Doppel-Freuden

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Frederik Nielsen

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Doppel-Freuden

    2 Mai 2019
    34:08

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Special vom ATP Turnier in München. Dort waren Andreas und Philipp am Mittwoch und Donnerstag vor Ort. Dabei standen am Donnerstag zwei Doppelpartien im Mittelpunkt, denn Andreas und Philipp hatten die Chance, mit insgesamt drei deutschen Doppelspielern zu sprechen: Andreas Mies und Kevin Krawietz, die schon länger zusammen spielen und am Donnerstag knapp im Champions Tiebreak gegen Marcel Demoliner aus Brasilien und Divij Sharan aus Indien verloren. Trotzdem nahmen die beiden sich hinterher Zeit, um zehn Minuten lang über das Match, ihre Zusammenarbeit und das Jahr 2019 zu sprechen.

    Auch mit Tim Puetz konnte Andreas später noch sprechen. Der Davis-Cup-Spieler tritt hier in München mit dem ehemaligen Wimbledon-Sieger Freddie Nielsen an. Der Däne und sein deutscher Partner gewannen gegen Austin Krajicek und Artem Sitak mit 6:2 und 6:4.

    Natürlich fanden am Donnerstag auch noch vier Einzelpartien statt, beginnend mit Guido Pella und Taro Daniel. Pella schien schon uneinholbar vorne, musste dann aber noch über den dritten Satz gehen. Trotzdem zog der Formspieler aus Argentinien noch ins Viertelfinale ein, genau wie Roberto Bautista Agut. Der supersolide Spanier lag erst mit Break im ersten Satz gegen Rudi Molleker hinten. Molleker beeindruckte zu diesem Zeitpunkt vor allem mit seiner Vorhand. Doch im Laufe des Matches manövrierte Bautista Agut den 18-jährigen immer besser über den Court. Im Anschluss spielten auf dem Centre Court Philipp Kohlschreiber und Karen Khachanov. Am Ende konnte sich Kohlschreiber mit 7:6 und 6:4 durchsetzen, wobei der Augsburger einen 2:5 Rückstand im Tiebreak des ersten Satzes aufholen musste. Für Kohlschreiber steht damit die zehnte Viertelfinalteilnahme in München zu Buche. Dort geht es am Freitag, bei wohl einstelligen Temperaturen, gegen Matteo Berretini. Der Italiener hatte letzte Woche sein zweites ATP-Turnier in Budapest gewonnen und konnte sich hier gegen Denis Kudla durchsetzen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Kerbers Grand-Slam-Modus

    10 Jul 2018
    38:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der achten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Der Tag gehörte den Damen, waren doch für den Dienstag die Viertelfinals des Frauen-Tableaus angesetzt.


    Bei nur vier Partien braucht es eigentlich kein Match des Tages. Doch das Spiel zwischen Angelique Kerber und Daria Kasatkina, und vor allem dessen letzte Minuten, bedürfen doch einer besonderen Erwähnung. Wie Kasatkina sieben Matchbälle abwehrte, wie Kerber trotzdem die Nerven behielt. Das war schon bemerkenswert. Kerber gewann wie in ihren vorherigen Matches die Großzahl der kurzen Ballwechsel. Etwas, das die Kielerin besonders auszeichnet und wieder in Grand-Slam-Siegerinnen-Sphären hievt. Wie gewohnt gibt es Stimmen aus der Pressekonferenz von Kerber, die nun im Halbfinale auf Jelena Ostapenko trifft.


    Die French Open Siegerin von 2017 ließ am Dienstag gegen Dominika Cibulkova wieder das Lasso schwingen. Gerade beim Return gab sie enorm Gas und könnte so auch in der Lage sein, Kerber mehr als nur zu fordern im Semifinale.



    Görges beißt sich rein


    Ebenfalls die Runde der letzten Vier erreicht hat Julia Görges. Nach einem Match, das ihre Entwicklung als Tennisspielerin wiederspiegelt. Obwohl der Aufschlag – als beste Waffe des Repertoires – heute teils vermisst wurde, biss sich Görges in das Match gegen Kiki Bertens und zog am Ende davon. Geduld und rein auf den nächsten Moment konzentriertes Denken waren die entscheidenden Schlüssel für den Erfolg. Noch mehr davon wird Görges im Halbfinale brauchen. Dort geht es für sie gegen Serena Williams.


    Die war in einem eigenartigen wie auch interessanten Match verwickelt am Dienstag. Gegnerin Camila Giorgi interessiert sich nur wenig dafür, was die Spielerin auf der anderen Seite des Netzes mit dem Ausgang zu tun hat. Eine Vorgehensweise, die Erfolg hat, gerade auch in den letzten Wochen.


    Zum Schluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Herrenviertelfinals am Mittwoch. Der letzte Teilnehmer wurde heute ermittelt. Juan Martin del Potro setzte sich gegen Gilles Simon durch und trifft nun auf Rafael Nadal.

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