    9 Jul 2019
    34:18

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Dienstag in Wimbledon ist stets für das Dameneinzel reserviert und hier wurde in diesem Jahr durchaus einiges an Unterhaltung geboten.

    Williams kämpft Riske nieder


    Andreas und Philipp fangen mit dem Match von Serena Williams und Alison Riske an. Riske, die hier im Turnier schon Ash Barty und Belinda Bencic geschlagen hat, war auch gegen Williams nicht chancenlos. Doch am Ende stand ein 6:3 im dritten Satz für Williams. Die konnte am Dienstag vor allem mit ihrem Return überzeugen. Ein Schlag, der in seiner Exzellenz vielleicht immer noch unterschätzt wird.

    Zu Ende ist das Turnier für Johanna Konta, die im Viertelfinale gegen Barbora Strycova verlor. Für die Tschechin steht damit ein Debüt an: Denn zum ersten Mal steht sie im Einzel im Halbfinale eines Grand Slam Turniers. Auch Strycova konnte mit ihrem Return überzeugen und auf diese Weise den so gefährlichen Aufschlag von Konta entschärfen. Strycova trifft nun im Halbfinale auf Williams.

    Eine weitere Debütantin gibt es in der unteren Hälfte des Damen-Tableaus. Elina Svitolina hat endlich die unsichtbare Hürde überwunden und erstmals in ihrer Karriere das Halbfinale eines Grand-Slam-Turnieres erreicht. Zwar schlug ihre Gegnerin Karolina Muchova schon auf den ersten Satz auf. Doch Svitolinas Return und ihre Fähigkeit, in wichtigen Momenten Fehler zu vermeiden, trug dazu bei, dass die Ukrainerin sich am Ende mit 7:5 6:4 durchsetzen konnte. Für Muchova natürlich trotzdem kein Grund zur Gram. Sie sollte auch in den kommenden Jahren gute Chancen auf Rasenerfolge haben.

    Das Halbfinale wird komplettiert von Simona Halep, die im ersten Satz einen 1:4 Rückstand aufholen musste, sich aber letztlich mit 7:6 6:1 gegen Shuai Zhang durchsetzen konnte. Einen weiteren Höhepunkt gab es am Ende des Tages, als Serena Williams und Andy Murray ihr gemischtes Doppel gegen Raquel Atawo und Fabrice Martin gewannen. Ein Match mit durchaus vielen spielerischen Höhepunkten.


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    Fed-Cup-Sensationen

    10 Feb 2019
    49:57

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte Daily vom Fed Cup Viertelfinale zwischen Deutschland und Weißrussland in Braunschweig.

    Sabalenka zu stark


    Dort fiel die Entscheidung am Sonntag erwartet schnell. Nachdem Aryna Sabalenka schon am Samstag bei ihrem Sieg gegen Andrea Petkovic mächtig Eindruck hinterlassen hatte, legte sie am Sonntag gegen Laura Siegemund nach. Obwohl das Spiel nicht ganz so deutlich wie das 6:1 6:1 Ergebnis war, überwältigte Sabalenka ihre deutsche Gegnerin in allen wichtigen Phasen. Andreas und Philipp analysieren das Match und hören rein in die Einschätzung von Siegemund. Diese war ähnlich beeindruckt von Sabalenka wie der Rest der Beobachterinnen und Beobachter. Für Deutschland geht es nun im April in die Relegation. Dann, so wird es Teamchef Jens Gerlach hoffen, wieder mit der Unterstützung von Angelique Kerber und Julia Görges.

    Tschechien sensationell raus


    Auch in den anderen Fed Cup Partien war viel los, gerade in Ostrava, wo die tschechische Dynastie von Simona Halep und Co. vorerst gestürzt wurde. Nachdem Halep am Sonntag in drei engen Sätzen gegen Karolina Pliskova gewinnen konnte, brachten Monica Niculescu und Irina-Camelia Begu den Sieg nach Hause. Im Halbfinale geht es nun für Rumänien gegen Frankreich. Hier konnte vor allem Caroline Garcia bei ihren Siegen gegen Alison van Uytvanck und Elise Mertens überzeugen.

    Tsonga zurück?


    Im dritten Teil der Sendung blicken Andreas und Philipp auf das reguläre Tourgeschehen bei den Herren. Hier gab es 250er Turniere in Montpellier, Sofia und Cordoba. In Montpellier kam es dabei zum rein französischen Finale zwischen Jo-Wilfried Tsonga und Pierre-Hugues Herbert. Am Ende setzte sich Tsonga durch. In Sofia holte sich Daniil Medvedev seinen vierten Titel in den letzten dreizehn Monaten. Er gewann im Endspiel gegen Marton Fucsovics. Medvedev ist ein Spieler, der bald an die Top 10 anklopfen könnte. In Cordoba stand das Finale zum Zeitpunkt der Aufnahme noch aus. Doch ein überraschender Finaleinzug der argentinischen Wildcard Juan Ignacio Londero ist schon zu vermelden.


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    Von wegen ruhige Woche

    23 Jul 2017
    59:34

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    Thema der Episode

    Die erste Woche nach dem Wimbledon-Turnier war durchaus eine ereignisreiche, und das nicht nur wegen der fünf regulären Tourevents.
    Trotzdem fangen Andreas und Philipp natürlich genau damit an. Bei den Damen wurde in Bukarest und Gstaad gespielt. In der rumänischen Hauptstadt war die Lokalmatadorin Irina-Camelia Begu die ganze Woche über auf Siegerinnen-Mission unterwegs. Doch auch die andere Finalistin Julia Görges konnte überzeugen. In Gstaad gewann Kiki Bertens im Endspiel gegen die weiterhin nach oben stürmende Anett Kontaveit. Doch auch hier geht der Blick natürlich über das Endspiel hinaus - hin zu den drei DTB-Viertelfinalistinnen Tamara Korpatsch, Carina Witthöft und Antonia Lottner.
    Bei den Herren fanden sogar deren drei Turniere statt, mit drei ganz unterschiedlichen Siegern. In Bastad gewann David Ferrer, in Umag der so talentierte Andrey Rublev und in Newport im lockeren Aufgalopp John Isner. Auch hier werden alle interessanten Resultate eingeordnet.

    Clijsters und Roddick in der Hall of Fame


    Dann geht es im dritten Teil zu den News der Woche - beginnend mit den Neuzugängen in der Hall of Fame. Dort wurden unter anderem Kim Clijsters und Andy Roddick aufgenommen. Alexander Zverev ist noch ein paar Jahre von solchen Weihen entfernt, hat aber einen neuen Coach für die nordamerikanische Hardplatzsaison angeheuert.
    Im letzten Segment geht es um die (ganz) alten und neuen Mannschaftswettbewerbe. Die ITF ließ wissen, dass es im Jahr 2018 wohl noch kein Final Four Turnier für Davis und Fed Cup geben wird, dafür versuchen sich mit dem Laver Cup und dem Tennis World Cup zwei neue Formate daran, den alten Platzhirschen zu verdrängen. Andreas und Philipp nehmen alle drei Wettbewerbe unter die Lupe und freuen sich natürlich wie immer über eine Bewertung auf iTunes.


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