Premieren für Svitolina und Strycova

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Irina-Camelia Begu

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Premieren für Svitolina und Strycova

    9 Jul 2019
    34:18

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Dienstag in Wimbledon ist stets für das Dameneinzel reserviert und hier wurde in diesem Jahr durchaus einiges an Unterhaltung geboten.

    Williams kämpft Riske nieder


    Andreas und Philipp fangen mit dem Match von Serena Williams und Alison Riske an. Riske, die hier im Turnier schon Ash Barty und Belinda Bencic geschlagen hat, war auch gegen Williams nicht chancenlos. Doch am Ende stand ein 6:3 im dritten Satz für Williams. Die konnte am Dienstag vor allem mit ihrem Return überzeugen. Ein Schlag, der in seiner Exzellenz vielleicht immer noch unterschätzt wird.

    Zu Ende ist das Turnier für Johanna Konta, die im Viertelfinale gegen Barbora Strycova verlor. Für die Tschechin steht damit ein Debüt an: Denn zum ersten Mal steht sie im Einzel im Halbfinale eines Grand Slam Turniers. Auch Strycova konnte mit ihrem Return überzeugen und auf diese Weise den so gefährlichen Aufschlag von Konta entschärfen. Strycova trifft nun im Halbfinale auf Williams.

    Eine weitere Debütantin gibt es in der unteren Hälfte des Damen-Tableaus. Elina Svitolina hat endlich die unsichtbare Hürde überwunden und erstmals in ihrer Karriere das Halbfinale eines Grand-Slam-Turnieres erreicht. Zwar schlug ihre Gegnerin Karolina Muchova schon auf den ersten Satz auf. Doch Svitolinas Return und ihre Fähigkeit, in wichtigen Momenten Fehler zu vermeiden, trug dazu bei, dass die Ukrainerin sich am Ende mit 7:5 6:4 durchsetzen konnte. Für Muchova natürlich trotzdem kein Grund zur Gram. Sie sollte auch in den kommenden Jahren gute Chancen auf Rasenerfolge haben.

    Das Halbfinale wird komplettiert von Simona Halep, die im ersten Satz einen 1:4 Rückstand aufholen musste, sich aber letztlich mit 7:6 6:1 gegen Shuai Zhang durchsetzen konnte. Einen weiteren Höhepunkt gab es am Ende des Tages, als Serena Williams und Andy Murray ihr gemischtes Doppel gegen Raquel Atawo und Fabrice Martin gewannen. Ein Match mit durchaus vielen spielerischen Höhepunkten.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Fed-Cup-Sensationen

    10 Feb 2019
    49:57

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte Daily vom Fed Cup Viertelfinale zwischen Deutschland und Weißrussland in Braunschweig.

    Sabalenka zu stark


    Dort fiel die Entscheidung am Sonntag erwartet schnell. Nachdem Aryna Sabalenka schon am Samstag bei ihrem Sieg gegen Andrea Petkovic mächtig Eindruck hinterlassen hatte, legte sie am Sonntag gegen Laura Siegemund nach. Obwohl das Spiel nicht ganz so deutlich wie das 6:1 6:1 Ergebnis war, überwältigte Sabalenka ihre deutsche Gegnerin in allen wichtigen Phasen. Andreas und Philipp analysieren das Match und hören rein in die Einschätzung von Siegemund. Diese war ähnlich beeindruckt von Sabalenka wie der Rest der Beobachterinnen und Beobachter. Für Deutschland geht es nun im April in die Relegation. Dann, so wird es Teamchef Jens Gerlach hoffen, wieder mit der Unterstützung von Angelique Kerber und Julia Görges.

    Tschechien sensationell raus


    Auch in den anderen Fed Cup Partien war viel los, gerade in Ostrava, wo die tschechische Dynastie von Simona Halep und Co. vorerst gestürzt wurde. Nachdem Halep am Sonntag in drei engen Sätzen gegen Karolina Pliskova gewinnen konnte, brachten Monica Niculescu und Irina-Camelia Begu den Sieg nach Hause. Im Halbfinale geht es nun für Rumänien gegen Frankreich. Hier konnte vor allem Caroline Garcia bei ihren Siegen gegen Alison van Uytvanck und Elise Mertens überzeugen.

    Tsonga zurück?


    Im dritten Teil der Sendung blicken Andreas und Philipp auf das reguläre Tourgeschehen bei den Herren. Hier gab es 250er Turniere in Montpellier, Sofia und Cordoba. In Montpellier kam es dabei zum rein französischen Finale zwischen Jo-Wilfried Tsonga und Pierre-Hugues Herbert. Am Ende setzte sich Tsonga durch. In Sofia holte sich Daniil Medvedev seinen vierten Titel in den letzten dreizehn Monaten. Er gewann im Endspiel gegen Marton Fucsovics. Medvedev ist ein Spieler, der bald an die Top 10 anklopfen könnte. In Cordoba stand das Finale zum Zeitpunkt der Aufnahme noch aus. Doch ein überraschender Finaleinzug der argentinischen Wildcard Juan Ignacio Londero ist schon zu vermelden.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Von wegen ruhige Woche

    23 Jul 2017
    59:34

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    Thema der Episode

    Die erste Woche nach dem Wimbledon-Turnier war durchaus eine ereignisreiche, und das nicht nur wegen der fünf regulären Tourevents.
    Trotzdem fangen Andreas und Philipp natürlich genau damit an. Bei den Damen wurde in Bukarest und Gstaad gespielt. In der rumänischen Hauptstadt war die Lokalmatadorin Irina-Camelia Begu die ganze Woche über auf Siegerinnen-Mission unterwegs. Doch auch die andere Finalistin Julia Görges konnte überzeugen. In Gstaad gewann Kiki Bertens im Endspiel gegen die weiterhin nach oben stürmende Anett Kontaveit. Doch auch hier geht der Blick natürlich über das Endspiel hinaus - hin zu den drei DTB-Viertelfinalistinnen Tamara Korpatsch, Carina Witthöft und Antonia Lottner.
    Bei den Herren fanden sogar deren drei Turniere statt, mit drei ganz unterschiedlichen Siegern. In Bastad gewann David Ferrer, in Umag der so talentierte Andrey Rublev und in Newport im lockeren Aufgalopp John Isner. Auch hier werden alle interessanten Resultate eingeordnet.

    Clijsters und Roddick in der Hall of Fame


    Dann geht es im dritten Teil zu den News der Woche - beginnend mit den Neuzugängen in der Hall of Fame. Dort wurden unter anderem Kim Clijsters und Andy Roddick aufgenommen. Alexander Zverev ist noch ein paar Jahre von solchen Weihen entfernt, hat aber einen neuen Coach für die nordamerikanische Hardplatzsaison angeheuert.
    Im letzten Segment geht es um die (ganz) alten und neuen Mannschaftswettbewerbe. Die ITF ließ wissen, dass es im Jahr 2018 wohl noch kein Final Four Turnier für Davis und Fed Cup geben wird, dafür versuchen sich mit dem Laver Cup und dem Tennis World Cup zwei neue Formate daran, den alten Platzhirschen zu verdrängen. Andreas und Philipp nehmen alle drei Wettbewerbe unter die Lupe und freuen sich natürlich wie immer über eine Bewertung auf iTunes.
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