Deutschland wahrt WM-Chancen

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

DRV XV

schließen

DRV XV

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • Sportplatz | Rugby |

    Deutschland wahrt WM-Chancen

    19 Jun 2018
    14:11

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die deutsche 15er-Rugby-Nationalmannschaft hat durch einen schwer erkämpften 16-13 Sieg gegen Portugal einen weiteren Schritt in der Qualifikation für die Rugby-WM, die im kommenden Herbst in Japan ausgetragen wird, gemacht. Vor 2400 Zuschauern im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg sorgten vor allem die Straftritte von Raynor Parkinson als auch ein in der 2. Halbzeit gelegter Versuch von Jarrid Els für die Punkte der deutschen Mannschaft. Am 30.6. und am 14.7. wird in Hin- und Rückspiel gegen Samoa der vorletzte WM-Teilnehmer ermittelt. Sollte dies verloren werden, gibt es im November noch das sogenannte Repechage-Turnier, in dem aus vier Teilnehmern in einem Turnier jeder gegen jeden der Sieger und damit der letzte Teilnehmer ermittelt wird.

    Vivian Bahlmann und Andreas Thies haben das Spiel am Samstag kommentiert und fassen hier die Geschehnisse zusammen. Kurz vor dem Trainingslager platzte die Bombe, dass Hans-Peter Wild, Mäzen des Heidelberger RK und Gründer der Wild Rugby Academy, selbige abwickeln würde und den angestellten Spielern schon gekündigt habe. Die Mannschaft schien das aber im Spielverlauf nichts anzuhaben, kämpfte sie doch auf dem Feld um jeden Meter.

     
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Kommentar: Rugby-Deutschland

    14 Jun 2018
    5:31

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Dr. Hans-Peter Wild hat heute in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung bekannt gegeben, dass er sein Engagement im deutschen Rugby einstellen wird. Er reagiert damit auf den Ausschluss des Heidelberger RK aus dem Challenge Cup, für den sich die Heidelberger sportlich qualifiziert hatten. Doch damit ist es wohl nicht getan. Schon seit Monaten schwelt ein Streit zwischen dem ehemaligen Sponsor und Mäzen Wild und dem Deutschen Rugby-Verband. Es ging um mehr Einfluss für den Förderer und die Aufrechterhaltung. Dieser Streit gipfelte jetzt in der Absage Wilds an das deutsche Rugby und die gleichzeitige Verkündung, die Wild Rugby Academy abzuwickeln und die Angestellten zu entlassen.

    Am Samstag steht eines der wichtigeren Spiele in der Geschichte des deutschen Rugbys an. Die WM-Qualifikation gegen Portugal, möglich gemacht durch Punktabzüge gegen Belgien, Spanien und Rumänien, trotz 5 sehr klaren Niederlagen in der diesjährigen Europameisterschaft.

    Es ist eine historische Chance für den DRV, sich zum ersten Mal für die WM zu qualifizieren. Durch die Vorgänge der letzten Woche wird dieses Ziel nicht einfacher.

    Andreas Thies, Redakteur für Rugby bei meinsportpodcast.de, kommentiert.
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    DRV verliert auch gegen Russland

    20 Mrz 2018
    15:03

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft konnte auch am 5. Und letzten Spieltag der Rugby Europe International Championship keinen Achtungserfolg verbuchen und unterlag dem Team aus Russland klar mit 3-57.

    Am 28.04. wird es jetzt in einem Heimspiel um den Verbleib in der zweithöchsten europäischen Klasse für Nationalmannschaften gehen. Der Gegner steht noch nicht fest, momentan hat Portugal die besten Karten, diese Relegation zu erreichen.

    Andreas Thies hat zusammen mit Nationalspielerin Vivian Bahlmann das Spiel kommentiert. Mit ihr fasst er das Spiel auch zusammen. Vivian Bahlmann hat zusätzlich noch Nationalspieler Falk Duwe vor das Mikrofon geholt. Am Ende stand auch Sportdirektor Manuel Wilhelm Rede und Antwort.
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    DRV stellt 15er-Bereich neu auf

    8 Jan 2018
    6:33

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Der deutsche Rugby-Verband hat in den letzten drei Tagen mit zwei Pressemitteilungen für Schlagzeilen gesorgt. Nach dem Streit mit der Wild Rugby-Academy bzw. der Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports im Jahr 2017, als man sich nicht auf eine weitere Kooperation einigen konnte und dem anschließenden Streik/ der Nichtabstellung der Spieler, die bei der GFR angestellt sind (und den Spielern, die zwar nicht bei der GFR angestellt, aber in den ersten beiden November-Tests dabei waren), hat der DRV bekannt gegeben, dass man mit Paul Healy als neuem "Director of 15s Rugby" und Pablo Lemoine als neuem Bundestrainer seinen 15er-Bereich neu aufstellt.

