Das Challenger-Jahr im Rückblick

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Das Challenger-Jahr im Rückblick

    14 Dez 2021
    01:11:04

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    Thema der Episode

    2021 war ein ereignisreiches Jahr, nicht nur in der Politik, im Gesundheitswesen oder in der Gesellschaft. Auch in einem deutlich kleineren Kosmos. Dem Tennis. Und hier sogar mit noch einer Detaillierung. Dem Tennis auf der ATP Challenger Tour. Denn das ist das Thema der Challenger Corner. Die große weite Welt der Challenger-Turniere und der Spieler ab Weltranglistenplatz 50. Ca. 130 Turniere gab es in diesem Jahr. Von Florianopolis bis Nur-Sultan, von Eckental bis Braunschweig. Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies (Chip & Charge) haben die Tour beobachtet und laden zum Jahresrückblick. Und zu diesem Anlass haben sie sich auch zwei deutsche Protagonisten in diesen Podcast eingeladen.

    Mit Oscar Otte sprechen die beiden im ersten Teil über dessen bemerkenswerte Saison auf den Grand-Slam-Turnieren, aber auch seine "Ochsentour" zum Ende des Jahres, nach der er sich in der Weltrangliste so hoch eingespielt hatte, dass er im Hauptfeld der Australian Open stehen wird. Dazu sprechen die drei natürlich auch über das Match von Otte gegen Andy Murray in Wimbledon und die Entstehung eines fast legendären GIFs.

    Im zweiten Teil ist dann Daniel Masur zu Gast. Masur hat in diesem Jahr zwei Titel geholt, in Biella und in Eckental. Es waren die ersten Titel von Masur auf der Challenger-Ebene und Daniel erklärt im Gespräch mit Andreas und Florian, ob das dieses Jahr der beste Daniel Masur ever war.

    Zusätzlich haben Andreas und Florian natürlich auch Tallon Griekspoor gewürdigt, der in diesem Jahr der Spieler der Saison war. Ab April gewann er insgesamt acht Titel und ist der Challenger Tour deutlich entwachsen.
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  • Challenger Corner | Tennis |

    Der Kampf um die Top 100

    11 Nov 2021
    53:02

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    Thema der Episode

    Die Saison auf der ATP Challenger Tour biegt auf die Zielgerade ein. Bis Mitte Dezember wird es noch Turniere geben, aber schon jetzt gibt es Gewinner.

    Tallon Griekspoor ist einer der Gewinner auf dieser Challenger Tour. Sage und schreibe sieben Turniere konnte der Niederländer in diesem Jahr gewinnen, das ist einsamer Rekord. Und das ist noch herausragender, wenn man bedenkt, dass diese Turniersiege erst im Mai begannen. Griekspoor kann damit die nächste Saison auf der ATP Tour planen. Das war nämlich jetzt sein Ziel, eine Stufe höher zu steigen.

    Er spielte in der letzten Woche in Tenerife auf den Kanaren. Florian Heer von tennis-tourtalk.com war auch dabei und hat nicht nur ein Gespräch mit Griekspoor mitgebracht. Der Kampf um die Plätze für das Hauptfeld bei den Australian Open sind nämlich voll im Gange. Einer, der unbedingt in Melbourne dabei sein will, ist Feliciano Lopez. Für den spanischen Veteran wäre es das 79. Grand Slam in Folge. Bei den French Open 2002 tauchte "Feli" das erste Mal bei einem Major auf und hat seitdem keins mehr verpasst.

    Auch Fernando Verdasco will es mit Australien versuchen, allerdings braucht er dafür noch einige Punkte.