    Andreas Thies fasst die Pressemitteilungen zusammen.

     
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Rugby-Streik: Manuel Wilhelm im Interview

    22 Nov 2017
    18:49

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Der Sportdirektor des Deutschen Rugby-Verbands, Manuel Wilhelm, stellte sich den Fragen von Andreas Thies. Thema ist nach wie vor der Streit zwischen DRV und der Wild Rugby Academy, der darin gipfelte, dass die Nationalspieler in einer Pressemitteilung bekannt gaben, für das Testspiel gegen Chile nicht zur Verfügung zu stehen und in einer weiteren Pressemitteilung, dieses Mal von der Wild Rugby Academy, dass die Spieler nicht mehr für die Nationalmannschaft freigestellt würden.

    Manuel Wilhelm äußert sich auch zu den von Robert Mohr hier geäußerten Vorwürfen, er wäre nicht nah genug an der Mannschaft.

    Der DRV hat inzwischen seinen Kader für das Länderspiel am Samstag, den 25.11., gegen Chile bekannt gegeben. meinsportpodcast.de überträgt das Spiel ab 14.50 Uhr. Vivian Bahlmann und Andreas Thies werden sich dann aus dem Sparda-Bank Hessen Stadion melden.

     
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Härtetest in Wiesbaden

    16 Nov 2017
    13:13

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Am 18.11.2017 findet der zweite von drei November-Tests für die deutsche Rugby-Nationalmannschaft statt. Im BRITA-Stadion in Wiesbaden trifft das Team von Bundestrainer Kobus Potgieter auf die USA. Die US-Amerikaner sind inzwischen Stammgäste bei der Rugby-WM und haben in diesem Jahr die Americas Championship gewonnen, unter Anderem durch ein Unentschieden gegen die favorisierten Argentinier.

    Viele Spieler spielen in den besten Ligen der Welt und somit bietet sich dem deutschen Team ein echter Härtetest.

    Vivian Bahlmann, Nationalspielerin und Co-Kommentatorin am Samstag, schaut mit Andreas Thies auf das Spiel voraus und berichtet auch über ein auf kleiner Ebene stattfindendes Umdenken in die USA, dass Rugby gegenüber American Football gesundheitstechnisch doch einige Vorteile bietet.

    meinsportpodcast.de wird live vom Spiel berichten. Am Samstag melden sich Vivian und Andreas Thies ab 16.50 Uhr live aus Wiesbaden.
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Relive: Deutschland – Brasilien

    13 Nov 2017
    1:40:59

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Am Wochenende fand der erste November-Test der deutschen Rugby-Nationalmannschaft statt. Im Bruno-Plache-Stadion in Leipzig besiegte das Team von Bundestrainer Kobus Potgieter das Team aus Brasilien klar mit 45-12. Die deutsche Mannschaft war von Anfang an hellwach und dominierte die "os Tupis" über die 80 Minuten nach Belieben.

    Hier könnt ihr das Spiel noch mal Relive hören. Andreas Thies und Donal Peoples haben die Begegnung kommentiert. Auch die nächsten beiden Tests könnt ihr live auf meinsportpodcast.de hören:

    Deutschland - USA: Samstag, 18.11., 17 Uhr

    Deutschland - Chile: Samstag, 25.11., 15 Uhr
    schließen
  • Rugby |

    Nationaltrainer Potgieter zum schweren EM-Spiel in Georgien

    16 Feb 2017
    1:40:59

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Wenige Tage nach dem historischen Sieg gegen Rumänien steht am 19.2.2017 bereits das nächste EM-Spiel der deutschen 15er Rugby-Nationalmannschaft in Tiflis (Georgien) an. Im Vorfeld berichtet Nationaltrainer Kobus Potgieter über den Status seines Teams. Der international renommierte Rugby-Coach aus Südafrika blickt zufrieden zurück, weiß aber auch, was noch alles auf ihn und seine Mannschaft zukommen wird. 

    Herr Potgieter, wie bewerten Sie mit ein wenig Abstand den Sieg zum Auftakt der Europameisterschaftsrunde gegen Rumänien?

    Ja, das war natürlich ein herausragender Start für uns. Wir hätten es nicht besser erwischen können. Aber wir haben in den vergangenen Monaten ja auch hart daran gearbeitet ein konkurrenzfähiges Team zu formen. Nach dem Spiel müssen wir aber auch über die Fehler sprechen, die wir gemacht haben. Die müssen wir in den kommenden Spielen vermeiden.

    In welchen Bereichen sehen Sie für das deutsche Team noch Steigerungspotenzial?