    Florian und Andreas (Chip & Charge) lassen das Turnier auf Tenerife Revue passieren und werfen auch einen Blick nach Eckental, wo der kleine "Teppich-Swing" seinen Abschluss fand. Daniel Masur konnte dort gewinnen.
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  • Challenger Corner | Tennis |

    Stebes Karriereende auf Teppich

    10 Nov 2020
    35:53

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    Thema der Episode

    Die ATP Challenger Tour biegt auf die Zielgerade ein. In den nächsten Wochen wird noch in den USA und Südamerika gespielt. In Europa dagegen wird das Saisonkapitel so langsam aber sicher zugemacht. Bratislava und Ortisei sind die beiden letzten Standorte, an denen in Europa noch gespielt wird.

    In der letzten Woche waren die Spieler der Challenger Tour in Parma und in Eckental. Eckental, inzwischen schon ein traditioneller Standort, was Challenger-Turniere angeht, ist einer der beiden letzten Orte, in denen noch auf Teppich gespielt wird. Parma dagegen bot den Spielern einen herkömmlichen Hartplatz.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die beiden Turniere angeschaut und einen Blick zurückgeworfen.

    Im ersten Teil schauen sie auf das Turnier in Parma. Dort konnte Cedrik-Marcel Stebe zum ersten Mal seit 2017 in Sibiu wieder einen Titel erringen. Stebe war der einzige Spieler aus Deutschland, der in Parma an den Start ging. Er gab dafür aber auch eine plausible Antwort: Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass das mit dem Spieluntergrund zu tun hatte.

    In Eckental dagegen konnte sich Sebastian Korda in die Siegerliste eintragen. Korda, der Sohn von Petr Korda und Regina Rajchrtova, beide frühere Profis, konnte seinen ersten Titel bei den Senioren holen. Korda hat in den letzten Monaten auf dem langsamsten Belag (Sand in Roland Garros) und dem schnellsten Belag gezeigt, dass er sein Tennis durchziehen kann.
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  • Challenger Corner | Tennis |

    Die Challenger-Tour macht Halt in Deutschland

    3 Nov 2020
    01:10:02

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    Thema der Episode

    Die Challenger-Tour hat in den letzten Wochen ein Gefühl der Normalität gegeben. Es gab viele Turniere, alle Turnierveranstalter haben sich bemüht, den Bedingungen entsprechend ein möglichst normales Turnier durchzuziehen und den Spielern eine Spiel- und Verdienstmöglichkeit zu geben. Höchste Zeit also, dass auch die Challenger Corner wieder eine neue Ausgabe bringt, vor allem, da in diesen Wochen die Hochzeit der deutschen Challenger-Indoor-Turniere stattfindet.

    In Ismaning, Hamburg und Eckental findet in diesen Wochen der Indoor-Swing in Deutschland statt. In Ismaning und in dieser Woche in Eckental wird sogar noch auf Teppich gespielt, eine absolute Ausnahme im Tenniskalender.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die Turniere der letzten Wochen angeschaut und über Gewinner, Verlierer und die interessantesten Spieler gesprochen.

    Anfangen tun sie aber mit dem Challenger in Split. Dort wurde Ende September noch auf Sand gespielt. Und dort setzte sich der Argentinier Francisco Cerundolo durch. Florian sprach mit Cerundolo nach dessen Turniersieg.

    In Ismaning war ein sehr illustres Teilnehmerfeld zusammengekommen. Natürlich waren viele deutsche Spieler am Start, aber auch ein paar Newcomer, die sich in den letzten Wochen nach vorne gespielt haben. Mit Brandon Nakashima und dessen Coach Pat Cash hatte Kollege Dietmar Kaspar gesprochen, genau so wie mit Sebastian Korda und Jack Draper.

    Abschließend sprechen Andreas und Florian noch über die letzten Sandplatz-Challenger in Spanien, die unter anderem in Marbella und Barcelona gespielt hatten. Dort hatte sich wieder einmal Carlos Alcaraz in den Vordergrund gespielt.
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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    6 Nov 2019
    1:07:33

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    Thema der Episode

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.

    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.

    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.

    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.
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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Carusos Scala ist Barcelona

    12 Okt 2019
    45:17

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    Thema der Episode

    In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen.

    Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen.

    Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat.

    Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.
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