    Wir müssen auf alle Fälle unsere Execution besser hinbekommen, d.h. wir müssen unseren Spielplan besser umsetzen und in vielen Situationen noch besser und kompakter in der Ausführung werden...

    ... Das rumänische Team brachte Ihre Mannschaft durch schnelle Seitenverlagerungen häufig in Verlegenheit und erzielt schnelle Punkte ...

    Ja genau, wir müssen unsere Position besser schützen und verteidigen. Wo wir auch besser werden müssen, sind unsere Basic Skills: beim letzten Spiel haben wir zu viele Bälle verloren - sei es als wir unter Druck gerieten oder bei Gegnerkontakt. Auch waren unsere Gassen (Anm., i.e. Einwurf von der Seitenauslinie) in der ersten Halbzeit nicht so toll. Darüber hinaus waren 24 Tackles von uns nicht erfolgreich, d.h. wir konnten den Gegner nicht durch ein Tackle stoppen. Allein diese statistische Analyse belegt, wo wir noch Potenzial haben.

    Wie wirkt sich der Sieg auf das Team aus? Immerhin wissen die Spieler nun, dass sie auch gegen etablierte Teams mithalten und sogar gewinnen können?

    Für mein Team war der Sieg gegen Rumänien enorm wichtig. Die Spieler können jetzt einfach besser einschätzen, welches Potenzial in ihnen steckt. Anhand solcher Siege sehen sie, was sie erreichen können, wenn sie hart arbeiten. Wir im Trainerteam sind sehr zufrieden, denn wir erleben täglich im Umgang mit den Athleten, wie sie sich fokussiert und mit festem Willen auf die nächsten Aufgaben vorbereiten. Aber klar ist auch, dass wir nun zwar einen Sieg eingefahren haben. Aber zugleich dürfen wir nicht jetzt schon glauben, wir sind schon angekommen. Im Gegenteil: Unser Weg ist noch weit.

    Nun steht mit Georgien - immerhin Zwölfter der aktuellen Weltrangliste - direkt der nächste schwere Gegner an. Wie werden Sie das Spiel angehen?

    Georgien ist ohne Zweifel das stärkste Team in unserer Gruppe. Wir haben schon im vergangene Jahr dort gespielt und dabei erfahren, wie schwierig es ist, dort zu bestehen. Für uns ist es ein Spiel, bei dem wir auch anderen Spielern eine Chance geben werden. Darüber hinaus werden wir an unseren Schwächen arbeiten und an einigen Positionen Änderungen vornehmen, um dem ein oder anderen Spieler Einsatzzeit zu ermöglichen. Dadurch stellen wir auch sicher, dass sich alle auf demselben Vorbereitungs- und Spiel-Niveau befinden. Generelles Ziel ist es, aus den vergangenen Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen.

    Mit Michael Poppmeier fällt der Kapitän aus, ein wichtiger Spieler für das Team. Wie werden Sie den Ausfall kompensieren?

    Team-Kapitän Michael Poppmeier ist ein enorm wichtiger Spieler für uns und es ist natürlich sehr unglücklich, dass er ausfällt. Das gilt nicht nur für seine Aufgaben auf dem Feld sondern auch abseits. Dort unterstützt er uns in der Spiel- und Spieler-Analyse. Aber wir sind in der Lage, das auf dem Spielfeld mit Athleten wie Timo Vollenkemper und Rob May zu kompensieren. Denn wir wissen natürlich alle, dass es beim Rugby zu Verletzungen kommen kann und dass wir für Ersatz sorgen müssen. Wir sind daher sehr glücklich, diese beiden Jungs in der Hinterhand zu haben.

    Wie wichtig ist der Faktor Regeneration bei einem solch intensiven Programm? Wie sieht der Fahrplan des Teams in diesen Wochen aus?

    Wir kümmern uns gerade sehr individuell und maßgeschneidert um unsere Spieler. Jeder absolviert ein Programm nach seinen Anforderungen. Wir hören in die Körper hinein, um sie dann auf den Punkt fit zu bekommen. Am Montag hatten wir beispielsweise ein leichtes Erholungsprogramm im Pool am Morgen und dann ein sehr leichtes Training am Nachmittag. Dienstags war morgens Gassentraining angesagt und am Abend dann ein längeres, härteres Programm, um sicherzustellen, dass wir gut vorbereitet in den Wettkampf gegen Georgien gehen. Mittwoch ist frei und am Donnerstag wird wieder mit höherer Intensität trainiert. Da wir am Sonntag spielen, haben wir einen zusätzlichen Tag zur Erholung und Vorbereitung.

    Quelle Interview: Deutscher Rugby-Verband
    schließen
Jetzt Abonnieren